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Ambri zeigt Interesse an Benjamin Quinn – Lakers-Vertrag läuft aus

Beim HC Ambri-Piotta rückt eine weitere Personalie für die Saison 2027/28 in den Fokus. Nach Informationen von swisshockey.ch beschäftigen sich die Leventiner mit Benjamin Quinn von den Rapperswil-Jona Lakers. Der Vertrag des 22-jährigen Verteidigers läuft nach der aktuellen Saison aus, eine Verlängerung mit Rapperswil ist bislang nicht bekannt. Quinn gehört bei den Lakers zur jüngeren Schweizer Verteidigergeneration. Der Rechtsschütze ist 190 Zentimeter gross, wiegt rund 90 Kilogramm und trägt in Rapperswil die Nummer 64. In der vergangenen Saison absolvierte er acht National-League-Partien und sammelte zusätzliche Spielpraxis beim EHC Winterthur. Für Ambri wäre Quinn vor allem als entwicklungsfähiger Schweizer Verteidiger interessant. Eine Einigung gibt es nach aktuellem Stand nicht. Klar ist lediglich: Rapperswil hat den auslaufenden Vertrag bislang nicht verlängert und die Leventiner verfolgen seine Situation.

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Sierre zerlegt Arosa 8:2 – sieben Tore im Mitteldrittel

Der HC Sierre setzt in der Swiss League ein deutliches Ausrufezeichen. Der Titelverteidiger gewinnt beim EHC Arosa mit 8:2 und bleibt damit auch im dritten Meisterschaftsspiel ungeschlagen. Die Entscheidung fällt in einem aussergewöhnlichen Mitteldrittel, das die Walliser gleich mit 7:1 für sich entscheiden. Nach einem vergleichsweise ausgeglichenen Startdrittel führt Sierre lediglich 1:0. Mathieu Vouillamoz erzielt den einzigen Treffer der ersten 20 Minuten. Danach bricht das Spiel jedoch komplett auseinander: Samuel Asselin, Darels Dukurs, Killian Mottet und Maxime Montandon gehören zu den Walliser Torschützen einer furiosen zweiten Periode. Arosa findet nach dem überraschenden 5:2-Auswärtserfolg bei La Chaux-de-Fonds diesmal kein Mittel gegen die offensive Wucht des Meisters. Emilijus Krakauskas erzielt zwar einen der beiden Bündner Treffer, am Ausgang der Partie ändert dies nichts mehr. Sierre steht nach drei Spielen bei acht Punkten und weist bereits ein Torverhältnis von 19:8 auf.

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Basel gewinnt auch zweites Belchen-Derby – Kummer entscheidet gegen Olten

Der EHC Basel gewinnt auch das zweite Belchen-Derby der Saison gegen den EHC Olten. Der Tabellenführer setzt sich in der St. Jakob-Arena mit 4:2 durch und feiert damit den vierten Sieg in Serie. Dario Kummer erzielt in Unterzahl das vorentscheidende 3:1 und trifft zwei Sekunden vor Schluss nochmals ins leere Tor. Daniels Serkins bringt die Basler früh in Führung, Robin Bisig erhöht später auf 2:0. Olten besitzt durchaus seine Möglichkeiten und kommt durch Mattheo Reinhard im Schlussdrittel auf 1:2 heran. Ausgerechnet während eines Oltner Powerplays schlägt Basel jedoch durch Kummer zurück und stellt den Zwei-Tore-Vorsprung wieder her. Guillaume Asselin sorgt in der Schlussphase nochmals für Spannung und verkürzt bei sechs gegen fünf Feldspielern auf 2:3. Zum Ausgleich reicht es den Solothurnern nicht mehr. Kummer trifft unmittelbar vor der Schlusssirene ins verlassene Oltner Tor und besiegelt den 4:2-Heimsieg. Basel schlägt den Rivalen damit innerhalb von fünf Tagen zum zweiten Mal.

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Die fünf grössten Flughäfen der Schweiz

Welches sind die grössten Flughäfen der Schweiz? Nach Passagierzahlen 2025 führt Zürich die Rangliste deutlich vor Genf und Basel-Mulhouse an. St.Gallen-Altenrhein und Bern folgen mit grossem Abstand. Unser grosser Vergleich zeigt die Zahlen, die Besonderheiten aller fünf Standorte und worauf Reisende bei der Wahl ihres Flughafens achten sollten. Die Grösse eines Flughafens sagt allerdings wenig darüber aus, welcher für eine bestimmte Reise am besten geeignet ist. Entscheidend sind auch die erreichbaren Ziele, die Anreise zum Terminal, mögliche Umstiege, Abflugzeiten und der Flugplan. Gerade bei den kleineren Flughäfen kann ein passender Direktflug einen längeren Weg zu einem der grossen Standorte ersparen.

