18. September 2026

Pyro mitten in der Menge gezündet – Polizei veröffentlicht die Gesichter der Gesuchten

(Bern BE). Im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung anlässlich des Cupfinals 2025 ist ab sofort unverdecktes Bildmaterial veröffentlicht. Die beiden gezeigten Personen werden dringend verdächtigt, Handlichtfackeln und Knallpetarden am Cupfinal 2025 gezündet und damit Menschen gefährdet zu haben.

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Zwei neue Polizeikräfte offiziell vereidigt

(Herisau AR). Am Donnerstag, 17. September 2026, wurden eine Polizistin und ein Polizist im Kantonsratssaal in Herisau feierlich vereidigt und offiziell in das Korps der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden aufgenommen. Regierungsrätin Katrin Alder nahm die Vereidigung vor. Anschliessend hiess Polizeikommandant Reto Cavelti die beiden neuen Korpsangehörigen willkommen.

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Kloten muss mehrere Wochen auf Åberg und Meier verzichten

Der EHC Kloten muss bereits zu Beginn der neuen National-League-Saison zwei weitere empfindliche Ausfälle verkraften. Pontus Åberg und Simon Meier haben sich jeweils eine Oberkörperverletzung zugezogen und werden den Zürcher Unterländern mehrere Wochen fehlen. Besonders bitter: Mit Brandon Gignac steht bereits ein weiterer wichtiger Stürmer langfristig nicht zur Verfügung. Åberg verletzte sich am Dienstag beim 4:3-Auswärtssieg nach Verlängerung gegen die Rapperswil-Jona Lakers. Der schwedische Flügelstürmer muss nach Angaben des EHC Kloten voraussichtlich vier bis sechs Wochen pausieren. Beim erfolgreichen Saisonauftakt in Rapperswil kämpfte sich Kloten nach einem 1:3-Rückstand noch zum Sieg – musste diesen Erfolg nun aber teuer bezahlen. Simon Meier erwischte es unabhängig davon Anfang dieser Woche im Eistraining. Der 21-jährige Schweizer Stürmer fällt mit einer Oberkörperverletzung voraussichtlich fünf bis sechs Wochen aus. Damit verliert Trainer Michael Liniger auf einen Schlag zwei weitere Optionen für seine Offensive, bevor am Freitagabend gegen den HC Lugano das erste Meisterschafts-Heimspiel in der SWISS Arena ansteht.

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Ambri legt Wüthrich Mehrjahresvertrag vor – Entscheidung steht noch aus

Der HC Ambri-Piotta will Philip Wüthrich langfristig in der Leventina halten. Nach Informationen von Contropiede hat Sportdirektor Lars Weibel dem 28-jährigen Schweizer Goalie ein konkretes mehrjähriges Vertragsangebot vorgelegt. Wüthrich hat allerdings noch nicht unterschrieben und sich für seine Entscheidung etwas Bedenkzeit erbeten. Der Zeitpunkt ist bedeutend, denn Wüthrichs aktueller Vertrag läuft am Ende der Saison 2026/27 aus. Gleichzeitig wird der frühere Berner seit einiger Zeit mit dem EHC Biel in Verbindung gebracht. Nach Angaben von Contropiede hat Biel bislang allerdings noch kein konkretes Angebot eingereicht. Ambri versucht deshalb offenbar, frühzeitig Klarheit auf einer Schlüsselposition zu schaffen. Wüthrich hat sich in seiner ersten Saison in der Leventina sportlich eine starke Ausgangslage erarbeitet. In der Qualifikation 2025/26 absolvierte er 28 Partien, kam auf eine Fangquote von 90,6 Prozent und einen Gegentorschnitt von 2,84. In den Playouts steigerte er sich nochmals auf 92,0 Prozent gehaltene Schüsse bei durchschnittlich 2,00 Gegentoren. Ambri hat zudem erst kürzlich seinen Goalie-Bereich mit Peter Mettler verstärkt und unterstreicht damit die Bedeutung dieser Position.

