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Kloten empfängt Biel – beide Teams wollen ihre Negativserie stoppen

Der EHC Kloten und der EHC Biel treffen am Donnerstagabend um 20.00 Uhr in der SWISS Arena aufeinander. Beide Mannschaften sind seit zwei Partien ohne Sieg und wollen im Direktduell wieder auf die Erfolgsspur zurückfinden. Kloten geht mit sechs Punkten aus vier Spielen in die Partie, Biel steht nach drei Einsätzen bei vier Zählern. Kloten startete mit einem 4:3 nach Verlängerung bei den Rapperswil-Jona Lakers und einem 5:2-Heimsieg gegen Lugano stark in die Saison. Danach folgten jedoch ein 3:4 nach Verlängerung in Ajoie und zuletzt die 1:4-Heimniederlage gegen den SC Bern. Damit kassierten die Flughafenstädter erstmals in dieser Spielzeit eine Niederlage ohne Punktgewinn. Biel wiederum gewann zum Auftakt 4:2 gegen Fribourg-Gottéron, musste danach aber zweimal als Verlierer vom Eis. Gegen die SCL Tigers setzte es ein 3:4 nach Penaltyschiessen, gegen Ambri-Piotta folgte am Dienstag ein 3:4 nach regulärer Spielzeit. Für beide Teams erhält das direkte Duell damit bereits früh in der Saison eine gewisse Bedeutung.

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Drei Wochen Pause in der Super League – Basel und GC erhalten wichtiges Zeitfenster

In der Super League beginnt eine aussergewöhnlich lange Unterbrechung. Wegen des neuen FIFA-Kalenders ruht der Klubfussball in der Schweiz für knapp drei Wochen, während die Nationalmannschaften im Dauereinsatz stehen. Besonders für den FC Basel und die Grasshoppers kommt dieses Zeitfenster gelegen, weil beide Klubs nach einer neuen Trainerlösung suchen. Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet zwischen dem 26. September und dem 6. Oktober gleich vier Partien in der Nations League. Auf die Auswärtsspiele gegen Nordmazedonien und Schottland folgen die Heimspiele gegen Slowenien und erneut Nordmazedonien. Erst am Wochenende vom 10. und 11. Oktober wird die Super League mit der 10. Runde fortgesetzt. Für die Klubs bedeutet die Pause einen ungewöhnlich langen Trainingsblock mitten in der Saison. Während die Nationalspieler mit ihren Auswahlteams unterwegs sind, erhält das Gros der in der Schweiz verbliebenen Spieler zunächst Zeit zur Regeneration. Anschliessend stehen Training, individuelle Arbeit und bei mehreren Vereinen Testspiele auf dem Programm.

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Open-Air-Kino veranstalten: Filmrechte, Projektion und Sitzplätze organisieren

Ein Open-Air-Kino verwandelt einen Platz, Innenhof oder Park für einige Stunden in einen gemeinsamen Kulturraum. Damit Bild, Ton und Atmosphäre am Abend zusammenpassen, müssen jedoch zahlreiche Entscheidungen früh aufeinander abgestimmt werden. Filmrechte, kommunale Bewilligungen, Projektionsdistanz, Stromversorgung, Sitzordnung und Wetterplanung bilden ein zusammenhängendes System, bei dem eine ungeklärte Einzelheit den gesamten Anlass gefährden kann. Die Vorbereitung beginnt deshalb nicht mit Popcorn oder Lichterketten, sondern mit dem Film, dem Standort und der erwarteten Publikumsgrösse. Erst wenn Vorführrechte und Nutzbarkeit des Geländes geklärt sind, lassen sich Technik, Eintritt, Kommunikation und Infrastruktur verbindlich planen. Ein sorgfältiger Aufbau schafft gute Sicht und verständlichen Ton, ohne Fluchtwege, Nachbarschaft oder Sicherheit aus dem Blick zu verlieren.