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Aebersold vollendet die Aufholjagd – Schweizer OL-Staffel holt EM-Gold

Die Schweizer Männerstaffel krönt die Orientierungslauf-EM in Litauen mit Gold. Daniel Hubmann, Matthieu Bührer und Fabian Aebersold setzen sich im abschliessenden Staffelrennen durch und sichern der Schweiz den Europameistertitel. Für Aebersold ist es nach Silber über die Langdistanz und Bronze über die Mitteldistanz bereits die dritte Medaille dieser Titelkämpfe. Die Grundlage für den Schweizer Erfolg legen Daniel Hubmann und Matthieu Bührer auf den ersten beiden Strecken. Die Entscheidung fällt jedoch erst auf der Schlussstrecke, auf der Fabian Aebersold nochmals alles aus sich herausholt und die Schweiz an die Spitze führt. Der 25-Jährige hält dem Druck stand und bringt die Goldmedaille sicher ins Ziel. Der Triumph ist gleichzeitig ein starkes Ausrufezeichen zum Abschluss der Wald-EM rund um Druskininkai. Die Schweiz hatte bereits in den Einzelrennen mehrere Medaillen gewonnen. Besonders Aebersold avanciert mit drei Podestplätzen zum erfolgreichsten Schweizer Mann dieser Europameisterschaften.

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Manninen schiesst Servette zum 2:0-Sieg in Biel

Genève-Servette setzt seinen Aufwärtstrend fort und gewinnt am Sonntag beim EHC Biel mit 2:0. Nach zwei torlosen Dritteln entscheidet Sakari Manninen die Partie im Schlussabschnitt mit einem Doppelpack. Stéphane Charlin hält sämtliche 29 Bieler Abschlüsse und feiert seinen ersten Shutout der Saison. Biel kommt vor allem im zweiten Drittel zu mehreren Möglichkeiten und erhält dort drei Powerplays, kann daraus aber kein Kapital schlagen. Victor Söderström trifft früh zudem den Pfosten. Servette bleibt defensiv kompakt und wartet geduldig auf seine Chancen. Die Entscheidung fällt im letzten Drittel. Manninen erzielt in der 46. Minute das 1:0, als Genève bei einer angezeigten Strafe gegen Biel mit sechs Feldspielern agiert. In der 57. Minute legt der Finne das 2:0 nach. Ein vermeintlicher Bieler Anschlusstreffer von Marcus Sylvegard wird danach wegen hohen Stocks aberkannt.

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Mehr als jeder zweite Schweizer Rastplatz hat einen Schnelllader – bis 2030 sollen alle folgen

Der kurze Halt auf dem Autobahn-Rastplatz wird für Fahrerinnen und Fahrer von Elektroautos zunehmend auch zur Ladepause. Laut Bundesamt für Strassen (ASTRA) verfügte im Mai 2026 mehr als die Hälfte der vorgesehenen 100 Rastplätze über eine Schnellladestation. Bis 2027 sollen ungefähr drei Viertel dieser Rastplätze ausgerüstet sein. Das Ziel des Bundes: Bis 2030 sollen an allen 100 Standorten Schnellladestationen in Betrieb stehen. Vor der Fahrt lohnt sich dennoch ein Blick auf die verfügbaren Ladepunkte.

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Suter ohne Skorerpunkt – Blues verlieren Generalprobe in Chicago 2:3

Pius Suter beendet die NHL-Vorbereitung mit einer knappen Niederlage. Die St. Louis Blues verlieren ihr letztes Testspiel bei den Chicago Blackhawks mit 2:3. Der Schweizer steht im Aufgebot der Blues, bleibt ohne Skorerpunkt und richtet den Fokus nun auf den Saisonstart am kommenden Freitag in Dallas. Chicago legt im United Center vor und führt nach Treffern von Anton Frondell, Ian Cole und Roman Kantserov zwischenzeitlich mit 3:0. St. Louis reagiert noch vor der zweiten Pause durch Jonatan Berggren. Colton Parayko bringt die Blues 76 Sekunden vor Schluss nochmals auf 2:3 heran, für den Ausgleich reicht es aber nicht mehr. Für Suter ist die Partie der letzte Ernstkampf vor seiner zweiten Saison bei St. Louis. Der 30-jährige Zürcher kassiert im Schlussdrittel eine Zweiminutenstrafe wegen Haltens, taucht aber nicht in der Skorerliste auf. Nach vier Vorbereitungsspielen beenden die Blues ihre Preseason mit einer Bilanz von einem Sieg und drei Niederlagen.