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Lustrinelli vor Bayern-Härtetest: "Hinfallen, aufstehen, weiterradeln"

Mauro Lustrinelli steht mit Union Berlin vor dem bislang grössten Härtetest seiner noch jungen Bundesliga-Zeit. Am Freitagabend gastiert der Schweizer Trainer mit den Eisernen beim FC Bayern München – ausgerechnet in einer Phase, in der Union nach drei Spieltagen noch auf den ersten Sieg wartet. Lustrinelli fordert trotzdem Geduld und vergleicht den Entwicklungsprozess seiner Mannschaft mit dem Erlernen des Fahrradfahrens. Nach dem spektakulären 3:3 zum Auftakt gegen Eintracht Frankfurt folgten für Union zwei deutliche Rückschläge: zuerst ein 0:4 bei Bayer Leverkusen, danach die 1:3-Heimniederlage gegen Schalke. Beim Rückschlag gegen Schalke offenbarte die Mannschaft erneut Probleme in der Defensive. Nach drei Runden stehen die Berliner mit einem Punkt und einem Torverhältnis von 4:10 auf Rang 16. Lustrinelli hält dennoch an seiner Idee fest. Der frühere Thun-Meistertrainer versucht Union offensiver auszurichten und hat zuletzt verstärkt auf eine Viererkette gesetzt. Vor dem Bayern-Spiel räumte er ein, dass die Mannschaft diesen Prozess noch nicht vollständig verinnerlicht habe. Sein bildhafter Vergleich: Wie beim Fahrradfahren gehe es darum, nach einem Sturz wieder aufzustehen und weiterzumachen.

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Schwerer Töff-Unfall an Autobahneinfahrt

(Volketswil ZH). Bei einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem Personenwagen in Volketswil ist der Motorradlenker am frühen Freitagmorgen (18.09.2026) schwer verletzt worden. Gegen 4.50 Uhr fuhr ein Automobilist auf der Umfahrungsstrasse Richtung Gutenswil.

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Seitliche Frontalkollision auf Verzweigung – eine Person verletzt, beide Autos Totalschaden

(Thayngen SH). Am späteren Donnerstagabend (17.09.2026) ereignete sich in Thayngen auf der Schaffhauserstrasse, Höhe "Chläpperegg", eine seitliche Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen. Eine Person wurde dabei verletzt und an beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

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Lausanne holt Floran Douay für einen Monat zurück

Der Lausanne HC reagiert unmittelbar nach dem schwierigen Saisonstart nochmals auf dem Spielermarkt. Floran Douay kehrt per sofort zu den Waadtländern zurück und unterschreibt zunächst einen Vertrag über einen Monat. Der französische Nationalspieler mit Schweizer Lizenz kann bereits am Freitagabend beim Auswärtsspiel gegen Meister Fribourg-Gottéron eingesetzt werden. Für den 31-jährigen Flügelstürmer ist Lausanne bestens bekanntes Terrain. Douay spielte bereits in der vergangenen Saison für den LHC und gehörte auch in den Playoffs zum Kader von Geoff Ward. Der Klub betont deshalb, dass sich der Angreifer ohne längere Eingewöhnungszeit wieder in die Mannschaft integrieren kann. Nach Ablauf des zunächst auf einen Monat beschränkten Engagements besitzen beide Seiten die Möglichkeit, die Zusammenarbeit fortzusetzen. Lausanne verstärkt damit innerhalb kürzester Zeit erneut seine Offensive. Erst am Donnerstag hatten die Waadtländer den NHL-Routinier Curtis Lazar für den Rest der Saison verpflichtet. Während bei Lazar vor seinem ersten Einsatz noch die administrativen Bewilligungen ausstehen, steht Douay dem Trainerstaff bereits für das Gastspiel in Fribourg zur Verfügung.

