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EV Zug feiert perfekte Heimpremiere – 4:1 gegen Lausanne

Der EV Zug ist mit einem überzeugenden Sieg in seine Heimhalle zurückgekehrt. Nach 211 Tagen ohne Heimspiel bezwingen die Zentralschweizer am Freitag, 23. Oktober 2026, den Lausanne HC mit 4:1. Vinzenz Rohrer trifft doppelt, Sven Senteler und Rico Gredig sorgen mit zwei Toren innerhalb von 50 Sekunden für die Entscheidung. Vor 7'334 Zuschauern in der modernisierten OYM hall beginnt die Partie mit einem Paukenschlag: Rohrer bringt den EVZ bereits nach 57 Sekunden in Führung. Antti Suomela gleicht für Lausanne in der achten Minute aus. Im Mitteldrittel schlagen die Gastgeber zweimal zu, ehe Rohrer mit seinem Treffer ins leere Tor den Schlusspunkt setzt. Die Drittelresultate lauten 1:1, 2:0 und 1:0. Für die Mannschaft von Lauri Marjamäki ist es der sechste Sieg im neunten Meisterschaftsspiel. Zug verbessert sich auf 19 Punkte und klettert auf Tabellenrang neun. Lausanne bleibt mit 21 Zählern aus 16 Partien auf Rang acht. Bereits am Samstag wartet auf beide Mannschaften die nächste Aufgabe.

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Skye Blakely holt WM-Gold – Bickel verpasst Mehrkampffinal

Skye Blakely ist neue Mehrkampf-Weltmeisterin im Kunstturnen. Die Amerikanerin setzte sich am Freitagabend, 23. Oktober 2026, bei der WM in Rotterdam mit 55,733 Punkten durch und feierte ihren ersten Einzel-Weltmeistertitel. Silber gewann Liudmila Roschtschina vor der Chinesin Ke Qinqin, während die favorisierte Kaylia Nemour das Podest verpasste. Blakely verwies Roschtschina mit 55,199 Punkten auf Rang zwei. Die Chinesin Ke Qinqin sicherte sich mit 55,032 Punkten Bronze. Für eine Überraschung sorgte die Algerierin Kaylia Nemour: Nach der besten Qualifikationsleistung mit 55,999 Punkten verlor sie durch einen schweren Fehler am Sprung wertvolle Zähler und beendete den Final auf Rang vier. Eine Schweizer Turnerin stand im Mehrkampffinal der besten 24 nicht am Start. Lena Bickel hatte die Qualifikation mit 51,799 Punkten auf Rang 28 beendet und den Finaleinzug knapp verpasst. Dennoch können die Schweizerinnen auf eine erfreuliche Weltmeisterschaft zurückblicken: Mit dem 14. Mannschaftsrang gelang ihnen das beste WM-Teamresultat seit 1983.

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Nach der Lawine: Diese Spezialmaschinen kommen zum Einsatz

Wenn eine Lawine Strassen, Bahnlinien oder ganze Geländepassagen verschüttet, beginnt für Rettungskräfte und Räumungsteams ein anspruchsvoller Einsatz. Rettungshelikopter, elektronische Suchsysteme, Bagger, Radlader und leistungsstarke Schneefräsen übernehmen dabei unterschiedliche Aufgaben. Entscheidend ist die richtige Reihenfolge: Zuerst müssen Menschen gerettet und weitere Gefahren beurteilt werden, erst danach können schwere Maschinen die Schneemassen beseitigen. Lawinenablagerungen bestehen häufig aus stark verdichtetem Schnee, Eisbrocken, Steinen und mitgerissenem Holz. Ein gewöhnlicher Schneepflug reicht deshalb vielerorts nicht aus. Welche Maschinen eingesetzt werden, hängt von der Lage, der Verschüttungstiefe, den Zufahrtsmöglichkeiten und der Gefahr weiterer Lawinen ab. In der Schweiz sind solche Einsätze besonders auf Alpenpässen, bei Bergbahnen und entlang gefährdeter Bahnstrecken wichtig. Während Rega und Alpine Rettung Schweiz für die Menschenrettung zuständig sind, übernehmen später spezialisierte Unternehmen und die Strassen- beziehungsweise Bahndienste die Räumarbeiten. Vor jeder Arbeitsphase muss beurteilt werden, ob der betroffene Bereich ausreichend gesichert ist.

