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Merelä erlöst den SC Bern – Lugano nach Verlängerung bezwungen

Der SC Bern setzt seinen Aufwärtstrend in der National League fort. Die Berner gewinnen am Sonntag, 25. Oktober 2026, gegen den HC Lugano mit 2:1 nach Verlängerung. Captain Waltteri Merelä entscheidet die Begegnung mit einer spektakulären Einzelaktion in der 64. Minute und führt seine Mannschaft auf den dritten Tabellenplatz. Vor 16'606 Zuschauern in der PostFinance Arena dominiert der SCB das Startdrittel mit 15:1 Torschüssen, bleibt aber ohne Treffer. Mats Alge bringt die Gastgeber in der 25. Minute verdient in Führung. Jere Innala gleicht fünf Minuten vor Schluss für Lugano aus, bevor Merelä nach 63:20 Minuten den entscheidenden Treffer erzielt. Bern feiert damit den sechsten Sieg aus den vergangenen sieben Spielen und verbessert sich auf 25 Punkte. Lugano nimmt einen Zähler mit ins Tessin, bleibt mit 19 Punkten jedoch im hinteren Tabellenbereich. Bereits am Dienstag wartet auf die Berner das Spitzenspiel gegen Leader ZSC Lions.

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ZSC Lions überrollen Servette – drei Powerplaytore beim 5:1-Sieg

Die ZSC Lions demonstrieren in der National League erneut ihre Überlegenheit. Der souveräne Tabellenführer gewinnt am Sonntag, 25. Oktober 2026, auswärts bei Genève-Servette mit 5:1. Bereits nach 16 Minuten führen die Zürcher mit 4:0. Drei Powerplaytore machen den Unterschied und bescheren dem Team von Claude Julien den 14. Sieg im 15. Meisterschaftsspiel. Vor 6'429 Zuschauern in Les Vernets eröffnet Juho Lammikko bereits in der dritten Minute das Skore. Derek Grant, Jesper Frödén und Sven Andrighetto erhöhen mit drei Überzahltreffern auf 4:0. Marco Miranda verkürzt noch im Startdrittel für Servette, ehe Nicolas Baechler in der Schlussminute ins leere Tor trifft. Mit 39 Punkten führen die Lions die Tabelle nun zwölf Zähler vor Ambri-Piotta an. Genève-Servette kassiert dagegen die vierte Niederlage in Folge und fällt auf Rang sechs zurück. Die personell angeschlagenen Genfer finden gegen das Zürcher Tempo und die Effizienz im Powerplay kein Mittel.

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YB bleibt ungeschlagen – Essende und Guirassy treffen gegen St. Gallen

Die Young Boys bleiben in der Super League ungeschlagen. Die Berner gewinnen am Samstagabend im Wankdorf gegen den FC St. Gallen mit 2:0 und rücken bis auf drei Punkte an Leader Lugano heran. Samuel Essende erzielt sein zwölftes Saisontor, Bahereba Guirassy feiert seine Torpremiere. Für Diskussionen sorgt eine umstrittene rote Karte gegen Edimilson Fernandes. Vor 24'266 Zuschauern kontrolliert YB die Begegnung, findet gegen kompakt verteidigende Ostschweizer zunächst aber kaum Lücken. In der 59. Minute trifft Essende per Kopf zur Führung. Fünf Minuten später erhöht Guirassy auf 2:0. Nach dem Platzverweis gegen Fernandes (78.) versucht St. Gallen nochmals zu reagieren, bleibt jedoch ohne Torerfolg. Für die Berner ist es der siebte Sieg im elften Meisterschaftsspiel. Trotz der Abwesenheit von Cheftrainer Gerardo Seoane übernimmt Assistenztrainer Matteo Vanetta erfolgreich die Verantwortung. YB verbessert sich auf 25 Punkte, während St. Gallen mit 16 Zählern auf Rang sechs zurückfällt.

