Wölfe

VIER PFOTEN Schweiz: 25 Jahre Tierschutz mit Jubiläumsausstellung in Zürich

VIER PFOTEN in der Schweiz feiert 25 Jahre Einsatz für das Tierwohl mit einer besonderen Wanderausstellung, die in den kommenden Monaten an mehreren Standorten gezeigt wird. Den Auftakt macht eine öffentliche Vernissage in Zürich. Dort können Besucher die grössten Meilensteine und berührendsten Geschichten aus einem Vierteljahrhundert Tierschutz erleben – von politischen Erfolgen bis hin zu eindrucksvollen Rettungsaktionen.

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Sitten VS: Kanton beantragt Abschuss von fünf Wolfsrudeln – zwei sollen ganz verschwinden

Der Staat Wallis hat beim Bundesamt für Umwelt die Bewilligung für eine vollständige Entnahme von zwei Rudeln sowie für eine Basisregulierung von drei Rudeln, die es dem Kanton ermöglicht, zwei Drittel der diesjährigen Jungtiere zu entnehmen, beantragt. Wie bei der letzten proaktiven Regulierung 2024-2025 können Jäger, die eine spezielle Ausbildung absolviert haben, die Wildhüter bei dieser Aufgabe unterstützen. Der Kanton setzt damit die neue Verordnung über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (JSV) um, die am 1. Februar 2025 in Kraft trat.

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Weisstannental SG: Jungwölfe nachgewiesen – Schilt-Rudel zieht Nachwuchs gross

Jungwölfe im Weisstannental nachgewiesen Bereits am 23. Juli 2025 ist der erste Nachweis eines Wolfsrudels mit Jungen im Weisstannental gelungen. Mit einer Fotofalle konnten zwei Jungwölfe nachgewiesen werden. Hierbei handelt es sich vermutlich um das Schilt-Rudel, das sich im letzten Jahr im Schilstal fortgepflanzt hat.

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Bern BE: Keine Sterilisation von Wölfen – Finanzkommission hält an Gegenvorschlag fest

Die Finanzkommission lässt die Idee der Sterilisation von Problemwölfen fallen. Dies, nachdem Sie die Ergebnisse der Vernehmlassung zum Gegenvorschlag zur Volksinitiative „Für einen Kanton Bern mit regulierbarem Grossraubtierbestand!“ geprüft hat.

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Der Wolf in der Schweiz: Ein Balanceakt zwischen Naturschutz und Landwirtschaft

Die Rückkehr des Wolfs in die Schweiz hat in den letzten Jahren zu intensiven Debatten geführt. Während Naturschützer die Rückkehr des Raubtiers als Erfolg für die Biodiversität feiern, sehen viele Landwirte und Bewohner ländlicher Gebiete den Wolf als Bedrohung für ihre Existenzgrundlage. Dieser Artikel beleuchtet die Argumente beider Seiten und die Herausforderungen, die mit der Anwesenheit des Wolfs in der Schweiz verbunden sind.

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Graubünden: Wolfsbestand stabil – 48 Wölfe im Rahmen der proaktiven Regulation getötet

Die Anzahl Wolfsrudel im Kanton blieb im Jahr 2024 mit 11,5 Rudeln konstant gegenüber dem Vorjahr. Mit einer Gesamtzahl von 213 Nutztierrissen registrierte das Amt für Jagd und Fischerei weniger Risse als 2023. Erstmals wurde in der Schweiz der Wolfsbestand proaktiv bereits ab 1. September 2024 bis 31. Januar 2025 reguliert.

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Hospental UR: Schadenstiftender Wolf ist erlegt

Auf der landwirtschaftlichen Nutzfläche Schmidigen, im Grenzgebiet der Gemeinden Hospental und Realp, ereigneten sich am 9. Oktober 2024 Wolfrisse, denen neun Schafe zum Opfer gefallen sind. Da die landwirtschaftliche Nutzfläche Schmidigen durch ein elektrifiziertes Weidenetz geschützt war, wurde die Schadensschwelle von mindestens sechs getöteten Nutztieren erreicht.

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Kanton Uri: Schadenstiftender Wolf zum Abschuss freigegeben

Die Sicherheitsdirektion hat am 11. Oktober 2024 eine Abschussverfügung für einen schadenstiftenden Wolf erlassen, nachdem die Schadensschwelle gemäss Bundesrecht erreicht worden war. Die Abschussverfügung gilt für 60 Tage, respektive bis auf den landwirtschaftlichen Nutzflächen im Abschussperimeter keine Nutztiere mehr weiden. Der Abschussperimeter entspricht dem Streifgebiet des Wolfs im Bereich der landwirtschaftlichen Nutzflächen in Ursern.

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