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Johner glänzt in Pau – auch Vogg greift an

Die Schweiz ist beim Fünf-Sterne-Vielseitigkeitsturnier im französischen Pau ausgezeichnet vertreten. Mélody Johner liegt nach der Dressur mit Erin auf dem siebten Rang, Felix Vogg folgt mit Cartania auf Platz zwölf. Beide Schweizer besitzen vor dem entscheidenden Geländeritt am Samstag eine vielversprechende Ausgangslage. Johner erreichte mit Erin 71,01 Prozent und 29,0 Minuspunkte. Vogg erhielt mit Cartania 69,58 Prozent beziehungsweise 30,4 Minuspunkte. Der Schweizer startet ausserdem mit Frieda, mit der er nach der Dressur auf Rang 37 liegt. Insgesamt absolvierten 49 Reiter-Pferd-Paare die erste Teilprüfung. An der Spitze steht die Britin Emily King mit Valmy Biats und 24,5 Minuspunkten vor dem Neuseeländer Tim Price mit Jarillo (25,7) und dem Franzosen Sébastien Cavaillon mit Elipso de la Vigne (28,1). Für Johner und Vogg ist der internationale Spitzenwettkampf auch eine weitere Gelegenheit, die Stärke der Schweizer Vielseitigkeitsreiterei unter Beweis zu stellen.

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Lausanne verliert Levy Nene (20) – Stürmer fällt mindestens vier Wochen aus

Der FC Lausanne-Sport muss im Kampf gegen den Abstieg einen weiteren Rückschlag verkraften. Offensivspieler Levy Nene fällt wegen einer Verletzung der hinteren Oberschenkelmuskulatur mindestens vier Wochen aus. Der 20-jährige Ivorer hatte seit seiner Ankunft im August bereits zwei Tore erzielt und gehörte zu den Hoffnungsträgern der Waadtländer. Lausanne bestätigte die Verletzung am Freitag, 23. Oktober 2026. Nene muss zunächst pausieren und anschliessend ein individuelles Rehabilitationsprogramm absolvieren. Je nach Heilungsverlauf könnte sich die Abwesenheit auf fünf Wochen oder länger ausdehnen. Besonders bitter ist der Ausfall angesichts der sportlichen Situation. Lausanne belegt nach zehn Meisterschaftsspielen mit lediglich sechs Punkten den letzten Tabellenplatz der Super League. Am Sonntag wartet auswärts beim drittplatzierten FC Sion eine schwierige Aufgabe.

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Tamburlini führt in Indien – Schweizerin greift nach viertem Toursieg

Chiara Tamburlini steht bei den Hero Women's Indian Open in Indien an der Spitze. Die 26-jährige St. Gallerin verteidigte am Freitag, 23. Oktober 2026, mit einer 71er-Runde ihre Führung und liegt nach zwei Turniertagen bei sechs Schlägen unter Par. Vor den entscheidenden beiden Runden besitzt die Schweizerin zwei Schläge Vorsprung und darf auf ihren vierten Sieg auf der Ladies European Tour hoffen. Auf dem anspruchsvollen DLF Golf & Country Club in Gurugram nahe Neu-Delhi benötigte Tamburlini am Donnerstag 67 Schläge und am Freitag 71. Damit führt sie mit insgesamt 138 Schlägen vor der Inderin Pranavi Urs und der Argentinierin Magdalena Simmermacher, die beide bei vier unter Par stehen. Für die Siegerin der LET-Jahreswertung 2024 kommt der Erfolg zur richtigen Zeit. Nach einer schwierigen ersten Saison auf der amerikanischen LPGA Tour findet Tamburlini in Indien wieder zu ihrer Stärke. Nun möchte sie ihre Führung über das Wochenende verteidigen und den ersten Turniersieg des Jahres feiern.

