Premier League

Arsenal dreht Chelsea – Havertz und Ødegaard sichern 2:1-Derbysieg

Arsenal gewinnt das erste grosse London-Derby der neuen Premier-League-Saison mit 2:1 gegen Chelsea. Die Gäste gehen nach nur 77 Sekunden durch Morgan Rogers in Führung, doch Ex-Chelsea-Stürmer Kai Havertz gleicht in der 25. Minute aus. Captain Martin Ødegaard vollendet die Wende kurz nach der Pause und beschert dem englischen Meister den dritten Sieg im dritten Ligaspiel. Chelsea erwischt im Emirates Stadium einen Traumstart und fügt Arsenal bereits mit dem ersten gefährlichen Angriff das erste Gegentor der Saison zu. Die Mannschaft von Mikel Arteta reagiert allerdings stark, übernimmt die Kontrolle und schafft noch vor der Pause den verdienten Ausgleich. Nach dem Seitenwechsel benötigt Arsenal nur fünf Minuten für das 2:1. Danach entwickelt sich ein intensiver Schlagabtausch, in dem Chelsea bis zum Schluss auf den Ausgleich drängt und Arsenal-Torhüter David Raya nochmals entscheidend eingreifen muss. Mit neun Punkten aus drei Spielen bleibt Arsenal makellos und liegt punktgleich mit Manchester City an der Tabellenspitze. Chelsea kassiert dagegen nach zwei Siegen die erste Niederlage und steht bei sechs Zählern.

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Manchester United verspielt Sieg in der 96. Minute – nur 2:2 bei Everton

Manchester United verspielt in der Premier League einen bereits sicher geglaubten Auswärtssieg. Die Mannschaft von Michael Carrick führt beim FC Everton bis tief in die Nachspielzeit mit 2:1, ehe Debütant Ainsley Maitland-Niles in der 96. Minute mit einem spektakulären Distanzschuss zum 2:2 trifft. Bryan Mbeumo und Benjamin Šeško erzielen die beiden Treffer für die Red Devils. Manchester United ist im Hill Dickinson Stadium zunächst die bessere Mannschaft und geht unmittelbar nach der Pause verdient in Führung. Everton steigert sich jedoch im Verlauf der zweiten Halbzeit und schlägt in einer wilden Schlussphase zweimal zurück. Besonders bitter für United: Šeško bringt die Gäste erst in der 88. Minute erneut nach vorne. Nur wenige Augenblicke fehlen zum zweiten Premier-League-Sieg in Folge, ehe Maitland-Niles mit seinem ersten Treffer für Everton den Ausgleich erzwingt. Everton bleibt damit auch nach dem dritten Spieltag ungeschlagen und steht bei fünf Punkten. Manchester United kommt nach drei Partien auf vier Zähler.

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Okafor kommt – Leeds verspielt Sieg in Brighton

Leeds United bleibt auch nach dem dritten Spieltag der Premier League ungeschlagen. Der Traditionsklub kam bei Brighton & Hove Albion zu einem 1:1. Jayden Bogle brachte Leeds früh in Führung, Luka Vuskovic glich in der zweiten Halbzeit aus. Der Schweizer Nationalspieler Noah Okafor kam nach gut einer Stunde ins Spiel. Leeds hätte im Amex Stadium durchaus mehr als einen Punkt mitnehmen können. Die Mannschaft von Daniel Farke bestimmte grosse Teile der ersten Stunde und erspielte sich mehrere Möglichkeiten, verpasste aber die Vorentscheidung. Brighton steigerte sich nach der Pause deutlich und rettete schliesslich das Remis.

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Villa bleibt torlos – nur 0:0 bei Aufsteiger Hull

Aston Villa kommt in der Premier League weiterhin nicht in Fahrt. Die Mannschaft von Unai Emery musste sich beim Aufsteiger Hull City mit einem 0:0 begnügen und wartet auch nach drei Meisterschaftsspielen noch auf das erste Saisontor. Immerhin holte Villa nach zwei Niederlagen den ersten Punkt – während Hull seinen starken Start fortsetzt. Villa hatte im MKM Stadium über längere Phasen mehr Ballbesitz, entwickelte daraus aber erneut zu wenig zwingende Gefahr. Hull verteidigte konzentriert und blieb damit auch im dritten Premier-League-Spiel der Saison ohne Gegentor. Die Gastgeber stehen nach zwei Siegen und dem Remis gegen Villa bereits bei sieben Punkten und bleiben ungeschlagen.

