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Waschbären in der Schweiz: So gelingt ein verantwortungsvoller Umgang

Waschbären sind in der Schweiz keine Seltenheit mehr – sie dringen in Gärten vor, durchsuchen Abfalltonnen und nisten sich auf Dachböden ein. Doch wie reagiert man richtig, wenn man einem Waschbären begegnet oder Anzeichen für seine Anwesenheit entdeckt? Der nordamerikanische Waschbär hat sich seit Jahrzehnten in Europa ausgebreitet – nun ist er auch in der Schweiz heimisch geworden. Dabei stellt er Gemeinden, Hausbesitzer und Naturschützer vor neue Herausforderungen. Ein besonnenes Verhalten und gezielte Massnahmen helfen, Konflikte mit dem geschickten Neozoon zu vermeiden und die heimische Tierwelt zu schützen.

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Waschbären: Gefahr für heimische Arten oder harmlose Neubürger in der Schweiz?

Waschbären gelten vielen als putzig und clever – doch hinter dem niedlichen Äusseren verbirgt sich ein invasiver Neozoon mit beträchtlichem Einfluss auf die Umwelt. In der Schweiz mehren sich Sichtungen des nachtaktiven Kleinbären, was Fragen über seine ökologische Rolle aufwirft. In Nordamerika heimisch, hat der Waschbär in Europa längst Fuss gefasst. Besonders in Deutschland ist seine Population stark gewachsen. Doch auch in der Schweiz sind die Allesfresser mittlerweile unterwegs – vom Kanton Aargau über Zürich bis ins Tessin. Die Diskussionen darüber, ob sie harmlos oder schädlich sind, werden zunehmend hitzig geführt.

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Schweiz verbietet Import tierquälerischer Pelze – ein Meilenstein im Tierschutz

Am 28. Mai 2025 hat der Bundesrat ein Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelze beschlossen. Ab dem 1. Juli 2025 dürfen solche Produkte nicht mehr in die Schweiz eingeführt werden. Zudem treten neue Deklarationspflichten für tierische Lebensmittel in Kraft, die Konsumentinnen und Konsumenten über die Produktionsmethoden informieren sollen.

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Neues Ultraschallsystem für die Tiermedizin: MyLab™Heron von Esaote

Auf dem SCIVAC-Kongress in Rimini stellte Esaote, Spezialist für medizinische Bildgebung, sein neuestes tragbares Ultraschallsystem für die Veterinärmedizin vor: das MyLab™Heron. Die gerätebasierte Innovation soll Tierärzten helfen, Diagnosen noch präziser, schneller und effizienter zu stellen. Der SCIVAC-Kongress, organisiert von Italiens grösster wissenschaftlicher Gesellschaft für Veterinärmedizin, gilt als bedeutende Weiterbildungsplattform für Tierärzte. Dort zeigte Esaote mit dem neuen MyLab™Heron, wie moderne Bildgebung in der Tiermedizin eingesetzt werden kann, um Tiere besser zu versorgen.

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