Tierwelt

Zürich ZH: Drogenspürhunde entdecken 3,5 Kilo Marihuana in Geschenkpaket

Während der Festtage haben unsere beiden vierbeinigen Mitarbeitenden, die Diensthunde Bailey und Gino, ganz besondere "Geschenke" entdeckt… Bei einer Postkontrolle in Zürich zeigten sie bei einem Paket an, das festlich aussah: sorgfältig verpackt, wie ein echtes Geschenk.

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Schnee, Eis und Kälte: Wie Wildtiere durch den Winter kommen

Wenn die ersten Schneeflocken fallen und die Temperaturen sinken, beginnt für die Wildtiere der Schweiz eine der härtesten Phasen des Jahres. Doch die Natur hat im Laufe der Evolution erstaunliche Strategien entwickelt, um zu überleben. Kein Supermarkt, keine Heizung, kein warmes Bett – und trotzdem überleben Tausende von Wildtieren jeden Winter in der Schweiz, von den verschneiten Alpengipfeln bis in die nebligen Mittellandtäler. Ob Winterschlaf, Winterruhe oder trotzige Aktivität bei minus 20 Grad: Jede Art hat ihre eigene Strategie entwickelt, um die kalte Jahreszeit zu überstehen. Diese Strategien sind das Ergebnis von Millionen von Jahren Evolution – und sie sind faszinierend in ihrer Vielfalt und Präzision.

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520 Biber im Kanton Zürich: Neue Reviere entlang von Sihl, Limmat und Zürichsee

Im Kanton Zürich leben rund 520 Biber in 165 Revieren – das zeigt das neuste Bibermonitoring. Der Bestand ist damit erneut gewachsen, vor allem im südlichen Kantonsteil. Neue Biberreviere gibt es beispielsweise rund um den Pfäffiker- und den Greifensee sowie entlang der Sihl, der Limmat und am Zürichsee bei Wollishofen und Meilen.

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Vögel füttern im Winter: Sinnvolle Hilfe oder gut gemeinter Irrtum?

Wenn Schnee die Felder bedeckt und Frost den Boden hart macht, stellen Millionen von Menschen in der Schweiz Vogelhäuschen auf und füllen sie mit Körnern, Fett und Nüssen. Doch ist diese Fürsorge wirklich das, was die heimischen Vögel brauchen? Die Debatte unter Ornithologen ist alt, aber sie ist aktueller denn je. Einerseits zeigen Studien, dass Winterfütterung die Überlebensrate bestimmter Vogelarten tatsächlich verbessert. Andererseits warnen Experten vor falschem Futter, mangelhafter Hygiene und einer Gewöhnung, die Vögeln langfristig schaden kann. Die Schweizerische Vogelwarte Sempach hat dazu klare Empfehlungen erarbeitet – und die überraschen manchen Vogelfreund.

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Kanton St. Gallen: Brände, Einbrüche, Streit – Polizei mit Dutzenden Einsätzen am Feiertag

Am Stephanstag (26.12.2025) und in der Nacht auf den 27. Dezember 2025 rückte die Kantonspolizei an verschiedene Einsätze aus. Vereinzelt lösten sich die Probleme vor dem Eintreffen der Polizeipatrouille, in anderen Fällen konnten die Polizistinnen und Polizisten mit Rat zur Seite stehen oder beunruhigten Personen zur Nachtruhe verhelfen. Ein tierischer Schwarzfahrer wurde mit seinem Herrchen wieder vereint. Schwere Straftaten oder Unfälle blieben aus.

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Liestal BL: Spürhund „Gio“ geht nach über 400 Polizei-Einsätzen in den Vorruhestand

Nachdem „Gio“ (Gio-Gordon vom Grafenfels) vorletzte Nacht noch einen Einbrecher gestellt hatte, ging er letzte Nacht im Alter von 11 ½ Jahren ein letztes Mal auf Spurensuche. Über 400 Einsätze und mehr als 100 Erfolge – unzählige Spuren, flinke Pfoten und eine Nase, die fast nie daneben lag.