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NHL-Transferhammer: Hellebuyck wird Teamkollege von Hischier und Meier

Die New Jersey Devils landen einen spektakulären Transfer. Am Freitag, 23. Oktober 2026, verpflichten sie Star-Torhüter Connor Hellebuyck von den Winnipeg Jets. Der dreifache Gewinner der Vezina Trophy wird damit neuer Teamkollege der Schweizer Nico Hischier, Timo Meier und Jonas Siegenthaler. Im Gegenzug gibt New Jersey vier Spieler beziehungsweise Spielerrechte und zwei Draftpicks ab. Der 33-jährige Amerikaner verlässt Winnipeg nach elf NHL-Saisons. Hellebuyck hatte im Sommer einen Wechsel gefordert und war nach seinem Fernbleiben vom Trainingscamp suspendiert worden. Ausgerechnet am Tag, an dem seine Sperre enden sollte, einigen sich die beiden Klubs auf den Transfer. Für die drei Schweizer bei New Jersey ist die Verpflichtung ein bedeutender Schritt. Die Devils verstärken ihre bislang anfällige Torhüterposition mit einem Olympiasieger und ehemaligen NHL-MVP. Gleichzeitig verlassen mit Dawson Mercer und Nico Daws zwei bisherige Mannschaftskollegen den Klub.

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Bayern-Trainer Kompany zusammengebrochen – medizinische Betreuung im Spital

Grosse Sorge beim FC Bayern München: Trainer Vincent Kompany ist am Freitag, 23. Oktober 2026, auf dem Vereinsgelände an der Säbener Strasse zusammengebrochen. Der 40-jährige Belgier musste medizinisch versorgt und in ein Münchner Spital gebracht werden. Der deutsche Rekordmeister bestätigte den Vorfall am Freitagabend und teilte mit, dass Kompany eingehend untersucht wird und vorerst in medizinischer Betreuung bleibt. Der Zwischenfall ereignete sich, als Kompany nach dem Training der Profimannschaft eine Einheit der Bayern-Amateure beobachtete. Rettungskräfte wurden alarmiert. Der Trainer hatte bereits in den vergangenen Tagen mit einer heftigen Virusinfektion und gesundheitlichen Beschwerden zu kämpfen gehabt. Bis auf Weiteres übernimmt das Trainerteam den Trainings- und Spielbetrieb. Bereits am Sonntag, 25. Oktober, steht für Bayern das Bundesliga-Spitzenspiel beim SC Freiburg auf dem Programm. Sportvorstand Max Eberl betonte, dass die Gesundheit des Trainers absolute Priorität habe und der Verein ihm die notwendige Zeit zur Erholung geben werde.

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Zug gegen Lausanne – EVZ feiert nach 211 Tagen seine Heimpremiere

Nach 211 Tagen kehrt der EV Zug in seine Heimhalle zurück. Am Freitag, 23. Oktober 2026, empfängt der EVZ um 19.45 Uhr den Lausanne HC in der modernisierten OYM hall. Acht Auswärtsspiele musste die Mannschaft von Lauri Marjamäki wegen des Stadionumbaus absolvieren. Nun wollen die Zuger ihre Rückkehr vor eigenem Publikum mit einem Sieg feiern. Die bisherige Bilanz der Zentralschweizer kann sich sehen lassen: Fünf Siege aus acht Auswärtsspielen brachten 16 Punkte. Lausanne steht mit 21 Zählern aus 15 Begegnungen auf Rang sechs. Die unterschiedliche Anzahl absolvierter Partien erklärt, weshalb der EVZ trotz des starken Punkteschnitts lediglich Tabellenelfter ist. Das erste Saisonduell gewannen die Zuger am 15. September in Lausanne gleich mit 5:0. Nun wollen die Waadtländer Revanche nehmen. Neben dem sportlichen Vergleich stehen die neu gestalteten Bereiche der OYM hall und ein mögliches Jubiläum von Captain Jan Kovar im Mittelpunkt.

