belmedia Redaktion

Furna GR: Schwere Kollision zwischen Postauto und Velo – Rega im Einsatz

Am Sonntagnachmittag ist es in Furna zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Postauto und einem Velo gekommen. Die Fahrradfahrerin wurde ins Spital geflogen.

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Lithium-Akkus zu Hause sicher laden: Brände bei E-Bikes und Geräten verhindern

Vom Smartphone über den Akkuschrauber bis zum E-Bike: Lithium-Ionen-Akkus versorgen immer mehr Geräte mit Energie. Bei sachgemässer Verwendung sind moderne Akkus zuverlässig. Beschädigungen, ungeeignete Ladegeräte, starke Hitze oder ein falscher Ladeplatz können jedoch einen Brand auslösen. Besondere Aufmerksamkeit verdient der Ladevorgang. Dabei fliesst Energie in die Zellen und vorhandene Defekte können sich bemerkbar machen. Ein geeigneter Ladeplatz, geprüfte Komponenten und regelmässige Sichtkontrollen senken das Risiko erheblich. Ebenso wichtig ist es, Warnzeichen ernst zu nehmen und beschädigte Akkus nicht weiterzuverwenden.

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Steinen SZ: Acht Verletzte bei schwerem Verkehrsunfall – Kind schwebt in Lebensgefahr

Bei einer Kollision zwischen zwei Personenwagen und einem Motorrad sind am Sonntagabend, 2. August 2026, in Steinen mehrere Personen verletzt worden. Ein 9-jähriger Knabe erlitt lebensbedrohliche Verletzungen. Die Schlagstrasse musste für die Rettungs-, Bergungs- und Unfallaufnahmearbeiten während mehrerer Stunden gesperrt werden.

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St.Gallen: Einbrecher räumen Wohnungen leer – Schmuck und Tresore gestohlen

Zwischen Dienstagabend und Sonntagmittag (02.08.2026) sind der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen sechs Einbrüche im Kanton St.Gallen gemeldet worden. Unbekannte Täterschaften brachen in Einfamilienhäuser, Wohnungen und eine Schule ein. Sie stahlen Bargeld und Schmuck. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.

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Grabs SG: 17-jähriger Wanderer stürzt am Scheffloch 40 Meter in den Tod

Am Sonntagmorgen (02.08.2026) ist es im Bereich Scheffloch zu einem tödlichen Wanderunfall gekommen. Ein 17-jähriger Wanderer stürzte rund 40 Meter in die Tiefe. Der in der Region wohnhafte Schweizer konnte von den Rettungskräften nur noch tot geborgen werden.

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Tennisschläger besaiten: Material, Bespannungshärte und Wechselintervalle

Ein hochwertiger Tennisschläger kann sich kraftlos, unpräzise oder unangenehm hart anfühlen, wenn die Besaitung nicht zum Spieler passt. Saitenmaterial, Durchmesser und Bespannungshärte beeinflussen Komfort, Kontrolle, Spin und Haltbarkeit. Dabei ist die teuerste oder härteste Besaitung keineswegs automatisch die beste. Die passende Kombination richtet sich nach Spielstärke, Schlagtechnik, Häufigkeit des Trainings und möglichen Beschwerden an Handgelenk, Ellbogen oder Schulter. Wer die wichtigsten Unterschiede kennt und sein Setup dokumentiert, kann die Besaitung schrittweise an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

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Warum zählt man beim Tennis 15, 30 und 40? Regeln und Zählweise einfach erklärt

Der erste Punkt zählt 15, der zweite 30 und der dritte 40. Danach kann das Spiel bereits gewonnen sein – oder bei 40:40 noch lange weitergehen. Die Zählweise im Tennis wirkt zunächst unnötig kompliziert. Hinter den ungewöhnlichen Zahlen steckt jedoch ein klares System. Wer Punkte, Games, Sätze und Tie-Breaks auseinanderhält, kann einen Spielstand schnell lesen. Dieser Ratgeber erklärt die wichtigsten Regeln Schritt für Schritt und zeigt, weshalb die bekannte Folge 15, 30 und 40 zwar sehr alt ist, ihr genauer Ursprung aber bis heute nicht zweifelsfrei feststeht.

