17. Januar 2025

Kuscheltipps für Hundeliebhaber: Bindung stärken, Stress abbauen

Am 21. Januar ist der internationale Weltknuddeltag – die perfekte Gelegenheit, um sich genauer anzuschauen, wie Hundehalterinnen und Hundehalter so mit ihrem Hund kuscheln, dass es ihre Beziehung stärkt und nicht schädigt. „Zwangskuscheln ist für Hunde unangenehm“, sagt Anne Bucher, Hundetrainerin und Gründerin von „Anders mit Hund“. „Wer seinen Hund zum Beispiel an die kurze Leine nimmt, um ihn dann ruppig zu umarmen und festzuhalten tut dem Tier und der gemeinsamen Beziehung keinen Gefallen. Wenn aber Kuscheln für Mensch und Hund angenehm ist, dann führt es zu mehr Verbundenheit und wirkt sich positiv auf das Wohlbefinden aus.“

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Gränichen AG: Brennendes Sofa auf Balkon sorgt für Feuerwehreinsatz

Auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses in Gränichen brach am Donnerstagabend ein Brand aus. Verletzt wurde niemand. Betroffen war ein Mehrfamilienhaus am Lochweg in Gränichen. Anwohner sahen am Donnerstag, 16. Januar 2025, Flammen auf einem der Balkone und alarmierten um 20.50 Uhr die Feuerwehr.

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Schwyz SZ: Schwerer Arbeitsunfall – Mann (66) in Baumaschine eingeklemmt

Am Donnerstagnachmittag, 16. Januar 2025, ereignete sich kurz vor 17 Uhr in Schwyz ein Arbeitsunfall. Im Oberdorf wurde ein 66-jähriger Mann in einem Baubetrieb beim Biegen von Metallplatten in einer Maschine eingeklemmt und erheblich verletzt.

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Fernsehen in der Schweiz: 61 % Tagesreichweite und stabile Nutzungstrends

4.7 Millionen Personen die Programme der TV-Sender, was einer Reichweite von 61 Prozent aller Personen ab 3 Jahren entspricht, die in einem Privathaushalt mit TV- Gerät leben. Dies belegen die im Auftrag der Stiftung Mediapulse erhobenen Daten zur Verbreitung und Nutzung des Fernsehens. Wenn jemand in der Schweiz im letzten halben Jahr TV geschaut hat, dann tat er dies im Schnitt für 171 Minuten pro Tag (Verweildauer). Übertragen auf die Gesamtbevölkerung (Sehdauer) bedeutet dies, dass jede Person ab 3 Jahren an einem durchschnittlichen Tag 105 Minuten in die TV-Nutzung investiert hat.

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Letzte Zirkustiger der Slowakei gerettet: Samba und Kenya starten neues Leben

Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN rettet die letzten Zirkustiger der Slowakei. Obwohl sie nicht mehr in Zirkusvorstellungen auftreten mussten, lebten die Tiere noch jahrelang in winzigen Waggons, in denen sie sich kaum bewegen konnten. Nachdem sich ihr Besitzer dazu entschieden hatte, die Tiere freiwillig aufzugeben, brachte VIER PFOTEN die beiden Tigerinnen gestern sicher in das FELIDA Grosskatzenschutzzentrum in den Niederlanden, das die Tierschutzorganisation betreibt. Mit der Rettung der letzten Zirkustiger der Slowakei ist ein wichtiger Meilenstein geschafft. VIER PFOTEN unterstützt damit die Bemühungen des Landes, die Haltung von Wildtieren in Zirkussen zu beenden.

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