Gerade stecken wir tief im Winter, es ist lange dunkel, ziemlich kalt und immer wieder einmal müssen wir uns mit Schnee und Eis herumschlagen.
Diese Jahreszeit drückt aufs Gemüt, aber wir sind bereits auf dem richtigen Weg: Die Tage werden schon wieder länger, der nächste Frühling und der anschliessende Sommer kommen bestimmt.
Der Wettbewerb um Top-Talente in der Schweiz bleibt hart, und Zusatzleistungen spielen eine entscheidende Rolle für Unternehmen, die sich im ‘War for Talent’ von der Konkurrenz abheben wollen. Um Unternehmen bei diesem strategischen Ansatz zu unterstützen, hat der Recruitment-Spezialist Robert Walters die aktuellen Trends und Präferenzen von Schweizer Arbeitnehmern und Arbeitgebern in Bezug auf Zusatzleistungen untersucht.
Christian Atkinson, Country Director bei Robert Walters, fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen.
Wer eins der neuen batterieelektrischen Modelle von Ford nutzt, eine Solaranlage betreibt und ein Hauskraftwerk des Anbieters E3/DC installieren lässt, kann sein Fahrzeug ab Januar 2025 auch als Speichererweiterung fürs Haus einsetzen.
Sowohl der Ford Explorer als auch der neue Ford Capri sind für bidirektionales DC-Laden freigegeben und unterstützen damit entscheidend die Energiewende.
Der Schweizer Markt für neue Nutzfahrzeuge hat im vergangenen Jahr einmal mehr seine Robustheit unter Beweis gestellt, trotz schwacher Konjunkturentwicklung. Mit 42'205 registrierten Neuimmatrikulationen wurden 2024 gerade einmal 38 Zulassungen weniger gezählt als im Vorjahr. Bei der Entwicklung der einzelnen Sektoren waren jedoch grosse Unterschiede feststellbar: Sachentransportfahrzeuge bleiben gefragt, die Nachfrage nach Liefer- und Lastwagen verharrt auf hohem Niveau. Hingegen scheint der Camper-Boom, der vor fünf Jahren mit dem Ausbruch der Covid-Pandemie seinen Anfang nahm, nun ein Ende genommen zu haben.
Die Aussichten für 2025 deuten auf einen weiterhin konstanten Bedarf der Wirtschaft nach Nutzfahrzeugen hin. Grosse Sorgen bereiten der Schweizer Automobilwirtschaft jedoch die neuen CO2-Zielwerte für Nutzfahrzeuge und die unzureichenden Rahmenbedingungen für die E-Mobilität für die gewerbliche Nutzung. Gelingt es nicht, den Elektroanteil merklich auszubauen, erwartet die Branche hohe Sanktionsfolgen.
Vier Räder, drei Zylinder und zwei Schalensitze – das sind vereinfacht gesagt die Eckdaten des Toyota GR Yaris, der Benchmark der Performance-Kleinwagen.
Satte 280 PS quetscht die Toyota-Performance-Abteilung aus dem 1,6 Liter kleinen Dreizylinder und sorgt, dank 390 Nm Drehmoment, für explosiven Vortrieb.
Die Business-Klasse steht bei Audi gerade im Umbruch. Künftig fahren die Ingolstädter zweigleisig. Nachdem der rein elektrische A6 e-tron 2024 debütierte, feiert der von (hybridisierten) Verbrennungsmotoren angetriebene, fortan A7 genannte Bruder voraussichtlich im Laufe der nächsten Monate Premiere.
Denken wir einmal zwei Generationen zurück, gelangen wir in eine Zeit, in der die Verhältnisse noch einfacher waren: Damals gab es lediglich ein Modell A6, überwiegend mit reinen Verbrennern, nur einer Hybrid-Variante und kein E-Fahrzeug.
Über die Wintermonate der Kälte in der Schweiz entfliehen und unter Palmen in Spanien, Indonesien oder Brasilien arbeiten. Das wünschen sich so manche Arbeitnehmende. Doch trotz Fachkräftemangel verbieten viele Schweizer Unternehmen ihren Mitarbeitenden sogenannte „Workations“ im Ausland.
Ist das berechtigt? Dr. iur. Roman Schister, Kursleiter des CAS Arbeitsrecht an der OST – Ostschweizer Fachhochschule, erklärt, worauf Arbeitgebende und Arbeitnehmende achten sollten.
2024 hat Škoda Auto in seinen weltweiten Werken über 925.000 Fahrzeuge gefertigt und damit gegenüber dem Vorjahr um 4,2 Prozent zugelegt. Darüber hinaus hat das Unternehmen mehr als 280.000 Batteriesysteme für Modelle der Volkswagen Gruppe mit Elektro- und Plug-in-Hybridantrieb sowie über eine Million Getriebe und fast 500.000 Motoren produziert. Das Werk am Stammsitz in Mladá Boleslav trug mit mehr als 575.000 gefertigten Škoda Fahrzeugen zu diesem Erfolg bei. 2024 feierte eine Rekordzahl neuer und aufgewerteter Modelle Produktionsstart, darunter die Baureihen Scala, Kamiq, Kylaq, Octavia und Kodiaq. Zudem hat das Unternehmen seine internationalen Aktivitäten weiter gestärkt: Im indischen Werk Pune erhöhte es die Kapazitäten für das Kompakt-SUV Kylaq, das dritte Škoda Modell aus Indien für Indien. Zudem hat Škoda Auto die Vorbereitungen für den Fahrzeugbau in Vietnam abgeschlossen und in Kasachstan mit der Montage des Kodiaq auf Basis von SKD-Bausätzen (semi knocked down) begonnen.
