Die Gartensaison ist voll im Gange und damit auch die Rasenpflege.
Zum Einsatz kommen hierfür neben klassischen Rasenmähern auch Fadenmäher und Mähroboter.
Die gemeinsame Haltung von Hühnern und Ziegen ist möglich mit klaren Grundregeln. Platz, Stallstruktur und Fütterung müssen sorgfältig geplant werden.
Hühner und Ziegen ergänzen sich in vielen kleinen Hobbyhaltungen gut. Entscheidend sind getrennte Futter- und Ruhebereiche sowie genügend Platz und Hygienekonzepte. Nur so funktioniert ein artgerechter Zusammenhalt ohne Krankheit oder Stress.
EU-Listung des Amerikanischen Nerzes könnte Pelztierzucht von Millionen Tieren beenden
Die Europäische Union hat den Amerikanischen Nerz (Neogale vison) in die Unionsliste invasiver gebietsfremder Arten von unionsweiter Bedeutung aufgenommen – ein Schritt, der ein faktisches Verbot der Nerzpelzzucht in der EU bedeuten könnte.
Im Hochsommer häufen sich unter Linden tote Hummeln – doch der Grund ist nicht Gift, sondern Hunger. Eine Spurensuche zeigt, wie Gartengestaltung und Pflanzenwahl das Überleben dieser Bestäuber sichern können.
Wenn im Juli und August auffallend viele tote Hummeln unter Linden liegen, sorgt das regelmässig für Bestürzung. Lange Zeit vermutete man eine Vergiftung durch exotische Baumarten. Doch neuere Erkenntnisse zeichnen ein anderes Bild: Der wahre Grund für das Sterben liegt in einer gefährlichen Kombination aus Energieverlust und Nahrungsmangel – mitten in einer Jahreszeit, in der viele Gärten nahezu blütenfrei sind.
Auch Tiere können trauern – das belegen Beobachtungen aus Wildnis, Forschung und Alltag. Trauer ist kein menschliches Privileg.
Ob Elefant, Hund oder Krähe – viele Tiere zeigen Verhaltensweisen, die auf emotionale Reaktionen bei Verlust hinweisen. Der Artikel beleuchtet, wie Tiere trauern, was Wissenschaft und Halter beobachten – und warum das Verständnis für tierische Gefühle auch den Umgang mit ihnen verändert.
Viele Wildtiere erscheinen hilfsbedürftig – sind es aber nicht. Achtsames Beobachten schützt sie oft besser als voreiliges Handeln.
Der Impuls zu helfen ist stark, wenn ein scheinbar verletztes oder verlassenes Tier entdeckt wird. Doch nicht jede vermeintliche Notlage ist auch eine tatsächliche. Viele Tiere verhalten sich instinktiv ruhig oder fliehen nicht – ein Schutzmechanismus, der leicht missverstanden wird.
Viele Wildtiere leben unbemerkt ganz nah bei Häusern und Gärten. Wer ihren Lebensraum respektiert, leistet aktiven Artenschutz.
Mitten in der Siedlung, am Rand des Gartens oder direkt am Strassenrand – zahlreiche Wildtiere nutzen den menschlichen Siedlungsraum. Von Igel bis Fuchs, von Zauneidechse bis Waldkauz: Sie sind oft verborgen, aber keineswegs selten. Wer sie erkennt und schützt, trägt zur ökologischen Vielfalt bei.
Naturnahe Gärten leisten einen entscheidenden Beitrag zur Artenvielfalt. Wer Flora und Fauna fördert, verwandelt sein Grundstück in ein ökologisches Kleinod.
Ein Garten kann weit mehr sein als eine gepflegte Grünfläche. Mit einfachen Mitteln lässt sich eine Rückzugsoase für Insekten, Vögel und Säugetiere gestalten. Wer naturnahe Strukturen fördert, unterstützt Wildtiere und steigert zugleich die Aufenthaltsqualität im Freien.
Die Afrikanische Schweinepest rückt näher – doch wie gross ist das Risiko für die Schweiz? Fachleute warnen: Ein einzelner Vorfall könnte ausreichen, um die Tierhaltung massiv zu gefährden.
Immer mehr europäische Länder melden Ausbrüche. Während Deutschland, Italien und Polen bereits betroffen sind, blieb die Schweiz bislang verschont. Doch kann das so bleiben? Der folgende Überblick zeigt, wie real die Gefahr ist – und was getan wird, um einen Ausbruch zu verhindern.
Die Schweiz erlebt ein Comeback des Wolfs – und mit ihm eine Polarisierung zwischen Naturschützern und Landwirten. Während die einen den Wolf als Teil der natürlichen Biodiversität betrachten, sehen andere in ihm eine Bedrohung für Alpwirtschaft, Sicherheit und traditionelle Kulturlandschaften.
Besonders der neue Wolfsabschuss-Artikel, der 2023 in Kraft trat, verschärft die Debatte. Wie viel Platz hat der Wolf in der Schweiz – und unter welchen Bedingungen?
Am 28. Mai 2025 hat der Bundesrat ein Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelze beschlossen. Ab dem 1. Juli 2025 dürfen solche Produkte nicht mehr in die Schweiz eingeführt werden.
Zudem treten neue Deklarationspflichten für tierische Lebensmittel in Kraft, die Konsumentinnen und Konsumenten über die Produktionsmethoden informieren sollen.
Auf dem SCIVAC-Kongress in Rimini stellte Esaote, Spezialist für medizinische Bildgebung, sein neuestes tragbares Ultraschallsystem für die Veterinärmedizin vor: das MyLab™Heron. Die gerätebasierte Innovation soll Tierärzten helfen, Diagnosen noch präziser, schneller und effizienter zu stellen.
Der SCIVAC-Kongress, organisiert von Italiens grösster wissenschaftlicher Gesellschaft für Veterinärmedizin, gilt als bedeutende Weiterbildungsplattform für Tierärzte. Dort zeigte Esaote mit dem neuen MyLab™Heron, wie moderne Bildgebung in der Tiermedizin eingesetzt werden kann, um Tiere besser zu versorgen.
"Rad der Zeit"-Schauspieler Daniel Henney rettet mit Humane World for Animals 67 Hunde aus einer Hundefleischfarm in Südkorea
60 % der südkoreanischen Hundefleischfarmen sollen bis Ende 2025 schliessen