Kunst

Serpentine 2026: David Hockney mit wegweisender Ausstellung in London

Im Jahr 2026 präsentiert Serpentine wegweisende Einzelausstellungen intergenerationeller Künstler, deren Arbeiten die Definition von Medien erweitern und auf technologische Innovationen reagieren. Mit ihrer einzigartigen Lage in den Royal Parks bringt Serpentine Kunst weiterhin mitten in den Alltag und schafft neue Verbindungen zwischen Künstlern und Publikum.

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Kunst trifft Geschichte: Hinterglas-Ausstellung im Museum Winkelriedhaus Stans

Das Nidwaldner Museum Winkelriedhaus vereint in seiner kommenden Ausstellung aktuelle und historische Hinterglasgemälde. Werke von Romuald Etter, Silvia Gertsch, Flavio Micheli und Esther Wicki-Schallberger begegnen Werken von Robert Zünd, Franz Amstad und kostbaren Gemälden der Künstlerfamilien Abesch und Meyer.

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Ballet Revolución: Kubanische Tanzpower voller Leidenschaft & Energie in Zürich & Basel

Die gefeierte Tanzsensation Ballet Revolución kehrt mit atemberaubender Präzision, Dynamik und Leidenschaft auf die Schweizer Bühne zurück – ein Feuerwerk aus Musik, Bewegung und kubanischer Energie. Von 30. Dezember 2025 bis 4. Januar 2026 begeistert die Show im Theater 11 in Zürich, danach vom 6. bis 11. Januar 2026 im Musical Theater Basel.

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Salzträume von Valia Kapeletzi: Zwischen Traum und Wirklichkeit

Die zweite Ausstellung des Zyklus Stone and Salt erforscht die Grenzen der Realität. Valia Kapeletzis ortsspezifische Installation konzentriert sich auf jenen Moment, in dem das Bewusstsein zu driften beginnt – wenn man weder ganz wach noch ganz schlafend ist und die Realität zu verschwimmen scheint. Entstanden aus dem Versuch, die Natur des Traums zu verstehen, lädt „Salzträume“ dazu ein, nach innen zu schauen und Grenzen aufzulösen.

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Premiere HEKABE im Schauspielhaus Zürich: Antikes Drama in moderner Form

Am Freitag, 12. Dezember, feiert das Schauspielhaus Zürich die letzte Premiere des Jahres: HEKABE von Euripides. Regie führen Angeliki Papoulia und Christos Passalis. Es erwarten die Besucher zehn Ensemblemitglieder in einer rund 90-minütigen Inszenierung, die sich nah am antiken Originaltext bewegt und dennoch durch musikalische (Autotune) und visuelle (Taschenlampen) Elemente zeitgemäss wirkt. Die Bühne von Márton Ágh ist ein rostfarbener Hingucker, der gesamte Abend ein sinnlich intensiver Ritt durch eine zeitlose Geschichte von Gewalt und Rache. Die Regiearbeit trägt die Handschrift zweier Künstler mit Erfahrung im griechischen Theater und auf internationalen Filmfestivals – beide standen bereits in Cannes und im Kodak Theatre im Rampenlicht.

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Anni Albers im Zentrum Paul Klee: Zwischen Fäden, Architektur und Kunst

Das Zentrum Paul Klee in Bern widmet der Bauhaus-Künstlerin Anni Albers vom 7. November 2025 bis 22. Februar 2026 die erste Einzelausstellung in der Schweiz. Die Schau beleuchtet Albers’ Werk im Spannungsfeld zwischen Textilkunst, Architektur und Design und zeigt, wie die Visionärin des 20. Jahrhunderts das Verhältnis von Material, Struktur und Raum neu definierte.

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Musik, Licht und Emotion: Die Renaissance der Weihnachtsoratorien

Weihnachtsoratorien feiern in der Schweiz ein eindrucksvolles Comeback. Zwischen klassischer Musik, moderner Inszenierung und emotionaler Tiefe erleben die grossen Werke von Bach, Händel und ihren Nachfolgern eine neue Blüte – getragen von Chören, Orchestern und einem Publikum, das nach echten Erlebnissen sucht. Was einst kirchliche Feier war, wird heute zum kulturellen Ereignis: Weihnachtsoratorien vereinen Glauben, Kunst und Gemeinschaft. Ihre zeitlose Musik berührt Menschen weit über religiöse Grenzen hinaus – und gewinnt im Zeitalter digitaler Reizüberflutung an Bedeutung.

