Kunst

Hannover zeigt Kunst-Highlight: „Love You for Infinity“ im Sprengel Museum

Hannover setzt mit einem besonderen kulturellen Highlight Akzente. Vom 6. September 2025 bis zum 14. Februar 2026 präsentiert das Sprengel Museum die Ausstellung „Love You for Infinity“, in der Hannovers Ehrenbürgerin Niki de Saint Phalle erstmals gemeinsam mit zwei weiteren Grössen der modernen Kunst gezeigt wird: Yayoi Kusama und Takashi Murakami.

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Aymen & Amo: Erstes gemeinsames Album „AYMO“ und Tourstart 2026 in Zürich

Mit jeweils über vier Millionen monatlichen Hörerinnen und Hörern und gemeinsamen Top-Ten-Singles wie „Love All Night“ und „Capri Sun“ zählen Aymen & Amo längst zu den prägenden Stimmen ihrer Generation. Von Rap La Rue bis an die Spitze der Charts. Mit AYMO gehen die beiden Freunde und Ausnahmetalente nun den logischen nächsten Schritt und veröffentlichen ihr erstes gemeinsames Album.

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Gego im Zentrum Paul Klee: Erste Einzelausstellung in der Schweiz ab September

Die deutsch-venezolanische Künstlerin Gego (1912 in Hamburg – 1994 in Caracas) – mit bürgerlichem Namen Gertrud Goldschmidt – gehörte zu den Pionierinnen der modernen Kunst in Lateinamerika. Bekannt ist sie für ihre filigranen, netzartigen Zeichnungen, Skulpturen und Installationen. Vom 20. September 2025 bis zum 18. Januar 2026 widmet das Zentrum Paul Klee der Künstlerin im Rahmen der Sammlungspräsentation Kosmos Klee die erste Einzelausstellung in der Schweiz und zeigt Zeichnungen, Aquarelle, Druckgrafiken sowie ausgewählte Skulpturen.

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Handwerkskunst im Fokus: Alte Techniken für zeitgemässe Restaurierungen

Historische Bauweise lebt fort, wenn traditionelle Handwerkskunst mit modernen Anforderungen verschmilzt. Alte Techniken verleihen Restaurierungen Authentizität und Nachhaltigkeit. Fachgerechte Restaurierungen bedienen sich bewährter Methoden und Materialien – ergänzt durch moderne Forschung und technische Expertise. So bleibt Denkmalpflege lebendig und zukunftsfähig.

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Kulturfestival im Tessin: Settimane Musicali 2025 feiern 80-jähriges Bestehen

Vom 2. September bis 23. Oktober 2025 begehen die "Settimane Musicali di Ascona" ihr 80-jähriges Jubiläum mit einem aussergewöhnlichen Programm. 15 Konzerte mit internationalen Stars, herausragenden jungen Talenten und ein kostenloses Jubiläumskonzert, das von der Gemeinde Ascona angeboten wird, prägen die Jubiläumsausgabe. Gleichzeitig markiert sie den Abschied des Pianisten Francesco Piemontesi, der nach einer prägenden Amtszeit seine letzte Saison als künstlerischer Leiter gestaltet.

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Kiruna-Kirche auf Wanderschaft: Ein Denkmal zieht 5 Kilometer in neuer Präzision

Ein seltenes Ereignis der Bau- und Denkmalgeschichte: Die ikonische Kiruna-Kirche wurde im August 2025 in einem Stück versetzt. Möglich machte dies eine Symbiose aus Schwerlasttechnik und denkmalpflegerischer Sorgfalt. Die hölzerne Kirche, seit 1912 ein Wahrzeichen Nordschwedens, wurde behutsam über 5 Kilometer transportiert. Die niederländische Spezialfirma Mammoet realisierte die Bewegung, unterstützt von Denkmalpflegern, Ingenieuren und Restauratoren.