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Schmid entscheidet in der Overtime – Gottéron schlägt Langnau 4:3

Fribourg-Gottéron gewinnt ein hart umkämpftes Heimspiel gegen die SCL Tigers mit 4:3 nach Verlängerung. Sandro Schmid entscheidet die Partie 20 Sekunden vor Ende der Overtime im Powerplay. Langnau hatte sich zuvor mit einem Treffer 58 Sekunden vor Schluss noch in die Verlängerung gerettet. Die Tigers gehen im ersten Drittel durch Juuso Riikola in Überzahl mit 1:0 in Führung. Gottéron dreht die Partie unmittelbar vor der zweiten Pause innert 18 Sekunden: Yannick Rathgeb gleicht im Powerplay aus, Nathan Marchon trifft kurz darauf zum 2:1. Im Schlussdrittel gelingt Langnau zweimal der Ausgleich. Für beide Mannschaften ist es das zweite intensive Spiel innerhalb von 24 Stunden. Fribourg hatte am Freitag in Genf trotz einer 3:0-Führung noch 3:4 nach Penaltyschiessen verloren, Langnau dagegen den EV Zug mit 5:3 bezwungen. Nun holt Gottéron zwei Punkte, während die Tigers zumindest einen Zähler aus Freiburg mitnehmen.

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Jaafri-Hayani hält 43 Schüsse – Bellinzona schlägt Chur 2:1

Die GDT Bellinzona Snakes melden sich nach der ersten Saisonniederlage eindrücklich zurück. Die Tessiner schlagen den EHC Chur zuhause mit 2:1 und feiern damit den dritten Sieg im vierten Meisterschaftsspiel. Matchwinner ist Goalie Nassim Jaafri-Hayani, der 43 von 44 Schüssen pariert. Nach einem torlosen Startdrittel bringt Gioele Pedrazzini Bellinzona in der 32. Minute in doppelter Überzahl mit 1:0 in Führung. William Hedlund erhöht zu Beginn des Schlussdrittels auf 2:0. Chur wirft danach nochmals alles nach vorne und verkürzt durch Sandis Smons im Powerplay auf 1:2. Die Bündner dominieren die Schussstatistik deutlich mit 44:21, finden aber kein zweites Mal einen Weg an Jaafri-Hayani vorbei. Bellinzona verteidigt den knappen Vorsprung auch in der turbulenten Schlussphase und steht nach vier Spielen bei acht Punkten auf Rang zwei der Swiss League.

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Biel will Schwung mitnehmen – Servette wartet am Family Day

Der EHC Biel empfängt am Sonntag um 14.00 Uhr Genève-Servette zum einzigen National-League-Spiel des Tages. Die Seeländer gehen nach dem deutlichen 6:0-Erfolg in Kloten mit viel Selbstvertrauen in die Partie, müssen aber weiterhin mehrere gewichtige Ausfälle verkraften. Genève reist seinerseits mit einer angespannten Personalsituation in die Tissot Arena. Biel zeigte am Donnerstag in Kloten seine bislang überzeugendste Saisonleistung. Bereits nach dem ersten Drittel führten die Seeländer 4:0, am Ende stand ein klares 6:0. Sechs verschiedene Bieler Spieler erzielten die Treffer, während Harri Säteri mit 24 Paraden seinen ersten Shutout der Saison feierte. Die Partie gegen Genève findet im Rahmen des Bieler Family Day statt. Für Christian Dubés Mannschaft bietet sich die Chance, nach zwei zuvor knappen Niederlagen nun erstmals in dieser Saison zwei Meisterschaftssiege hintereinander zu feiern. Servette benötigt dagegen Punkte, um nach einem durchzogenen Saisonstart den Anschluss an das Mittelfeld nicht früh zu verlieren.

