Sport & Spiel

Amdouni trifft erstmals nach Kreuzbandriss – Burnley holt Punkt in Wrexham

Zeki Amdouni hat seinen ersten Pflichtspieltreffer seit dem schweren Kreuzbandriss erzielt. Der Schweizer Nationalstürmer brachte Burnley beim 1:1 auswärts gegen Wrexham in der 26. Minute in Führung. Für den 25-Jährigen ist das Tor ein weiteres wichtiges Signal auf seinem langen Weg zurück. Amdouni stand beim Championship-Spiel in Wales in der Burnley-Startelf und nutzte gleich die erste grosse Chance seines Teams. Nach einem starken Zuspiel von Largie Ramazani blieb der Genfer vor dem Tor ruhig und schob den Ball an Wrexham-Keeper Anthony Patterson vorbei ins untere Eck. Wrexham glich nach der Pause durch Jacques Ekomie aus. Burnley musste sich damit erneut mit einem Punkt begnügen, für Amdouni besitzt der Abend dennoch besondere Bedeutung.

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Servette holt Schweden-Internationalen Jesper Karlsson von Bologna

Servette FC verstärkt seine Offensive mit einem international erfahrenen Flügelspieler. Der 28-jährige Schwede Jesper Karlsson wechselt für die Saison 2026/27 leihweise vom FC Bologna nach Genf und erhält bei den Grenat die Rückennummer 21. Seine Spielberechtigung steht noch unter dem Vorbehalt der Arbeitsbewilligung. Mit Karlsson erhält Trainer Jocelyn Gourvennec einen technisch starken und torgefährlichen Aussenspieler, der bereits in Schweden, den Niederlanden, Italien, Schottland und zuletzt erneut in der Eredivisie gespielt hat. Besonders seine Jahre bei AZ Alkmaar machten ihn international bekannt. Servette setzt damit seine offensive Aufrüstung fort. Erst Ende August hatten die Genfer David Datro Fofana vom Chelsea FC verpflichtet. Nun kommt mit Karlsson ein weiterer Spieler mit Erfahrung aus einer europäischen Topliga hinzu.

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Tiafoe dreht Fünf-Satz-Wahnsinn – US-Halbfinal gegen Shelton

Frances Tiafoe steht nach einem unglaublichen Comeback im Halbfinal der US Open. Der Amerikaner bezwingt seinen Landsmann Alex Michelsen nach 4 Stunden und 39 Minuten mit 5:7, 3:6, 7:5, 6:3, 7:6 (10:6). Michelsen servierte im dritten Satz bereits zum Matchgewinn und führte später auch im fünften Durchgang mit 3:0. Tiafoe steht damit zum dritten Mal nach 2022 und 2024 im Halbfinal seines Heim-Grand-Slams. Der 28-Jährige musste dafür einen Abend überstehen, an dem er mehrmals unmittelbar vor dem Ausscheiden stand. Im Halbfinal kommt es nun zum rein amerikanischen Duell mit Ben Shelton. Der 23-Jährige hatte wenig später Titelverteidiger Carlos Alcaraz ebenfalls in fünf Sätzen aus dem Turnier geworfen.

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Shelton stürzt Alcaraz im US-Open-Wahnsinn – Halbfinal gegen Tiafoe

Ben Shelton sorgt bei den US Open für einen der grössten Siege seiner Karriere. Der Amerikaner bezwingt Titelverteidiger Carlos Alcaraz nach einem dramatischen Fünf-Satz-Krimi mit 6:7 (5:7), 6:1, 6:3, 1:6, 7:6 (10:7). Im Halbfinal kommt es nun zum amerikanischen Duell mit Frances Tiafoe. Shelton liegt nach dem verlorenen ersten Satz zunächst zurück, dreht die Partie danach aber mit zwei herausragenden Durchgängen. Alcaraz schlägt im vierten Satz nochmals eindrucksvoll zurück und erzwingt einen Entscheidungssatz. Dort kann sich keiner der beiden entscheidend absetzen. Erst im Match-Tiebreak fällt tief in der New Yorker Nacht die Entscheidung: Shelton behält die Nerven, gewinnt die Kurzentscheidung mit 10:7 und schlägt Alcaraz erstmals in seiner Karriere.

