Am Freitagabend (03.04.2026) sind an der Rorschacher Strasse zwei Jugendliche mit einem E-Roller gestürzt.
Der Mitfahrer wurde dabei erheblich verletzt. Der 16-jährige Fahrer war fahrunfähig.
Am Freitagabend (03.04.2026) wollte eine Patrouille in der Innenstadt einen E-Scooter-Fahrer kontrollieren.
Dieser ergriff die Flucht. Nach längerer Nachfahrt konnte der 14-Jährige angehalten werden.
In Zusammenarbeit mit der Regionalpolizei Zofingen führte die Kantonspolizei Aargau am Freitagnachmittag eine Schwerpunktaktion im Gebiet Boowald durch.
Trotz der Ankündigung von Kontrollen vor wenigen Tagen resultierten etliche Anzeigen und sieben sofortige Führerausweisentzüge. Spitzenreiter war ein 19-Jähriger, der mit 166 km/h unterwegs war.
Auf der A2 in Fahrtrichtung Chiasso → Gotthard bleibt die Einfahrt bei Airolo derzeit gesperrt.
Die Sperrung betrifft den Bereich beim Südportal des Gotthard-Strassentunnels und steht im Zusammenhang mit Verkehrslenkung bzw. Arbeiten im Zufahrtsbereich, wodurch die direkte Einfahrt auf die Autobahn respektive in den Tunnel an dieser Stelle vorübergehend nicht möglich ist.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Freitag in Basadingen einen Autofahrer aus dem Verkehr gezogen, der ausserorts massiv zu schnell unterwegs war.
Sein Auto wurde sichergestellt.
Am Freitagmorgen ist es am Schwarzbirg in Isenfluh (Gemeinde Lauterbrunnen) zu einem Lawinenniedergang gekommen.
Eine Person wurde dabei verschüttet. Der Mann konnte nur noch tot geborgen werden. Ermittlungen zum Ereignis wurden aufgenommen.
vAuf der A2 in Fahrtrichtung Luzern → Gotthard kommt es zwischen Amsteg und Göschenen aktuell zu einem rund 4 Kilometer langen Stau aufgrund von Überlastung, der Zeitverlust beträgt bis zu 40 Minuten.
Die Blechkolonne bildet sich im Zusammenhang mit dem dichten Reiseverkehr vor dem Gotthard-Tunnel in Richtung Süden; Hinweise auf eine Sperrung oder einen Unfall liegen derzeit nicht vor.
Auf der A2 in Fahrtrichtung Chiasso → Gotthard staut sich der Verkehr zwischen Quinto und der Rastplatz-Dosierstelle Airolo auf rund 2 Kilometer aufgrund von Überlastung, der Zeitverlust beträgt bis zu 20 Minuten.
Verkehrsteilnehmende müssen in diesem Abschnitt mit stockendem Kolonnenverkehr rechnen.
Am Freitagnachmittag, 03. April 2026, kam es gegen 15.40 Uhr an der Zehntenstrasse in Pratteln zu einem Brandausbruch in einem Mehrfamilienhaus.
Personen wurden dabei keine verletzt.
Gestern Nachmittag wurde der Kantonspolizei eine Verschmutzung eines Baches in Villariaz gemeldet.
Vor Ort stellte der Wildhüter fest, dass der Austritt von Milch zu einer über mehrere Kilometer sichtbaren Verschmutzung geführt hatte. Das Ökosystem wurde in Mitleidenschaft gezogen. Der mutmassliche Täter wurde identifiziert und wird bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Am Freitagmittag (03.04.2026) ist es auf der Schwägalpstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen.
Ein 59-jähriger Mann wurde eher schwer verletzt.
Am Freitagabend (03.04.2026) ist es auf der Staubhusenstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen.
Ein 36-jähriger Mann war fahrunfähig unterwegs.
In der Nacht von Freitag auf Samstag (04.04.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen drei Männer festgenommen.
Sie brachen zuvor in eine Autogarage ein und flüchteten anschliessend mit drei Velos.
