Winter

Renovieren statt Abreissen: Wie ETH-Forscherinnen das Bauen neu denken

Reparieren statt wegwerfen, knappe Ressourcen schonen und weniger CO₂ ausstossen – in vielen Bereichen unserer Gesellschaft ist das mittlerweile zu einer neuen Leitidee geworden. Auf den Baustellen in Zürich, in vielen anderen Teilen der Schweiz und weltweit sieht die Realität jedoch anders aus. Wegen Wohnungsknappheit, einer gesellschaftlich gewünschten Verdichtung der Städte und besserer Wärmeisolierung aus Klimaschutzgründen werden alte kleinere Gebäude abgerissen und durch neue grössere ersetzt.

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„Bauen Wohnen Energie“ 2025: Messe zeigt Architekturtrends und Energiekonzepte

Die ganzheitliche Baumesse tritt neu unter dem Namen "Bauen Wohnen Energie" auf. Mit dieser klaren Ausrichtung wird noch deutlicher, wofür die Messe steht: Sie bietet 10'000 Hauseigentümern, angehenden Bauherrschaften, Planern und Architekten, die sich für die Themen Bauen, Sanieren, Wohnen und Energie begeistern, ein umfassendes Angebot mit wertvollen Informationen und praxisnahen Tipps. Die Bauen Wohnen Energie setzt auch 2025 neue Impulse für die Zukunft des Bauens. Mit der im letzten Jahr erstmals durchgeführten Plattform BärnSOLAR schuf die Messe ein einzigartiges Angebot im Bereich der Energiethematik und stiess damit auf grosses Besucherinteresse.

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Eventpsychologie: Was Besucher wirklich wahrnehmen – und was nicht

Der Erfolg eines Events hängt weniger von Technik als von unbewusster Wahrnehmung ab. Psychologie entschlüsselt, was im Kopf des Publikums passiert. Die Eventpsychologie übersetzt Erkenntnisse aus Wahrnehmungs‑, Sozial‑ und Neuropsychologie in das Feld der Veranstaltungsplanung. Sie zeigt, welche Elemente tatsächlich bewusst erlebt werden – und welche Impulse im Unterbewussten wirken. Nur wer versteht, wie Aufmerksamkeit, Sinne und Emotionen zusammenspielen, kann ein Event gestalten, das nachhaltig wirkt.

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Die Kunst des Timings: Wie Veranstaltungsdramaturgie funktioniert

Ein Event wird nicht durch Attraktionen lebendig, sondern durch ihre zeitliche Ordnung. Wer dramaturgisch denkt, steuert Wahrnehmung und Emotion. Der Erfolg einer Veranstaltung steht und fällt mit dem Rhythmus ihres Ablaufs. Jedes Segment – von der Begrüssung bis zum Finale – trägt Gewicht. Wer dramaturgisch plant, gestaltet einen Spannungsbogen, überdenkt Übergänge und setzt Höhepunkte mit Augenmass. Im Folgenden wird erläutert, wie dramaturgische Prinzipien im Event‑Kontext angewendet werden und worauf bei Timing und Ablaufgestaltung geachtet werden muss.

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Auszeichnung für gute Bauten Zürich 2025: Zehn Projekte prägen die Stadt neu

Am Donnerstagabend, 2. Oktober, fand zum 19. Mal die Preisverleihung der Auszeichnung für gute Bauten der Stadt Zürich statt. Stadtpräsidentin Corine Mauch verlieh zusammen mit den Stadträten André Odermatt und Simone Brander zehn Auszeichnungen sowie sechs Anerkennungen und den Publikumspreis. Ab Freitag, 3. Oktober, sind die ausgezeichneten Bauten auch in der Ausstellung im ZAZ Bellerive zu sehen. Am Donnerstagabend, 2. Oktober, zeichneten die Stadtpräsidentin Corine Mauch sowie Stadtrat André Odermatt, Vorsteher Hochbaudepartement, und Stadträtin Simone Brander, Vorsteherin Tiefbau- und Entsorgungsdepartement, die zehn besten Hochbau- und Freiraumprojekte aus, die von 2021 bis 2024 auf Stadtgebiet erstellt wurden.

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Niederlande im Herbst 2025: Ritterwochenende, Ausstellungen und Spielemesse

Im Herbst 2025 locken die Niederlande mit besonderen Highlights: Ritterabenteuer im Muiderslot, Burgunder Glanz in Venlo, königliche Mode im Paleis Het Loo und Spielspaß beim Spellenspektakel in Utrecht. Vier kulturelle Erlebnisse, die Geschichte, Kreativität und Unterhaltung verbinden – ideal für einen Ausflug über die Grenze.

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Herbst in den Niederlanden: Kürbis-High-Tea auf dem Bauernhof, Genuss in Harderwijk

Lust auf einen besonderen Herbstausflug? In den Niederlanden erwarten dich gemütlicher Kürbis-High-Tea auf dem Bauernhof und ein kulinarischer Spaziergang durch Harderwijk. Regionale Köstlichkeiten und herbstliche Stimmung – perfekt für einen Tag mit Familie, Freunden oder Partner.