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Tottenham bleibt torlos – VAR rettet Spurs in Nottingham

Tottenham Hotspur steckt bereits zu Beginn der neuen Premier-League-Saison tief in der Krise. Die Spurs kamen bei Nottingham Forest nicht über ein 0:0 hinaus und warten nach drei Ligaspielen weiterhin auf den ersten Sieg und sogar auf das erste Tor. Besonders bitter für Forest: Ein vermeintlicher Treffer von Neco Williams wurde nach VAR-Eingriff aberkannt. Nach den Niederlagen gegen Brentford und Newcastle holte Tottenham damit zumindest den ersten Punkt der Saison. Offensiv blieb die Mannschaft von Roberto De Zerbi jedoch erneut erschreckend harmlos. Zum dritten Mal hintereinander brachte Tottenham in einem Premier-League-Spiel keinen einzigen Schuss auf das gegnerische Tor. Nottingham Forest wartet ebenfalls weiterhin auf den ersten Saisonsieg.

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Haaland schiesst City zum 1:0 – 300. Clubtor

Erling Haaland hat Manchester City mit einem Jubiläumstor zum dritten Sieg im dritten Premier-League-Spiel geschossen. Der norwegische Stürmer erzielte beim 1:0 gegen Aufsteiger Coventry City in der 26. Minute sein 300. Tor im Clubfussball. Coventry verlangte dem Favoriten allerdings bis zum Schlusspfiff alles ab. Manchester City bleibt damit auch nach drei Runden ohne Punktverlust. Das Team von Trainer Enzo Maresca steht bei neun Punkten, während Coventry bei seiner Rückkehr in die Premier League die dritte Niederlage kassierte. Besondere Aufmerksamkeit galt neben Haaland auch Enzo Fernández. Der Neuzugang rückte kurzfristig in die Startelf, nachdem Nico O’Reilly beim Aufwärmen Rückenprobleme bekommen hatte. Fernández war anschliessend entscheidend am einzigen Treffer des Nachmittags beteiligt.

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Ramsey rettet Newcastle spät – Bournemouth verspielt 2:0

Newcastle United hat am Samstagnachmittag in letzter Minute eine Niederlage gegen Bournemouth verhindert. Die Magpies lagen im St. James' Park bereits mit 0:2 zurück, kämpften sich jedoch zurück und sicherten sich dank Jacob Ramseys Treffer in der 88. Minute noch ein 2:2. Newcastle bleibt damit auch nach dem dritten Premier-League-Spiel ungeschlagen. Bournemouth erwischte den deutlich besseren Start und führte nach 35 Minuten bereits mit zwei Toren. Marcus Tavernier brachte die Gäste früh in Führung, ehe ein Eigentor von Malick Thiaw den Vorsprung ausbaute. Newcastle antwortete allerdings praktisch sofort. Harvey Barnes verkürzte noch vor der Pause auf 1:2 und hielt die Mannschaft von Trainer Matthias Jaissle im Spiel. Nach dem Seitenwechsel dauerte es lange, bis die Gastgeber nochmals entscheidend zuschlagen konnten.

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Isak schiesst Liverpool zum ersten Saisonsieg

Der FC Liverpool hat am Freitagabend den ersten Premier-League-Sieg der neuen Saison gefeiert. Die Reds gewannen bei Aufsteiger Ipswich Town mit 2:0. Alexander Isak entschied die Partie mit einem frühen Doppelpack innerhalb von nur drei Minuten praktisch im Alleingang. Nach zwei Unentschieden zum Saisonstart stand Liverpool bereits etwas unter Zugzwang. Die Mannschaft von Trainer Andoni Iraola benötigte an der Portman Road jedoch nur wenige Minuten, um die Weichen auf Sieg zu stellen. Isak traf in der 6. und 9. Minute, beide Tore bereitete Cody Gakpo vor. Ipswich stabilisierte sich danach zwar und verhinderte eine deutlichere Niederlage, offensiv blieb der Aufsteiger aber zu harmlos. Liverpool kontrollierte die Partie nach dem frühen Doppelschlag über weite Strecken und brachte den Vorsprung ohne grössere Probleme über die Zeit.

