Talent Treff Tenero feiert 25 Jahre mit 500 Nachwuchstalenten im CST
von belmedia Redaktion #Schweizweit Allgemein Alltag Behörden Bildung Business denkmalpflege-schweiz.ch elterntipps.ch Events events24.ch Experten Gesundheit Infrastruktur Inspiration Karriere Lifestyle Magazine Management nachrichtenticker.ch News Prävention Projekte Regionen Schweiz Schweiz Sport sportaktuell.ch Strategie Themen Vital xund24.ch Ⳇ Verbreitung
Rund 500 junge Athletinnen und Athleten aus über 20 Sportarten feierten am Sonntagabend im Nationalen Jugendsportzentrum Tenero (CST) den Auftakt zur Jubiläumsausgabe des Talent Treffs Tenero (3T). Seit 25 Jahren bringt der Anlass jährlich die besten Schweizer Nachwuchstalente zwischen 10 und 18 Jahren zusammen – mit dem Ziel, sich sportlich und persönlich weiterzuentwickeln, sich auszutauschen und die olympischen Werte Höchstleistung, Freundschaft und Respekt zu erleben.
Was haben Marco Odermatt, Mujinga Kambundji, Noè Ponti, Catherine Debrunner und Nadja Kälin gemeinsam? Sie alle haben in ihren Sportarten Grossartiges geleistet und Geschichte geschrieben – und alle fünf nahmen als Nachwuchsathletinnen und -athleten am Talent Treff Tenero (3T) teil. Der 3T bildet seit 2001 den Ausgangspunkt zahlreicher erfolgreicher Karrieren im Schweizer Sport – zunächst als jährlicher Anlass, heute jeweils im Frühling und Herbst. Organisiert wird der Anlass von Swiss Olympic in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Sport BASPO sowie dem CST. Der 3T ist ein zentrales Element der Schweizer Nachwuchsförderung und Teil der Umsetzungsmassnahmen von Bund und Swiss Olympic.
Feierlicher Auftakt mit besonderen Programmpunkten
Mit der traditionellen Eröffnungsfeier fiel am Sonntagabend der Startschuss zur diesjährigen Frühlingsausgabe. Neben bekannten Elementen wie dem Verlesen des Olympischen Eids in allen Landessprachen und einem Showact stand das 25-Jahre-Jubiläum mit besonderen Programmpunkten im Zentrum: In Videobotschaften richteten sich ehemalige Teilnehmende des 3T wie Marco Odermatt oder Nadja Kälin mit persönlichen Worten an die Nachwuchsathletinnen und -athleten.
Ein weiterer symbolhafter Programmpunkt war die Übergabe eines Jubiläumsbanners durch Ralph Stöckli, Leiter Abteilung Swiss Olympic Team, an Bixio Caprara, Leiter des CST und Stellvertretender Direktor des Bundesamts für Sport (BASPO). Das Banner zeigt, wie viele Athletinnen und Athleten aus welchen Sportarten in den vergangenen 25 Jahren am 3T gefördert wurden: Insgesamt profitierten 42 Sportverbände vom 3T, über 20’000 Nachwuchsathletinnen und -athleten aus 64 Sportarten haben bisher am 3T teilgenommen. Viele von ihnen gehören heute zur nationalen und internationalen Spitze.
Das Banner ist zugleich Jubiläumsgeschenk und Ausdruck der langjährigen Partnerschaft zwischen Swiss Olympic und dem CST. Diese sei ein zentraler Erfolgsfaktor des Anlasses, erklärt Simone Merkli, Projektleiterin des Talent Treffs Tenero von Swiss Olympic: „Das CST ist seit 25 Jahren unser zentraler Partner für den Talent Treff Tenero. Die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit bildet die Grundlage dafür, dass wir den jungen Athletinnen und Athleten Jahr für Jahr optimale Bedingungen bieten können.“
Mehr als nur ein Trainingscamp
Für die rund 500 Teilnehmenden aus 22 Sportarten hat nun eine intensive Woche mit einem qualitativ hochstehenden Trainingsprogramm in ihren jeweiligen Sportarten begonnen. Ergänzend dazu besuchen die Nachwuchsathletinnen und -athleten Workshops zu zentralen Themen des Spitzensports – darunter Dopingprävention, Ethik, Sportpsychologie oder die Unterstützungsmöglichkeiten der Sporthilfe.
Ausserdem schafft der 3T einen Rahmen, in dem die Talente die olympischen Werte Exzellenz, Freundschaft und Respekt kennenlernen und sich mit Athletinnen und Athleten aus anderen Sportarten und Regionen austauschen können. „Unsere Aufgabe ist es, die Talente bestmöglich auf ihren weiteren Weg im Leistungssport vorzubereiten und ihnen möglichst auch Werte und Erfahrungen mitzugeben, die sie über den Sport hinaus positiv prägen“, sagt Simone Merkli.
Quelle: Swiss Olympic
Bildquelle: Swiss Olympic