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Karetsas nach Kreislaufproblemen im Spital – BVB bangt um 18-Jährigen

Sorge bei Borussia Dortmund um Konstantinos Karetsas: Der 18-Jährige musste beim 3:2-Sieg gegen Villarreal nach Kreislaufproblemen auf einer Trage vom Platz gebracht werden. Der griechische Nationalspieler wurde anschliessend für weitere Untersuchungen ins Spital gebracht. Nach Angaben des BVB geht es ihm den Umständen entsprechend gut. Karetsas bemerkte die Probleme in der 24. Minute während eines Dortmunder Angriffs. Er hob zunächst den Arm, legte sich anschliessend selbst auf den Rasen und wurde mehrere Minuten von den Ärzten behandelt. In der 27. Minute musste der Sommer-Neuzugang schliesslich ausgewechselt werden. Ethan Nwaneri kam für ihn in die Partie. Eine genauere medizinische Diagnose liegt bislang nicht vor.

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Nora Meister doppelt nach – EM-Silber über 100 m Freistil

Nora Meister gewinnt an der Para-Schwimm-EM in Kocaeli ihre zweite Medaille innerhalb von zwei Tagen. Die 23-jährige Aargauerin holt über 100 m Freistil der Klasse S6 in 1:13,17 Minuten Silber. Schneller ist einzig die Italienerin Giulia Terzi. Meister muss sich der neuen Europameisterin um 1,57 Sekunden geschlagen geben. Terzi gewinnt in 1:11,60 Minuten, Bronze geht an die Deutsche Verena Schott in 1:16,65 Minuten. Für Meister ist es bereits das zweite Edelmetall dieser Titelkämpfe. Einen Tag zuvor hatte sie über 100 m Rücken souverän den EM-Titel gewonnen.

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Kobel hält Dortmund im Spiel – BVB gewinnt Champions-League-Krimi 3:2

Gregor Kobel startet mit Borussia Dortmund erfolgreich in die neue Champions-League-Saison. Der BVB bezwingt Villarreal im Signal Iduna Park mit 3:2 und entscheidet eine lange ausgeglichene Partie mit zwei späten Toren von Serhou Guirassy. Der Schweizer Nationalgoalie verhindert zuvor mit mehreren starken Paraden einen Dortmunder Rückstand. Alle fünf Tore fallen nach der Pause. Ein Eigentor von Renato Veiga bringt Dortmund in Führung, Santiago Mouriño gleicht für Villarreal aus. Danach schlägt Guirassy innerhalb von fünf Minuten zweimal zu. In der Nachspielzeit wird es nochmals eng: Ein Freistoss von Nicolas Pépé wird von Kobel noch berührt und prallt anschliessend über Guirassy ins Dortmunder Tor. Der BVB bringt das 3:2 jedoch über die Zeit und holt zum Auftakt die ersten drei Punkte.

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Historischer Abend für Kriens-Luzern – Champions-League-Debüt in Kielce

Der HC Kriens-Luzern steht vor einem der grössten Spiele seiner Clubgeschichte. Der Schweizer Meister bestreitet am Mittwoch um 18.45 Uhr auswärts bei Industria Kielce erstmals eine Partie in der EHF Champions League. Mit dem polnischen Meister wartet zum Auftakt gleich ein ehemaliger Champions-League-Sieger. Sieben Jahre musste der Schweizer Handball auf die Rückkehr eines Clubs in die europäische Königsklasse warten. Zuletzt war Kadetten Schaffhausen in der Saison 2019/20 in der Champions League vertreten. Für Kriens-Luzern ist die Partie in Polen dagegen eine Premiere. Der erste Schweizer Meistertitel der Clubgeschichte brachte den Innerschweizern die Chance auf den Sprung in die Champions League – nun beginnt das europäische Abenteuer tatsächlich.

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Sion sagt selbst bei 30 Millionen Nein – Boteli bleibt trotz Galatasaray-Interesse

Der FC Sion hält an Winsley Boteli fest – selbst bei Summen um 30 Millionen Franken. Galatasaray signalisierte laut Sion-Präsident Christian Constantin die Bereitschaft, für den 20-jährigen Stürmer in diese Grössenordnung vorzustossen. Constantin lehnt einen Wechsel dennoch ab und will Botelis nächsten Karriereschritt sorgfältig planen. Damit endet zumindest vorerst eines der spektakulärsten Transfer-Theater dieses Schweizer Fussballsommers. Bereits Crystal Palace hatte konkretes Interesse an Boteli gezeigt und eine Summe um 20 Millionen Franken ins Spiel gebracht. Constantin hatte schon damals klargemacht, dass er sein Sturmjuwel nicht verkaufen wolle. Nun bestätigt der Sion-Präsident, dass selbst ein finanziell noch deutlich lukrativerer Vorstoss von Galatasaray seine Haltung nicht geändert hat.

