Über das Pfingstwochenende bis Pfingstmontag (25.05.2026) ist die Kantonspolizei St.Gallen an rund ein Dutzend Einsätze wegen begangener Einbrüche gerufen worden.
Die unbekannten Täterschaften suchten sowohl Geschäfts- als auch Wohnliegenschaften heim. Die Kantonspolizei St.Gallen hat die Ermittlungen zu den Täterschaften aufgenommen.
Der Stadtpolizei Winterthur wurden übers Pfingstwochenende zahlreiche Parkwiderhandlungen gemeldet.
So stellten die Einsatzkräfte unter anderem an der Reitplatzstrasse übers Wochenende insgesamt 66 widerrechtlich parkierte Fahrzeuge fest.
Der Staatsrat hat zwei Gesetzesvorlagen verabschiedet, welche den Tierschutz modernisieren und die öffentliche Sicherheit im Bereich der Hundehaltung im Wallis stärken sollen. Die Vorlagen, die aus einem öffentlichen Vernehmlassungsverfahren mit nahezu 100 Stellungnahmen hervorgegangen sind, werden nun dem Grossen Rat unterbreitet.
Die Teilrevision des Ausführungsgesetzes zum eidgenössischen Tierschutzgesetz (AGTSchG) sowie der Entwurf eines neuen kantonalen Hundegesetzes (HG) setzen mehrere vom Grossen Rat überwiesene parlamentarische Vorstösse um und tragen gleichzeitig den Entwicklungen und Bedürfnissen Rechnung, die sich in der Praxis gezeigt haben. Die Revision des AGTSchG beschränkt sich im Wesentlichen auf die Streichung des Kapitels über Hunde, das im Entwurf für ein neues kantonales Hundegesetz aufgegriffen und weiter ausgearbeitet wird.
Die Kantonspolizei meldete, dass heute, kurz nach 18:30 Uhr, in Muralto in einem ungenutzten Gebäude in der Viale Verbano ein Feuer ausgebrochen ist.
Die Feuerwehr konnte die Flammen auf das oberste Stockwerk begrenzen und löschen.
Die Kantonspolizei meldet, dass sich heute, kurz nach 17:30 Uhr, in Val Porta ein tödlicher Bergunfall ereignet hat.
Eine Frau kam dabei ums Leben, ein Mann wurde schwer verletzt ins Spital geflogen.
Am Sonntag, 5. April 2026, ist in Gerlafingen ein historisches Mehrfamilienhaus in Brand geraten und dabei stark beschädigt worden.
Aufgrund des grossen Zerstörungsgrades konnte die Brandursache trotz umfangreichen Ermittlungen nicht abschliessend geklärt werden. Im Vordergrund steht ein technischer Defekt im Bereich der Elektroinstallationen. Hinweise auf fahrlässiges oder vorsätzliches Handeln ergaben sich nicht.
Zug Tourismus baut sein Engagement für barrierefreies Reisen im Kanton Zug weiter aus. Gemeinsam mit dem Verein Zuger Stadtführungen und Pro Infirmis entstehen neue Angebote und Informationen, die den Kanton Zug für Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen zugänglicher machen. Ein neuer barrierefreier Stadtrundgang sowie eine erweiterte Übersicht zu hindernisfreien Freizeitangeboten sollen rechtzeitig zu den National Summer Games 2026 verfügbar sein.
Von Donnerstag, 28. Mai bis Sonntag, 31. Mai 2026 wird Zug zum Treffpunkt für Sport, Begegnung und gelebte Inklusion. Die Spiele von Special Olympics Switzerland, zu denen 1’500 Athletinnen und Athleten mit kognitiver Beeinträchtigung, Begleitpersonen sowie Gäste in Zug erwartet werden, gelten als grösste inklusive Sportveranstaltung der Schweiz und setzen ein starkes Zeichen für Teilhabe, Begegnung und gelebte Inklusion. Auch Zug Tourismus ist während der Spiele mit einem Stand auf dem Arenaplatz vertreten. Besucherinnen und Besucher erhalten dort Informationen zur Region, barrierefreie Ausflugstipps sowie verschiedene Mitmachmöglichkeiten.
Heute Nachmittag ist am Schwarzsee ein Baum auf eine Wandergruppe gestürzt.
Ein junger Mann kam dabei ums Leben und zwei weitere Personen wurden verletzt. Das Gebiet wurde aus Sicherheitsgründen gesperrt. Eine Ermittlung ist im Gange.
Am Samstag ist es auf dem Bahnhofplatz in Thun zu einer Kollision zwischen einer Fussgängerin und einer E-Bike-Lenkerin gekommen.
Die Fussgängerin wurde dabei verletzt. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Montagmorgen (25.05.2026) ist ein 60-jähriger Mann mit seinem Rennvelo auf der Murgstrasse gestürzt.
Er wurde dabei eher schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Am Sonntagabend, 24. Mai 2026, um 18 Uhr meldete eine Autofahrerin der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur, dass es auf der Auwiesenstrasse zu einer Kollision zwischen ihr und einem Lenker eines E-Scooters gekommen sei.
Dieser habe sich zunächst vom Unfallort entfernt, allerdings habe sie ihn kurz danach eingeholt.
Am Montag geriet ein Einfamilienhaus an der Gruebstrasse in Jonen in Brand, nachdem ein 79-jähriger Bewohner zuvor mit einem Gasbrenner Unkraut entfernt hatte.
Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen und verhindern, dass die Flammen auf benachbarte Gebäude übergriffen. Verletzt wurde niemand. Es entstand beträchtlicher Sachschaden.
Am Samstag, dem 23. Mai 2026, kam es vor dem AOMC-Bahnhof in Monthey zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung.
Ein Mann wurde dabei schwer verletzt. Drei mutmassliche Täter wurden festgenommen, zwei von ihnen befinden sich weiterhin in Untersuchungshaft.
Am Sonntag verlor eine 81-jährige Automobilistin in Beinwil am See die Kontrolle über ihr Fahrzeug, fuhr rückwärts und prallte gegen einen Carport.
Die Lenkerin und ihr 84-jähriger Beifahrer zogen sich leichte Verletzungen zu. Es entstand erheblicher Sachschaden.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist es in Meiringen zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen.
Dabei wurde ein Mann mit einem Messer verletzt. Die Ermittlungen zum Ereignis wurden aufgenommen. Im Zusammenhang werden Zeugen gesucht.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Sonntag (24.5.2026) in Glattbrugg drei Männer verhaftet.Diese haben am frühen Sonntagmorgen in Zürich einen Mann angegriffen.
Nahe einer Grillstelle an der Hägglingerstrasse in Niederwil geriet am Sonntagnachmittag eine Holzbeige in Brand.
Die Feuerwehr Niederwil-Fischbach-Göslikon löschte das Feuer rasch und verhinderte, dass die Flammen auf das angrenzende Waldstück übergriffen. Während des Einsatzes erlitt ein Angehöriger der Feuerwehr Atembeschwerden und begab sich zur Kontrolle ins Spital.
Am Sonntag und Montag (25.05.2026) haben Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen anlässlich von Kontrollen und Einsätzen sieben Verkehrsteilnehmende kontrolliert, die als fahrunfähig eingestuft wurden oder bei denen ein zu hoher Atemalkoholwert festgestellt werden musste.
Ihnen allen wurde der Führerausweis auf der Stelle abgenommen oder aberkannt.