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Genève-Servette bindet Simon Le Coultre bis 2030

Genève-Servette setzt langfristig auf Simon Le Coultre. Der 27-jährige Schweizer Verteidiger hat seinen Vertrag bei den Grenat um drei weitere Saisons verlängert und bleibt damit bis zum Ende der Spielzeit 2029/30 in Genf. Für den GSHC ist die Einigung besonders wertvoll, weil Le Coultre nach Klubangaben zu den begehrtesten Schweizer Verteidigern auf dem Markt gehörte. Le Coultre spielt bereits seit 2019 für Genève-Servette und hat sich in dieser Zeit zu einer festen Grösse in der Defensive entwickelt. In bislang 383 Partien für die Genfer sammelte der Rechtsschütze 127 Skorerpunkte – 38 Tore und 89 Assists. Seine Qualitäten liegen dabei nicht nur in der Defensive: Der 182 Zentimeter grosse Verteidiger kann das Spiel aus der eigenen Zone aufbauen und sich wirkungsvoll in die Offensive einschalten. Die Vertragsverlängerung sorgt gleichzeitig für wichtige Kontinuität in einer Genfer Mannschaft, die im Sommer auf mehreren Positionen verändert wurde. Genève-Servette geht unter dem neuen Trainer Sam Hallam mit einem prominent besetzten Kader in die Saison 2026/27. Neben Le Coultre stehen in der Verteidigung unter anderem Ramon Untersander, Mika Henauer, Jan Rutta, Vili Saarijärvi und Roger Karrer zur Verfügung.

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Djokovic kehrt nach elf Jahren nach Peking zurück – dort ist er 29:0

Novak Djokovic kehrt an einen der aussergewöhnlichsten Erfolgsorte seiner Karriere zurück. Der 39-jährige Serbe hat seine Teilnahme an den China Open in Peking bestätigt und wird dort erstmals seit 2015 wieder antreten. Seine Bilanz in der chinesischen Hauptstadt ist makellos: 29 Spiele, 29 Siege und sechs Titel. Djokovic spielte bislang sechsmal bei den China Open – und verliess das Turnier jedes einzelne Mal als Sieger. Seine Titel holte er 2009, 2010 sowie von 2012 bis 2015. Bei keiner anderen Station seiner langen Karriere besitzt er eine derart ungewöhnliche Kombination aus sechs Starts, sechs Turniersiegen und noch keiner einzigen Niederlage. Das ATP-500-Turnier findet in diesem Jahr vom 30. September bis 6. Oktober statt. Die Rückkehr kommt zudem in einer schwierigen Phase. Bei den US Open schied Djokovic bereits in der ersten Runde aus. Nach 4:36 Stunden unterlag er Mariano Navone in fünf Sätzen und kämpfte während der Partie mit erheblichen körperlichen Problemen. Peking wird nun sein erstes Turnier seit dem enttäuschenden Auftritt in New York.

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Davis Cup: Fonseca vor Stricker-Duell noch nicht bei 100 Prozent

Dominic Stricker bekommt zum Auftakt des Davis-Cup-Duells gegen Brasilien eine unerwartete Chance. Brasiliens Topspieler João Fonseca kehrt nach rund einem Monat Wettkampfpause zurück und räumt vor seinem ersten Einsatz offen ein, körperlich noch nicht dort zu sein, wo er gerne wäre. Der Weltranglisten-29. hat wegen Beschwerden im Bauchbereich sogar die US Open verpasst. Stricker trifft am Freitag ab 20.00 Uhr Schweizer Zeit in der Farmasi Arena von Rio de Janeiro auf Fonseca. Auf dem Papier ist der Unterschied beträchtlich: Der 20-jährige Brasilianer steht auf ATP-Rang 29, Stricker wird derzeit als Nummer 262 geführt. Doch Fonseca hat seit Mitte August kein reguläres Turnier mehr bestritten und erst vergangene Woche wieder mit dem Tennistraining begonnen. Für die Schweiz könnte gerade das Auftakteinzel enorm wichtig werden. Ein Erfolg Strickers würde den Druck vor der zweiten Partie auf Brasilien erhöhen, in der Gustavo Heide auf Stan Wawrinka trifft. Für Wawrinka ist das Duell in Rio gleichzeitig der letzte Davis-Cup-Auftritt seiner Karriere. Die Schweiz kämpft am Freitag und Samstag um den Einzug in die Qualifiers 2027.