Andreas Dick, Škoda Auto Vorstand für Produktion und Logistik, erklärte: „Aus Produktionssicht war 2024 eines der herausforderndsten Jahre in der Unternehmensgeschichte von Škoda Auto. Dies lag in der Rekordzahl neuer Modelle, der Erweiterung unserer internationalen Produktionskapazitäten und der Optimierung unserer Herstellungsprozesse begründet. Ich möchte dem gesamten Produktions- und Logistik-Team für seine Hingabe und seine harte Arbeit danken, die ausschlaggebend waren, um diese Ergebnisse zu erreichen. Im vergangenen Jahr haben wir wichtige Schritte unternommen, um unsere Wettbewerbsfähigkeit und Effizienz zu steigern, darunter die logistisch anspruchsvolle Verlagerung der Octavia-Produktion nach Kvasiny. Dadurch konnten wir freie Kapazitäten auf unserer einzigartigen flexiblen Montagelinie in Mladá Boleslav schaffen, auf der sowohl Fahrzeuge mit konventionellem Antrieb als auch Elektrofahrzeuge entstehen können, und so den Weg für die Elroq-Baureihe frei machen.“
Die Post baut die Zürcher Sihlpost in den nächsten zehn Monaten zu einem modernen Dienstleistungszentrum aus. Sie ist überzeugt, dass die persönliche Beratung und der direkte Kontakt mit den Kundinnen und Kunden auch in einer zunehmend digitalen Welt wichtig bleibt.
Insgesamt investiert die Post schweizweit allein in den nächsten vier Jahren rund 100 Millionen Franken in die Modernisierung ihres Filialnetzes.
Das Schweizer Markenregister verzeichnete im Jahr 2024 einen Anstieg der Eintragungen auf insgesamt 16'713 Marken, was nicht nur im Vergleich zum Vorjahr (16'606 Marken) einen Zuwachs darstellt. Diese Zahl verdeutlicht das zunehmende Bewusstsein von Unternehmen für den Schutz ihrer Markenrechte.
Mit einem moderaten Wachstum von 0,6 % gegenüber 2023 schliesst das Jahr 2024 erneut positiv ab. Von den insgesamt 16'713 Neueintragungen stammen etwa 12'000 Marken von Unternehmen mit Sitz in der Schweiz, was die Bedeutung des Markenschutzes für lokale Firmen unterstreicht. Besonders bemerkenswert ist der Anstieg bei Unternehmen aus China: Rund 650 Marken wurden 2024 neu für den Schutz in der Schweiz registriert – ein beeindruckender Zuwachs von 30 % im Vergleich zum Vorjahr. Die starke Präsenz chinesischer Unternehmen unterstreicht den strategischen Fokus auf die Schweiz als wichtigen Markt.
Zweifellos: Der aktuelle BMW M2 (G87) ist derzeit der König der kompakten Hochleistungssportler. Jedoch: Auch sein kleiner Bruder M240i der Baureihe G42 hat es faustdick hinter den Ohren! Wie der M2 kommt auch der M240i mit einem 3,0-Liter- Reihensechszylinder-Turbomotor – und bringt damit beste Voraussetzungen für signifikante Power-Upgrades mit. Selbige lotete MANHART Performance nun im hier gezeigten MH2 500 II-Projektfahrzeug aus.
Wie im Hause MANHART üblich, gibt diese Modellbezeichnung schon einen eindeutigen Hinweis auf die unter der Motorhaube lauernde Leistung: 503 PS und ein maximales Drehmoment von 633 Nm warten hier dank der Installation eines hauseigenen MHtronik- Zusatzsteuergeräts nur darauf, entfesselt zu werden. Für so viel Dampf rüsteten die MANHART-Motorentechniker das B58-Aggregat mit einer neuen Ansaugbrücke samt integriertem Ladeluftkühler sowie einer MANHART Sport-Downpipe inklusive 300-Zellen-HJS- Katalysator aus, an die sich ein aus Edelstahl gefertigter GRAIL-Endschalldämpfer mit Klappensteuerung und vier mattschwarzen MANHART-Endrohren anschliesst. Das hauseigene MHtronik-Zusatzsteuergerät wurde auf hochwertiges 102-Oktan-Benzin abgestimmt. So gerüstet übertrumpft der MH2 500 II einen M2 locker, der serienmässig mit 460 PS / 550 Nm bzw. 480 PS / 600 Nm in der LCI-Version auskommen muss. Dank des xDrive-Allradantriebs lässt sich selbst so viel Power auch verlustarm und sicher auf den Asphalt übertragen – für optimale Performance und Alltagstauglichkeit!
Anfang Januar 2025 wurden dem Schweizer Reinigungsunternehmen TOPNET SA bei der AMAG Vernier einen Teil der vollelektrischen ID. Buzz Cargo Pro Flotte sowie der ID.3 übergeben. Insgesamt wird die nachhaltige TOPNET-Flotte aus 25 ID. Buzz Cargo Pro sowie einem ID.3 bestehen. Innovation, Nachhaltigkeit, Komfort und Sicherheit gehören zu den Kernelementen der Vision der TOPNET SA. Künftig werden 80% ihrer Flotte elektrifiziert sein.
Das Reinigungsunternehmen TOPNET SA setzt seine Nachhaltigkeitsziele konsequent um.