Dacia öffnet die Bestellbücher für die neuen Versionen von Sandero, Sandero Stepway und Jogger.
Alle drei Modelle zählen seit Jahren zu den erfolgreichsten Privatkundenfahrzeugen Europas – der Sandero ist seit 2017 sogar das meistverkaufte Privatauto in Europa und war 2024 über alle Kanäle hinweg Europas Nummer 1.
Compendium, die von Daniel Rybakken entworfene Kollektion, ist eines der ikonischen Designs von Luceplan.
Weltweit von Architekten gewählt, verleiht sie Innenräumen minimalistische Eleganz und einen starken Charakter.
Mit der Instandstellung des Wanderwegs zwischen der Talstation der Seilbahn Ried/Muotathal und Illgau erstrahlt ein historischer Zeitzeuge in neuem Glanz.
Die Sanierung wurde in traditioneller Handwerkskunst mit Trockenmauern aus lokalem Kalkstein ausgeführt – ganz ohne Beton oder Mörtel.
Nach zwei intensiven Halbfinals steht der Mobiliar Handball Cup vor seinem grossen Finale.
Am Sonntag wird in der Pilatus Arena um die letzten Podestplätze gespielt:
Im Auftrag des Kantonsrates hat die Regierung ein Massnahmenpaket für einen gelingenden Schulstart erarbeitet.
Dieses gibt den Gemeinden wirksame Instrumente, um Herausforderungen beim Eintritt in die Volksschule frühzeitig zu erkennen, anzugehen und zu entschärfen. Davon profitieren nicht nur die Kinder und ihre Eltern: Auch das System Schule kann spürbar entlastet und damit hohe Folgekosten vermindert werden.
Der Regierungsrat von Appenzell Ausserrhoden hat Kurt Knöpfel zum Leiter des Amtes für Immobilien gewählt.
Er wird seine Aufgabe am 1. Januar 2026 von seinem Vorgänger Jürg Schweizer übernehmen, der Ende Dezember 2025 in den Ruhestand geht.
Im Kanton Zürich leben rund 520 Biber in 165 Revieren – das zeigt das neuste Bibermonitoring. Der Bestand ist damit erneut gewachsen, vor allem im südlichen Kantonsteil.
Neue Biberreviere gibt es beispielsweise rund um den Pfäffiker- und den Greifensee sowie entlang der Sihl, der Limmat und am Zürichsee bei Wollishofen und Meilen.
Das Nidwaldner Museum Winkelriedhaus vereint in seiner kommenden Ausstellung aktuelle und historische Hinterglasgemälde.
Werke von Romuald Etter, Silvia Gertsch, Flavio Micheli und Esther Wicki-Schallberger begegnen Werken von Robert Zünd, Franz Amstad und kostbaren Gemälden der Künstlerfamilien Abesch und Meyer.
Der Nidwaldner Regierungsrat hat das Energie-Förderprogramm für das Jahr 2026 verabschiedet.
An den bisherigen bewährten Fördermassnahmen wird festgehalten, der zur Verfügung stehende Betrag wird aber deutlich erhöht. Insbesondere aufgrund des Ausbaus der Fernwärmenetze wird von einer starken Zunahme der Nachfrage ausgegangen.
Der Schutz bedrohter Tiere und Pflanzen wird verbessert. Der Regierungsrat hat dazu die kantonale Verordnung angepasst.
Diese tritt am 1. Januar 2026 in Kraft und dient auch dem Erhalt der Nidwaldner Haarschnecke, die ausschliesslich in der Zentralschweiz vorkommt.
Der Regierungsrat erteilt für dringende Sanierungsmassnahmen am Museum Obwalden einen Objektkredit von 755 000 Franken. Für die neue Dauerausstellung stellt er aus dem Swisslos-Fonds 190 000 Franken zur Verfügung.
Damit der Museumsbetrieb des Museums Obwalden gewährleistet ist, sind bauliche Massnahmen nötig. Das historische Gebäude weist statische und technische Mängel auf.
Wenn Schnee die Felder bedeckt und Frost den Boden hart macht, stellen Millionen von Menschen in der Schweiz Vogelhäuschen auf und füllen sie mit Körnern, Fett und Nüssen. Doch ist diese Fürsorge wirklich das, was die heimischen Vögel brauchen?
Die Debatte unter Ornithologen ist alt, aber sie ist aktueller denn je. Einerseits zeigen Studien, dass Winterfütterung die Überlebensrate bestimmter Vogelarten tatsächlich verbessert. Andererseits warnen Experten vor falschem Futter, mangelhafter Hygiene und einer Gewöhnung, die Vögeln langfristig schaden kann. Die Schweizerische Vogelwarte Sempach hat dazu klare Empfehlungen erarbeitet – und die überraschen manchen Vogelfreund.
