(Sissach BL). In der Freitagnacht, 25. September 2026, kurz vor 22.00 Uhr, verursachte ein Personenwagenlenker auf der Autobahn A2 in Sissach einen Verkehrsunfall.
Eine Person wurde dabei leicht verletzt.
(Pratteln BL). Am Freitagabend, 25. September 2026, kurz vor 20.00 Uhr, verursachte ein Personenwagenlenker auf der Autobahn A22 in Pratteln einen Verkehrsunfall.
Der Lenker wurde beim Unfall nicht verletzt.
Italien wollte unter Roberto Mancini einen Neustart einleiten – der erste Auftritt endete jedoch in einem ernüchternden 0:2 gegen Belgien. Die Azzurri wurden bereits zur Pause und erneut nach dem Schlusspfiff ausgepfiffen. Noch schwerer wiegt, dass sich viele der alten Probleme sofort wieder zeigten: wenig Tempo, wenig Durchschlagskraft, Unsicherheit im Aufbau und eine Nationalmannschaft, die längst um die Verbindung zu ihren eigenen Fans kämpft.
Belgien war im ersten Durchgang klar besser und hätte nach mehreren guten Möglichkeiten durchaus höher führen können. Italien wirkte gegen das hohe Pressing unsicher, verlor zu viele Bälle im Zentrum und fand offensiv kaum Lösungen. Auch Debütant Alessandro Romano erwischte einen schwierigen Abend. Sein Ballverlust leitete das 0:1 ein, später wurde er ausgewechselt.
Damit steht Mancini nach nur einem Spiel seiner zweiten Amtszeit bereits wieder unter erheblichem Druck. Erst wenige Tage zuvor hatte er angekündigt, Italien wieder dauerhaft an die internationale Spitze führen zu wollen. Der erste Auftritt erinnerte jedoch vielmehr an jene Probleme, die die Azzurri bereits in den vergangenen Jahren begleitet haben.
(Herisau AR). Am Freitag, 25. September 2026, hat die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden in Herisau eine technische Verkehrskontrolle durchgeführt.
Aufgrund technischer Änderungen an Fahrzeugen wurden mehrere Fahrzeuge zur Nachprüfung gemeldet.
(Kanton AG). Die Kantonspolizei Aargau setzt ihre Serie „Young Cops“ fort: Am Sonntag ab 9.00 Uhr erscheint die zweite Staffel unter dem Titel „Team im Einsatz“.
Wer die erste Staffel noch nicht kennt, kann die bisherigen Folgen über die Webseite der Kantonspolizei und deren YouTube-Kanal nachholen.
Keine 24 Stunden nach dem 3:6 gegen die ZSC Lions wartet auf den HC Ambri-Piotta bereits das nächste emotionale Highlight. Am Samstagabend steigt in der Cornèr Arena das erste Tessiner Derby der Saison gegen den HC Lugano. Für Ambri geht es darum, die Niederlage gegen den Leader sofort abzuschütteln, während Lugano nach dem 3:2 nach Verlängerung gegen Zug mit Rückenwind ins Prestigeduell geht.
Die Ausgangslage ist reizvoll. Ambri hat nach fünf Meisterschaftsspielen acht Punkte gesammelt, Lugano steht nach drei Partien bei fünf Zählern. Die Leventiner haben allerdings bereits ein intensives Programm hinter sich und mussten am Freitag gegen Zürich viel Kraft lassen. Lugano hatte seit dem Heimsieg gegen Zug am Dienstag mehrere Tage zur Vorbereitung.
Zusätzliche Brisanz bringt Roby Järventie mit. Der Finne erzielte gegen den ZSC alle drei Ambri-Tore und bestätigte damit seine starke Frühform. Gleichzeitig wird das Derby voraussichtlich vor nahezu ausverkauften Rängen stattfinden: Lugano meldete bereits am Freitag, dass nur noch wenige Tickets für die Cornèr Arena verfügbar seien.