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Lakers gewinnen in Kloten und geben die rote Laterne ab

Die SC Rapperswil-Jona Lakers schaffen im Tabellenkeller der National League den nächsten Befreiungsschlag. Einen Tag nach dem 6:3 gegen Ambri-Piotta gewinnen die St. Galler auswärts beim EHC Kloten mit 2:1. Tyler Moy und Dominic Lammer treffen bereits im Startdrittel. Torhüter Melvin Nyffeler sichert den zweiten Sieg innerhalb von 24 Stunden. Vor 4'731 Zuschauern in der SWISS Arena erwischen die Lakers einen starken Start. Moy trifft in der siebten Minute nach einer kuriosen Szene mit Schiedsrichterbeteiligung. Nur drei Minuten später erhöht Lammer auf 2:0. Arttu Ruotsalainen bringt Kloten in der 35. Minute im Powerplay nochmals heran, doch der Ausgleich gelingt nicht. Mit dem zweiten Erfolg hintereinander geben die Lakers die rote Laterne an Kloten ab. Rapperswil-Jona verbessert sich nach 16 Spielen auf 17 Punkte und steht neu auf Rang 13. Kloten bleibt bei 15 Zählern und fällt nach zwei Siegen gegen Lausanne und Lugano wieder ans Tabellenende zurück.

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Langnau bindet Olympiasieger Hannes Björninen bis 2029

Die SCL Tigers setzen ihre langfristige Kaderplanung konsequent fort. Der finnische Nationalstürmer Hannes Björninen verlängert seinen Vertrag vorzeitig um zwei Jahre bis Ende Saison 2028/29. Der 31-jährige Olympiasieger und zweifache Weltmeister gehört zu den wichtigsten Führungsspielern der Emmentaler und soll auch künftig eine zentrale Rolle übernehmen. Seit seinem Wechsel aus Schweden im Sommer 2025 hat sich Björninen in Langnau als verlässlicher Zweiweg-Center etabliert. Der Finne überzeugt besonders bei Anspielen, im Unterzahlspiel und durch seine defensive Disziplin. In der laufenden National-League-Saison hat er zwei Tore und sieben Assists erzielt. Mit der Vertragsverlängerung sichern sich die Tigers einen weiteren erfahrenen Leistungsträger. Bereits Saku Mäenalanen, André Petersson und Captain Flavio Schmutz haben neue Verträge erhalten. Sportchef Pascal Müller setzt damit auf Kontinuität und eine erfahrene Führungsachse rund um Trainer Thierry Paterlini.

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Kurashev trifft erstmals – Lausanne schlägt Meister Fribourg

Philipp Kurashev wird bereits in seinem dritten Spiel für den Lausanne HC zum Matchwinner. Der Schweizer Nationalstürmer erzielt beim 2:0-Heimsieg gegen Fribourg-Gottéron am Samstagabend den entscheidenden Führungstreffer. Für den ehemaligen NHL-Spieler ist es zugleich das erste Tor seiner Karriere in der National League. Vor 9'771 Zuschauern in der ausverkauften Vaudoise aréna entwickelt sich ein intensives Romand-Derby. Kurashev überwindet in der 38. Minute Fribourg-Verteidiger Maximilian Streule und verwertet seinen eigenen Nachschuss zum 1:0. Jason Fuchs entscheidet die Begegnung in der 59. Minute mit einem Treffer ins leere Tor. Lausanne-Torhüter Kevin Pasche hält sämtliche 33 Schüsse. Für Kurashev ist der Treffer ein besonderer Moment. Nach 360 NHL-Spielen und seinem Wechsel nach Lausanne trifft er gleich beim ersten Heimauftritt für seinen neuen Klub. Die Waadtländer beenden ihre Serie von zwei Niederlagen und verbessern sich auf 24 Punkte. Meister Fribourg bleibt ebenfalls bei 24 Zählern.

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Bonsu schiesst YB mit Hattrick zum Cup-Sieg gegen den FC Zürich

Josephine Bonsu wird zur überragenden Figur des Schweizer Cup-Achtelfinals zwischen den Frauen des FC Zürich und der Young Boys. Die 27-jährige Angreiferin erzielt beim 3:1-Auswärtssieg im Letzigrund sämtliche drei Berner Treffer. Damit erreichen die YB Frauen den Viertelfinal, während für die Zürcherinnen der Cup-Wettbewerb bereits beendet ist. Vor 1'780 Zuschauern entwickelt sich zunächst eine ausgeglichene Begegnung. Nach einer torlosen ersten Halbzeit bringt Bonsu die Bernerinnen in der 49. Minute in Führung und erhöht in der 66. Minute nach Vorarbeit von Ramona Bachmann auf 2:0. Rahel Hinder verkürzt in der 77. Minute, doch Bonsu stellt nur eine Minute später den Zweitorevorsprung wieder her. Für den FC Zürich endet damit ein besonderer Fussballabend enttäuschend. Zuvor hatten die FCZ-Männer im gleichen Stadion gegen Luzern mit 2:1 gewonnen. Die Frauen können diesen Erfolg nicht wiederholen. YB dagegen bestätigt seine starke Form und darf weiterhin vom Cupsieg träumen.