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Freiwillige bei Veranstaltungen einsetzen: Rekrutierung, Briefing und Betreuung

Freiwillige prägen viele Veranstaltungen lange bevor sich die Türen öffnen. Sie empfangen Gäste, kontrollieren Zugänge, begleiten Programmpunkte, versorgen Mitwirkende oder helfen beim Auf- und Abbau. Damit aus Einsatzbereitschaft ein verlässlicher Ablauf entsteht, braucht es jedoch mehr als eine Liste verfügbarer Personen: Aufgaben, Zuständigkeiten, Schichten, Versicherung und Betreuung müssen ebenso sorgfältig geplant werden wie Technik oder Gastronomie. Eine faire Freiwilligenorganisation betrachtet Helfende nicht als kostenlose Reserve, sondern als Teil des Veranstaltungsteams mit klaren Rechten und nachvollziehbaren Erwartungen. Gute Rekrutierung macht sichtbar, wofür Unterstützung gebraucht wird. Ein präzises Briefing schafft Handlungssicherheit, während verlässliche Betreuung verhindert, dass Unsicherheit, Überlastung oder Konflikte am Veranstaltungstag unbemerkt bleiben.

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Kinder an öffentliche Verkehrsmittel heranführen: Orientierung und Verhalten

Bus, Tram und Bahn eröffnen Kindern neue Bewegungsräume. Bevor sie öffentliche Verkehrsmittel selbstständig nutzen, müssen sie Haltestellen erkennen, Fahrpläne verstehen, sicher einsteigen und auf Abweichungen reagieren können. Diese Fähigkeiten entstehen durch wiederholtes Üben auf vertrauten Strecken. Das Alter allein entscheidet nicht über die notwendige Begleitung. Aufmerksamkeit, Orientierung, Impulskontrolle und die Schwierigkeit der Verbindung spielen ebenso eine Rolle. Ein schrittweiser Aufbau vermittelt Sicherheit, ohne den öffentlichen Verkehr als gefährlichen Raum darzustellen.

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Morgenroutine mit Schulkindern: Selbstständigkeit ohne täglichen Streit

Eine Morgenroutine mit Schulkindern soll pünktlich zur Haustür führen, ohne dass Erwachsene jeden Schritt überwachen müssen. Zwischen Aufstehen, Anziehen, Frühstück, Körperpflege und Schultasche entstehen jedoch leicht Konflikte, besonders wenn Zeitdruck auf Müdigkeit trifft. Tragfähig wird der Ablauf, wenn Zuständigkeiten klar sind, wichtige Vorbereitungen am Vorabend erfolgen und Kinder Aufgaben schrittweise selbst übernehmen. Selbstständigkeit zeigt sich morgens nicht daran, dass ein Kind sofort alles allein und fehlerfrei erledigt. Sie wächst durch wiederholte Übung, eine übersichtliche Umgebung und Unterstützung, die sich mit zunehmender Sicherheit zurückzieht. Ein guter Familienmorgen verbindet deshalb verlässliche Strukturen mit genügend Spielraum für Alter, Tagesform und besondere Bedürfnisse.

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Wenn ein Elternteil beruflich viel reist: Nähe und Routinen aufrechterhalten

Wenn Mutter oder Vater regelmässig beruflich unterwegs ist, verändert sich der Familienalltag immer wieder: Ein Elternteil fehlt beim Frühstück, bei kleinen Entscheidungen und am Abend, während der andere zu Hause zusätzliche Verantwortung trägt. Für Kinder ist dabei weniger die Entfernung entscheidend als die Frage, ob Abschied, Abwesenheit und Rückkehr verlässlich eingeordnet werden können. Klare Informationen, stabile Abläufe und kurze, aufmerksam gestaltete Kontakte helfen, die Beziehung auch über Distanz lebendig zu halten. Berufliche Reisen müssen die Eltern-Kind-Bindung nicht grundsätzlich schwächen. Belastend werden vor allem Unvorhersehbarkeit, häufig gebrochene Versprechen, angespannte Übergänge und das Gefühl, mit Vermissen oder Ärger allein zu bleiben. Jede Familie braucht deshalb eine Lösung, die zum Alter und Temperament des Kindes, zur Reisedauer, zu den Arbeitsbedingungen unterwegs und zur Belastung des betreuenden Elternteils passt. Ein starres Kommunikationsprogramm ist selten so hilfreich wie wenige Absprachen, die tatsächlich eingehalten werden.

