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Jasmin Liechti überrascht mit Rang sechs an der Bahnrad-WM

Jasmin Liechti sorgt an der Bahnrad-Weltmeisterschaft in Shanghai für ein erfreuliches Schweizer Ergebnis. Die 24-jährige Bernerin fährt am Samstag, 17. Oktober 2026, in der Qualifikation der Einzelverfolgung über 4000 Meter auf den sechsten Rang. Mit einer Zeit von 4:34,684 Minuten verpasst sie den Einzug in die Medaillenrennen nur knapp. Liechti fehlen 3,705 Sekunden auf die viertplatzierte Deutsche Lisa Klein, die sich für das Rennen um Bronze qualifiziert. Die schnellste Zeit erzielt die Britin Millie Couzens mit 4:21,161 Minuten. Ihre Landsfrau Josie Knight folgt auf Rang zwei. Die zweite Schweizer Starterin, Annika Liehner, belegt mit 4:44,354 Minuten Platz 18. Nach schwierigen ersten WM-Tagen gelingt Swiss Cycling damit ein weiteres Top-Ten-Ergebnis. Bereits Lorena Leu hatte im Ausscheidungsfahren überzeugt. Liechtis sechster Qualifikationsrang unterstreicht die Fortschritte der Schweizer Bahnradfahrerinnen auf internationaler Ebene. Die Weltmeisterschaften dauern noch bis Sonntag, 18. Oktober.

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ZSC Lions überrennen die Lakers mit 6:3 – elfter Sieg in Serie

Die ZSC Lions bleiben in der National League ungeschlagen. Am Freitagabend, 16. Oktober 2026, bezwingen die Zürcher die SC Rapperswil-Jona Lakers in der Swiss Life Arena mit 6:3 und feiern ihren elften Sieg im elften Meisterschaftsspiel. Vier Tore im Startdrittel sorgen früh für klare Verhältnisse. Sechs verschiedene Torschützen tragen sich beim Tabellenführer in die Skorerliste ein. Jesper Frödén, Simon Knak, Justin Sigrist und Malte Strömwall schiessen die Lions bis zur ersten Pause mit 4:0 in Führung. Benjamin Quinn verkürzt im Mitteldrittel, ehe Derek Grant das 5:1 erzielt. Denis Malgin erhöht im Schlussabschnitt auf 6:1. Jacob Larsson und Gian-Marco Wetter sorgen mit zwei späten Treffern für das 6:3-Endresultat. Die Mannschaft von Claude Julien setzt damit ihre aussergewöhnliche Erfolgsserie fort und führt die National League mit 30 Punkten an. Für die Lakers wird der Abend nach dem frühen Vier-Tore-Rückstand zur nächsten Enttäuschung. Bereits am Samstag gastiert Zürich beim HC Davos, während Rapperswil-Jona den EHC Biel-Bienne empfängt.

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Davos gewinnt in Lugano – Drei Tore im Mitteldrittel entscheiden

Der HC Davos gewinnt am Freitagabend, 16. Oktober 2026, beim HC Lugano mit 3:2 und beendet damit seine Niederlagenserie. Nach einem Rückstand drehen die Bündner das Spiel mit drei Treffern im Mitteldrittel. Tino Kessler, Filip Zadina und Frédéric Allard sorgen für die Davoser Tore, während Sandro Aeschlimann den Vorsprung in der Schlussphase festhält. Jere Innala bringt Lugano in der 18. Minute im Powerplay in Führung. Kessler gleicht nach 25 Minuten aus, Zadina schiesst Davos kurz darauf erstmals nach vorne. Allard erhöht in der 37. Minute auf 3:1. Calvin Thürkauf verkürzt im Schlussdrittel auf 2:3, doch der Ausgleich gelingt den Tessinern nicht mehr. Für Davos ist der Erfolg nach den jüngsten Rückschlägen besonders wertvoll. Die Bündner verbessern sich auf 16 Punkte und Rang neun der National League, Lugano bleibt mit 15 Zählern auf Platz zehn. Bereits am Samstag empfängt Davos die ZSC Lions, während Lugano bei Fribourg-Gottéron antritt.