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Embolo trifft zum dritten Mal – Atlanta verliert gegen Chicago

Breel Embolo trifft in der Major League Soccer zum dritten Mal für Atlanta United. Der Schweizer Nationalstürmer erzielt bei der 2:3-Heimniederlage gegen Chicago Fire einen sehenswerten Hechtkopfball. Trotz seines Treffers und einer weiteren grossen Chance bleibt Atlanta ohne Punkte und steckt weiterhin im Tabellenkeller der Eastern Conference. Vor 40'026 Zuschauern im Mercedes-Benz Stadium beginnt die Partie für Atlanta ausgezeichnet. Tomás Jacob bringt die Gastgeber bereits in der vierten Minute in Führung. Chicago dreht die Begegnung durch Anton Salétros (30.), Anzor Mekvabishvili (51.) und Philip Zinckernagel (60.). Embolo verkürzt in der 68. Minute, doch zum Ausgleich reicht es nicht mehr. Aus Schweizer Sicht steht neben Embolo auch Maren Haile-Selassie im Mittelpunkt. Der ehemalige St. Galler spielt für Chicago und verpasst kurz nach der Pause eine grosse Torchance. Während die Fire mit 51 Punkten Rang vier festigen, bleibt Atlanta mit 30 Zählern auf Platz 14.

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Hi3D V1.0 wird Open Source: KI-Modell erzeugt hochauflösende 3D-Modelle für Industrie

Hi3D gab heute die Open-Source-Veröffentlichung von Hi3D V1.0 (ehemals Sparc3D) bekannt und stellt damit sein produktionserprobtes KI-3D-Modell allen Entwicklern, Forschern und Unternehmen zur Verfügung. Benutzer können online auf den Quellcode und die Modellgewichte zugreifen und kostenlos 3D-Modelle auf der offiziellen Hi3D-Website generieren. Hi3D V1.0 (ehemals Sparc3D) erlangte im Jahr 2025 Anerkennung für seine hochauflösenden 3D-Geometriemodellierungsfunktionen. Aufbauend auf diesem Modell erweiterte das Hi3D-Team den Trainingsdatensatz und testete ihn in realen Produktionsabläufen, um seine praktische Anwendbarkeit vor der Open-Source-Veröffentlichung zu verbessern.

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Nach einer Reparatur: Garantie- und Wartungsunterlagen richtig sichern

Nach einer Reparatur sollten mindestens eine detaillierte Rechnung, ein Arbeits- oder Reparaturbericht sowie schriftliche Angaben zu Garantien und empfohlenen Wartungen vorliegen. Bei Geräten, Fahrzeugen oder Gebäudetechnik kommen je nach Arbeit Prüfprotokolle, aktualisierte Serviceeinträge, Ersatzteilangaben, Bedienungsunterlagen und dokumentierte Einstellungen hinzu. Entscheidend ist, dass Reparaturumfang, Abschlussdatum und Verantwortlichkeiten später eindeutig nachvollziehbar bleiben. Eine blosse Quittung mit dem Vermerk „Reparatur durchgeführt“ reicht dafür selten aus. Sie beweist zwar eine Zahlung, erklärt aber weder den behobenen Fehler noch die eingebauten Teile oder die Bedingungen einer zugesagten Garantie. Die Unterlagen sollten deshalb direkt bei der Übergabe kontrolliert und fehlende Angaben zeitnah schriftlich nachgefordert werden.

