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EU-Parlament senkt Schutzstatus für Wölfe im Eilverfahren – Naturschützer sind entsetzt

Das Europäische Parlament hat heute entschieden, den Schutz von Wölfen zu schwächen. Damit untergräbt es die Glaubwürdigkeit der Naturschutzgesetze der EU und gefährdet die Erholung der Wolfspopulationen in Europa. Die Abstimmung bedeutet, dass die Jagd auf Wölfe wieder möglich ist.

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Zoo Basel knackt Besucherrekord und begrüsst den 94-millionsten Gast

Erneut erzielt der Zoo Basel einen Besucherrekord: Im Jubiläumsjahr 2024 verzeichnete er 1’226’274 Eintritte. Der Zolli-Geburtstag am 3. Juli, die BKB Zolli-Morgen im Juli und August sowie der Tag der offenen Tür am 31. Dezember lockten zahlreiche Menschen in die Stadt-Oase. Am 29. Juli begrüsste der Zolli den 94-millionsten Besucher.

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Gefangene und Tierschützer retten gemeinsam Streunerkatzen

In der Justizvollzugsanstalt (JVA) Bützow in Mecklenburg-Vorpommern leben schätzungsweise 50 bis 60 streunende Katzen auf dem weitläufigen Gefängnisgelände. Über Jahre hinweg haben sich die Tiere dort angesiedelt, angezogen von Essensresten und geschützten Rückzugsorten. Um die unkontrollierte Vermehrung zu stoppen und das Wohl der Tiere zu sichern, hat die JVA gemeinsam mit dem Deutschen Tierschutzbund Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e.V., dem Tierheim Malchow und einem Tierarzt aus Güstrow ein umfassendes Tierschutzprojekt gestartet. ​

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Gefahr im Anflug: Asiatische Hornisse breitet sich Richtung Appenzellerland aus

Im vergangenen Herbst wurde in der Region St.Gallen nahe der Ausserrhoder Kantonsgrenze das erste Nest von Asiatischen Hornissen nachgewiesen. Die Fachleute rechnen daher, dass sich das Insekt in diesem Jahr auch im Appenzellerland ausbreitet. Für Honigbienen und einheimische Insekten ist die Asiatische Hornisse gefährlich, für den Menschen normalerweise nicht. Sie hat zudem grossen Appetit auf zuckerhaltige Früchte und kann Schäden im Obstbau anrichten. Eine Bekämpfung ist sinnvoll. Die Bevölkerung wird gebeten, Sichtungen zu melden.

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Neuer Lebensraum für Frösche & Co. – Amphibienteich im „Chäsmoos“ angelegt

2024 wurde auf der Liegenschaft „Chäsmoos“ im Bezirk Schwende-Rüte ein neuer Amphibienteich geschaffen, um das verschwundene Lebensumfeld von Amphibien zu ersetzen. Auf Initiative von Hans Breitenmoser unter der Projektleitung von Roman Sutter (Agricultura), sowie mit Unterstützung des Bundesamts für Umwelt und des Fonds Landschaft Schweiz entstand ein nachhaltiger Teich, der einen wertvollen Lebensraum für Amphibien bietet. Im Gebiet Fähneren gab es früher nach Aussage von Hans Breitenmoser ein höheres Vorkommen an Amphibien (Frösche, Kröten, Molche, Unken, Salamander). Allerdings waren damals auch mehr Teiche und Tümpel vorhanden. Viele dieser Kleingewässer sind im Laufe der Zeit zugeschüttet oder entwässert worden. Es war das Ziel, mit dem Bau eines Amphibienweihers Ersatz für die „verschwundenen“ Teiche und Tümpel zu schaffen.

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Refugium für ehemalige Labortiere in Liberia wird erweitert – erste Schimpansen ziehen um

61 Schimpansen leben in kleinen Gruppen fast wie in freier Wildbahn auf sechs Inseln im Mündungsgebiet von Liberia – hier befindet sich das Second Chance Chimpanzee Refuge, ein einzigartiges Insel-Schutzgebiet. Es wird von der internationalen Tierschutzorganisation Humane World for Animals (ehemals Humane Society International) betreut.

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