Business

Daten, KI und Kommunikation: Diese 3 Kompetenzen sind 2026 in der Schweiz gefragt

Schweizer Unternehmen suchen verstärkt nach Fachkräften, die Datenkompetenz, Kommunikation und KI-Verständnis vereinen. “Technisches Fachwissen bleibt zentral, doch Datenverständnis und menschliche Interaktion wachsen zunehmend zusammen”, sagt Christian Atkinson, Country Director bei Robert Walters Schweiz. “Unternehmen suchen Fachkräfte, die Daten einordnen, daraus relevante Erkenntnisse gewinnen und diese klar in komplexen Organisationen kommunizieren können.”

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Moderne Arbeitsräume gestalten: Sedus zeigt Trends für zukunftsfähige Büros

Wie schaffen wir es, Räume zu gestalten, in denen Menschen wirklich aufblühen? Wie können wir die unterschiedlichsten Ansprüche an den Arbeitsplatz nicht nur ausgleichen, sondern harmonisch miteinander in Einklang bringen? Und wie lässt sich ein Arbeitsort designen, der das Gemeinschaftsgefühl stärkt und Menschen wieder miteinander verbindet?

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Restaurant Claro in London: Sinnliches Interior-Design von DLSM Studio

Das Interior-Konzept des neuen Londoner Restaurants Claro, entworfen vom DLSM Studio, zielt darauf ab, eine Atmosphäre des Wohlbefindens und der Geborgenheit zu schaffen – ganz im Einklang mit der raffinierten Küche und der privilegierten Lage des Hauses. Die Array Pendelleuchten, die über dem zentralen Bereich des Lokals schweben, setzen einen skulpturalen Akzent und heben das Raumkonzept auf eine neue sensorische Ebene.

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Panasonic LUMIX Updates: Neue App-Funktionen und Firmware-Verbesserungen

Panasonic kündigt umfassende Updates bei LUMIX an – darunter neue Funktionen für die Apps LUMIX Lab und LUMIX Flow sowie Firmware-Verbesserungen für ausgewählte LUMIX Kameras und Objektive. Diese Neuerungen verbessern das Aufnahmeerlebnis, erweitern die Funktionalität und bieten intuitive Tools für einen reibungslosen Workflow.

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Fachkräftemangel und digitale Trends: Das erwartet Finanzprofis 2026 in der Schweiz

Robert Walters untersucht die wichtigsten Trends für Buchhaltungs- und Finanzfachkräfte im Jahr 2026. Der Schweizer Markt für Buchhaltung und Finanzen ist äusserst wettbewerbsintensiv und befindet sich im schnellen Wandel. Neben einem Mangel an qualifizierten Fachkräften setzen Organisationen zunehmend auf digitale Transformation, KI-gestützte Optimierung und datenbasierte Entscheidungsfindung.

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Herbert Bruderer zeigt Wendepunkte der Technikgeschichte: Von der Tontafel zur KI

Herbert Bruderer: Wendepunkte in der analogen und digitalen Welt. Von der Tontafel zur künstlichen Intelligenz, De Gruyter Oldenbourg, Berlin, Boston 2026, 432 Seiten, 533 Abbildungen (90% farbig), 34 Tabellen Das „digitale Zeitalter“ bildet in diesem Buch einen Schwerpunkt. Es geht um den digitalen Wandel, die sozialen Medien, die künstliche Intelligenz, autonome Drohnen und Laufroboter sowie selbstfahrende Autos. Zur Sprache kommen ferner Quantencomputer, DNA-Speicher, der 3D-Druck, die Macht und der Einfluss der Technologieriesen.

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Betriebseinrichtung 4.0: Wie Digitalisierung Lager, Produktion und Arbeitsplätze verändert

Sensoren, Datenströme und vernetzte Systeme halten Einzug in die Hallen. Industrie 4.0 verändert nicht nur die Produktion, sondern auch das, was lange als statisch galt: die Betriebseinrichtung. Wer Lager, Werkstatt und Arbeitsplatz digital denkt, gewinnt an Effizienz und Flexibilität. Digitale Technologien verschieben die Grenzen zwischen Technik, Logistik und Arbeitsumgebung. Moderne Betriebseinrichtungen passen sich dynamisch an Prozesse an, erfassen Zustände in Echtzeit und unterstützen Mitarbeitende dabei, schneller und präziser zu handeln. Die wichtigsten Entwicklungen betreffen Lagerlogistik, Fertigungsumgebungen und das Zusammenspiel von Mensch und Maschine.

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Green Business: Nachhaltigkeit als echter Wettbewerbsfaktor

Nachhaltigkeit ist längst kein Image-Thema mehr. Unternehmen, die ökologisch und sozial verantwortlich handeln, gewinnen Kunden, reduzieren Kosten und sichern ihre Zukunftsfähigkeit – unabhängig von der Grösse. Während Nachhaltigkeit früher oft als freiwilliges Engagement galt, rückt sie heute in den Mittelpunkt unternehmerischer Strategie. Der Handlungsdruck kommt von mehreren Seiten: Kunden erwarten mehr Transparenz, Investoren bewerten ESG-Kriterien, und regulatorische Anforderungen nehmen zu. Wer rechtzeitig handelt, sichert nicht nur seine Position im Markt, sondern schafft auch messbare Wettbewerbsvorteile.