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Davos beendet Negativserie – HCD schlägt Lausanne 4:2

Der HC Davos findet nach vier Niederlagen in Serie zum Siegen zurück. Die Bündner schlagen den Lausanne HC zuhause mit 4:2 und drehen dabei einen 1:2-Rückstand nach dem ersten Drittel. Beni Waidacher und Brendan Lemieux bringen den HCD im Mitteldrittel auf Kurs, Valentin Nussbaumer macht mit einem Treffer ins leere Tor alles klar. Lausanne erwischt vor 5128 Zuschauern den besseren Start. Romain Loeffel bringt die Waadtländer bereits nach 90 Sekunden in Führung, Filip Zadina antwortet allerdings nur eine halbe Minute später mit dem 1:1. In der achten Minute stellt Lausanne durch Sandro Rüegsegger erneut auf 2:1 und nimmt diesen Vorsprung mit in die erste Pause. Davos zeigt nach der 2:3-Niederlage vom Vorabend bei den Rapperswil-Jona Lakers eine starke Reaktion. Waidacher gleicht in der 31. Minute aus, vier Minuten später erzielt Lemieux im Powerplay das 3:2. Lausanne findet im Schlussdrittel keine Antwort mehr, ehe Nussbaumer in der 58. Minute ins verwaiste Tor zum 4:2-Endstand trifft.

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Labanc entscheidet Overtime-Krimi – Lakers gewinnen 5:4 in Ajoie

Die Rapperswil-Jona Lakers feiern den zweiten Sieg innerhalb von 24 Stunden. Nach dem 3:2 gegen Davos setzen sich die St. Galler beim HC Ajoie mit 5:4 nach Verlängerung durch. Kevin Labanc erzielt nach 70 Sekunden der Overtime den entscheidenden Treffer und damit sein erstes National-League-Tor. Rapperswil startet stark und führt nach dem ersten Drittel durch Marlon Graf und Jacob Larsson bereits 2:0. Danach dreht Ajoie die Partie mit drei Treffern im Mitteldrittel, ehe Tyler Moy im Powerplay zum 3:3 ausgleicht. Im Schlussabschnitt bringt Julius Honka die Jurassier erneut in Führung. Nicklas Jensen rettet die Lakers in der 52. Minute mit dem 4:4 in die Verlängerung. Dort entscheidet Labanc die Partie nach Vorarbeit von Lawrence Pilut und Jensen zum 5:4. Für Rapperswil ist es nach dem Heimsieg gegen Davos der nächste wichtige Erfolg.

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Enkeltrick und Schockanruf: So schützen Sie sich vor Telefonbetrug

Telefonbetrug bleibt in der Schweiz ein ernstes Sicherheitsproblem. Beim sogenannten Enkeltrick, bei Schockanrufen oder bei Anrufen angeblicher Polizisten setzen Täter gezielt auf Angst, Zeitdruck und Vertrauen. Wer die wichtigsten Warnzeichen kennt, kann sich mit wenigen einfachen Regeln wirksam schützen. Die Masche ist oft ähnlich: Eine angeblich verwandte Person steckt plötzlich in einer Notlage, ein Familienmitglied soll einen Unfall verursacht haben oder ein vermeintlicher Polizist warnt vor einem Einbruch. Danach folgt fast immer dieselbe Forderung: Geld, Wertsachen oder sensible Bankdaten sollen sofort übergeben oder weitergegeben werden. Die Schweizerische Kriminalprävention rät deshalb, bei unbekannten oder überraschenden Anrufen grundsätzlich misstrauisch zu bleiben. Besonders wichtig ist, niemals Namen, Vermögensverhältnisse, Bankdaten oder Passwörter preiszugeben und keine Geldübergabe an unbekannte Personen zu vereinbaren.

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Amdouni mit Doppelpack – Schweiz startet mit 3:0-Sieg in die Nations League

Die Schweizer Nationalmannschaft startet überzeugend in die neue Nations-League-Kampagne. Das Team von Murat Yakin gewinnt in Skopje gegen Nordmazedonien verdient mit 3:0. Zeki Amdouni wird mit zwei Toren und einem Assist zum entscheidenden Mann, während auch Debütant Zachary Athekame mit zwei Vorlagen einen starken Einstand feiert. Remo Freuler bringt die Schweiz in der 22. Minute nach Vorarbeit von Amdouni in Führung. Kurz vor der Pause erhöht Amdouni nach Zuspiel von Athekame auf 2:0. Auch nach dem Seitenwechsel bleibt die Schweiz klar spielbestimmend, ehe Amdouni in der 74. Minute nach einer weiteren Vorlage Athekames mit seinem zweiten Treffer den Endstand herstellt. Der Erfolg ist für die Schweiz auch deshalb wertvoll, weil mehrere erfahrene Kräfte fehlen. Granit Xhaka und Breel Embolo stehen für diesen Zusammenzug nicht zur Verfügung, Denis Zakaria und Ruben Vargas fehlen verletzt. Trotzdem tritt die Nati in Skopje über weite Strecken dominant auf und setzt im Kampf um den Wiederaufstieg in Liga A ein erstes Ausrufezeichen.