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Kompakte Wohnkonzepte: Wie Micro-Living die Stadtentwicklung verändert

Micro-Living gilt als Antwort auf steigende Mieten, knapper werdende Flächen und den Trend zur Urbanisierung. Kleine Einheiten mit durchdachter Architektur prägen zunehmend die Stadtplanung. Die Nachfrage nach Wohnraum in Metropolen steigt, während verfügbare Flächen abnehmen. Architekten und Stadtplaner reagieren mit innovativen Konzepten, die trotz geringer Quadratmeterzahlen hohen Wohnkomfort versprechen. Micro-Living wird damit zu einem zentralen Faktor in der Diskussion um die Zukunft urbaner Lebensräume.

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Eventpsychologie: Wie Licht, Klang und Raum Wirkung erzeugen

Licht, Klang und Raum sind mehr als technische Mittel – sie formen Emotion, Aufmerksamkeit und Erleben. Gelingende Events erzählen mehr als Inhalte: Sie wecken Stimmungen, fokussieren Wahrnehmung und öffnen die Sinne. Wer diese Gestaltungselemente beherrscht, erzeugt Räume mit hoher atmosphärischer Kraft.

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Eventtechnik 2025: Welche Technologien Veranstaltungen revolutionieren

Neue Technologien werden 2025 zum Schlüssel, um Events faszinierender, nachhaltiger und interaktiver zu machen. Vom Einsatz von KI über Mixed Reality bis hin zur Echtzeit‑Nachhaltigkeitsmessung: Die Eventbranche steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Wer technologisch nicht Schritt hält, riskiert, Zuschauer, Partner und Relevanz zu verlieren.

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Architektur und Landschaft: Wie Gebäude harmonisch in Alpenregionen integriert werden

In den Alpen entscheidet nicht nur das Bauwerk selbst, sondern wie es sich in Topografie, Klima und Sichtfeld einfügt. Gelungene Projekte zeigen: Lokale Materialien, respektvolle Formen und kluge Platzierung bewirken Harmonie statt Dominanz.

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Schweizer Architekturbüros: Ein Blick auf Herzog & de Meuron und Stilentwicklung

Schweizer Architektur setzt schon lange international Massstäbe. Büros wie Herzog & de Meuron und Valerio Olgiati stehen exemplarisch dafür, wie Räume geschaffen werden, die sowohl kulturprägend als auch innovativ sind – und dabei immer wieder neue Impulse geben. Dieser Artikel erläutert, was diese Büros besonders macht, mit ausgewählten Projekten und Einblicken in Stil, Philosophie und Wirkung.

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Architektour Schweiz: Exklusive Einblicke in besondere Häuser

In der Schweiz verbergen sich unzählige architektonische Bijoux – „Architektour“ öffnet Türen hinter verschlossenen Fassaden. Architektin Manon Bigler und Architekturstudentin Laurine Grützmacher besuchen gemeinsam exklusive Häuser, gewähren überraschende Einblicke hinter sonst verschlossene Türen und machen Architektur erlebbar. Wer schon immer einmal einen Blick hinter die Fassade werfen wollte, ist bei „Architektour“ genau richtig. Ab 19.09. bei Joyn und ab 26.09. in SAT.1 Schweiz.

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Umnutzung alter Industriegebäude: Kreative Konzepte für neue Lebensräume im Wandel

Verlassene Fabrikhallen, leerstehende Lagerhallen oder Altindustriebauten eröffnen heute Chancen: Städte gewinnen neue Wohn-, Kultur- und Gemeinschaftsräume, ohne Tabula rasa. Architekturprojekte zeigen, wie durch behutsame Umnutzung Bestand erhalten, Identität gestärkt und Nachhaltigkeit gefördert werden kann.

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Design Hotels eröffnet neue Berliner Zentrale: Visionäres Design trifft kreative Arbeitskultur

Das junge Berliner Studio RHO hat die neue Firmenzentrale von Design Hotels gestaltet – im Zeichen von Kreativität, Nachhaltigkeit und Gemeinschaft. Nach 30 Jahren im ursprünglichen Bürostandort schlägt Design Hotels mit einer neuen Firmenzentrale ein frisches Kapitel auf. Das neue Zuhause der Marke wurde vom jungen Berliner Design- und Architekturstudio RHO entworfen. Es verkörpert den Geist von Design Hotels, indem es lokale Nachwuchstalente fördert und innovative sowie nachhaltige Arbeitsweisen unterstützt.

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Innenhöfe neu gedacht: Moderne Architektur schafft stille Räume in urbaner Dichte

Durch intelligente Innenhofführung entstehen Oasen der Ruhe mitten im urbanen Gefüge. Moderne Architektur nutzt Innenhöfe als lebendige Ruhepole, belebt und dennoch abgeschirmt. Innenhöfe sind keine Rückzugsorte von gestern, sondern gestalten im urbanen Raum Lebensqualität und private Atmosphäre neu. Moderne Konzepte verbinden Licht, Natur und räumliche Offenheit – selbst in dicht bebauten Städten.

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Architekturwettbewerb Zürich: EMI Architekten gestalten Zukunft des Schauspielhauses

Das Schauspielhaus am Heimplatz muss zwingend instand gesetzt werden. Den Architektur-Wettbewerb gewinnt das Projekt des Büros EMI Architekten AG aus Zürich. Neben dem Erhalt der Gebäudesubstanz soll der Pfauen mit einem neuen Foyer, einer Öffnung zum Stadtraum und behutsamer Modernisierung für die Zukunft fit gemacht werden.

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