Tuning

Cupra Formentor mit Barracuda-Felgen: Sportliches Tuning für SUV-Enthusiasten

SUVs und Crossover sind nach wie vor sehr beliebt. Dabei gilt für viele Petrolheads natürlich: je sportlicher, desto besser. Genau diese Voraussetzungen erfüllt der Cupra Formentor mit seiner scharf gezeichneten, coupéhaften Optik und seinen kraftvollen Antrieben perfekt. Dementsprechend ist der Wagen ein absolutes Erfolgsmodell und nicht zuletzt auch in der Tuning-Szene sehr beliebt. Bestes Beispiel dafür ist hier vorgestellte Exemplar, das unter anderem mit einem Satz Barracuda Racing Wheels ausgerüstet ist.

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Lotus Emira by Senner Tuning: Leichter, stärker, noch agiler

Senner Tuning aus dem bei Mainz gelegenen Ingelheim am Rhein blickt als meistergeführte Tuningwerkstatt auf mehr als 30 Jahre Erfahrung zurück. Nun hat sich das Team um Inhaber Benno Senner eines Fahrzeugs angenommen, das wohl als „der letzte echte Lotus“ in die Geschichte eingehen wird: des Emira. Schliesslich schlagen die Briten – sicher auch getrieben durch den mehrheitlichen Anteilseigner Geely – aktuell einen neuen Weg ein, hin zur reinen E-Mobilität mit grossen, schweren Autos. Diese haben mit dem ursprünglichen Spirit von Lotus quasi nichts gemein. Über 60 Jahre lang stand die Marke für den Bau kleiner Sportwagen. Ihre aussergewöhnliche Agilität fusste stets auf einem mehr oder weniger sehr geringes Gewicht. Legendär sind beispielsweise die extrem leichten Baureihen Seven und Elise. Sie brachten – bei letzterem zumindest die erste Generation – weniger als 800 Kilogramm auf die Waage. Natürlich lässt sich die Liste beliebig mit weiteren, zumeist weniger als eine Tonne schweren Modellen erweitern: Esprit, Elan, Europa, Exige und einige mehr ...

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Alpine A424: Neues Design für die WEC-Saison 2025 enthüllt

Das Alpine Endurance Team gibt einen Vorgeschmack auf die neue Saison in der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC): Die französische Sportwagenmarke hat jetzt die neue Lackierung seines A424 Hypercars enthüllt. Nach dem erfolgreichen WEC-Debüt der Alpine A424 im vergangenen Jahr, das vom vierten Platz in der Herstellerwertung und einem Podiumsplatz im japanischen Fuji gekrönt wurde, bereitet sich das Team derzeit auf die neue Saison vor.

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Audi A3 Cabrio mit Barracuda-Felgen: Perfekt für den Open-Air-Saisonstart

Gerade stecken wir tief im Winter, es ist lange dunkel, ziemlich kalt und immer wieder einmal müssen wir uns mit Schnee und Eis herumschlagen. Diese Jahreszeit drückt aufs Gemüt, aber wir sind bereits auf dem richtigen Weg: Die Tage werden schon wieder länger, der nächste Frühling und der anschliessende Sommer kommen bestimmt.

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Toyota GR Yaris: Der Performance-Kleinwagen mit noch mehr Fahrspass

Vier Räder, drei Zylinder und zwei Schalensitze – das sind vereinfacht gesagt die Eckdaten des Toyota GR Yaris, der Benchmark der Performance-Kleinwagen. Satte 280 PS quetscht die Toyota-Performance-Abteilung aus dem 1,6 Liter kleinen Dreizylinder und sorgt, dank 390 Nm Drehmoment, für explosiven Vortrieb.

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Audi A6 C7 mit Cor.Speed-Felgen: Business-Klasse trifft auf sportliche Individualität

Die Business-Klasse steht bei Audi gerade im Umbruch. Künftig fahren die Ingolstädter zweigleisig. Nachdem der rein elektrische A6 e-tron 2024 debütierte, feiert der von (hybridisierten) Verbrennungsmotoren angetriebene, fortan A7 genannte Bruder voraussichtlich im Laufe der nächsten Monate Premiere. Denken wir einmal zwei Generationen zurück, gelangen wir in eine Zeit, in der die Verhältnisse noch einfacher waren: Damals gab es lediglich ein Modell A6, überwiegend mit reinen Verbrennern, nur einer Hybrid-Variante und kein E-Fahrzeug.