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Ambri überzeugt auch im Derby – 5:3-Sieg in Lugano

Der HC Ambri-Piotta bestätigt seinen starken Saisonstart und gewinnt das erste Tessiner Derby der Saison beim HC Lugano mit 5:3. Die Leventiner geraten in der ausverkauften Cornèr Arena dreimal in Rückstand, antworten aber jedes Mal und entscheiden die Partie mit drei Treffern innerhalb von gut acht Minuten im Mitteldrittel. Lugano führt nach Toren von Alessio Bertaggia, Calvin Thürkauf und Nick Shore dreimal, doch Ambri lässt sich nicht abschütteln. Roby Järventie und Tommaso De Luca gleichen im ersten Drittel zweimal aus, ehe Nathan Borradori nur 37 Sekunden nach dem 2:3 erneut auf 3:3 stellt. Michael Joly und Lukas Landry drehen das Derby anschliessend endgültig zugunsten der Gäste. Für Ambri ist der Erfolg eine eindrückliche Reaktion auf das 3:6 gegen die ZSC Lions vom Vorabend. Die Mannschaft aus der Leventina steht nach sechs Spielen bei elf Punkten und bestätigt damit ihren überraschend starken Saisonauftakt. Lugano findet dagegen nach dem Heimsieg gegen Zug nicht nach und bleibt bei fünf Punkten.

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Zürcher Derby mit klaren Vorzeichen – ZSC empfängt angeschlagenes Kloten

Am Samstagabend steigt in der Swiss Life Arena das erste Zürcher Derby der National-League-Saison zwischen den ZSC Lions und dem EHC Kloten. Die Ausgangslage könnte unterschiedlicher kaum sein: Der ZSC führt die Tabelle nach fünf Siegen aus fünf Spielen mit dem Punktemaximum an, während Kloten nach starkem Start zuletzt drei Niederlagen in Serie kassierte. Die Lions kommen direkt vom 6:3-Auswärtssieg beim bisherigen Tabellenzweiten Ambri-Piotta. Nach einem 0:1-Rückstand drehte Zürich die Partie mit einem starken Mitteldrittel und vier Powerplaytoren. Damit steht der ZSC nach fünf Spielen bei 15 Punkten und einem Torverhältnis von 22:11. Kloten muss dagegen eine empfindliche 0:6-Heimniederlage gegen den EHC Biel verdauen. Die Mannschaft von Michael Liniger lag bereits nach dem ersten Drittel 0:4 zurück und blieb erstmals in dieser Saison ohne eigenen Treffer. Nach zwei Siegen zum Auftakt haben die Flughafenstädter nun dreimal hintereinander verloren.

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Anja Grossmann holt WM-Bronze im Strassenrennen der Juniorinnen

Anja Grossmann gewinnt an der Strassen-WM in Montréal die Bronzemedaille im Strassenrennen der Juniorinnen. Die 17-jährige Schweizerin gehört auf dem anspruchsvollen 80,4-Kilometer-Kurs zur entscheidenden Spitzengruppe und muss sich im Sprint um den WM-Titel nur der Spanierin Alejandra Neira und der Italienerin Matilde Rossignoli geschlagen geben. Grossmann fährt ein offensives Rennen und setzt sich in der entscheidenden Phase gemeinsam mit Neira und Rossignoli vom Feld ab. Kurz vor dem Ziel schliessen Zeitfahr-Weltmeisterin Maria Okrucińska aus Polen und die Niederländerin Mirthe Mons nochmals auf, womit fünf Fahrerinnen um die Medaillen kämpfen. Im Sprint wartet Neira lange und setzt sich schliesslich vor Rossignoli und Grossmann durch. Für die Schweizerin ist Bronze eine besonders starke Reaktion auf die hauchdünne Enttäuschung im Einzelzeitfahren. Dort hatte Grossmann den dritten Platz lediglich um sieben Hundertstelsekunden verpasst. Nun belohnt sie sich im Strassenrennen doch noch mit einer WM-Medaille und bestätigt damit ihre Stellung als eines der grössten Schweizer Nachwuchstalente im Radsport.

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