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Wetter am Sonntag, 02.08.2026: Viel Sonne, später einzelne Gewitter

Der Alpenraum liegt heute am Südrand eines Hochs über Deutschland in einer schwachen Bisenströmung. In der Höhe wird aus Südwesten labil geschichtete und heisse Luft zur Schweiz geführt. Die Gewitterneigung ist zunächst nur über den Alpen erhöht. Am Montag und Dienstag wird die Luftmasse aus Südwesten weiter angefeuchtet und über den Alpen wird es leicht föhnig. Die Gewitterneigung nimmt allgemein zu, auch im Flachland.

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Notvorrat in der Schweiz: Was Haushalte für mehrere Tage bereithalten sollten

Ein Unwetter beschädigt Leitungen, ein Stromausfall legt Kartenzahlung und Küchengeräte lahm oder blockierte Verkehrswege verzögern Lieferungen: Bereits eine örtlich begrenzte Störung kann dazu führen, dass Wasser, Lebensmittel und Alltagsprodukte vorübergehend fehlen. Ein sinnvoll zusammengestellter Notvorrat hilft Schweizer Haushalten, mehrere Tage selbstständig zu überbrücken. Dafür braucht es weder einen Keller voller Konserven noch teure Spezialnahrung. Das Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung empfiehlt mindestens 9 Liter Wasser pro Person und Lebensmittel für rund eine Woche. Am praktischsten ist ein rotierender Vorrat aus Produkten, die im Haushalt ohnehin gegessen und regelmässig ersetzt werden.

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Rauchmelder richtig anbringen: Diese Räume dürfen nicht fehlen

Ein Brand beginnt häufig leise. Während Flammen Licht und Wärme erzeugen, kann sich giftiger Rauch schon lange vorher durch die Wohnung ausbreiten. Besonders im Schlaf fehlt der warnende Geruchssinn. Ein richtig platzierter Rauchmelder erkennt Rauchpartikel früh und verschafft den Bewohnern wertvolle Zeit zur Flucht. In der Schweiz besteht für private Wohnungen keine allgemeine Rauchmelderpflicht. Die Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen und die Beratungsstelle für Brandverhütung empfehlen die kleinen Warngeräte dennoch ausdrücklich. Als Mindestschutz gehören sie in jedes Schlafzimmer und in die Flure, die als Fluchtweg dienen. Bei grösseren Wohnungen, mehreren Etagen und besonderen Brandrisiken reicht ein einzelnes Gerät nicht aus.

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Morgenroutine für Familien: Ohne Streit und Zeitdruck pünktlich aus dem Haus

Der Wecker klingelt, ein Kind findet seine Lieblingshose nicht, das andere diskutiert über das Frühstück und plötzlich fehlen nur noch fünf Minuten bis zum Aufbruch. Wenn mehrere Menschen gleichzeitig fertig werden müssen, reichen kleine Verzögerungen aus, um den Familienmorgen kippen zu lassen. Eine verlässliche Morgenroutine verteilt Entscheidungen auf einen günstigeren Zeitpunkt, macht die nächsten Schritte vorhersehbar und schafft Reserven für Ungeplantes. Sie muss weder militärisch genau noch jeden Tag identisch sein. Entscheidend ist ein einfacher Ablauf, den alle kennen und der zum Alter der Kinder, zum Schulweg und zum Arbeitsbeginn der Eltern passt.

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Sicherer Schulweg: Üben, begleiten und Schritt für Schritt loslassen

Der Schulweg ist für Kinder ein tägliches Lernfeld. Sie üben, Entfernungen einzuschätzen, Gefahren zu erkennen und eigene Entscheidungen zu treffen. Damit daraus keine Überforderung entsteht, braucht es eine sorgfältig ausgewählte Route, wiederholtes Training und eine Begleitung, die schrittweise zurückgenommen wird. Wann ein Kind allein zur Schule gehen kann, hängt weniger von einem bestimmten Alter als von seiner Entwicklung und der Verkehrssituation ab. Eltern sollten beobachten, ob Regeln auch unter Zeitdruck und bei Ablenkung sicher angewendet werden. Ebenso wichtig ist die Frage, ob der Weg für das Kind überhaupt zumutbar ist.