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Ambri zerlegt Kloten mit 5:0 – Järventie trifft doppelt

Der HC Ambri-Piotta feiert am Freitagabend, 16. Oktober 2026, einen überzeugenden 5:0-Auswärtssieg beim EHC Kloten. Roby Järventie trifft doppelt und entscheidet die Begegnung mit seinen beiden Toren zu Beginn des Mitteldrittels praktisch im Alleingang. Torhüter Philip Wüthrich bleibt ohne Gegentreffer, während Kloten vor eigenem Publikum die nächste empfindliche Niederlage kassiert. Tommaso De Luca eröffnet in der sechsten Minute das Skore, Nathan Schnarr erhöht kurz darauf. Järventie trifft in der 21. und 25. Minute zum 3:0 und 4:0. Inti Pestoni erzielt im Schlussdrittel seinen ersten Saisontreffer und stellt auf 5:0. Nach dem vierten Gegentreffer ersetzt Kloten Reto Berra durch Davide Fadani. Vor 4'961 Zuschauern in der SWISS Arena gelingt Ambri eine eindrucksvolle Antwort auf die knappe Niederlage gegen den SC Bern. Die Leventiner verbessern sich mit 18 Punkten auf Rang sechs der National League. Kloten bleibt mit neun Punkten Tabellenletzter und muss bereits am Samstag beim Lausanne HC antreten.

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Boqvist entscheidet sein Debüt – Servette dreht 0:2 gegen Langnau

Genève-Servette feiert am Freitagabend, 16. Oktober 2026, einen spektakulären 4:2-Heimsieg gegen die SCL Tigers. Die Genfer liegen nach dem Startdrittel mit 0:2 zurück, drehen die Partie aber mit drei Toren im Schlussabschnitt. Neuzugang Adam Boqvist erzielt bei seinem ersten Einsatz für Servette den entscheidenden Treffer. Matteo Wagner und Jonathan Dahlén bringen Langnau im ersten Drittel in Führung. Jan Rutta verkürzt im Mittelabschnitt, ehe Tim Bozon in der 52. Minute ausgleicht. Nur 161 Sekunden später trifft Boqvist zum 3:2. Jimmy Vesey entscheidet die Begegnung mit einem Treffer ins leere Tor. Vor 5'648 Zuschauern in den Vernets gewinnt Genève-Servette zum vierten Mal hintereinander und festigt mit 24 Punkten Rang zwei der National League. Die SCL Tigers bleiben mit 19 Zählern in der Spitzengruppe. Beide Mannschaften stehen bereits am Samstag erneut im Einsatz: Genf reist nach Ambri, Langnau empfängt den SC Bern.

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Ajoie überrollt Biel im Startdrittel – 5:2-Auswärtssieg

Der HC Ajoie gewinnt am Freitagabend, 16. Oktober 2026, auswärts beim EHC Biel-Bienne mit 5:2. Die Jurassier legen mit drei Treffern im Startdrittel den Grundstein zum Erfolg. Obwohl Biel 46 Schüsse auf das gegnerische Tor bringt, sichern sich die Gäste dank ihrer Effizienz und einer starken Leistung von Torhüter Antoine Keller drei wichtige Punkte. Julius Nättinen, Julius Honka und Kevin Fey bringen Ajoie bereits nach 15 Minuten mit 3:0 in Führung. Petr Cajka verkürzt vor der ersten Pause, doch Jerry Turkulainen stellt im Mitteldrittel den Dreitorevorsprung wieder her. Gaëtan Haas trifft für Biel im Schlussabschnitt, ehe Philip-Michael Devos mit einem Schuss ins leere Tor den Endstand herstellt. Vor 6'470 Zuschauern in der Tissot Arena erlebt Biel einen enttäuschenden Heimabend. Die Seeländer bleiben bei zehn Punkten auf Rang 13, während Ajoie mit 19 Zählern den dritten Tabellenplatz belegt. Bereits am Samstag treffen die Bieler auswärts auf die SCRJ Lakers, während die Jurassier den EV Zug empfangen.