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Familienrat einführen: Entscheidungen gemeinsam besprechen und Konflikte lösen

Zwischen Morgenhektik, Medienzeit, Ämtli und Wochenendplanung entstehen in Familien viele kleine Entscheidungen. Werden sie stets nebenbei oder erst mitten im Streit gefällt, setzen sich leicht die lautesten Stimmen durch. Ein regelmässiger Familienrat schafft dafür einen ruhigen Rahmen: Alle bringen Themen ein, hören einander zu und suchen Abmachungen, die im Alltag tatsächlich funktionieren. Mitbestimmung bedeutet dabei weder grenzenlose Wahlfreiheit noch den Rückzug der Eltern aus ihrer Verantwortung. Erwachsene bleiben zuständig für Schutz, Gesundheit und altersgerechte Grenzen. Der Familienrat macht vielmehr sichtbar, was verhandelbar ist, wer welche Aufgabe übernimmt und wann eine Lösung überprüft wird. So wird aus einer guten Absicht eine verlässliche Gesprächskultur.

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OL-EM in Litauen startet – Aebersold greift nach Titel und Gesamtweltcup

Für die Schweizer Orientierungslauf-Elite beginnt am Mittwoch in Litauen der nächste Saisonhöhepunkt. Bei den Europameisterschaften rund um Druskininkai und Lazdijai stehen bis Sonntag Titel über die Langdistanz, Mitteldistanz und in der Staffel auf dem Spiel. Im Schweizer Fokus steht Simona Aebersold, die als Titelverteidigerin über die Mitteldistanz antritt und gleichzeitig den Gesamtweltcup anführt. Zum Auftakt steht am Mittwoch die Qualifikation auf dem Programm, bevor am Donnerstag über die Langdistanz erstmals Medaillen vergeben werden. Nach einem Ruhetag folgt am Samstag die Mitteldistanz, am Sonntag bilden die Staffeln den Abschluss. Die EM ist zugleich die vierte und letzte Weltcup-Runde der Saison 2026. Die Schweiz reist mit je acht Frauen und Männern nach Litauen. Neben Simona Aebersold gehören unter anderem Natalia Gemperle, Fabian Aebersold, Daniel Hubmann, Tino Polsini und Matthieu Bührer zum Aufgebot. Besonders Simona und Fabian Aebersold reisen mit viel Selbstvertrauen an: beide gewannen zuletzt erneut den Schweizer Meistertitel über die Mitteldistanz.

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Tedesco lässt Basel warten – Bundesliga und Serie A bleiben im Fokus

Bei der Trainersuche des FC Basel bleibt Domenico Tedesco angeblich ein konkretes Thema, eine schnelle Entscheidung des 41-Jährigen zeichnet sich derzeit aber nicht ab. Nach Informationen von soccer.ch möchte sich Tedesco nach seinem Aus beim FC Bologna bewusst Zeit für seinen nächsten Schritt nehmen. Dabei soll er weiterhin auf eine interessante Möglichkeit in der Bundesliga oder Serie A hoffen. Der FC Basel beschäftigt sich weiterhin mit mehreren Trainerprofilen, darunter auch Tedesco. Von einer Einigung mit dem Deutsch-Italiener kann jedoch keine Rede sein. Vielmehr deutet derzeit einiges darauf hin, dass auch Tedesco selbst seine Möglichkeiten sorgfältig abwägt und nicht wenige Tage nach seinem Ende in Bologna bereits die nächste Aufgabe übernehmen möchte. Ganz ausschliessen lässt sich eine schnelle Entwicklung dennoch nicht. Basel befindet sich seit dem Heimspiel gegen St. Gallen in einer rund dreiwöchigen Nationalmannschaftspause. Genau dieses Zeitfenster könnte Bewegung in die Trainersuche bringen, weil ein neuer Chefcoach vergleichsweise viel Zeit hätte, um die Mannschaft kennenzulernen und erste taktische Anpassungen vorzunehmen.