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Floran Douay kehrt zu Genève-Servette zurück – Vertrag bis Dezember

Genève-Servette reagiert auf seine angespannte Personalsituation und verpflichtet Floran Douay. Der 31-jährige französisch-schweizerische Stürmer kehrt nach mehr als sechs Jahren zu seinem Ausbildungsklub zurück. Sein Vertrag läuft mindestens bis zum 6. Dezember 2026. Erst vor vier Tagen hatte der Lausanne HC die Zusammenarbeit mit Douay beendet. Die Genfer bestätigten die Verpflichtung am Freitag, 23. Oktober. Trainer Sam Hallam erhält damit einen erfahrenen Angreifer, der die National League bestens kennt. Douay bringt die Erfahrung aus 528 Meisterschaftsspielen mit und soll die durch zahlreiche Verletzungen geschwächte Offensive verstärken. Für Douay schliesst sich ein Kreis. Seine Profikarriere begann bei Genève-Servette, wo er bereits zwischen 2013 und 2020 spielte. Mit seiner Schweizer Spielerlizenz beansprucht er keinen zusätzlichen Ausländerplatz und erweitert damit die personellen Möglichkeiten der Grenats.

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ZSC Lions gegen SCL Tigers – Tabellenführer nach erster Niederlage gefordert

Die ZSC Lions empfangen am Freitag, 23. Oktober 2026, um 19.45 Uhr die SCL Tigers in der Swiss Life Arena. Nach zwölf Siegen zum Saisonstart mussten sich die Zürcher zuletzt erstmals geschlagen geben. Die Emmentaler reisen dagegen mit neuem Selbstvertrauen nach Zürich, nachdem sie das Berner Derby beim SC Bern mit 3:1 gewonnen haben. Die Lions führen die National League mit 33 Punkten aus 13 Spielen souverän an. Langnau liegt mit 22 Zählern aus 14 Begegnungen auf dem vierten Tabellenplatz. Beide Mannschaften verfügen über eine gefährliche Offensive: Zürich hat bereits 55 Tore erzielt, die Tigers kommen auf 47 Treffer. Das erste Saisonduell am 18. September entschieden die Zürcher in Langnau mit 4:3 für sich. Damals drehten sie einen 0:2-Rückstand und gerieten später nochmals in Rückstand. Nun wollen die Emmentaler den Tabellenführer erneut herausfordern und ihren Platz in der Spitzengruppe festigen.

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Ambri leiht Simone Terraneo an Visp aus – Verteidiger vor Derby-Einsatz

Der HC Ambri-Piotta gibt Verteidiger Simone Terraneo per sofort an den EHC Visp ab. Der 22-jährige Tessiner wechselt mit einer B-Lizenz in die Swiss League und soll bei den Oberwallisern regelmässiger zum Einsatz kommen. Bereits am Samstag, 24. Oktober 2026, könnte Terraneo im Walliser Derby gegen den HC Sierre sein erstes Spiel nach der Rückkehr bestreiten. Ambri bestätigte die Ausleihe am Freitag, 23. Oktober. Ziel ist es, dem jungen Verteidiger zusätzliche Eiszeit und einen konstanten Spielrhythmus zu ermöglichen. Die Leventiner behalten sich das Recht vor, Terraneo bei Bedarf jederzeit zurückzurufen. Für Visp kommt die Verstärkung zum richtigen Zeitpunkt. Mit Oliver Heinen und Marco Forrer fehlen zwei Verteidiger verletzungsbedingt. Zudem kennt Terraneo den Verein bereits: In der Saison 2024/25 stand er schon einmal für die Oberwalliser auf dem Eis.