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Digitalisierung als Wachstumsmotor: Warum sich Investitionen in Software für KMU rechnen

Digitale Tools beschleunigen Prozesse, verbessern Entscheidungen und machen Unternehmen wettbewerbsfähiger. Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) werden Softwarelösungen zunehmend zum entscheidenden Faktor für nachhaltiges Wachstum. Digitalisierung ist längst kein Nice-to-have mehr, sondern ein strategisches Muss. Doch viele KMU zögern bei Investitionen in Software – aus Sorge vor Kosten, Komplexität oder unklarem Nutzen. Dabei zeigen Studien und Praxisbeispiele: Wer gezielt digitalisiert, kann nicht nur sparen, sondern auch wachsen. Der Schlüssel liegt in der richtigen Auswahl, Einführung und Nutzung passender Systeme.

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Kleinbetriebe gross denken: Skalierbare Infrastruktur für Wachstum

Wachstum beginnt nicht mit mehr Umsatz, sondern mit Strukturen, die es ermöglichen. Gerade Kleinbetriebe profitieren enorm von skalierbaren Lösungen, die mit dem Unternehmen mitwachsen – und nicht sofort hohe Investitionen verlangen. Die Anforderungen an Kleinbetriebe haben sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Kunden erwarten professionelle Abläufe, digitale Erreichbarkeit und schnelle Reaktion. Gleichzeitig stehen viele Betriebe unter Kostendruck und müssen flexibel bleiben. Die Lösung liegt in einer Infrastruktur, die sich modular erweitern lässt, ohne die Basis zu überfordern. Gemeint ist nicht nur Technik, sondern auch Organisation, IT und Betriebseinrichtung.

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100 Jahre Quantenmechanik: Professor Ensslin über Nobelpreise & Quantenforschung

Im Jubiläumsjahr der Quantenmechanik spricht ETH-Professor Klaus Ensslin über die Anfänge des Forschungsgebiets, aktuelle Durchbrüche und die Vision eines Quantencomputers, der die Welt verändern könnte. Am 10. Dezember nahmen drei Quantenforscher in Stockholm den Nobelpreis entgegen – ein Meilenstein, der zugleich das hundertjährige Bestehen der Quantenmechanik markiert. Im Interview erklärt Ensslin, warum die Entdeckung des Tunneleffekts bahnbrechend war, welche Materialien für die Zukunft entscheidend sind und weshalb der Traum vom Quantencomputer greifbarer wird.

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Werkjahr 2026 der Frey-Näpflin-Stiftung geht an Videokünstlerin Judith Albert

Die Frey-Näpflin-Stiftung und der Kanton Nidwalden zeichnen Judith Albert mit dem Werkjahr 2026 aus, das mit 50'000 Franken dotiert ist. Zusätzlich wird die Preisträgerin eine Ausstellung mit begleitender Publikation im Nidwaldner Museum realisieren. Die Jury würdigt mit ihrer Entscheidung eine der profiliertesten Videokünstlerinnen der Schweiz.

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Sauvage TV Barcelona: Vania Gaetti gestaltet kreative Büros mit Plusminus-Lichtdesign

Die Innenarchitektin Vania Gaetti hat für Sauvage TV in Barcelona offene, lichtdurchflutete Arbeitsräume geschaffen, die Funktionalität und Wohlbefinden vereinen – mit Beleuchtung von Plusminus als gestalterischem Bindeglied. Die von Vania Gaetti entworfenen Büros von Sauvage TV verkörpern das Konzept moderner Arbeitswelten: Funktionalität trifft auf Wohlbefinden. Offene, grosszügige Räume und durchdachte Lichtführung fördern Kreativität und Konzentration gleichermassen. Das natürliche Tageslicht, das durch grosse Fenster in die Räume strömt, wird durch die vielseitige Plusminus-Kollektion ergänzt, die Beleuchtungsanforderungen in jeder Zone individuell erfüllt.

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Câble C1 Paris eröffnet: Doppelmayr realisiert erste urbane Seilbahn der Île-de-France

Heute hat die urbane Seilbahn Câble C1 ihre ersten Fahrgäste begrüsst. Die rund 4,5 Kilometer lange Seilbahnlinie verlängert die Metro-Linie 8 und verbessert damit die Anbindung der südlich gelegenen Vororte von Paris an das Verkehrsnetz von Île-de-France. Die Region erhält damit eine nachhaltige Verkehrslösung, die sämtliche Kriterien der urbanen Mobilität und des Angebots der lokalen Verkehrsbehörde Île-de-France Mobilités (IDFM) erfüllt.

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