Architektur

Erfolgreiche 25. Bauen+Wohnen Luzern setzte im KKL neue Impulse für Bauherren

Die Bauen+Wohnen Luzern blickt auf ein erfolgreiches Messewochenende im KKL Luzern zurück. Von Freitag bis Sonntag informierten sich über 7’000 Besucherinnen und Besucher über aktuelle Entwicklungen rund um Bauen, Sanieren, Wohnen und Energie. Besonders gross war das Interesse an den praxisnahen Fachvorträgen, die fundiertes Wissen und konkrete Lösungsansätze für Immobilienbesitzer und Bauherrschaften vermittelten.

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Impulse für Architektur und Sanierung an der Messe Bauen+Wohnen im KKL Luzern

Von Freitag bis Sonntag (27. Februar – 1. März 2026) wird das KKL Luzern erneut zum Treffpunkt für Hauseigentümer, Bauinteressierte sowie Planer und Architekten. Die Bauen+Wohnen findet zum dritten Mal im KKL statt und hat sich in der Zentralschweiz etabliert – 2025 mit über 7'000 Besuchern.

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Neue Fertighauswelt in Wels: Wie Holz-Fertighäuser den modernen Hausbau prägen

Mit der neuen Fertighauswelt in der neuen Messehalle Wels entsteht ein zentrales Highlight für alle, die sich für modernes, nachhaltiges und zukunftsorientiertes Hausbauen interessieren. Die Messe Wels setzt damit ein starkes Zeichen für den Stellenwert des Fertighauses in Österreich – als zeitgemässe, hochwertige und zukunftsfähige Wohnform.

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Preisgekrönte Kloster-Restaurierung: BORGO MONCHIERO wird ikonisches Hotel in Italien

Ehrung bei der achten Verleihung des Rēgula-Awards: Der Architekt Stefano Tardito erhält den Hospitality-Award für seine Restaurierung des neuen Luxushotels in der UNESCO-geschützten Region Langhe in Italien. Der renommierte italienische Architekt Stefano Tardito wurde mit dem Rēgula 2025 Award in der Kategorie „Hospitality“ für die aussergewöhnliche Restaurierung des historischen Komplexes BORGO DI MONCHIERO in der Langhe-Region im Piemont ausgezeichnet.

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Nemo bringt Charlotte Perriands Ikone Applique à Volet Pivotant erstmals nach draussen

Applique à Volet Pivotant Outdoor überträgt das legendäre Design von 1962 in moderne Aussenräume. Nemo stellt die Outdoor-Edition der Applique à Volet Pivotant vor und bringt damit eines der ikonischsten Designs von Charlotte Perriand erstmals in offene Umgebungen. Ursprünglich 1962 für ihr Bergchalet in Méribel in den französischen Alpen entworfen, spiegelt diese Wandleuchte Perriands Überzeugung wider, dass Licht ein funktionales Element ist, das Raum gestalten kann.

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WOW!house 2026: 30 Tage Designhighlights am Design Centre Chelsea Harbour

WOW!house ist eines der meist erwarteten Ereignisse im internationalen Designkalender und kehrt im Sommer 2026 zurück. Vom 2. Juni bis 2. Juli 2026 zeigt das preisgekrönte 600 m² Showhouse am Design Centre, Chelsea Harbour, wieder Weltklasse‑Interieur von Top‑Designerinnen und Designern und international renommierten Marken. In seiner fünften Ausgabe beleuchtet das monatige Event 21 vollwertige Räume und Aussenbereiche, die Trends setzen und Designrichtungen für Jahre prägen.

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Bilia Mini Portable: FontanaArte bringt Gio Pontis Designikone als kabellose Leuchte

Die neue Bilia Mini Portable vereint Gio Pontis zeitloses Design mit moderner Akkutechnologie für flexible Lichtgestaltung. FontanaArte kündigt den Launch der Bilia Mini Portable an – der wiederaufladbaren Version der ikonischen Lampe, die Gio Ponti 1932 entwarf. Das Design-Highlight erneuert sich mit kabelloser Technik, ohne seinen ursprünglichen Zauber zu verlieren: Eine Kugel ruht scheinbar schwerelos auf einem konischen Sockel.

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Kostenermittlung in der Landschaftsarchitektur: Neue Publikation schafft Standards

Neu erschienen: Die Publikation zeigt, wie Mengen und Kosten direkt aus digitalen BIM-Modellen der Landschaftsarchitektur abgeleitet werden können. Sie basiert auf der eBKP-H-Struktur, ist softwareunabhängig und bietet Modellierungsrichtlinien, Anwendungshilfen und Mustermodelle aus der Praxis. Die neue Publikation zur modellbasierten Kostenermittlung zeigt, wie Mengen und Kosten direkt aus digitalen BIM-Modellen der Landschaftsarchitektur abgeleitet werden können – auf Basis der eBKP-H-Struktur und unabhängig von spezifischer Software. Im Fokus stehen klare Modellierungsrichtlinien, Anwendungshilfen sowie ein praxisorientierter CRB-Regelsatz. Mustermodelle zeigen die Umsetzung in der Praxis.

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Agglomerationsverkehr Zürich: Fünf Regionen vereinbaren verbindliche Zusammenarbeit

Gemeinsame Absichtserklärung für den Agglomerationsverkehr unterzeichnet – fünf Zürcher Regionen setzen auf eine verbindliche Zusammenarbeit. Die vier Zürcher Planungsgruppen Glattal, Limmattal, Pfannenstil, Zimmerberg und die Stadt Zürich haben am vergangenen Freitag die Gemeinsame Absichtserklärung Agglomerationsverkehr unterzeichnet. Damit bekräftigen sie ihren Willen, die Mobilitätsentwicklung im Zürcher Grossraum abgestimmt und kooperativ voranzutreiben.