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SC Bern dreht Spiel gegen Lausanne – Baumgartner sorgt für dritten Sieg in Folge

Der SC Bern gewinnt am Freitagabend, 16. Oktober 2026, gegen den Lausanne HC mit 3:2 und feiert den dritten Sieg hintereinander. Nach 40 Minuten liegen die Berner noch mit 1:2 zurück. Marco Lehmann gleicht unmittelbar nach Beginn des Schlussdrittels aus, ehe Benjamin Baumgartner in Überzahl den entscheidenden Treffer erzielt. Vor 15'255 Zuschauern in der PostFinance Arena eröffnet Rodrigo Abols in der siebten Minute das Skore. Connor Carrick gleicht kurz vor der ersten Pause aus, Damien Riat bringt Lausanne im Mitteldrittel in Führung. Doch der SCB reagiert mit zwei Toren innerhalb von gut vier Minuten und verteidigt seinen Vorsprung bis zur Schlusssirene. Mit dem Erfolg verbessert sich Bern auf 17 Punkte aus zehn Spielen und belegt den achten Tabellenplatz. Lausanne bleibt mit 18 Zählern aus 13 Partien auf Rang sieben. Bereits am Samstag wartet auf den SCB das Derby bei den SCL Tigers.

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Als Thun Industriestadt war: Die verschwundene Arbeitswelt an der Aare

Heute prägen Altstadt, Schloss, See und Alpenpanorama das Bild von Thun. Doch zwischen Aare, Bahnlinie und Allmend lag über Jahrzehnte eine andere Stadt: laut, heiss und von Metallwerken, Militärbetrieben, Werkhallen und Tausenden Arbeitsplätzen bestimmt. Die Industrialisierung veränderte nicht nur das Stadtbild, sondern auch den Alltag ganzer Familien. Schichtwechsel, Fabriksirenen und Güterzüge gaben den Takt vor, während Giessereien, Walzwerke und Verpackungsbetriebe Thun mit nationalen und internationalen Märkten verbanden.

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Vom Waffenplatz zur Stadt: Wie das Militär Thun verändert hat

Seit mehr als 200 Jahren prägt das Militär die Entwicklung Thuns. Aus der ersten eidgenössischen Militärschule entstand ein weitläufiger Waffenplatz, der neue Arbeitsplätze, Wohnquartiere, Verkehrswege und Industriebetriebe in die Stadt brachte. Kasernen, Werkstätten und Übungsflächen veränderten nicht nur das Stadtbild. Sie beeinflussten den Alltag ganzer Generationen und hinterliessen ein bauliches, wirtschaftliches und landschaftliches Erbe, mit dem Thun bis heute umgeht.

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Warum die Trottoirs in Thuns Oberer Hauptgasse oben liegen

Die Obere Hauptgasse in Thun besitzt ein Strassenprofil, das selbst unter den historischen Städten der Schweiz ungewöhnlich wirkt: Auf beiden Seiten führen erhöhte Trottoirs an den Häusern entlang, während die eigentliche Gasse deutlich tiefer liegt. Diese Hochtrottoirs bilden keine nachträglich aufgesetzte Aussichtsplattform, sondern sind das Ergebnis einer jahrhundertelangen baulichen Entwicklung. Ihre Entstehung lässt sich nicht mit einer einzigen Massnahme zweifelsfrei erklären. Die bauhistorische Forschung vermutet, dass die Gasse zur Verringerung ihrer Steigung längs abgegraben wurde. Die Hauseingänge blieben dabei auf dem früheren Niveau und mussten durch vorgezogene Geschosse, Terrassen und Treppen neu erschlossen werden. So entstand nach und nach die heute charakteristische zweigeschossige Ladenzeile.