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Architekturgeschichten erleben: Denkmaltage 2025 verbinden Vergangenheit und Zukunft

Die diesjährigen Denkmaltage finden am 13. und 14. September statt. Sie stehen unter dem Motto „Architekturgeschichten“ und drehen sich um die Frage, wie das baukulturelle Erbe mit der Zukunft verbunden werden kann. Das Amt für Denkmalpflege und Archäologie des Kantons Zug setzt in diesem Jahr einen lokalen Schwerpunkt in Unterägeri und lädt, zusammen mit der Gemeinde, die Bevölkerung zum Eröffnungsanlass ein. Baudenkmäler sind ein Teil unserer Geschichte und Kultur. Sie sind Zeugen der Vergangenheit und prägen unseren Lebensraum in der Gegenwart. Sie sind und erzählen Geschichte. Die diesjährigen Denkmaltage stehen unter dem Motto „Architekturgeschichten“. An verschiedenen Veranstaltungen werden schweizweit Baudenkmäler zum Sprechen gebracht, ihre Geschichten erzählt und ihre Gegenwart erklärt. „Baudenkmäler leisten einen wichtigen Beitrag zur heutigen Baukultur“, führt Karin Artho, Leiterin des Amts für Denkmalpflege und Archäologie, aus, „sie geben unseren Dörfern und Städten ihr unverkennbares Gesicht“.

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Zwischen Glut und Erinnerung: Maude Léonard-Contants poetische Spurensuche im Wandel

Maude Léonard-Contant zeigt im Nidwaldner Museum Winkelriedhaus eine installative Bodenarbeit und Objekte, die eng verbunden sind mit ihrer Wahlheimat Zentralschweiz und ihrem Herkunftsland Kanada. In Zusammenarbeit mit der Entlebucher Köhlerin Doris Wicki hat Maude Léonard-Contant Holz von Bäumen, die – geschwächt durch immer heissere Sommer – im Sturm gefallen sind, zu fragilen Holzkohleobjekten gebrannt. Die Künstlerin kombiniert sie mit für sie bedeutsamen Materialien wie Süssgräsern, Keramik, Glas, Asche, Matcha-Tee, Kalk, Salzleckstein und mit Text. Viele von ihnen verändern ihren Zustand unter dem Einfluss von Hitze und Sonnenlicht. In der Transformation, die Installation und Objekte durchlaufen, liegt die einzige Gewissheit: Alles vergeht und wandelt sich.

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Kirchtürme erhalten: Statik, Witterungsschutz und Handwerkstradition

Kirchtürme sind prägende Wahrzeichen und historische Zeugnisse zugleich. Ihre Erhaltung verlangt statische Präzision, witterungsbeständige Lösungen und handwerkliche Meisterschaft. Kirchtürme ragen seit Jahrhunderten als markante Orientierungspunkte in den Himmel. Ob im Stadtzentrum, auf einem Dorfplatz oder an exponierter Lage in den Bergen – sie sind Teil der kulturellen Identität und oft Symbol für Gemeinschaft und Geschichte. In der Schweiz stehen viele dieser Bauwerke unter strengem Denkmalschutz. Eine Sanierung muss daher technische Stabilität, historische Authentizität und ästhetische Originaltreue miteinander vereinen.

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Europäische Denkmaltage 2025: Architekturgeschichten in Zürich erleben

Zum Jubiläum „50 Jahre Denkmalschutzjahr 1975“ rücken die Europäischen Tage des Denkmals 2025 das Erzählen von Baugeschichte in den Fokus. Unter dem Motto „Architekturgeschichten“ öffnet die Stadt Zürich ihre baukulturellen Schatzkammern. Denkmalpflege und Stadtarchäologie laden Interessierte ein, die vielfältigen Erzählungen hinter historischen Gebäuden, Restaurierungen und archäologischen Funden neu zu entdecken. Den Auftakt bildet ein besonderer Eröffnungsabend im historischen Radiostudio Brunnenhof.

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Wandmalereien restaurieren: Methodik zwischen Kunst und Bausubstanz erhalten

Historische Wandmalereien verbinden Kunst und Baugeschichte. Ihre Restaurierung erfordert präzise Analyse und denkmalgerechte Technik. Restaurierung denkmalgeschützter Wandmalereien stellt höchste Anforderungen an Fachwissen, Materialkenntnis und ethische Verantwortung. Ziel jeder Intervention bleibt Erhalt der originalen Substanz bei behutsamer Ergänzung. Dieser Artikel richtet sich an Fachleute im Bereich Denkmalpflege und gibt fundierte Grundlagen zur Planung, Materialanalyse, Methodenauswahl und Praxisintegration restauratorischer Prozesse.