Am Freitag rollte in Kümmertshausen ein ungenügend gesichertes Auto weg.
Dabei wurde der Autofahrer vom Fahrzeug erfasst. Mit mittelschweren Verletzungen musste er durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Ein Tief nördlich von Schottland steuert am Freitagabend eine schwach aktive Warmfront Richtung Schweiz und am Samstag in der ersten Tageshälfte über die Schweiz hinweg. Die Alpensüdseite bleibt wetterbegünstigt.
Danach nimmt der Hochdruckeinfluss wieder zu und es fliesst sehr milde Luft zur Schweiz. Am Sonntag zieht ein neues Tief von Schottland nach Skandinavien. Die zugehörige Kaltfront streift die Alpennordseite in der Nacht zum Montag.
Die 50. Internationale Waffen-Sammlerbörse Luzern blickt auf eine äusserst erfolgreiche Durchführung zurück. Die traditionsreiche Messe konnte ihre Besucherzahlen erneut steigern und verzeichnete zur Jubiläumsausgabe mit 11'000 Besuchern einen neuen Besucherrekord. Damit bestätigt sich die wachsende Bedeutung der Veranstaltung als zentrale Plattform für Sammler, Schützen, Jäger und Fachhändler in der Schweiz.
Während drei Tagen präsentierte sich den Besuchern ein breites und qualitativ hochstehendes Angebot aus Waffen, Militaria, Raritäten sowie handgefertigten Messern. Ergänzt wurde die Ausstellung durch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Schiesssimulationen, Schiessparcours sowie weiteren interaktiven Angeboten, die auf grosses Interesse stiessen.
Sie lieben asiatisches Essen und möchten mittags oder abends frisch zubereitete Gerichte geniessen? Dann lohnt sich ein Besuch im Restaurant zur Au in Höri bei Zürich. Hier verbindet sich thailändische Kochkunst mit einem Angebot, das auf europäische Geschmäcker abgestimmt ist, zum Beispiel durch mildere Würzung oder die Verwendung von regionalem Gemüse. Ob zum entspannten Essen vor Ort, als Take-away oder bequem geliefert: Sie erwartet ehrlicher Genuss ohne Kompromisse. Auch die Getränkekarte überrascht mit exotischen Säften und thailändischem Bier.
Das Team des Restaurant zur Au legt grossen Wert auf Qualität, Frische und einen freundlichen Service. Sie möchten feiern oder planen ein Event? Im grosszügigen Saal finden bis zu 80 Personen Platz, ideal für Hochzeiten, Geburtstage oder Gruppenreisen. Alternativ kommt das Catering-Team direkt zu Ihrer Wunschlocation. So oder so: Sie dürfen sich auf ein kulinarisches Erlebnis freuen, das begeistert!
Das Abenteuerreiseunternehmen Gondwana Ecotours gibt die Lancierung seiner neuesten Kleingruppen-Expedition „Antarctica: Penguins & Polar Frontiers“ bekannt. Diese Reise definiert den Besuch des siebten Kontinents neu, indem sie die kulturelle Tiefe Argentiniens mit einer professionell geführten Expedition zur Antarktischen Halbinsel verbindet. Beginnend in den lebendigen Quartieren von Buenos Aires und weiterführend in die südlichste Stadt der Welt, Ushuaia, bietet das Programm einen nahtlosen Übergang in die eisige Wildnis des Südpols. Ein eindrucksvolles Video zur Reise ist online verfügbar.
„Wir haben festgestellt, dass viele Antarktisreisen isoliert betrachtet werden“, sagt Jared Sternberg, Gründer von Gondwana Ecotours. „Die meisten Programme beginnen und enden an der Gangway eines Schiffes, während sich die Reisenden selbst um die komplexen Abläufe in Südamerika kümmern müssen. Unser Ziel war es, eine vollständig integrierte Reise zu schaffen, bei der unsere Gäste vom Moment ihrer Ankunft in Buenos Aires bis zur Heimreise durch das Gondwana-Team begleitet werden.“