Nutztiere

Trauer im Zoo Zürich: Elefantenkalb Zali stirbt an Darmverdrehung nach Beinverletzung

In der Nacht auf Donnerstag, den 11. September 2025, ist das Elefanten-Jungtier Zali im Zoo Zürich verstorben. Zali hatte sich bei einem Unfall zwei Tage zuvor eine schwerwiegende Beinverletzung zugezogen. Trotz intensiver tiermedizinischer Betreuung kam es zu einer Darmverdrehung, eine Komplikation, die schlussendlich zum Tod führte.

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VIER PFOTEN Schweiz: 25 Jahre Tierschutz mit Jubiläumsausstellung in Zürich

VIER PFOTEN in der Schweiz feiert 25 Jahre Einsatz für das Tierwohl mit einer besonderen Wanderausstellung, die in den kommenden Monaten an mehreren Standorten gezeigt wird. Den Auftakt macht eine öffentliche Vernissage in Zürich. Dort können Besucher die grössten Meilensteine und berührendsten Geschichten aus einem Vierteljahrhundert Tierschutz erleben – von politischen Erfolgen bis hin zu eindrucksvollen Rettungsaktionen.

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Vogelzug und Wildwechsel: Wie sich Zugvögel und Rehe saisonal beeinflussen

Wanderbewegungen von Zugvögeln und Rehen verlaufen zeitlich synchron, beeinflussen aber verschiedene Lebensräume. Indirekte Wechselwirkungen entstehen durch gemeinsame Nutzung saisonal geprägter Habitate. Die ökologische Schnittmenge dieser Tiergruppen liefert neue Perspektiven auf den Einfluss jahreszeitlicher Dynamiken im mitteleuropäischen Raum. Ihre Verhaltensanpassungen erfolgen unabhängig, wirken aber über Nahrungsketten und Landschaftsstrukturen aufeinander ein.

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Dugong (Seeschwein): Gabelschwanzseekuh und ihre Verwandtschaft mit anderen Seekühen

Der Dugong ist die letzte heute lebende Art der Familie Dugongidae. Mit seiner charakteristischen gabelartigen Schwanzflosse unterscheidet er sich klar von den Rundschwanzseekühen und verkörpert eine einzigartige Anpassung an marine Lebensräume. Trotz seiner weiten Verbreitung ist er akut gefährdet. Dugongs (Dugong dugon) sind reine Meerestiere und haben ihren Lebensraum in den warmen Küstengewässern des Indischen und Westpazifischen Ozeans. Sie sind enge Verwandte der Rundschwanzseekühe, haben aber eine eigenständige Entwicklungsgeschichte.

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Rundschwanzseekuh: Sanfte Gigantin der Tropenmeere

Die Rundschwanzseekuh gilt als Symboltier für bedrohte Meereslebewesen. Mit ihrer friedlichen Art, ihrem grossen Verbreitungsgebiet und ihrer engen Bindung an Seegras- und Süsswasserlebensräume ist sie ein unverzichtbarer Teil sensibler Ökosysteme. Doch ihr Bestand ist in vielen Regionen stark gefährdet. Die Rundschwanzseekuh (Gattung Trichechus) gehört zur Ordnung der Sirenia und ist mit den Elefanten verwandt. Charakteristisch für sie ist der breite, rundliche Schwanz, der sie deutlich vom verwandten asiatischen Dugong unterscheidet. Es existieren drei heute noch lebende Arten, die sich jeweils an unterschiedliche Lebensräume angepasst haben.

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Tiermedizinischer Praxisassistent EFZ: Fachkompetenz in Medizin und Tierpflege

Der Beruf Tiermedizinischer Praxisassistent EFZ verbindet medizinisches Fachwissen mit Empathie für Tiere. Er ist ein zentrales Bindeglied zwischen Tierärzten, Tierhaltern und den Tieren selbst. Tiermedizinische Praxisassistenten übernehmen vielseitige Aufgaben: von der Organisation des Praxisalltags über die Betreuung von Tieren bis zur Unterstützung bei Operationen. Die Ausbildung vermittelt sowohl medizinisches Know-how als auch administrative Fähigkeiten und macht diesen Beruf zu einer unverzichtbaren Stütze in der tiermedizinischen Versorgung.

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Tierpfleger EFZ: Verantwortung und Fachwissen im Umgang mit Tieren

Der Beruf Tierpfleger EFZ ist weit mehr als die Pflege von Tieren. Er vereint wissenschaftliches Wissen, praktisches Handwerk und grosse Verantwortung im Umgang mit Lebewesen. Wer diesen Weg wählt, leistet einen Beitrag zum Tierschutz und zur Gesellschaft. Tierpfleger EFZ arbeiten in Zoos, Tierheimen, Forschungseinrichtungen oder Zuchtbetrieben. Sie sorgen für das Wohlbefinden der Tiere, pflegen Gehege, entwickeln Fütterungskonzepte und beobachten das Verhalten ihrer Schützlinge. Die Ausbildung kombiniert biologische Grundlagen mit praktischen Tätigkeiten – eine Verbindung von Theorie und Praxis, die in vielen Lebensbereichen unverzichtbar ist.

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Artenvielfalt im Schweizer Wald: Lebensräume von Reh, Fuchs und Specht

Die Schweizer Wälder beherbergen eine beeindruckende Vielfalt an Tieren und Pflanzen. Reh, Fuchs und Specht sind dabei charakteristische Arten, die unterschiedliche Lebensräume nutzen. Schweizer Wälder bestehen aus einem Mosaik verschiedener Lebensräume – von lichten Waldrändern über dichte Nadelwälder bis zu feuchten Auenbereichen. Jede dieser Strukturen bietet spezialisierten Tierarten Nahrung, Schutz und Fortpflanzungsmöglichkeiten. Reh, Fuchs und Specht stehen stellvertretend für die unterschiedlichen ökologischen Nischen innerhalb dieses komplexen Systems.