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Thun unter der Oberfläche: Welche Spuren der alten Stadt heute noch verborgen sind

Unter den Gassen, Plätzen und Häusern von Thun liegt kein geschlossenes Labyrinth, sondern ein vielschichtiges Archiv aus Mauern, Fundamenten, Kellern und verfüllten Gräben. Einzelne Befunde reichen bis zu den mittelalterlichen Stadterweiterungen zurück und verändern das Bild einer Stadt, deren Geschichte oberirdisch oft jünger wirkt, als sie tatsächlich ist. Archäologische Untersuchungen zeigen, wo frühere Befestigungen verliefen, wie Häuser organisiert waren und weshalb ganze Grundstücke zeitweise wieder zu Gärten wurden. Viele Spuren bleiben jedoch unsichtbar, weil sie in privaten Kellern liegen, in Neubauten integriert, nach einer Untersuchung wieder überdeckt oder durch moderne Eingriffe beseitigt wurden.

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Warum Thun zwei Aarearme hat – und Menschen den Wasserlauf veränderten

Mitten in Thun teilt sich die Aare in zwei Arme und macht das Bälliz zur langgezogenen Insel. Was heute wie eine natürliche Besonderheit der Stadtlandschaft wirkt, entstand jedoch wesentlich durch menschliche Eingriffe. Auslöser war eines der folgenreichsten Wasserbauprojekte der frühen Schweiz: die Umleitung der Kander in den Thunersee. Die Innere und die Äussere Aare erzählen deshalb weit mehr als eine Geschichte über Brücken, Uferwege und türkisfarbenes Wasser. In ihrem Verlauf lassen sich Hochwasserschutz, Gewerbegeschichte, Schifffahrt, Stadtentwicklung und jahrhundertelange Versuche ablesen, die Kraft des Wassers zu beherrschen.

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Schlafzimmerfenster im Herbst nass: So lässt sich Kondenswasser vermeiden

Im Herbst treffen kühle Fensterscheiben auf feuchte Schlafzimmerluft. Ein leichter Beschlag am frühen Morgen ist deshalb häufig noch kein Schaden, sollte aber nicht zum täglichen Dauerzustand werden. Richtiges Lüften, eine ausgeglichene Raumtemperatur und ein genauer Blick auf die Feuchtequellen helfen meist schnell. Bleiben Scheibe, Rahmen oder Fensterlaibung über längere Zeit nass, reicht Abwischen allein nicht. Dann ist zu prüfen, ob zu viel Feuchtigkeit im Raum entsteht, die Luft kaum zirkuliert oder ein besonders kalter Bauteilbereich die Kondensation begünstigt.

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Kleine Abstellkammer einrichten: Häufig Benötigtes griffbereit lagern

Eine kleine Abstellkammer funktioniert nicht dann besonders gut, wenn möglichst viel darin Platz findet. Entscheidend ist, ob häufig benötigte Dinge ohne Umräumen, Suchen oder riskantes Strecken erreichbar bleiben. Eine klare Einteilung nach Nutzungshäufigkeit, ausreichend freie Zugriffswege und passende Behälter verwandeln selbst eine schmale Kammer in einen verlässlichen Alltagshelfer. Regale bis zur Decke schaffen zwar zusätzlichen Stauraum, lösen aber nicht automatisch das Ordnungsproblem. Werden alltägliche Gegenstände hinter Vorratskartons, Getränkekisten oder selten gebrauchten Geräten verstaut, entsteht trotz voller Raumausnutzung unnötiger Aufwand. Die Einrichtung sollte deshalb vom Zugriff und nicht vom verfügbaren Volumen her geplant werden.

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Wasserschaden in der Mietwohnung: Welche Unterlagen sofort sichern?

