Bild: Marco Hutter steht zwischen zwei vierbeinigen Robotern
Am 15. September feierte das Robotics and AI Institute (RAI) in Zürich Oerlikon die Eröffnung der neuen Räumlichkeiten. Marco Hutter, ETH-Professor für Robotersysteme und Direktor des "RAI Institute Zurich", spricht im Interview über die neuen Perspektiven, die das Forschungszentrum eröffnet, und wie es dazu kam.
Sommerferien sollten eigentlich eine Zeit der Entspannung sein – eine Chance, wirklich abzuschalten, neue Energie zu tanken und motiviert an die Arbeit zurückzukehren.
Doch eine aktuelle Studie der Personalberatung Robert Walters unter Schweizer Fachkräften zeigt, dass die Rückkehr ins Büro für viele mit Stress, Angstgefühlen und sogar Schuldgefühlen verbunden ist. Das wirkt sich nicht nur auf das Wohlbefinden, sondern auch auf die Produktivität aus.
Die Menschen sind in ihrer Wahrnehmung generativer KI wie ChatGPT tief gespalten. Das gilt laut einer Studie der University of Exeter auch dafür, wie sie diese Technologie in Alltag und Beruf nutzen.
Laut Forschungsleiter Florian Stoeckel sind diese Unterschiede von großer Bedeutung, denn sie beeinflussen den Zugang zu Chancen, die digitale Inklusion und wer die Gestaltung der Zukunft mittels KI beeinflussen wird.
Eine neue Studie des Schweizer Rekrutierungsspezialisten Robert Walters zeigt: Der Verzicht auf Gehaltserhöhungen kann für Unternehmen teuer werden.
Hinausgezögerte Lohnerhöhungen führen zu wachsender Unzufriedenheit, Fluktuation und einem spürbaren Vertrauensverlust zwischen Arbeitgebern und Mitarbeitern.
Englische Begriffe wie „Meeting“, „Update“ oder „Feedback“ gehören längst zur gängigen Kommunikation in vielen Unternehmen. Doch wie selbstverständlich ist die Nutzung dieser Anglizismen tatsächlich?
Eine neue Umfrage der Karriereplattform TopCV zeigt: Der Einfluss englischer Begriffe auf die Arbeitswelt ist gross – aber keineswegs unumstritten.
Die steigenden Herausforderungen durch Cyberangriffe haben nicht zu einer besseren Abwehrfähigkeit bei Schweizer Unternehmen geführt – im Gegenteil.
Weniger als 2 Prozent sind bestmöglich auf Cyberbedrohungen vorbereitet, in der zweitbesten Kategorie der Cyberabwehrfähigkeit sind es nur 19 Prozent.
Mangelnde Verbundenheit mit dem Management ist für viele Arbeitnehmer ein entscheidender Grund, das Unternehmen zu verlassen.
Dies geht aus dem aktuellen Talent Trends Report des Schweizer Personalberatungsunternehmens Robert Walters hervor, der eine auf den Menschen ausgerichtete Führung als Erfolgsfaktor für das Jahr 2025 und darüber hinaus identifiziert.
Trotz Konjunkturflaute und steigender Arbeitslosigkeit fehlen erfahrene Fach- und Führungskräfte - innovative Modelle von Personaldienstleistern sind gefragter denn je.
Langzeitausfälle stellen die Schweizer Firmen vor immer grössere Probleme. Schon fast die Hälfte der für eine Studie des Forschungsinstituts Sotomo befragten Unternehmen ist davon betroffen. Langzeitausfälle infolge von Krankheit, Unfall oder Elternzeit verschärfen und erschweren die betriebliche Planung, belasten das Stammpersonal und verstärken den Fachkräftemangel. Dieser bleibt laut der Studie trotz steigender Arbeitslosigkeit ein Problem. Verschärft wird die Personalplanung aber auch durch die schwankende Auftragslage. Hilfe holen sich Firmen in dieser schwierigen Situation bei Personaldienstleistern. Diese erfüllen eine wichtige Scharnierfunktion, indem sie Unternehmen ermöglichen, flexibel auf personelle Herausforderungen zu reagieren, Wachstumschancen wahrzunehmen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.