Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien im Tessin kündigen Geschwindigkeitskontrollen zur Prävention von Verkehrsunfällen an.
Zu hohe Geschwindigkeit gehört weiterhin zu den Hauptursachen schwerer Verkehrsunfälle.
Am Donnerstag (12.03.2026) ist ein Auto beim Bahnübergang an der Grenzstrasse zwischen den Bahnschranken stecken geblieben.
Trotz sofort eingeleiteter Schnellbremsung konnte ein einfahrender Zug nicht mehr rechtzeitig anhalten und prallte leicht in das stehende Auto. Beim Unfall sind keine Personen verletzt worden. Es entstand Sachschaden.
Die Kantonspolizei Schwyz sensibilisiert die Bevölkerung in einem neuen Video dafür, in welchen Situationen der Notruf 117 gewählt werden soll und wann die Einsatzzentrale über die reguläre Telefonnummer 041 819 29 29 zu kontaktieren ist.
Hintergrund ist, dass immer wieder Unsicherheit darüber besteht, ob ein Ereignis einen polizeilichen Notfall darstellt oder nicht.
Der Verkehrssicherheitsbericht 2025 zeigt eine Stabilisierung der Unfallzahlen mit Verletzten oder Todesopfern in den letzten vier Jahren.
Ein Mensch kam auf den Strassen von Neuenburg ums Leben. Im vergangenen Jahr verbesserte sich zudem das Fahrverhalten in Bezug auf Alkohol am Steuer.
Als Symbol des Unglücks sorgt der Freitag, der 13., seit jeher für Angst und Unbehagen.
Statt auf Aberglauben setzt der TCS auf Fakten. Eine Analyse der Verkehrsunfalldaten aus den letzten fünf Jahren zeigt, ob der Freitag, der 13., wirklich gefährlicher ist als andere Daten, oder ob es sich um einen Mythos handelt.
Beim Surfen im Internet erscheint plötzlich eine Sicherheitswarnung, die den Computer zu blockieren scheint.
Die Meldung behauptet, das Gerät sei mit Viren infiziert, und fordert Sie auf, sofort die Nummer eines angeblichen technischen Supports anzurufen.
Jeder achte Nichtberufsunfall in der Schweiz ist ein Sturz zu Hause.
Herumliegende Gegenstände, schlechte Beleuchtung oder rutschige Böden erhöhen das Sturzrisiko.
Bei Bränden werden Treppenhäuser, Korridore und Hauseingänge zu Fluchtwegen für die Bewohner.
Für die Feuerwehr, Sanität oder Polizei wiederum sind sie Rettungswege. Daher ist es wichtig, dass diese Orte sicher und frei von brennbaren Materialien sind. Die tragischen Ereignisse von Crans-Montana führen zu vielen Anfragen bei der Beratungsstelle für Brandverhütung BFB. Sie weist daher auf die geltenden Brandschutzvorschriften hin.
In vielen Familien gehen Geschwister gemeinsam zur Schule. Eltern sind beruhigt, wenn das ältere Kind auf das jüngere aufpasst. Beide sind nicht allein unterwegs und der Schulweg scheint automatisch sicherer. Gleichzeitig entstehen dabei Situationen, die im Alltag leicht übersehen werden. Rollen entwickeln sich stillschweigend, Erwartungen werden nicht immer ausgesprochen und Kinder bewegen sich gemeinsam durch Verkehrssituationen, die für sie noch neu sind. Besonders jüngere Kinder orientieren sich stark am Verhalten ihrer älteren Geschwister. Gleichzeitig sind ältere Kinder selbst noch dabei, den Strassenverkehr zu verstehen und richtig einzuschätzen.
Der folgende Artikel zeigt, worauf Familien achten sollten, wenn Geschwister zusammen zur Schule gehen.
Die Polizei Basel-Landschaft warnt derzeit vor einer Masche von Trickbetrügern, die gezielt Schmuck – insbesondere Halsketten – von ihren Opfern entwenden.
Die Täter suchen dabei bewusst die körperliche Nähe zu ihren Zielpersonen und nutzen verschiedene Vorwände, um unbemerkt an den Schmuck zu gelangen.
Am Sonntag, 29. März, werden die Uhren um eine Stunde vorgestellt – und damit steigt auch das Risiko für Wildunfälle auf Schweizer Strassen.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz ruft Autofahrer deshalb zu erhöhter Vorsicht auf.
Das frühlingshafte Wetter ermöglicht bereits einen frühen Saisonstart für viele Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer.
Die Kantonspolizei Zürich erinnert zum Start der Motorradsaison daran, gut vorbereitet auf die Strasse zu gehen.
Anfang November 2025 kam es im Kanton Freiburg zu mehreren Einbrüchen, bei denen verschiedene Schusswaffen gestohlen wurden.
Die Ermittlungen führten zur Identifizierung und Festnahme von vier Verdächtigen.
Die Kantonspolizei meldet einen Anstieg sogenannter Schockbetrügereien, die es in den letzten Wochen auf ältere Menschen abgesehen haben.
Seit dem 1. Januar wurden mehrere Fälle gemeldet, in denen sich Kriminelle als Polizisten, Ärzte oder Enkelkinder ausgeben, um ihre Opfer zu täuschen und Geld oder Wertgegenstände zu stehlen.
Am Samstag, 7. März 2026, gegen 16:15 Uhr, informierten mehrere Personen unabhängig voneinander die Kantonspolizei Glarus, dass es in einer bewaldeten Felswand oberhalb Riedern/Glarus brenne.
Da das Gelände nur schwer zugänglich war, bot die Einsatzleitung der Feuerwehr einen Löschhelikopter auf.
Pro Tag ein Referat – der Jugenddienst der Kantonspolizei St.Gallen
Auch im Jahr 2025 engagierte sich der Jugenddienst der Kantonspolizei St.Gallen mit grossem Einsatz für die Reduktion der Jugenddelinquenz und die nachhaltige Stärkung der Prävention.