Bei einem Wasserschaden zählt zunächst die Sicherheit: Läuft Wasser nach, wird die Zufuhr nur dann abgestellt, wenn dies gefahrlos möglich ist. Bei Nässe an Leuchten, Steckdosen oder Elektrogeräten bleibt der betroffene Bereich unberührt; Verwaltung, Hauswart, Notdienst oder Feuerwehr übernehmen je nach Lage. Sobald die akute Gefahr begrenzt ist, beginnt die Dokumentation. Sie hält fest, was wann sichtbar war, welche Gegenstände betroffen sind und welche Sofortmassnahmen bereits erfolgten. Für die spätere Klärung braucht es mehr als einige Nahaufnahmen. Besonders wertvoll ist ein geordnetes Dossier aus Fotos und Videos, schriftlicher Meldung, Miet- und Versicherungsunterlagen, einer Schadenliste sowie Belegen zu beschädigten Sachen und angeordneten Arbeiten. Die Unterlagen sollten unverändert, doppelt gesichert und laufend ergänzt werden. Wer Tatsachen sauber trennt von Vermutungen, erleichtert Verwaltung, Fachbetrieben und Versicherern die Prüfung.

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Wie lässt sich eine zugige Wohnungstür abdichten, ohne den Rahmen zu beschädigen?

Zugluft an der Wohnungstür lässt sich häufig mit reversiblen Dichtungen reduzieren. Entscheidend ist jedoch, zuerst die undichte Stelle zu finden und zwischen einem Spalt am Türblatt, einer ungeeigneten Dichtung und einem mangelhaften Bauanschluss zu unterscheiden. Gerade in einer Mietwohnung sollten Klebstoffe, Schrauben und Montageschaum nicht vorschnell eingesetzt werden. Eine falsch gewählte Dichtung kann den Schliessdruck erhöhen, Beschläge belasten oder die Funktion einer Brandschutztür beeinträchtigen. Schonende Lösungen setzen deshalb am tatsächlichen Luftweg an und bleiben möglichst rückstandsfrei entfernbar.

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Backofen mit Pyrolyse: Welche Teile müssen vor der Reinigung entfernt werden?

Vor der Pyrolyse müssen alle losen Gegenstände und sämtliche Zubehörteile aus dem Backofen, die nicht ausdrücklich für dieses Reinigungsprogramm freigegeben sind. Dazu gehören häufig Backbleche, Roste, Seitengitter und Teleskopauszüge. Es gibt jedoch modellabhängige Ausnahmen: Speziell geeignetes Zubehör darf bei manchen Geräten im Garraum bleiben. Die zuverlässige Entscheidung liefert deshalb die Bedienungsanleitung des konkreten Backofens. Material, Aussehen oder die Zugehörigkeit zum ursprünglichen Lieferumfang reichen als Nachweis nicht aus. Eine sorgfältige Vorbereitung schützt Beschichtungen und Auszüge und sorgt dafür, dass die Selbstreinigung ohne vermeidbare Schäden abläuft.

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Trockner oder Wäscheständer: Wann spart die Wärmepumpe Zeit und Geld?

Ein Wärmepumpentrockner kann den Wäschealltag erleichtern und gegenüber einem alten Tumbler viel Strom sparen. Gegenüber dem Wäscheständer im Freien entsteht dagegen keine automatische Geldersparnis. Entscheidend sind die tatsächlich ersetzte Trocknungsmethode, die Zahl der Ladungen und der Unterschied zwischen Arbeitszeit und Wartezeit. Die Rechnung beginnt deshalb vor dem Gerätekauf. Anschaffung, Stromverbrauch, Pflege und mögliche Reparaturen gehören ebenso dazu wie vorhandene Trockenflächen und der Tagesablauf. Drei nachvollziehbare Beispiele zeigen, wann sich geringere Betriebskosten auszahlen und wann vor allem mehr Platz oder schneller verfügbare Wäsche den Ausschlag geben.

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