(Delémont JU). Am Freitag, 25. September 2026, wurde zu Beginn des Abends ein Motorradfahrer auf der RDU-Brücke in der Stadt Delémont mit 122 km/h gemessen.
Erlaubt sind auf dem betroffenen Abschnitt 50 km/h.
(Kradolf TG). Nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Kradolf mussten am Freitag zwei Personen zur Kontrolle ins Spital gebracht werden.
Die Brandursache ist noch unklar.
(Filzbach GL). Am Freitag, 25.09.2026, gegen 12.30 Uhr, ereignete sich in Filzbach (Gemeinde Glarus Nord) auf einem Biketrail ein Verkehrsunfall mit Todesfolge.
Ersten Erkenntnissen zufolge kam der 75-jährige Fahrradfahrer mit seinem E-Bike beim Habergschwändwinggel vom Weg ab und blieb dort regungslos liegen.
Roby Järventie war vor dem Spiel noch fraglich – und wurde dann zum überragenden Mann auf Ambri-Seite. Der Finne erzielte beim 3:6 gegen die ZSC Lions alle drei Tore der Leventiner. Trotzdem reichte es nicht: Zürich drehte den Spitzenkampf mit vier Treffern im Mitteldrittel und bleibt nach fünf Spielen makellos.
Ambri erwischte zunächst den besseren Start. 18 Sekunden vor der ersten Pause traf Järventie nach Vorarbeit von André Heim zum 1:0. Doch im zweiten Abschnitt kippte die Partie vollständig: Denis Malgin glich in Überzahl aus, danach trafen Simon Knak, Derek Grant und Thierry Bader innerhalb von nur 83 Sekunden zum 4:1 für den ZSC.
Im Schlussdrittel erhöhte Rudolfs Balcers zunächst auf 5:1. Järventie antwortete innerhalb von gut zwei Minuten mit zwei weiteren Treffern und komplettierte damit seinen Hattrick. Ambri kam nochmals auf 3:5 heran, ehe Willy Riedi mit dem Treffer ins leere Tor den 6:3-Endstand herstellte.
(Uster ZH). Die Grillstelle an der Wildsbergstrasse beim sogenannten „Stopperhügel“ musste aus Sicherheitsgründen wegen einer abgestorbenen Buche gesperrt werden.
Es besteht die Gefahr, dass Äste abbrechen.
(Genf, Kanton Genf). Die Kantonspolizei Genf begrüsst 74 neue Polizisten im Korps.
Nach zwei Jahren anspruchsvoller Ausbildung und dem Erwerb ihres eidgenössischen Fachausweises legten 14 Frauen und 60 Männer am Mittwoch, 23. September, im Parc des Bastions ihren Eid ab.
Ein Hochdruckgebiet mit Zentrum über Mittel- und Osteuropa bestimmt in den nächsten Tagen das Wetter in der Schweiz.
Mit schwachen westlichen bis südwestlichen Höhenwinden gelangt trockene und warme bis sehr warme Luft zur Schweiz. Einzig im Mittel- und Südtessin ist die Luftmasse in der Grundschicht etwas feuchter.
Hochwertiger Restaurantservice wirkt selbstverständlich, obwohl dahinter zahlreiche abgestimmte Entscheidungen stehen. Gäste werden rechtzeitig wahrgenommen, Gerichte im passenden Rhythmus serviert und Fragen zur Karte sicher beantwortet. Entscheidend ist keine starre Abfolge einstudierter Gesten, sondern die Fähigkeit, den Service an Anlass, Betriebskonzept und Situation am Tisch anzupassen.
Timing, Aufmerksamkeit und Produktkenntnis greifen dabei ineinander. Wer den Gastraum aufmerksam beobachtet, erkennt den richtigen Moment für Beratung, Nachservice oder Rechnung. Wer Speisen und Getränke kennt, kann verständlich informieren, geeignete Empfehlungen aussprechen und besondere Bedürfnisse zuverlässig an Küche und Bar weitergeben.