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Liverpool schnappt sich Frankreich-Juwel

Der FC Liverpool hat seinen nächsten Transfer offiziell gemacht: Die Reds sichern sich den erst 18-jährigen französischen Angreifer Djylian N'Guessan von Saint-Étienne. Der dauerhafte Wechsel nach Liverpool tritt im Januar in Kraft. Seine sportliche Entwicklung setzt das hoch gehandelte Talent zunächst in der Ligue 1 bei Stade Brest fort. Liverpool bestätigte die Einigung am Freitag offiziell. Damit setzt der englische Spitzenclub seine Strategie fort, neben etablierten Stars auch frühzeitig vielversprechende internationale Nachwuchsspieler an sich zu binden.

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Liverpool-Hammer: Chiesa fliegt aus der Champions League

Überraschung beim FC Liverpool: Federico Chiesa gehört nicht zum Champions-League-Kader der Reds. Auch Wataru Endo fehlt auf der offiziellen UEFA-Liste für die Ligaphase. Besonders bei Chiesa sorgt die Entscheidung für Aufsehen, denn der Italiener steht gleichzeitig im 25-Mann-Kader Liverpools für die Premier League. Die UEFA führt inzwischen das endgültige Aufgebot der Reds für die europäische Ligaphase. Chiesas Name fehlt darin vollständig. Damit kann der 28-Jährige zumindest in dieser Phase der Champions League nicht für Liverpool eingesetzt werden.

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Arsenal-Alarm vor Chelsea: Zwei Stars wackeln

Unruhe beim englischen Meister vor dem London-Derby gegen Chelsea: Bruno Guimarães und Cristhian Mosquera konnten zuletzt nicht regulär mit der Mannschaft trainieren. Trainer Mikel Arteta bestätigte am Freitag Verletzungsprobleme bei beiden Spielern. Gleichzeitig gibt es bei Jurrien Timber überraschend gute Nachrichten. Arsenal empfängt Chelsea am Sonntag im Emirates Stadium. Beide Teams sind stark in die neue Premier-League-Saison gestartet – entsprechend brisant ist die Partie bereits am dritten Spieltag.

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Villa-Hammer: Emery streicht Neuzugang aus der Champions League

Überraschung bei Aston Villa kurz vor dem Start der Champions League: Trainer Unai Emery verzichtet in der Ligaphase auf Deadline-Day-Neuzugang Taylor Harwood-Bellis. Auch Supertalent Brian Madjo fehlt im europäischen Kader. Der Schweizer Nationalspieler Johan Manzambi ist dagegen gemeldet – obwohl er derzeit verletzt ausfällt. Die UEFA hat Villas 23-köpfigen Kader inzwischen offiziell veröffentlicht. Besonders die Nichtberücksichtigung von Harwood-Bellis sorgt in England für Diskussionen: Der Innenverteidiger war erst am letzten Transfertag von Southampton nach Birmingham gewechselt.

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Tottenham streicht Richarlison aus Liga-Kader

Bei Tottenham Hotspur deutet inzwischen praktisch alles auf einen Abschied von Richarlison hin. Der englische Premier-League-Club hat seinen offiziellen Kader für die erste Saisonhälfte eingereicht – und der 29-jährige Brasilianer fehlt vollständig auf der Liste der registrierten Profis. Damit kann Richarlison vorerst nicht für Tottenham in der Premier League eingesetzt werden. Die Entscheidung kommt nach Tagen voller Transfergerüchte und öffentlicher Spannungen. Noch vor wenigen Wochen trug Richarlison bei Tottenham die Nummer 9. Nun gehört er nicht einmal mehr zum gemeldeten Liga-Kader.

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Rekordtransfer perfekt: Gabriel Martinelli verlässt Arsenal und wechselt zu Al-Hilal

Gabriel Martinellis Wechsel nach Saudi-Arabien ist perfekt. Der 25-jährige brasilianische Nationalspieler verlässt den englischen Meister Arsenal nach sieben Jahren und schliesst sich Al-Hilal an. Beim saudischen Spitzenclub unterschreibt der Flügelstürmer einen Vertrag über vier Jahre. Für Arsenal wird der Transfer gleichzeitig zum grössten Verkauf der Vereinsgeschichte. Al-Hilal bestätigte die Verpflichtung am Donnerstagabend offiziell. Damit endet für Martinelli ein langes Kapitel in Nordlondon, das 2019 mit seinem Wechsel vom brasilianischen Verein Ituano begonnen hatte. Britische Medien berichten von einer fixen Ablösesumme von 60 Millionen Pfund. Andere internationale Quellen nennen rund 70 Millionen Euro. Die beiden Clubs selbst veröffentlichten keine konkrete Transfersumme.