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EPO-Schock um Marathon-Weltmeisterin Jepchirchir – vorläufig gesperrt

Ein Dopingfall erschüttert die internationale Leichtathletik. Marathon-Weltmeisterin Peres Jepchirchir aus Kenia ist nach einem positiven EPO-Befund vorläufig suspendiert worden. Die unabhängige Integritätseinheit des Leichtathletik-Weltverbands (AIU) bestätigte die Massnahme am Freitag, 23. Oktober 2026. Besonders brisant: Die auffällige Probe wurde bereits vor ihrem Sieg beim Sydney-Marathon Ende August entnommen. Die 33-jährige Olympiasiegerin von Tokio gehört zu den erfolgreichsten Marathonläuferinnen der vergangenen Jahre. Erst am 30. August gewann sie in Sydney mit einer Zeit von 2:18:31 Stunden und mehr als drei Minuten Vorsprung. Die positive Probe stammt von einer Kontrolle ausserhalb des Wettkampfs in Kenia. Jepchirchir darf während ihrer vorläufigen Suspendierung keine Wettkämpfe bestreiten. Über eine endgültige Sanktion und mögliche Auswirkungen auf ihre bisherigen Resultate wird im weiteren Anti-Doping-Verfahren entschieden. Der Fall besitzt auch für den Schweizer Ausdauersport Bedeutung, weil er die Wirksamkeit internationaler Kontrollen und den Schutz sauberer Athletinnen und Athleten in den Mittelpunkt rückt.

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Ski-Weltcup startet in Sölden – 18 Schweizer mit zwei besonderen Rückkehrern

Der alpine Ski-Weltcup startet am Wochenende vom 24. und 25. Oktober 2026 in Sölden in die neue Saison. Swiss-Ski schickt zehn Frauen und acht Männer auf den Rettenbachgletscher. Besonders im Fokus stehen die Rückkehr von Corinne Suter in den Riesenslalom und das Comeback von Gino Caviezel nach seiner langen Verletzungspause. Am Samstag eröffnen die Frauen den Weltcupwinter mit zwei Riesenslalomläufen um 10.00 und 13.00 Uhr. Am Sonntag folgen die Männer zu denselben Zeiten. Camille Rast und Wendy Holdener zählen zu den Schweizer Hoffnungsträgerinnen, während Marco Odermatt und Loïc Meillard das Männerteam anführen. Der Saisonauftakt besitzt für die Schweiz besondere Bedeutung. Vom 1. bis 14. Februar 2027 finden die alpinen Weltmeisterschaften in Crans-Montana statt. Sölden liefert damit den ersten internationalen Formvergleich einer Saison, die für die Schweizer Mannschaft einen Höhepunkt im eigenen Land bereithält.

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Jolanda Neff wechselt zu Fenix-Premier Tech – Vertrag bis 2028

Die sportliche Zukunft von Jolanda Neff ist geklärt. Die Schweizer Mountainbike-Olympiasiegerin wechselt auf die Saison 2027 zum belgischen Team Fenix-Premier Tech und unterschreibt einen Vertrag bis Ende 2028. Nach der angekündigten Auflösung von Cannondale Factory Racing erhält die 33-jährige Ostschweizerin damit eine neue Perspektive im internationalen Spitzensport. Ihr neuer Arbeitgeber bestätigte den Wechsel am Donnerstag, 22. Oktober 2026. Bei Fenix-Premier Tech wird Neff unter anderem Teamkollegin der niederländischen Weltmeisterin Puck Pieterse. Die belgische Mannschaft gehört zur höchsten Kategorie im Frauen-Strassenradsport und verfügt gleichzeitig über Strukturen im Mountainbike und Cyclocross. Für die Olympiasiegerin von Tokio eröffnet der Wechsel neue sportliche Möglichkeiten. Neff möchte weiterhin im Mountainbike auf höchstem Niveau antreten, könnte künftig aber auch häufiger bei Strassenrennen und im Cyclocross starten. Damit setzt sie ihre Karriere in einem Team fort, das gezielt auf vielseitige Fahrerinnen und die Entwicklung des Frauenradsports ausgerichtet ist.