Kaviar und Fischrogen unterscheiden sich deutlich in Herkunft, Geschmack, Konsistenz und Preis. Als Kaviar gelten streng genommen die gesalzenen Eier von Stören. Lachs-, Forellen-, Seehasen- oder Heringsrogen sind eigenständige Produkte, die andere kulinarische Eigenschaften besitzen. Wer die Bezeichnungen, Herkunftsangaben und Qualitätsmerkmale kennt, kann die kleinen Körner sachgerecht auswählen und servieren.
Farbe und Korngrösse allein sagen wenig über die Qualität aus. Entscheidend sind Fischart, Verarbeitung, Salzgehalt, Frische, Kühlkette und sensorischer Zustand. Hochwertiger Rogen besitzt klar voneinander getrennte Körner, einen charakteristischen Duft und einen ausgewogenen Geschmack. Eine schonende Präsentation lässt diese Eigenschaften zur Geltung kommen, ohne sie mit dominanten Beilagen zu überdecken.
Speisepilze aus Schweizer Zucht wachsen unabhängig von Waldsaison und Niederschlag in sorgfältig gesteuerten Kulturräumen. Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Frischluft und Hygiene bestimmen dort, wie sich aus einem durchwachsenen Substrat feste, aromatische Fruchtkörper entwickeln. Neben weissen und braunen Champignons erweitern Austernseitlinge, Kräuterseitlinge, Shiitake und weitere Spezialitäten das Angebot für private Küchen und Gastronomiebetriebe.
Pilzzucht unterscheidet sich grundlegend vom Sammeln wild wachsender Arten. Produziert wird mit ausgewähltem Pilzmyzel auf einem Substrat, dessen Zusammensetzung zur jeweiligen Art passen muss. Kurze Transportwege können eine frische Vermarktung ermöglichen, doch Herkunft, Produktionsweise, Kühlkette und Küchenqualität lassen sich erst anhand einer korrekten Deklaration und des Zustands der Ware beurteilen.
In der Patisserie entscheiden wenige Grad, einige Gramm oder eine Minute über Glanz, Volumen und Textur. Butter muss formbar, aber kühl bleiben, Schokolade benötigt eine kontrollierte Kristallstruktur und eine Creme darf weder gerinnen noch zu weich werden. Kreativität erhält ihren Wert deshalb erst durch präzise Vorbereitung, saubere Abläufe und ein genaues Verständnis der verwendeten Zutaten.
Rezepte bilden dabei den Ausgangspunkt, nicht die vollständige Erklärung. Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit, Geräteleistung und Rohstoffqualität verändern das Ergebnis. Professionelles Arbeiten verbindet daher Messwerte mit Beobachtung: Konsistenz, Farbe, Geruch und Widerstand zeigen, ob ein Prozess tatsächlich den gewünschten Punkt erreicht hat.
Dry Aging und Wet Aging verfolgen dasselbe Ziel: Rindfleisch soll während einer kontrollierten Lagerung zarter werden und ein ausgeprägtes Aroma entwickeln. Die Reifemethoden schaffen dafür jedoch unterschiedliche Bedingungen. Während das Fleisch bei der Trockenreifung von Luft umgeben ist und Feuchtigkeit verliert, bleibt es beim Wet Aging luftdicht in einem Vakuumbeutel eingeschlossen. Das beeinflusst Geschmack, Saftigkeit, Ausbeute und Preis.
Welche Methode besser passt, hängt vom Fleischstück, vom gewünschten Aromaprofil und von der späteren Zubereitung ab. Ein trockengereiftes Steak ist nicht automatisch hochwertiger als ein vakuumgereiftes. Ausgangsqualität, hygienische Verarbeitung, fachgerechte Lagerung und präzises Garen prägen das Ergebnis mindestens ebenso stark wie die Bezeichnung auf der Verpackung.