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Edan Fiander verteidigt Pump-Foil-WM-Titel am Traunsee

Edan Fiander bleibt die Nummer 1 im Pump Foil. Der junge Genfer gewinnt das Saisonfinale der Surf Foil World Tour am Traunsee in Österreich und sichert sich damit zum zweiten Mal in Folge den Weltmeistertitel. Auch bei den Frauen gibt es einen Schweizer Podestplatz: Sarah Spalinger beendet die Saison als WM-Zweite. Fiander reiste bereits als Führender der Gesamtwertung nach Ebensee am Traunsee. Beim entscheidenden World Cup hielt der Schweizer dem Druck stand und setzte sich auch beim letzten Wettkampf der Saison durch. Im Männer-Pro-Final gewann Fiander vor dem Österreicher Jurij Scheibler und dem Franzosen Titouan Tournus. Damit verteidigt der Genfer seinen Titel aus dem Vorjahr und bestätigt seine Stellung an der Weltspitze.

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GC holt Kenzo Goudmijn per Leihe von Derby County

Der Grasshopper Club Zürich verstärkt sein Mittelfeld mit Kenzo Goudmijn. Der 24-jährige Niederländer wechselt leihweise vom englischen Championship-Club Derby County nach Zürich. Die Vereinbarung läuft bis Sommer 2027 und beinhaltet eine Kaufoption. Goudmijn nimmt per sofort das Training mit der ersten Mannschaft auf. Bei den Grasshoppers erhält der Mittelfeldspieler die Rückennummer 24. Der Niederländer kommt mit Erfahrung aus England, der Eredivisie und europäischen Wettbewerben nach Zürich. Die vergangene Saison verbrachte er auf Leihbasis bei Go Ahead Eagles. Über finanzielle Details der Vereinbarung machten die beteiligten Clubs keine Angaben.

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Matthew Brennan gewinnt vierte Vuelta-Etappe – Van Aert liefert perfekte Vorarbeit

Matthew Brennan bleibt bei der Vuelta a España 2026 das Mass der Dinge im Sprint. Der 21-jährige Brite gewinnt die 16. Etappe über 181,1 Kilometer von Cortegana nach La Rábida und feiert bereits seinen vierten Tagessieg bei seiner ersten Grand Tour. Bryan Coquard und Vito Braet komplettieren das Podest, während Enric Mas das Rote Trikot problemlos verteidigt. Brennan benötigte für die Etappe durch die Provinz Huelva 3:56:33 Stunden. Im Massensprint setzte sich der Fahrer von Visma-Lease a Bike klar vor dem Franzosen Bryan Coquard und dem Belgier Vito Braet durch. Eine entscheidende Rolle spielte erneut Wout van Aert. Der Belgier übernahm im Finale die Vorarbeit und brachte seinen jungen Teamkollegen in eine nahezu perfekte Ausgangsposition.

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Herz-Eingriff bei Scott McTominay erfolgreich – zwei Wochen Pause

Scott McTominay hat den geplanten Eingriff am Herzen erfolgreich überstanden. Der 29-jährige Mittelfeldspieler des SSC Napoli wurde am Dienstag im Spire Manchester Hospital wegen einer leichten, als gutartig eingestuften Herzrhythmusstörung behandelt. Nach der Ablation muss der schottische Nationalspieler rund zwei Wochen pausieren, bevor er wieder ins Training einsteigen darf. Napoli bestätigte den erfolgreichen Eingriff am Dienstagmittag. McTominay war dafür nach England gereist und wurde am Morgen in Manchester behandelt. Nach Angaben des italienischen Clubs verlief der Eingriff vollständig erfolgreich. Komplikationen wurden nicht gemeldet.

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Kobel und Manzambi für Ballon-d’Or-Auszeichnungen nominiert

Grosse Ehre für den Schweizer Fussball: Gregor Kobel und Johan Manzambi stehen auf den Shortlists für zwei Auszeichnungen rund um den Ballon d’Or 2026. Kobel gehört zu den zehn Kandidaten für den Preis als bester Torhüter des Jahres, Manzambi ist für die Auszeichnung als bestes junges Talent nominiert. Die Gewinner werden am 26. Oktober in London gekürt. Die Organisatoren des Ballon d’Or veröffentlichten die Nominationen am Dienstag. Gleich zwei Schweizer Nationalspieler dürfen sich damit Hoffnungen auf eine der prestigeträchtigen individuellen Auszeichnungen machen. Gregor Kobel wird für seine starken Leistungen bei Borussia Dortmund und mit der Schweizer Nationalmannschaft gewürdigt. Der 28-Jährige absolvierte im relevanten Zeitraum 61 Partien und blieb dabei 24-mal ohne Gegentor.