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Tierische Teamarbeit: Symbiosen zwischen Bienen, Vögeln und Pflanzen im Alpenraum

Die Alpen beherbergen eine einzigartige Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten. Symbiosen zwischen Insekten, Vögeln und Pflanzen sichern das ökologische Gleichgewicht und fördern die Artenvielfalt. In den alpinen Regionen wirken zahlreiche Organismen zusammen, um Nahrung, Schutz und Fortpflanzung zu sichern. Bienen bestäuben Blüten, Vögel verbreiten Samen und Pflanzen liefern Nektar, Früchte und Lebensraum. Diese gegenseitigen Abhängigkeiten sind entscheidend für die Stabilität des gesamten Ökosystems und sichern auch in Zeiten des Wandels die biologische Vielfalt. Besonders im Alpenraum mit seinen oft harschen klimatischen Bedingungen sind diese Wechselwirkungen überlebenswichtig.

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Wildtierbeobachtung in den Alpen: Steinbock, Murmeltier und Gams

Faszinierende Begegnungen mit Alpenbewohnern erfordern Geduld und Respekt. Beobachtung nur mit Rücksicht auf Tiere und Lebensräume. Die regional angepassten Verhaltensweisen von Steinbock, Gams und Alpenmurmeltier geben Einblicke in ihre einzigartige Lebensweise. Hochalpine Regionen bieten dafür ideale Kulissen, in denen Anpassung, Sozialverhalten und Lebensraum eng miteinander verknüpft sind. Wer mit Fernglas und Geduld unterwegs ist, kann erstaunliche Momente erleben – oft nur wenige Sekunden, aber von bleibendem Wert.

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Wildtiere am Haus: erkennen, respektieren und richtig reagieren

Wildtiere nutzen Siedlungsräume, wenn ihre Lebensräume schrumpfen. Durch Rücksicht und richtigen Umgang entstehen keine Konflikte. Die Nähe zu Häusern und Gärten bietet Wildtieren wie Füchsen, Igeln, Fledermäusen oder Eidechsen ideale Lebensräume. Wer ihre Verhaltensweisen kennt, respektvollen Raum lässt und Gefahren minimiert, schützt sowohl die Tiere als auch sich selbst.

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Vom Stall in den Garten: Wie Hühner und Ziegen harmonisch zusammenleben

Die gemeinsame Haltung von Hühnern und Ziegen ist möglich mit klaren Grundregeln. Platz, Stallstruktur und Fütterung müssen sorgfältig geplant werden. Hühner und Ziegen ergänzen sich in vielen kleinen Hobbyhaltungen gut. Entscheidend sind getrennte Futter- und Ruhebereiche sowie genügend Platz und Hygiene­konzepte. Nur so funktioniert ein artgerechter Zusammenhalt ohne Krankheit oder Stress.

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EU-weites Nerzverbot könnte Pelztierzucht und Leid von Millionen Tieren beenden

EU-Listung des Amerikanischen Nerzes könnte Pelztierzucht von Millionen Tieren beenden Die Europäische Union hat den Amerikanischen Nerz (Neogale vison) in die Unionsliste invasiver gebietsfremder Arten von unionsweiter Bedeutung aufgenommen – ein Schritt, der ein faktisches Verbot der Nerzpelzzucht in der EU bedeuten könnte.

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Warum Hummeln im Sommer massenhaft sterben: Futterplanzenmangel

Im Hochsommer häufen sich unter Linden tote Hummeln – doch der Grund ist nicht Gift, sondern Hunger. Eine Spurensuche zeigt, wie Gartengestaltung und Pflanzenwahl das Überleben dieser Bestäuber sichern können. Wenn im Juli und August auffallend viele tote Hummeln unter Linden liegen, sorgt das regelmässig für Bestürzung. Lange Zeit vermutete man eine Vergiftung durch exotische Baumarten. Doch neuere Erkenntnisse zeichnen ein anderes Bild: Der wahre Grund für das Sterben liegt in einer gefährlichen Kombination aus Energieverlust und Nahrungsmangel – mitten in einer Jahreszeit, in der viele Gärten nahezu blütenfrei sind.

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Wenn Tiere trauern – Emotionen im Tierreich verstehen

Auch Tiere können trauern – das belegen Beobachtungen aus Wildnis, Forschung und Alltag. Trauer ist kein menschliches Privileg. Ob Elefant, Hund oder Krähe – viele Tiere zeigen Verhaltensweisen, die auf emotionale Reaktionen bei Verlust hinweisen. Der Artikel beleuchtet, wie Tiere trauern, was Wissenschaft und Halter beobachten – und warum das Verständnis für tierische Gefühle auch den Umgang mit ihnen verändert.

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Ein Tier wirkt in Not? Nicht eingreifen oder berühren – nur beobachten

Viele Wildtiere erscheinen hilfsbedürftig – sind es aber nicht. Achtsames Beobachten schützt sie oft besser als voreiliges Handeln. Der Impuls zu helfen ist stark, wenn ein scheinbar verletztes oder verlassenes Tier entdeckt wird. Doch nicht jede vermeintliche Notlage ist auch eine tatsächliche. Viele Tiere verhalten sich instinktiv ruhig oder fliehen nicht – ein Schutzmechanismus, der leicht missverstanden wird.

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