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Landingpages textlich optimieren: Nutzen, Belege und klare Aktionen

Eine Landingpage hat eine eng umrissene Aufgabe: Sie soll Menschen nach einem Klick Orientierung geben und sie zu einer passenden Handlung führen. Ob Anmeldung, Download, Anfrage oder Kauf – der Text muss in kurzer Zeit erklären, welches Angebot vorliegt, für wen es gedacht ist und weshalb der nächste Schritt sinnvoll ist. Gute Landingpage-Texte verbinden deshalb einen konkreten Nutzen mit glaubwürdigen Belegen und einer klar bezeichneten Handlungsaufforderung. Entscheidend ist das Zusammenspiel der Elemente. Eine starke Überschrift kann kein unklares Angebot retten, eine auffällige Schaltfläche ersetzt keine Begründung und eine lange Liste von Referenzen schafft ohne Zusammenhang wenig Vertrauen. Textliche Optimierung beginnt daher vor dem Schreiben mit Ziel, Zielgruppe und Herkunft des Seitenbesuchs und endet erst bei der Auswertung des tatsächlichen Verhaltens.

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Schweizer Mixed-Team holt WM-Bronze – Italien triumphiert in Montréal

Die Schweiz gewinnt an der Strassen-WM in Montréal die Bronzemedaille im Mixed-Teamzeitfahren. Stefan Bissegger, Stefan Küng, Mauro Schmid, Jasmin Liechti, Marlen Reusser und Noemi Rüegg benötigen für die beiden Abschnitte 51:52,18 Minuten. Weltmeister wird Italien vor Frankreich. Italien setzt sich mit Mattia Cattaneo, Filippo Ganna, Matteo Sobrero, Vittoria Guazzini, Elisa Longo Borghini und Monica Trinca Colonel in 51:32,28 Minuten durch. Frankreich erreicht das Ziel nach 51:40,91 Minuten und sichert sich damit Silber. Die Schweiz verliert 19,90 Sekunden auf die neuen Weltmeister und 11,27 Sekunden auf Frankreich. Für Swiss Cycling ist es die nächste Medaille dieser Titelkämpfe. Erst am Sonntag hatte Marlen Reusser ihren WM-Titel im Einzelzeitfahren erfolgreich verteidigt. Zwei Tage später steht die 35-jährige Bernerin erneut auf dem Podest.

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Content-Briefings für externe Autorinnen und Autoren erstellen

Ein gutes Content-Briefing übersetzt eine redaktionelle Idee in einen klaren Arbeitsauftrag. Es beschreibt, für wen ein Beitrag entsteht, welche Frage er beantworten soll und welche fachlichen, stilistischen sowie formalen Anforderungen gelten. Externe Autorinnen und Autoren erhalten damit genügend Orientierung für einen passenden Entwurf, ohne dass das Briefing jeden Satz vorwegnimmt oder den notwendigen redaktionellen Spielraum beseitigt. Unklare Aufträge führen häufig zu vorhersehbaren Problemen: Der Text richtet sich an die falsche Zielgruppe, setzt ungeeignete Schwerpunkte oder klingt anders als das übrige Angebot. Solche Abweichungen lassen sich durch Korrekturrunden nur mit erheblichem Aufwand beheben. Ein sorgfältig entwickeltes Content-Briefing verlagert wichtige Entscheidungen deshalb an den Anfang des Produktionsprozesses.

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Elektroautos im Winter: Warum sie auch bei Schnee alltagstauglich sind

Elektroautos können auch bei Frost und Schnee zuverlässig unterwegs sein. Batterieheizung, Vorwärmfunktionen und eine schnell reagierende Antriebsregelung helfen dabei, winterliche Bedingungen zu bewältigen. Wintertauglich bedeutet allerdings weder unveränderte Reichweite noch unbegrenzten Halt auf glatten Strassen. Entscheidend ist, wie das jeweilige Fahrzeug ausgestattet ist. Ein gut abgestimmtes Temperaturmanagement, eine effiziente Heizung und die Möglichkeit, den Akku vor dem Schnellladen aufzuwärmen, erleichtern den Winterbetrieb. Diese Funktionen sind jedoch nicht bei allen Modellen gleich leistungsfähig oder serienmässig vorhanden. Für Fahrten im Schweizer Mittelland und in die Berge müssen zudem zwei Fragen getrennt betrachtet werden: Wie weit reicht die Batterie bei Kälte – und wie sicher fährt das Auto auf Schnee? Für die Reichweite sind unter anderem Temperatur, Geschwindigkeit und Heizbedarf wichtig. Für die Bodenhaftung bleiben geeignete Reifen und eine angepasste Fahrweise entscheidend.