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Basel BS: Polizei wünscht frohe Weihnachten und ist rund um die Uhr im Einsatz

Die Kantonspolizei Basel-Stadt wünscht der Bevölkerung ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie erholsame und ruhige Feiertage. Verbunden mit den Festtagsgrüssen weist sie darauf hin, dass sie auch über die Feiertage rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz steht.

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Beckenried NW: Grossbrand zerstört zwei Wohnhäuser und Stall vollständig

Heute Morgen kam es auf einer etwas abgelegenen Liegenschaft in Beckenried zu einem Grossbrand. Ein altes, leerstehendes Wohnhaus sowie das direkt daneben befindliche neue Wohnhaus und ein Stall brannten vollständig nieder.

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Arlesheim BL: Algerischer Einbrecher dank Diensthund "Gio" auf frischer Tat gefasst

Am Mittwoch, 24. Dezember 2025, kurz vor 17.45 Uhr, wurde an der Austrasse in Arlesheim BL in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Die Polizei Basel-Landschaft konnte in der Folge einen mutmasslichen Einbrecher auf frischer Tat mit Unterstützung von Diensthund "Gio" festnehmen.

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Kantonspolizei Zürich: Polizeihündin "Una" als Sprengstoffspürhund im Dienst

Wer jetzt denkt, unsere Hündin heisse tatsächlich "Sprengstoff", liegt knapp daneben. Das Halsband sagt ihr eigentlich nur, wonach sie suchen soll – ob sie es aber wirklich lesen kann, bleibt ihr Geheimnis.

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Mühlehorn GL: Jugendliche Einbrecher flüchten – Polizei nimmt zwei Marokkaner fest

Am Samstag, 20. Dezember 2025, kurz nach 16.00 Uhr, wurden der Kantonspolizei Glarus mehrere Einbrüche in Mühlehorn gemeldet. Betroffen waren Liegenschaften im Bereich Seegarten, Strandweg und Oberdorfstrasse.

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Solothurn: Kapo blickt zum 4. Advent auf bewegtes Jahr zurück – mit Diensthund Ash

Advent, Advent, das Jahr geht zu End. Es ist so weit: Heute strahlen alle Lichter des Adventskranzes. Gemeinsam erleuchten wir unseren Kanton auch während der letzten zwei Wochen des Jahres 2025.

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Silvester-Feuerwerk in der Schweiz: Wie Wildtiere unter Lärm, Licht und Rauch leiden

Wenn an Silvester der Himmel flackert und es überall knallt, denken viele zuerst an Haustiere. Wildtiere geraten dabei oft aus dem Blick, obwohl sie die Knallerei nicht weniger trifft, oft sogar härter. Für sie bedeutet Feuerwerk nicht nur Lärm, sondern auch Lichtblitze, Rauch und Abfall, und das nicht nur um Mitternacht, sondern schon an den Tagen davor und danach. In der Schweiz ist das besonders relevant, weil Siedlungen, Felder, Wälder und Gewässer eng ineinander greifen. Viele Menschen zünden privat, teils in Quartieren direkt neben Hecken, Waldrändern oder Seeufern. Für Wildtiere gibt es dann kaum „ruhige Zonen“, in die sie ausweichen können.

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Haustiere draussen: Gefahren, Fellwechsel und Parasiten im Blick behalten

Mit dem Frühling erwacht die Natur zu neuem Leben, und unsere Haustiere genießen wieder vermehrt Zeit im Freien. Doch die wärmere Jahreszeit birgt auch einige Gefahren für Hunde und Katzen. Kristin Tebbe, leitende Tierärztin der Medivet-Praxis Wildau, gibt wichtige Hinweise, worauf Tierhalter jetzt achten sollten.

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