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Schweizer Sandstein – Erhalt, Ersatz und Herausforderungen bei historischen Fassaden

Sandstein ist das Gesicht vieler historischer Bauten in der Schweiz. Doch sein Erhalt verlangt Fingerspitzengefühl, Fachwissen und regionale Materialkenntnis. Vom Bundeshaus bis zur Dorfkirche prägt Sandstein das architektonische Erbe der Schweiz. Seine Bearbeitung und Pflege stellt Denkmalpfleger vor grosse Herausforderungen – besonders bei begrenzter Materialverfügbarkeit.

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Historische Mauern, moderne Nutzung: Wie Umnutzung Denkmäler schützt

Viele denkmalgeschützte Gebäude drohen zu verfallen – nicht aus Mangel an Bedeutung, sondern aus Mangel an Nutzung. Die Lösung heisst: Umnutzung mit Respekt vor der Geschichte. Ob Industriehallen, Bauernhäuser oder Patrizierbauten – alte Architektur lebt, wenn sie neue Aufgaben bekommt. Doch das gelingt nur mit Feingefühl, Handwerk und einem langen Atem.

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Alpenarchitektur bewahren: Schutz von traditionellen Bergbauten im Strukturwandel

Traditionelle Bergbauten tragen Identität und Geschichte der Alpenregion in sich. Ihre Bewahrung schützt nicht nur Substanz, sondern Kultur und Gemeinschaft. Alpenarchitektur ist Spiegel regionaler Lebensweise. Schutzmassnahmen im Strukturwandel verbinden Denkmalschutz, nachhaltige Nutzung und lokale Identität in einem holistischen Ansatz.

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Patina oder Perfektion? – Umgang mit Altersspuren in der Denkmalpflege

Ab wann ist eine Spur der Zeit ein erhaltenswertes Zeugnis – und wann wird sie zur gestalterischen Last? Der Umgang mit Patina polarisiert Denkmalpflegende, Architekten und Eigentümer gleichermassen. Ob Putzabplatzung, Verfärbung, Laufspuren oder Abnutzungsstellen – Altersspuren sind mehr als materielle Defekte. Sie erzählen Geschichte, schaffen Atmosphäre und geben Bauten Charakter. Doch wie geht die Denkmalpflege mit diesen Zeichen der Zeit um?

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Verlorene Details – wie Kleinstelemente das Baukulturerbe prägen

Kleine Bauteile tragen oft grosse Bedeutung. Sie erzählen Geschichten und machen den Unterschied zwischen Nachbildung und Original aus. Historische Gebäude bestehen aus mehr als Mauern, Dächern und Fenstern. Erst durch Details wie Beschläge, Zierleisten oder Klinken entfalten sie ihren Charakter. Wer diese Elemente erhält, bewahrt nicht nur Handwerk – sondern die sichtbare Geschichte eines Ortes.

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Fugen, Farbe, Feingefühl – historische Fassaden richtig instand setzen

Die Fassade ist die Visitenkarte eines Gebäudes. Bei historischen Häusern verlangt ihre Pflege besonders viel Wissen, Materialkenntnis und handwerkliche Sorgfalt. Ob barocke Stadtvilla, Jugendstilhaus oder Bauernhof aus dem 18. Jahrhundert – jede historische Fassade erzählt von ihrer Entstehungszeit. Wer sie instand setzen will, muss mehr beachten als nur Farbe und Putz. Dieser Artikel zeigt, worauf es bei der denkmalgerechten Fassadenpflege ankommt.

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Bayreuther Festspiele 2025 – Wagners Welt auf dem Grünen Hügel

Jeden Sommer wird Bayreuth zur Pilgerstätte für Opernfreunde aus aller Welt. Die Bayreuther Festspiele 2025 knüpfen an eine lange Tradition an – mit frischen Regiehandschriften, neuen Stimmen und bewährtem Repertoire. Seit 1876 steht Bayreuth für die exklusive Aufführung der Werke Richard Wagners – in einem Theater, das der Komponist selbst entwarf. 2025 bringt neue künstlerische Impulse, spannende Personalien und eine Festspielatmosphäre, die weltweit einzigartig ist.

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