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Offerte für eine Wärmepumpe: Diese Positionen gehören einzeln hinein

Eine Wärmepumpen-Offerte ist erst dann wirklich vergleichbar, wenn Planung, Gerät, Wärmequelle, Montage, Elektroarbeiten, Bewilligungen, Inbetriebnahme und Nebenarbeiten getrennt ausgewiesen sind. Ein tiefer Gesamtpreis sagt wenig aus, wenn zentrale Leistungen fehlen, nur als Annahme kalkuliert wurden oder später nach Aufwand verrechnet werden. Besonders beim Ersatz einer bestehenden Heizung entscheidet die Abgrenzung der Leistungen über die Kostensicherheit. Die Offerte sollte deshalb neben den technischen Komponenten auch Planungsgrundlagen, Verantwortlichkeiten, Ausschlüsse, Einheitspreise, Termine sowie Garantie- und Servicebedingungen nennen. So wird sichtbar, ob zwei Anbieter tatsächlich dieselbe Anlage und denselben Leistungsumfang anbieten.

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Malerarbeiten ausmessen: Welche Wandfläche muss freigeräumt sein?

Vor dem Ausmessen muss nicht zwingend das ganze Zimmer leer sein. Frei zugänglich sein sollte jedoch die vollständige Begrenzung jeder zu streichenden Wand: von Ecke zu Ecke, vom Boden bis zur Decke sowie rund um Fenster, Türen, Nischen und fest eingebaute Elemente. Nur so lässt sich eindeutig feststellen, welche Flächen zum Auftrag gehören. Entscheidend ist der Unterschied zwischen einer Besichtigung für die Offerte und der späteren Ausführung. Für das Aufmass genügt häufig ein freier Zugang entlang der Wände. Beim Streichen braucht der Malerbetrieb zusätzlich genügend Bewegungsraum für Leitern, Rollen, Abdeckmaterial und Werkzeug.

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Handwerkerangebot: Regiearbeiten und Pauschalpreis richtig vergleichen

Ein Pauschalangebot und eine Offerte mit Regiearbeiten lassen sich nicht allein anhand der ausgewiesenen Endbeträge vergleichen. Entscheidend ist, welche Leistungen enthalten sind, welche Mengen und Annahmen der Kalkulation zugrunde liegen und wer das Risiko eines höheren Arbeitsaufwands trägt. Ein Pauschalpreis bietet Planungssicherheit, wenn die auszuführende Arbeit eindeutig beschrieben ist. Die Regieabrechnung bleibt flexibler, wenn der Zustand eines Bauteils oder der tatsächliche Aufwand erst während der Ausführung erkennbar wird. Ein sachlicher Vergleich übersetzt deshalb beide Angebote in denselben Leistungsumfang und macht variable Positionen sichtbar.

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Filzmoos bringt Ski-Opening für Familien nach Amsterdam und startet Wintersaison am 5.12

Österreichs erstes Ski-Opening findet in Holland statt. Am 21. und 22. November verwandelt sich die Skihalle SnowWorld Amsterdam in eine österreichische Wintererlebniswelt. Eine rund 20-köpfige Delegation reist zum Winter-Opening nach Amsterdam, um mit spektakulären Skishows, traditioneller Volksmusik, regionalen Spezialitäten und echter österreichischer Gastfreundschaft Lust auf einen Winterurlaub in den Alpen zu machen. Beim zweitägigen Winter-Opening erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm rund um den österreichischen Ski- und Wintersport. Für sportliche Höhepunkte sorgt das Ski-Demoteam Filzmoos, das ausschliesslich aus staatlich geprüften Skilehrern besteht und mit synchronen Formationsfahrten sein Können unter Beweis stellt. Für echtes Salzburger Skihüttenflair mitten in Amsterdam sorgen ein Bauernmarkt mit regionalen Produkten, Verkostungen alpiner Schmankerl und traditionelle Volksmusik aus Filzmoos. Dazu gibt es zahlreiche Aktivitäten für Kinder und Familien sowie Gewinnspiele mit attraktiven Preisen für Filzmoos-Fans.