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Abseits beim Fussball: Regeln, Ausnahmen und typische Spielsituationen erklärt

Ein Stürmer läuft allein auf das Tor zu, trifft und jubelt. Wenige Sekunden später hebt der Schiedsrichterassistent die Fahne. Das Tor zählt nicht. Was für den Angreifer eindeutig aussah, begann bereits beim Pass seines Mitspielers: Er stand im Abseits. Die Grundidee der Regel ist einfach. Ein Spieler darf nicht in Tornähe auf einen Pass warten und dabei fast alle Gegenspieler hinter sich lassen. Schwieriger wird es bei knappen Abständen, Abprallern und Spielern, die den Ball gar nicht berühren. Mit einigen klaren Fragen lässt sich fast jede Situation einordnen.

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Die häufigsten Fussballverletzungen: Vorbeugung und Rückkehr auf den Platz

Ein falscher Schritt, ein harter Zweikampf oder ein Sprint ohne ausreichende Vorbereitung: Fussballverletzungen entstehen häufig innerhalb weniger Sekunden. Besonders oft betroffen sind Sprunggelenke, Knie, Ober- und Unterschenkel. Viele Beschwerden lassen sich jedoch durch gezieltes Training, passende Ausrüstung und eine vernünftige Belastungssteuerung vermeiden. Nach einer Verletzung entscheidet nicht allein die verstrichene Zeit über die Rückkehr. Ein Spieler muss die typischen Belastungen des Fussballs wieder kontrolliert bewältigen können. Wer zu früh in Training oder Wettkampf einsteigt, riskiert einen Rückfall und damit eine wesentlich längere Pause.

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Ballaigues VD: Illegale Rave-Party mit 800 Personen nach Polizeieinsatz beendet

Am Samstag, 1. August 2026, musste die Kantonspolizei Waadt wegen einer illegalen Rave-Party auf einer Alp in Ballaigues ausrücken. Rund 800 Personen nahmen an der nicht bewilligten Techno-Veranstaltung teil. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung.

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Zahnverletzungen verhindern: Mundschutz im Eishockey richtig auswählen

Ein Puck im Gesicht, ein hochschnellender Stock oder ein Zusammenstoss mit einem Gegenspieler kann innerhalb von Sekunden zu abgebrochenen, verschobenen oder vollständig ausgeschlagenen Zähnen führen. Ein geeigneter Mundschutz nimmt einen Teil der einwirkenden Kräfte auf und verteilt sie über eine grössere Fläche. Voraussetzung ist eine präzise Passform. Ein zu lockeres Modell stört beim Atmen und Sprechen, verrutscht im entscheidenden Moment oder wird während des Spiels herausgenommen. Zwischen einfachen Fertigmodellen und einer zahnärztlichen Sonderanfertigung bestehen deutliche Unterschiede.

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Center, Flügel und Verteidiger: Positionen, Aufgaben und Zusammenspiel im Eishockey

Fünf Feldspieler bewegen sich gleichzeitig über das Eis. Drei von ihnen bilden den Angriff, zwei übernehmen die Verteidigung. Diese Einteilung wirkt übersichtlich. Sobald der Puck im Spiel ist, wechseln jedoch Tempo, Richtung und Aufgaben innerhalb weniger Sekunden. Center, linker und rechter Flügel sowie zwei Verteidiger bilden die Grundordnung einer Eishockeyformation. Jede Position besitzt typische Verantwortungsbereiche. Starre Plätze gibt es trotzdem nicht. Ein Verteidiger beteiligt sich am Angriff, der Center unterstützt vor dem eigenen Tor und ein Flügel sichert an der blauen Linie ab. Erst dieses Zusammenspiel macht aus fünf Spielern eine funktionierende Einheit.

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