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Manzambi vor Xhaka und Ndoye – das sind die teuersten Schweizer Fussballer aller Zeiten

Johan Manzambi ist seit diesem Sommer der teuerste Schweizer Fussballer der Geschichte. Aston Villa investierte für den 20-jährigen Nationalspieler inklusive möglicher Bonuszahlungen umgerechnet bis zu rund 65,8 Millionen Franken. Damit verdrängt Manzambi Granit Xhaka deutlich von der Spitze. Auch Dan Ndoye und Ardon Jashari gehören inzwischen zur Schweizer Millionen-Elite. Die Ablösesummen zeigen, wie stark der internationale Marktwert von Schweizer Spielern gestiegen ist. Gleich mehrere Nationalspieler wechselten in den vergangenen Jahren für zweistellige Millionenbeträge zu europäischen Topclubs. Die nachfolgenden Beträge sind auf Basis des aktuellen Wechselkurses in Schweizer Franken umgerechnet und gerundet.

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Transferwahnsinn zum Schluss – zehn Stars kosteten rund 625 Millionen Franken

Der europäische Transfersommer 2026 endete mit einem gewaltigen Millionen-Finale. Allein zehn der teuersten Wechsel, die zwischen dem 30. August und dem Deadline Day am 1. September abgeschlossen wurden, kosteten zusammen rund 625 Millionen Franken. Mit möglichen Bonuszahlungen nähert sich die Summe sogar 650 Millionen Franken. An der Spitze steht Enzo Fernández, doch auch Liverpool, Manchester City, Newcastle und Aston Villa griffen unmittelbar vor Transferschluss nochmals tief in die Tasche. Die letzten Stunden des Transferfensters zeigten eindrücklich, welche finanziellen Dimensionen der europäische Spitzenfussball inzwischen erreicht hat. Besonders dominant war einmal mehr die Premier League. Für die Umrechnung wurden die Wechselkurse vom 2. September 2026 verwendet. Ein britisches Pfund entspricht rund 1,10 Franken, ein Euro rund 0,94 Franken.

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Ex-FCZ-Meister Gnonto kehrt nach Italien zurück – Fiorentina holt den 22-Jährigen

Wilfried Gnonto kehrt nach Italien zurück. Der frühere Meisterspieler des FC Zürich verlässt Leeds United vorerst und wechselt für die Saison 2026/27 leihweise zur AC Fiorentina. Für Schweizer Fussballfans ist der Transfer besonders interessant: Beim FCZ schaffte Gnonto seinen Durchbruch, wurde Schweizer Meister und spielte sich sogar in die italienische Nationalmannschaft. Leeds United bestätigte den Wechsel am 1. September. Der 22-jährige Offensivspieler wird bis zum Ende der laufenden Saison an Fiorentina ausgeliehen. Nach übereinstimmenden Berichten besitzt der Serie-A-Klub zudem eine Kaufoption. Damit kehrt Gnonto sechs Jahre nach seinem Abschied aus der Nachwuchsabteilung von Inter Mailand in sein Heimatland zurück.

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Newcastle zahlt rund 56 Millionen Franken für Matias Fernandez-Pardo

Newcastle United hat am Deadline Day einen weiteren grossen Transfer abgeschlossen. Der 21-jährige belgische Nationalspieler Matias Fernandez-Pardo wechselt definitiv vom französischen Champions-League-Teilnehmer Lille in die Premier League. Der vielseitige Angreifer unterschreibt einen langfristigen Vertrag und erhält bei den Magpies die Rückennummer 20. Nach Angaben von Sky Sports beträgt die Ablöse rund 51 Millionen Pfund – umgerechnet etwa 56 Millionen Franken. Newcastle selbst veröffentlichte keine Transfersumme. Mit Fernandez-Pardo verpflichtet der Club jedoch bereits den achten Neuzugang für die erste Mannschaft in diesem Sommer. Der Belgier gilt als besonders schneller und direkter Offensivspieler, der sowohl auf den Flügeln als auch im Zentrum eingesetzt werden kann.

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