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Mixed Reality macht Barrieren sichtbar: Hochschule Luzern fördert inkl. Stadtplanung

Wie fühlt es sich an, mit einer Sehbehinderung den Weg durch eine Baustelle finden zu müssen? Wie für Menschen mit Autismus, wenn akustische und optische Reize an einer Kreuzung auf sie einströmen? Die Hochschule Luzern, das Recherchekollektiv Correctiv.Schweiz sowie zentralplus machen diese Erfahrungen mit Mixed Reality für alle nachfühlbar. Die Konsequenzen daraus sollen auch in die Stadtplanung einfliessen.

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Evolving Tradition bei Vibia: Zeitlose Lichtobjekte zwischen Poesie und Design

Evolving Tradition interpretiert die poetischen und sinnlichen Lichtobjekte neu und zollt der Fähigkeit des Lichts Anerkennung, uns durch die Epochen zu begleiten. Man könnte sagen, die Macht der Beleuchtung wird erst erkennbar, wenn man sie sieht, doch bei Vibia gilt: Erkennbar ist sie erst, „wenn man sie fühlt.“ Und dieses Gefühl ist nicht an Epochen oder Stile gebunden. Gestern, heute und morgen gibt dieses Potenzial des behaglichen Lichts von Leuchten, die Emotionen wecken, all denen Recht, die mit ihren Leuchten ein Ambiente schaffen, das mit allen fünf Sinnen wahrnehmbar ist.

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Kanton Nidwalden verdreifacht Fördergelder: 6,3 Mio. Franken für Gebäudesanierungen 2026

Der Nidwaldner Regierungsrat hat das Energie-Förderprogramm für das Jahr 2026 verabschiedet. An den bisherigen bewährten Fördermassnahmen wird festgehalten, der zur Verfügung stehende Betrag wird aber deutlich erhöht. Insbesondere aufgrund des Ausbaus der Fernwärmenetze wird von einer starken Zunahme der Nachfrage ausgegangen.

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Hauswirtschaftsraum clever geplant: Mehr Komfort und Stauraum im Küchenalltag

„Ein individuell geplanter und somit ideal auf die persönlichen Wünsche, Arbeitsabläufe und baulichen Gegebenheiten abgestimmter Hauswirtschaftsraum (HWR) bringt Freude und Entspannung in den Arbeitsalltag“, so Volker Irle, Geschäftsführer der AMK – Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e.V. Attraktives Beispiel für eine urbane Küchengestaltung, die Funktionalität und Ästhetik in sich vereint. Denn hier wurden die beiden Durchgangstüren und der angrenzende Hauswirtschaftsraum geschickt in das Küchendesign integriert.

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Nachhaltig bauen, aber wie? Praktische Wege zur Ressourcenschonung auf der Baustelle

Nachhaltigkeit beginnt nicht erst beim Energieverbrauch eines fertigen Gebäudes, sondern schon auf der Baustelle. Wer heute ressourcenschonend baut, spart nicht nur Emissionen, sondern oft auch Zeit, Geld und Nacharbeit. Der Bau eines Gebäudes ist ein komplexer Prozess mit zahlreichen Schnittstellen – jede davon bietet Potenzial für Nachhaltigkeit. Gemeint ist nicht allein das Verwenden „grüner“ Materialien, sondern ein intelligentes Ineinandergreifen von Planung, Logistik, Materialwahl und Baustellenorganisation. Nur wenn alle Ebenen mitgedacht werden, entstehen Bauten, die nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich überzeugen.

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Architektur ohne rechten Winkel: Organische Formen zwischen Kunst und Funktion

Wenn Architektur nicht durch Ecken und Kanten dominiert, sondern durch Schwung und Harmonie mit Landschaft und Mensch — dann öffnet sich Raum für Formen, die wirken statt zu provozieren. Organische Architektur verbindet Gestaltung, Funktion und Natur zu einem lebendigen Ganzen. Schon der klassische Quader reicht längst nicht mehr aus, um dem Anspruch heutiger Architektur gerecht zu werden. Gebäude sollen sich in ihre Umgebung einfügen, Atmosphären erzeugen und dem Alltag eine neue Qualität verleihen – mit Formen, die sich dem Menschen und der Landschaft anpassen, statt diese zu zwingen. Organische Architektur nimmt diesen Ansatz ernst: Bauwerke werden bewusst als Teil eines ökologischen und sozialen Gefüges gedacht, als Orte, die sensibilisieren, berühren und einen neuen Massstab für Ästhetik und Lebensqualität setzen.

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Zukunftsfähige Materialien: Was Kalk, Lehm und Holzfaser heute leisten

Während der Bausektor mit CO₂-Reduktion und Ressourcenschonung ringt, rücken traditionelle Baustoffe wie Kalk, Lehm und Holzfaser wieder in den Fokus – technisch gereift, ökologisch überzeugend und baubiologisch relevant. Die Diskussion um nachhaltiges Bauen ist längst im Alltag angekommen. Doch jenseits politischer Vorgaben und normierter Energiestandards stellt sich auf jeder Baustelle eine praktische Frage: Welche Materialien lassen sich ressourcenschonend einsetzen, ohne auf Langlebigkeit, Komfort oder Wirtschaftlichkeit zu verzichten? Kalk, Lehm und Holzfaser sind drei Baustoffe, die Antworten liefern – und dabei alte Baukunst mit neuen Erkenntnissen verbinden.

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