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Handwerkertermin vorbereiten: Sichere Laufwege ohne Schäden schaffen

Ein Handwerkertermin in einer bewohnten Wohnung verlangt mehr Vorbereitung als das Freiräumen der unmittelbaren Arbeitsstelle. Möbel, Böden und persönliche Gegenstände benötigen einen zur Tätigkeit passenden Schutz, während vom Wohnungseingang bis zum Arbeitsplatz ein stabiler, hindernisfreier Laufweg entstehen muss. Welche Massnahmen nötig sind, hängt davon ab, ob lediglich eine Armatur ersetzt, in eine Wand gebohrt oder über mehrere Stunden geschliffen, gestemmt und gestrichen wird. Gute Vorbereitung schützt die Einrichtung und erleichtert zugleich die Arbeit des Fachbetriebs. Entscheidend sind klare Absprachen über Arbeitsfläche, Materialtransport, Staubentwicklung und Zuständigkeiten. Empfindliche Oberflächen werden nicht einfach mit irgendeiner Folie bedeckt: Bodenart, mögliche Feuchtigkeit, Rutschfestigkeit und die Verträglichkeit von Klebebändern müssen berücksichtigt werden.

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Rekord-Justizauktion in Stuttgart: Lamborghini Aventador erzielt 710.000 Euro im Museum

Die grösste Justizauktion in der Geschichte von Baden-Württemberg endet mit einem Rekordergebnis. Im Auftrag der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart sowie der Staatsanwaltschaft Stuttgart versteigerte das renommierte Stuttgarter Auktionshaus Eppli im Mercedes-Benz Museum insgesamt 22 Objekte. Die öffentliche Versteigerung der 15 Fahrzeuge – darunter allein vier Sportwagen der Marke Lamborghini –, vier Luxusuhren und drei Motorräder erlöste im Namen des Steuerzahlers mehr als 2,1 Millionen Euro. Schon im Vorfeld der Auktion war der Besucherandrang im Grossen Saal des Mercedes-Benz Museums in Stuttgart gross. Besonders der spektakuläre dunkelgrüne Lamborghini Aventador Ultimae LP 780-4 Roadster zog dabei die Blicke der zahlreichen Besucher und Bieter auf sich.

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FC Thun setzt auf Nachwuchs: Profiverträge für Louis Passavant und Adam Ilic bis 2028

Der FC Thun stattet den 20-jährigen Louis Passavant mit einem Profivertrag bis 2028 aus, inklusive Option auf zwei weitere Saisons. Der gebürtige Basler hat sich in den vergangenen Wochen mit überzeugenden Leistungen für diesen Schritt empfohlen. Louis Passavant wechselte im Sommer aus dem Nachwuchs des FC Basel zum FC Thun und war ursprünglich für die U21 vorgesehen. Aufgrund von verletzungs- und sperrenbedingten Ausfällen in der ersten Mannschaft erhielt der 20-Jährige jedoch früher als erwartet die Chance, sich auf höchster Stufe zu beweisen. Passavant nutzte diese Gelegenheit, überzeugte auf Anhieb mit seinen Leistungen und integrierte sich rasch in die Mannschaft.

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Im Winter mit der Familie im Zillertal: Hofchalets verbinden Bauernhof, Wellness und Pisten

Am Morgen kommt der Frühstückskorb mit frischen Köstlichkeiten vom eigenen Hof direkt vor die Chalettür, wenig später geht es mit dem Skibus auf die Piste. Zurück vom Berg warten Infrarotsauna und Hot Spring Whirlpool, und wenn der Sinn nach etwas Süssem steht, kommt der frisch zubereitete Kaiserschmarrn direkt ins Chalet. Auf dem Schustererhof in Stumm gehören Bauernhof und Winterurlaub zusammen: Die Zillertaler Hofchalets bieten privates Wohnen im eigenen Chalet, echtes Tiroler Hofleben und die Skigebiete des Zillertals gleich in der Nähe. Der 200 Jahre alte Schustererhof liegt im Herzen des Zillertals. Die drei Chalets befinden sich rund 100 Meter vom Hof entfernt und bieten auf bis zu 90 m² zwei Schlafzimmer, eine eigene Küche, Sauna, Whirlpool und Terrasse. Der Blick geht über verschneite Wiesen zu den Berggipfeln und ins Skigebiet. Wer im historischen Bauernhaus wohnen möchte, findet dort zwei Studioapartments mit Sauna und Komfortzimmer im Landhausstil. Eier von den eigenen Hühnern, frische Milch, Speck und Käse kommen beim Frühstück oder beim Hüttenschmaus im Chalet auf den Tisch. Im Hofladen können sich die Gäste mit regionalen Produkten eindecken.

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