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Historische Innenräume: Vom Befund zur erlebbaren Geschichte

Innenräume sind die stillen Erzähler der Geschichte. Sie spiegeln gesellschaftliche Werte, technische Entwicklungen und ästhetische Vorstellungen ihrer Zeit. Ihre Erhaltung und Vermittlung erfordert Sensibilität, Wissen und das Zusammenspiel verschiedener Fachdisziplinen. In historischen Gebäuden offenbaren sich in Böden, Wänden, Farbschichten und Raumstrukturen die Spuren vergangener Epochen. Denkmalpflege und Restaurierung zielen darauf, diese Spuren sichtbar zu machen, ohne sie zu verfälschen. Der Weg vom bauhistorischen Befund zur erlebbaren Geschichte ist ein Prozess, der Forschung, Handwerk und Interpretation vereint.

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Roca Barcelona Gallery zeigt Kabin 1: Design, Wohlbefinden & Raumkomfort neu definiert

Während die Interihotel Barcelona als führende Messe für Interior Design im Gastgewerbe stattfand, präsentierte Roca in seiner Barcelona Gallery eine eigene Plattform für den Dialog über Design und Wohlbefinden. Im Showroom von Roca konnten Besucher Kabin 1 erleben – eine elegante, schallgedämmte modulare Kabine für gemeinschaftlich genutzte Räume, die sowohl als Ausstellungsstück als auch als funktionales Beispiel für moderne Rückzugsorte diente. Die Installation bleibt dauerhaft im Roca Barcelona Gallery zu sehen und bietet einen realen Bezugspunkt zu abstrakten Diskussionen über Überreizung und räumlichen Komfort.

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Finanzierung historischer Erhaltung: Modelle für private Eigentümer

Der Erhalt historischer Bauten ist eine kulturelle Aufgabe – und eine finanzielle Herausforderung. Private Eigentümer tragen oft die Hauptlast, wenn es um die Pflege denkmalgeschützter Gebäude geht. Klare Finanzierungsmodelle und staatliche Unterstützung entscheiden darüber, ob wertvolles Kulturerbe erhalten bleibt oder verloren geht. Denkmalpflege ist nicht nur Leidenschaft, sondern auch Verpflichtung. In der Schweiz stehen zehntausende Gebäude unter Schutz, viele davon in privater Hand. Der Unterhalt solcher Objekte erfordert spezifisches Wissen und hohe Investitionen. Wer diese Verantwortung trägt, braucht transparente Förderstrukturen, steuerliche Anreize und partnerschaftliche Lösungen zwischen Staat, Eigentümerschaft und Fachstellen.

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Schwyz feiert den "Tag des Jodelns" – Musik, Workshops & Prominenz im Mythenforum

Die Chancen stehen gut: Im Dezember wird im indischen New Delhi das Jodeln mit grosser Wahrscheinlichkeit in die repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der UNESCO aufgenommen. Die weltweite Anerkennung dieser gelebten Tradition feiern der Kanton Schwyz und die beteiligten Trägerschaften am 13. Dezember 2025 im Mythenforum Schwyz mit einem besonderen „Tag des Jodelns“. Eingeladen sind neben Gästen aus Kultur und Politik auch die Bevölkerung. Ihre Teilnahme zugesagt hat ebenfalls Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider.

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„Echos“ in Appenzell: Künstlerische Experimente & Mythen bei IBK-Begegnung 2025

Mit den „Echos“ findet am Sonntag, 23. November in Appenzell die 18. Künstlerbegegnung der Internationalen Bodensee-Konferenz (IBK) ihren Abschluss. Nach den initialen Begegnungstagen auf der Schwägalp geben die Teilnehmenden Einblicke in ihre künstlerischen Prozesse. Reichlich Inspiration für Experimente lieferte das Thema „Im Banne von Bildern – Sagen und Mythen als Motor“.

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Faszination Plexiglas: Christoph Meister eröffnet neuen Showroom in Adliswil

Ein Mann tritt aus seinem Schatten. Seit 1988 gilt seine Firma CM-Design AG schweiz-, ja europaweit, als grosse Kompetenz für alles, was mit Plexiglas zu tun hat. Hinter dem Firmennamen verbirgt sich ein grosser Künstler: der Firmeninhaber und Designer Christoph Meister. Zum ersten Mal stellt er seine Kunstwerke, die nicht alltäglichen Arbeiten, in seiner eigenen Galerie aus.

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Traditionelles Handwerk als Zukunftskompetenz: Ausbildung im Fokus

Handwerk ist gelebte Geschichte – und zugleich Zukunftstechnologie. In der Denkmalpflege und im Bauwesen zeigt sich, dass traditionelle Fertigkeiten unerlässlich bleiben, um Qualität, Nachhaltigkeit und kulturelle Identität zu sichern. Während digitale Werkzeuge und automatisierte Prozesse Einzug in die Bauwelt halten, gewinnen handwerkliche Fähigkeiten wieder an Bedeutung. Sie sind Träger von Wissen, das über Generationen entstanden ist, und sichern den fachgerechten Umgang mit historischen Materialien und Konstruktionen. Doch der Nachwuchs wird knapp. Die Ausbildung im traditionellen Handwerk entscheidet, wie viel dieses Wissens in die Zukunft getragen wird.

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