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Lugano gegen Kloten – Müller kehrt zurück, zwei weitere Spieler fallen aus

Der HC Lugano empfängt am Freitag, 23. Oktober 2026, um 19.45 Uhr den EHC Kloten in der Cornèr Arena. Nach dem überzeugenden 5:2-Auswärtssieg gegen Genève-Servette wollen die Tessiner erstmals in dieser Saison zwei Meisterschaftsspiele hintereinander gewinnen. Trainer Tomas Mitell kann wieder mit Mirco Müller rechnen, muss jedoch zwei neue gewichtige Ausfälle verkraften. Lugano belegt mit 18 Punkten aus 13 Begegnungen den zehnten Tabellenplatz. Kloten liegt mit zwölf Zählern aus 14 Spielen auf Rang 13. Die Zürcher Unterländer reisen nach einem bemerkenswerten 4:3-Heimsieg gegen Lausanne ins Tessin und wollen den Aufwärtstrend bestätigen. Das erste Saisonduell vom 18. September gewann Kloten mit 5:2. Lugano will sich dafür revanchieren und den Anschluss an die Playoffplätze verbessern. Beide Mannschaften stehen zudem vor einem intensiven Wochenende mit weiteren Meisterschaftsspielen.

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Lakers unter Druck – Ambri will Siegesserie fortsetzen

Die SCRJ Lakers empfangen am Freitag, 23. Oktober 2026, um 19.45 Uhr den HC Ambri-Piotta in der St. Galler Kantonalbank Arena. Die Ausgangslage könnte unterschiedlicher kaum sein: Rapperswil-Jona hat fünf Meisterschaftsspiele hintereinander verloren, während Ambri mit drei Siegen in Folge auf den zweiten Tabellenplatz geklettert ist. Für die Lakers wird das Heimspiel zur nächsten Gelegenheit, ihre Negativserie zu beenden. Die St. Galler stehen mit elf Punkten aus 14 Partien am Tabellenende der National League. Ambri hat aus 13 Begegnungen bereits 24 Zähler gesammelt. Zuletzt gewannen die Tessiner gegen Kloten mit 5:0, gegen Genève-Servette mit 6:3 und gegen Fribourg-Gottéron mit 3:2. Auch das erste Saisonduell spricht für die Gäste. Am 18. September setzte sich Ambri in der Gottardo Arena mit 6:3 durch. Für die Lakers geht es deshalb nicht nur um wichtige Punkte im Tabellenkeller, sondern auch um die Revanche gegen einen Gegner in ausgezeichneter Form.

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PSG gegen Lyon verschoben – Sicherheitslage sorgt für neuen Spieltermin

Das Spitzenspiel der französischen Ligue 1 zwischen Paris Saint-Germain und Olympique Lyon findet nicht wie geplant am Sonntag statt. Die französische Profiliga LFP hat die Begegnung am Freitag, 23. Oktober 2026, offiziell auf Montagabend verschoben. Grund sind erhebliche Sicherheitsbedenken wegen angekündigter Grossdemonstrationen in Paris und der hohen Belastung der Polizeikräfte. Ursprünglich sollten sich PSG und Lyon am Sonntag, 25. Oktober, um 20.45 Uhr im Parc des Princes gegenüberstehen. Der neue Termin lautet Montag, 26. Oktober, 20.30 Uhr. Die Pariser Polizeipräfektur hatte die Austragung zum ursprünglichen Zeitpunkt untersagt, woraufhin die LFP gemeinsam mit dem Fernsehsender Ligue 1+ die Neuansetzung beschloss. Sportlich besitzt die Begegnung besondere Brisanz. Lyon führt die Ligue 1 nach sieben Spielen mit 14 Punkten an, PSG folgt punktgleich auf Rang zwei. Auch für Fussballfans in der Schweiz verschiebt sich damit eines der wichtigsten europäischen Ligaspiele des Wochenendes um einen Tag.

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