In der Albula und im Hinterrhein sind am Sonntag zahlreiche Fische verendet.
Dies als Folge eines abrupten Wasserrückgangs unterhalb des Kraftwerks Sils i.D.
Jedes Jahr wird anlässlich der Feierlichkeiten zum 1. August viel Feuerwerk in die Schweiz eingeführt.
Dabei sind die geltenden Einfuhrbestimmungen einzuhalten, weil nicht alle Produkte in der Schweiz zugelassen sind. Verstösse gegen das Sprengstoffgesetz werden zur Anzeige gebracht.
Am Samstagnachmittag hat auf der Autobahn A13 in Domat/Ems ein Automobilist Ladungsgegenstände aus einer Dachbox verloren.
Am Abend verlor ein Automobilist ein Fahrrad, welches auf dem Dach geladen war.
Eine seit Freitagabend vermisste Frau ist am Samstag in Waltensburg in einer umfangreichen Suchaktion tot aufgefunden worden.
Die Seniorin war in unwegsamem Gelände abgestürzt.
Weisse Felswände, türkis schimmerndes Wasser und ein roter Zug, der sich direkt am Rhein entlangschlängelt: Die Ruinaulta zwischen Ilanz und Reichenau gehört zu den eindrücklichsten Landschaften der Schweiz. Entstanden ist sie aus einer Naturkatastrophe von kaum vorstellbarem Ausmass.
Heute lässt sich der sogenannte „Schweizer Grand Canyon“ bequem mit der Rhätischen Bahn, auf abwechslungsreichen Wanderwegen oder bei einer geführten Raftingtour entdecken. Jede Variante zeigt eine andere Seite der Schlucht.
In Chur ist es auf dem Postplatz zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Lastwagen und einer Velofahrerin gekommen.
Die Velofahrerin wurde dabei verletzt.
Hoch oben in der Fahrerkabine sieht die Strasse plötzlich ganz anders aus.
Die Kantonspolizei Graubünden setzt in ihrer Ausbildung auf einen Perspektivenwechsel und vermittelt wichtige Kenntnisse rund um den Schwerverkehr.
Am Mittwoch sind in Surava ein überholendes Motorrad und ein abbiegender Personenwagen miteinander kollidiert.
Der Motorradfahrer wurde in ein Spital transportiert.
Eine E-Mail im Namen von MediaMarkt verspricht nach der Teilnahme an einer Umfrage einen angeblichen Rabatt von 50 Prozent auf eine tragbare Klimaanlage.
Tatsächlich führt die Aktion zu einem gefälschten Onlineshop.
In Maienfeld hat sich am Dienstagmittag auf der Autobahn A13 eine Kollision zwischen zwei Personenwagen ereignet.
Eine Frau wurde dabei schwer verletzt. Die Kantonspolizei Graubünden sucht Zeugen.
Der Kantonspolizei Graubünden sind Anfang Juli in Domat/Ems und Chur zwei mutmassliche Betäubungsmittelhändler ins Netz gegangen.
Bei den Festnahmen sowie den anschliessenden Hausdurchsuchungen wurden insgesamt über 1,5 Kilogramm Drogen sichergestellt.
Die anhaltende Hitze verändert die Verhältnisse im Hochgebirge. Während einige Touren sehr gute Bedingungen bieten, sind andere aussergewöhnlich anspruchsvoll. Der Schweizer Alpen-Club SAC rät Berggängerinnen und Berggängern deshalb, ihre Touren sorgfältig zu planen und sich vorgängig über die aktuellen Verhältnisse zu informieren.
Der schneearme Winter, das sehr warme Frühjahr und die wiederholten Hitzeperioden seit Sommerbeginn haben die Bedingungen im Hochgebirge deutlich verändert. Viele Gletscher sind bereits stark ausgeapert: Die schützende Schneeschicht ist geschmolzen und das blanke Eis liegt frei. Dadurch können klassische Hochtouren schwieriger sein als in den vergangenen Jahren. Offene Spaltenzonen und grosse Bergschründe verändern Zustiege und erschweren die Routenwahl. Einzelne Anstiege sind deshalb derzeit nicht empfehlenswert.
Anfang Juli ist in Chur ein Senior durch einen angeblichen Bankmitarbeiter um mehrere zehntausend Franken betrogen worden.
Ein weiterer Betrugsversuch konnte durch die Kantonspolizei Graubünden verhindert werden. Zwei Männer wurden dabei festgenommen.
Zum Schulanfang sind wieder viele Kinder im Strassenverkehr unterwegs. Die meisten Autofahrer wissen, dass sie in ihrer Nähe besonders vorsichtig sein müssen – handeln im Alltag aber nicht immer danach. Die Fahrroutine lässt Aufmerksamkeit und Bremsbereitschaft sinken.
Diese Lücke zwischen Wissen und Verhalten kann für Schulkinder gefährlich werden. Die BFU empfiehlt deshalb einfache Wenn-dann-Vorsätze, um den inneren „Autopiloten“ bewusst zu durchbrechen.
Am Montag ist es im San Bernardinotunnel zu einer heftigen frontal-seitlichen Kollision zweier Personenwagen gekommen.
Der Tunnel war gut drei Stunden gesperrt.