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Alina Granwehr gewinnt Dreisatz-Krimi und steht in Montreux im Achtelfinal

Alina Granwehr steht beim WTA-125-Turnier in Montreux im Achtelfinal. Die 23-jährige Schweizerin bezwingt die französische Qualifikantin Lucie Nguyen Tan nach einem umkämpften Dreisatzmatch mit 6:3, 5:7, 6:4. Als nächste Gegnerin wartet die als Nummer 3 gesetzte Deutsche Noma Noha Akugue. Granwehr nutzt damit ihre Wildcard für das Hauptfeld eindrucksvoll. Gegen die Weltranglisten-430. Nguyen Tan musste die Schweizerin allerdings bis in den entscheidenden dritten Satz kämpfen. Nach dem gewonnenen ersten Durchgang mit 6:3 verpasste Granwehr die Entscheidung in zwei Sätzen. Nguyen Tan holte sich den zweiten Durchgang mit 7:5 und erzwang den Entscheidungssatz. Dort behielt Granwehr die Nerven. Mit 6:4 machte sie den Heimsieg perfekt und zog beim einzigen Schweizer WTA-Turnier in die Runde der letzten 16 ein.

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Schweizer Volleyballer starten gegen Olympiasieger Frankreich in die EM

Für die Schweizer Volleyball-Nationalmannschaft beginnt am Donnerstag die EuroVolley 2026 mit einer maximal schwierigen Aufgabe. Das Team von Headcoach Juan Manuel Serramalera trifft in Cluj-Napoca zum Auftakt auf Olympiasieger Frankreich. Vier der sechs Mannschaften der Gruppe D erreichen den Achtelfinal. Die Schweiz startet am Donnerstag, 10. September, um 16.00 Uhr Schweizer Zeit gegen Frankreich in das Turnier. Sämtliche Gruppenspiele werden in der rumänischen Stadt Cluj-Napoca ausgetragen. Das Selbstvertrauen vor der EM ist vorhanden. Die Schweizer hatten ihre Qualifikationsgruppe mit vier Siegen aus vier Spielen gewonnen und sich damit souverän für die Endrunde qualifiziert. Auch in der European League zeigte die Mannschaft in diesem Sommer gute Leistungen. Mit fünf Siegen aus sechs Partien beendete die Schweiz den Wettbewerb auf Rang acht unter 24 Teams.

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Flurina Rigling holt vierten Strassen-WM-Titel in Serie

Flurina Rigling ist erneut Weltmeisterin. Die 29-jährige Zürcherin gewinnt an der Para-Cycling-WM in Huntsville das Strassenrennen der Kategorie C2 und verteidigt ihr Regenbogentrikot. Nach 55,2 Kilometern setzt sich Rigling mit einem starken Finale vor der Irin Heather Jameson und der Britin Amelia Cass durch. Rigling absolvierte die vier Runden im Cummings Research Park in 1:41:51 Stunden. Heather Jameson folgte drei Sekunden später, auch Zeitfahr-Weltmeisterin Amelia Cass erreichte mit drei Sekunden Rückstand das Ziel. Für die Schweizerin ist es bereits der vierte WM-Titel in Serie im Strassenrennen. Seit ihrem ersten Triumph 2023 in Glasgow ist Rigling in dieser Disziplin bei Weltmeisterschaften ungeschlagen. Der Erfolg ist zugleich die perfekte Antwort auf das Zeitfahren vom Samstag. Dort hatte Rigling die Titelverteidigung um lediglich zehn Sekunden verpasst und hinter Amelia Cass Silber gewonnen.

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Nora Meister holt EM-Gold über 100 m Rücken

Nora Meister sorgt zum Auftakt der Para-Schwimm-EM in Kocaeli für Schweizer Gold. Die 23-jährige Aargauerin gewinnt die 100 m Rücken der Klasse S6 in 1:24,53 Minuten deutlich vor der Konkurrenz. Damit setzt Meister gleich im ersten Rennen ein starkes Zeichen für die weiteren Titelkämpfe in der Türkei. Meister lag bereits nach 50 Metern klar in Führung und baute ihren Vorsprung auf der zweiten Bahnhälfte weiter aus. Im Ziel blieb sie deutlich vor der Deutschen Verena Schott und der Italienerin Emma Lancini. Für die Schweizerin ist der Triumph besonders wertvoll. Bei der EM 2024 auf Madeira hatte Meister über dieselbe Distanz in der Klasse S6 noch Silber gewonnen.

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