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Power-Zwerg mit Biss: MANHART macht den BMW M240i zum MH2 500 II

Zweifellos: Der aktuelle BMW M2 (G87) ist derzeit der König der kompakten Hochleistungssportler. Jedoch: Auch sein kleiner Bruder M240i der Baureihe G42 hat es faustdick hinter den Ohren! Wie der M2 kommt auch der M240i mit einem 3,0-Liter- Reihensechszylinder-Turbomotor – und bringt damit beste Voraussetzungen für signifikante Power-Upgrades mit. Selbige lotete MANHART Performance nun im hier gezeigten MH2 500 II-Projektfahrzeug aus. Wie im Hause MANHART üblich, gibt diese Modellbezeichnung schon einen eindeutigen Hinweis auf die unter der Motorhaube lauernde Leistung: 503 PS und ein maximales Drehmoment von 633 Nm warten hier dank der Installation eines hauseigenen MHtronik- Zusatzsteuergeräts nur darauf, entfesselt zu werden. Für so viel Dampf rüsteten die MANHART-Motorentechniker das B58-Aggregat mit einer neuen Ansaugbrücke samt integriertem Ladeluftkühler sowie einer MANHART Sport-Downpipe inklusive 300-Zellen-HJS- Katalysator aus, an die sich ein aus Edelstahl gefertigter GRAIL-Endschalldämpfer mit Klappensteuerung und vier mattschwarzen MANHART-Endrohren anschliesst. Das hauseigene MHtronik-Zusatzsteuergerät wurde auf hochwertiges 102-Oktan-Benzin abgestimmt. So gerüstet übertrumpft der MH2 500 II einen M2 locker, der serienmässig mit 460 PS / 550 Nm bzw. 480 PS / 600 Nm in der LCI-Version auskommen muss. Dank des xDrive-Allradantriebs lässt sich selbst so viel Power auch verlustarm und sicher auf den Asphalt übertragen – für optimale Performance und Alltagstauglichkeit!

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Tesla Model 3 Highland: Mehr Fahrspass durch H&R Tieferlegungsfedern

Man mag darüber denken wie man will, aber die Tesla Vormachtstellung im E-Auto-Bereich hat nach wie vor Bestand. Das gilt auch für den Tesla 3 Highland, die Evo-Version des Model 3. Allerlei Updates haben beim Neuen Einzug gehalten, selbst fahrwerksseitig. Dennoch ist Raum für weitere Massnahmen zu erkennen. Besonders wenn‘s ums Eck geht, können H&R Tieferlegungsfedern für den entscheidenden Vorteil in Bezug auf den Fahrspass sorgen. Der abgesenkte Fahrzeugschwerpunkt sorgt für ein spürbar direkteres Einlenkverhalten sowie spürbar reduzierte Karosseriebewegung bei dennoch seriennahem Fahrkomfort. Ebenso gewinnt die Fahrzeug-Optik und sorgt für einen satten Stand, darüber hinaus wird der CW-Wert, wenn auch minimal, begünstigt.

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Ford Mustang GT mit exklusiven Barracuda Wheels und Tuning-Highlights

Der Ford Mustang ist längst ein Modell, das mittlerweile auch auf europäischen Strassen – überspitzt ausgedrückt – fast schon so oft zu finden ist, wie Sand am Meer. Der Grund dafür ist hinlänglich bekannt: die 2015 erfolgte offizielle Aufnahme der sechsten Mustang-Generation in das hiesige Modellprogramm. Enorm seltener sind dagegen natürlich wie gehabt Exemplare aus der Zeit davor, sprich beispielsweise aus der fünften Modellgeneration. Dennoch haben auch sie bei uns eine treue Fangemeinde. Daher wundert es nicht, dass europäische Felgenhersteller passende Radanwendungen für diese Fahrzeuge im Angebot haben. So wurde etwa der hiermit vorgestellten Mustang GT unter anderem mit einem Satz hochwertiger Barracuda Wheels ausgerüstet.

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Stingray-Styling: SlyStyle Performance-Upgrades für die Corvette C8

Die Corvette C8 Stingray wird als „revolutionär“ in die Ahnengalerie des uramerikanischen Sportwagens eingehen: Erstmals wichen die Chevrolet- Ingenieure vom angestammten Frontmotor/Heckantrieb-Prinzip ab und konstruierten eine Mittelmotor-Rakete, die vor dem Hintergrund dieses Paradigmentwechsels zwar die Corvette-Community konstrovers spaltet, der direkten Vorgängerin C7 fahrdynamisch jedoch unbestritten weit überlegen ist. Die Stylisten und Techniker von SlyStyle Performance, eines kleinen, aber feinen Unternehmens aus dem niederrheinischen Krefeld, welches sich auf die Veredelung von US-Cars spezialisiert hat, konzipierten für die Corvette C8 nun ein sich aus Design-Individualisierungen und Technik-Upgrades zusammensetzendes Tuning-Package. Als Basis des hier abgebildeten Projektfahrzeugs diente dabei nicht das klassische Stingray-Coupé der C8, sondern vielmehr die Open Air- Variante in der vom Hersteller für unseren Markt zugeschnittenen EU-Version.

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