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Zhegrova und die Schweiz: Basel und Sion waren Thema – Juventus-Zukunft bleibt offen

Edon Zhegrova hat sich mit seinem Doppelpack gegen Sassuolo eindrucksvoll zurückgemeldet – doch seine Zukunft bei Juventus Turin ist damit längst nicht geklärt. Noch Anfang September galt der 27-Jährige als Verkaufskandidat, zudem fehlt er im Europa-League-Kader der Italiener. Nach Informationen aus dem Umfeld des Spielers war während dieser schwierigen Phase auch eine Rückkehr in die Schweiz ein Thema. Beim 2:3 gegen Sassuolo kam Zhegrova in der 60. Minute ins Spiel und erzielte in der 82. sowie in der 91. Minute beide Treffer der Turiner. In der spektakulären Schlussphase brachte Zhegrova Juventus gleich zweimal zurück, ehe der von Juve ausgeliehene Vasilije Adžić in der 94. Minute Sassuolo doch noch zum Sieg schoss. Ein starkes Spiel allein bedeutet allerdings noch nicht, dass sich Zhegrovas Stellung bei Juventus grundsätzlich verändert hat. Nach Informationen aus dem Umfeld des Spielers wurden im Zusammenhang mit einer möglichen Schweizer Lösung auch der FC Basel und der FC Sion thematisiert. Die wahrscheinlichste Variante wäre dabei eine Abgabe auf Leihbasis gewesen. Ein definitiver Transfer hätte sich angesichts von Zhegrovas langfristigem Vertrag und der beträchtlichen Investition von Juventus für einen Schweizer Klub deutlich schwieriger gestaltet.

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Auto schiesst in Kurve geradeaus auf Böschung & überschlägt sich – Ehepaar verletzt

(Klosters GR). Auf der Prättigauerstrasse in Klosters hat sich am frühen Donnerstagabend ein Selbstunfall mit einem Personenwagen ereignet. Beide Insassen wurden dabei verletzt. Das Ehepaar war kurz nach 17 Uhr unterwegs von Davos in Richtung Klosters.

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Mann schleicht um parkierte Autos und flüchtet – Polizei nimmt 21-jährigen Algerier fest

(Frasnacht TG). Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau haben in der Nacht zum Freitag in Frasnacht einen Fälleler festgenommen. Kurz vor 2 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass ein Mann im Quartier herumschleiche, parkierte Autos untersuche und soeben eine Scheune betreten habe.

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National League: Sechs Spiele – Bern empfängt Davos

Die National League geht heute Freitag in ihre zweite Runde. Sechs Partien stehen auf dem Programm, sämtliche Spiele beginnen um 19.45 Uhr. Im Mittelpunkt stehen der Klassiker zwischen dem SC Bern und dem HC Davos sowie das Westschweizer Duell zwischen Meister Fribourg-Gottéron und Lausanne. Für mehrere Teams geht es bereits um die erste Reaktion auf den Saisonstart. Bern verlor zum Auftakt bei den ZSC Lions mit 3:5, Fribourg musste sich in Biel mit 2:4 geschlagen geben und Lausanne kassierte gegen den EV Zug eine deutliche 0:5-Heimniederlage. Davos, Lugano und die ZSC Lions wollen dagegen ihren gelungenen Start bestätigen. Auch Ambri-Piotta und Kloten gehen mit einem Erfolgserlebnis in die zweite Runde. Die Leventiner setzten sich bei Ajoie nach Penaltyschiessen durch, Kloten gewann nach Verlängerung bei den Rapperswil-Jona Lakers. Der EHC Biel und der EV Zug haben heute spielfrei.

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Polizei warnt vor riskanten Überholmanövern: Erntezeit sorgt für langsameren Verkehr

(St.Gallen). Achtung, Radar. Jetzt ist die Zeit wo unter anderem Äpfel, Birnen, Kartoffeln und Zuckerrüben geerntet werden. Damit sind im Kanton St.Gallen auch wieder mehr Traktoren und Erntemaschinen auf den Strassen unterwegs.

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Zwei geschützte Papageien ohne Einfuhrbewilligung entdeckt – der Zoll greift ein

(Gandria TI). Unsere Kolleginnen und Kollegen, die letzten Donnerstag am Grenzübergang Gandria im Einsatz waren, hielten einen Mann an, der zwei Papageien mitführte, die durch das CITES-Übereinkommen geschützt sind. Der Mann verfügte nicht über die erforderliche Einfuhrbewilligung.

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