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Bluetooth verstehen: Reichweite, Kopplung und typische Verbindungsprobleme

Bluetooth verbindet Kopfhörer, Lautsprecher, Tastaturen, Fahrzeuge, Smartwatches und zahlreiche weitere Geräte ohne Kabel. Die Funktechnik arbeitet im weltweit nutzbaren 2,4-Gigahertz-Band und ist auf kurze, energieeffiziente Verbindungen ausgelegt. Trotzdem gibt es weder eine einheitliche Reichweite noch eine Garantie, dass jedes Bluetooth-Gerät sämtliche Funktionen eines anderen unterstützt. Entscheidend sind Funkleistung, Antennen, Hindernisse, Software und die von beiden Geräten beherrschten Bluetooth-Profile. Viele Störungen lassen sich ohne Spezialwissen beheben, wenn die Fehlersuche systematisch erfolgt. Ein leerer Akku, eine bestehende Verbindung zu einem anderen Gerät oder ein fehlender Kopplungsmodus verursachen häufiger Probleme als ein Defekt. Auch veraltete Software, überfüllte Gerätelisten und Funkstörungen im 2,4-Gigahertz-Band können eine Verbindung verhindern oder die Tonübertragung beeinträchtigen.

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SC Bern verlängert mit ewb bis 2030 – Nachwuchs neu dabei

Der SC Bern und Energie Wasser Bern setzen ihre langjährige Partnerschaft fort. Der regionale Energie- und Wasserversorger verlängert seinen Vertrag als Silbersponsor um drei Jahre bis 2030. Ab der Saison 2027/28 wird ewb neu auch auf den Trikots der Nachwuchsmannschaften von SCB Future präsent sein. Die am 22. September bekanntgegebene Vereinbarung führt eine Zusammenarbeit fort, die seit der Saison 2008/09 besteht. Beim National-League-Team und in der PostFinance Arena bleiben die bisherigen Werbepräsenzen erhalten. Die Erweiterung rückt auch die Berner Nachwuchsarbeit in den Blickpunkt. SCB Future betreut nach Angaben des Klubs rund 250 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zwischen vier und 21 Jahren. Die Organisation begleitet damit sowohl den Einstieg ins Eishockey als auch die Ausbildung auf den höheren Juniorenstufen.

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Whitepaper konzipieren: Fachliche Tiefe mit klarer Leserführung verbinden

Ein Whitepaper soll komplexe Fragen fundiert beantworten und zugleich so aufgebaut sein, dass die wesentlichen Aussagen rasch erfassbar bleiben. Diese Verbindung gelingt weder durch möglichst viele Fachbegriffe noch durch ein gefälliges Layout allein. Entscheidend sind ein präziser Auftrag, eine belastbare Recherche, eine nachvollziehbare Argumentation und eine Leserführung, die Orientierung schafft, ohne den Inhalt zu vereinfachen. Anders als ein kurzer Blogbeitrag bietet ein Whitepaper Raum für Hintergründe, Daten, Methoden und unterschiedliche Perspektiven. Dieser Raum muss jedoch gestaltet werden. Wenn Zielgruppe, Erkenntnisinteresse und Kernaussage nicht früh geklärt sind, entsteht leicht eine Materialsammlung statt eines Fachpapiers. Eine tragfähige Konzeption legt deshalb zuerst fest, welche Entscheidung oder welches Verständnis das Dokument ermöglichen soll.

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Personenporträts schreiben: Nähe schaffen, ohne in Werbung abzurutschen

Ein gutes Personenporträt bringt einen Menschen nahe, ohne ihn zur makellosen Hauptfigur einer Werbegeschichte zu machen. Es zeigt Haltung, Arbeitsweise und Widersprüche anhand konkreter Beobachtungen, sorgfältig eingeordneter Aussagen und einer klaren redaktionellen Perspektive. Entscheidend ist dabei weniger die Menge biografischer Fakten als die Frage, welche Erkenntnis das Porträt über die Person und ihr Umfeld ermöglicht. Zwischen distanzierter Kurzbiografie und gefälligem Heldenstück liegt ein anspruchsvolles journalistisches Genre. Nähe entsteht durch präzise Details und ein Gespräch, das Raum für Zwischentöne lässt. Glaubwürdigkeit wächst, wenn der Text Quellen trennt, Behauptungen prüft und auch jene Aspekte sichtbar macht, die nicht in eine glatte Selbstdarstellung passen.

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