Tirol ist im Winter das, was Tirol immer ist – nur besser: Die Berge sind weisser, die Hütten gemütlicher, die Luft klarer und die Gastfreundschaft wärmer als anderswo. Kaum eine Region Europas verdichtet Wintersport, Kulinarik, Kultur und Landschaft auf so engem Raum wie das österreichische Bundesland zwischen Inn und Alpenhauptkamm.
Wenn die ersten Schneefälle die Tiroler Alpen verwandeln und die Liftanlagen in Betrieb gehen, beginnt für Millionen von Wintersportlerinnen und -sportlern aus ganz Europa die schönste Zeit des Jahres. Tirol ist mit über 300 Skigebieten, Tausenden Kilometern Loipen und Winterwanderwegen sowie einer Infrastruktur, die ihresgleichen sucht, die unbestrittene Wintersport-Weltmacht des Kontinents. Doch Tirol ist weit mehr als Ski und Après-Ski: Historische Städte wie Innsbruck, dampfende Thermalquellen, stille Hochtäler ohne Massentourismus und eine Kulinarik, die weit über Kaiserschmarrn und Tiroler Gröstl hinausgeht, machen das Land zu einem Winterziel für alle.
Gleichklang positioniert sich nach 19 Jahren bewusst neu und setzt ein klares Zeichen gegen Oberflächlichkeit, Dating-Burnout und Beziehungserschöpfung.
Seit 19 Jahren ist Gleichklang eine feste Größe im deutschen Online-Dating-Markt – und schwimmt dabei bewusst gegen den Strom eines Marktes, der zunehmend auf Beschleunigung, Oberflächlichkeit und maximale Nutzerbindung setzt. Als eine der wenigen Plattformen mit einem konsequent psychologischen Ansatz unterscheidet sich Gleichklang nach Auskunft seines Mitgründers und Psychologen Dr. Guido F. Gebauer seit jeher grundlegend von den dominierenden Dating-Apps.
Die Gnome-Rotarymotoren gehören zu den ungewöhnlichsten und einflussreichsten Flugmotoren der frühen Luftfahrt. Ihr radikales Funktionsprinzip, bei dem nicht die Kurbelwelle, sondern der gesamte Motor rotierte, prägte Konstruktion, Flugverhalten und Leistungsgrenzen einer ganzen Generation von Flugzeugen.
Der sogenannte Rotarymotor, oft fälschlich mit dem klassischen Sternmotor gleichgesetzt, stellt eine eigenständige Bauform dar. Besonders die Motoren der französischen Firma Gnome et Rhône bestimmten vor dem Ersten Weltkrieg und währenddessen den Stand der Technik. Sie kombinierten hohe Leistungsdichte mit einfacher Kühlung, erkauften diese Vorteile jedoch mit erheblichen flugbetrieblichen Eigenheiten.
Wärme zählt zu den ältesten bekannten Reizen zur Förderung körperlicher Erholung.Saunagänge, warme Bäder und Infrarotanwendungen entfalten dabei messbare Effekte auf Durchblutung, Nervensystem und muskuläre Regulation.
Bereits lange bevor medizinische Zusammenhänge erklärbar waren, nutzten unterschiedliche Kulturen Wärme als festen Bestandteil der Gesundheits- und Badekultur. Erst die moderne Physiologie konnte zeigen, dass thermische Reize weit über subjektives Wohlbefinden hinausgehen. Wärme wirkt systemisch: Sie beeinflusst Gefässe, Muskulatur, Stoffwechsel und das vegetative Nervensystem. Entscheidend ist dabei nicht allein die Methode, sondern die gezielte Anwendung in Intensität, Dauer und Regelmässigkeit.
Januar fühlt sich oft an wie ein leeres Notizbuch. Nach Festtagen, Guetzli-Resten und vielleicht etwas zu viel Punsch tauchen Vorsätze auf, meist klar und streng. Einer der beliebtesten Trends auf Social Media heisst „zuckerfrei“. Gemeint ist damit in den meisten Fällen nicht „ohne jede Form von Zucker“, sondern: kein zugesetzter Zucker, keine Süssgetränke, weniger Süssigkeiten und weniger stark verarbeitete Snacks.
Das wird oft als „Detox“ verkauft. Medizinisch passt der Begriff aber nur bedingt. Der Körper entgiftet nicht über Smoothies oder Zucker-Verzicht, sondern über Leber, Nieren und Darm, jeden Tag. Trotzdem kann eine Zuckerfrei-Challenge sinnvoll sein, wenn sie Gewohnheiten sichtbar macht und den Konsum von freiem Zucker senkt. Dieser Beitrag liefert Fakten, typische Erfahrungswerte, eine medizinische Einordnung und praxistaugliche Tipps für eine sichere Challenge in der Schweiz.
Air France-KLM eröffnet im Frühjahr 2026 am Terminal 4 von London-Heathrow eine neue exklusive Lounge.
Der neue Bereich steht ganz im Zeichen französischer Gastfreundschaft und richtet sich an anspruchsvolle Reisende.