Digitalisierung

Hockey-Nati kehrt nach Zürich zurück – WM-Final gegen Finnland wird neu aufgelegt

Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft kehrt im Dezember in die Swiss Life Arena nach Zürich zurück. Bei den SWISS Ice Hockey Games 2026 trifft das Team von Nationaltrainer Jan Cadieux auf Schweden, Tschechien und Weltmeister Finnland. Zum Abschluss kommt es zur Neuauflage des dramatischen WM-Finals vom vergangenen Mai. Vom 10. bis 13. Dezember 2026 wird Zürich erneut zum Zentrum des internationalen Eishockeys. Die SWISS Ice Hockey Games sind Teil der Euro Hockey Tour und bringen vier der stärksten europäischen Nationalmannschaften zusammen. Für die Schweiz ist die Rückkehr in die Swiss Life Arena besonders emotional. Erst Ende Mai spielte die Nati dort an der Heim-WM um den ersten Weltmeistertitel ihrer Geschichte. Im Final unterlag sie Finnland erst in der Verlängerung mit 0:1. Nun steht fest: Bereits gut sechs Monate später treffen beide Teams am selben Ort erneut aufeinander. Das Duell bildet am Sonntag den Abschluss des Heimturniers.

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Jeff Skinner sorgt beim EHC Biel für Aufsehen – NHL-Star passt überraschend gut ins Budget

Jeff Skinner ist beim EHC Biel angekommen – und der frühere NHL-Star sorgt bereits vor dem Start der National League für Gesprächsstoff. Der 34-jährige Kanadier bestritt am Freitag gegen die SCL Tigers sein erstes Spiel für die Seeländer und zeigte trotz der 0:4-Niederlage mehrere starke Aktionen. Besonders bemerkenswert: Der langjährige NHL-Torjäger ist für Biel offenbar deutlich günstiger als sein grosser Name vermuten lässt. Skinner war erst am Mittwochabend in Biel eingetroffen. Nach einem ersten Training am Donnerstag stand er bereits einen Tag später gegen Langnau auf dem Eis. Ein Tor gelang dem Neuzugang bei seinem Debüt noch nicht. Seine technischen Fähigkeiten und sein Tempo waren aber bereits sichtbar. Bei einer seiner auffälligsten Szenen löste sich Skinner schnell von seinen Gegenspielern, zog alleine auf SCL-Keeper Luca Boltshauser los und versuchte diesen mit einer Körpertäuschung zu überwinden. Boltshauser verhinderte den Treffer. Skinner hinterliess bei seinem ersten Auftritt dennoch einen positiven Eindruck.

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Timo Meier gibt in Herisau etwas zurück – 108 Kinder trainieren im Camp des NHL-Stars

Timo Meier nutzt seinen Sommer in der Schweiz nicht nur für die eigene Vorbereitung. Beim mittlerweile siebten Timo Meier Hockey Camp in Herisau trainierten 108 Kinder mit dem NHL-Star der New Jersey Devils. Einige Nachwuchsspieler reisten dafür sogar aus Kalifornien an. Das Camp fand bereits Anfang Juli im Sportzentrum Herisau statt – genau dort, wo Meier selbst als Vierjähriger erstmals auf Schlittschuhen stand. Die New Jersey Devils haben dem Nachwuchsprojekt ihres Schweizer Stürmers nun einen ausführlichen Beitrag gewidmet. Während fünf Tagen standen Eishockeytechnik, Bewegung und vor allem die Freude am Sport im Mittelpunkt. Meier war selbst regelmässig auf dem Eis, gab den Kindern Tipps und nahm sich auch abseits der Trainings viel Zeit für sie. Unterstützt wurde der 29-Jährige unter anderem von früheren Wegbegleitern und Trainern. Auch Philipp Kurashev gehörte erneut zum Betreuerteam.

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Noch ohne NHL-Vertrag: Philipp Kurashev trainiert mit Timo Meier beim HC Thurgau

Philipp Kurashev wartet weiterhin auf einen neuen NHL-Vertrag. Der 26-jährige Schweizer Stürmer hält sich derzeit beim HC Thurgau fit und trainiert dort gemeinsam mit NHL-Star Timo Meier. Während Meier schon in Kürze zu den New Jersey Devils zurückkehrt, ist Kurashevs sportliche Zukunft noch offen. Prominenter Besuch auf dem Eis in Weinfelden: Kurashev und Meier absolvieren in dieser Woche die Saisonvorbereitung mit der ersten Mannschaft des HC Thurgau. Für den Swiss-League-Klub ist das Training mit den beiden Schweizer NHL-Spielern eine besondere Gelegenheit. Für Kurashev besitzt die Woche aber noch eine zusätzliche Bedeutung. Der Münsinger ist weiterhin ohne Vertrag für die Saison 2026/27. Nach seinem Jahr bei den San Jose Sharks kann er als Unrestricted Free Agent mit sämtlichen NHL-Teams verhandeln.

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Kevin Fiala vor NHL-Comeback – Kings planen wieder fest mit dem Schweizer

Kevin Fiala steht nach seiner schweren Beinverletzung vor dem Comeback bei den Los Angeles Kings. In der aktuellen Trainingslager-Planung für die NHL-Saison 2026/27 wird der Schweizer wieder als wichtiger Bestandteil der Offensive geführt. Besonders spannend: Fiala soll zunächst wieder mit seinem früheren Minnesota-Teamkollegen Mats Zuccarello zusammenspielen. Für Fiala endet damit eine lange Leidenszeit. Der 30-Jährige hatte sich im Februar bei den Olympischen Winterspielen in Italien Frakturen im linken Unterschenkel zugezogen und musste operiert werden. Die Verletzung bedeutete nicht nur das vorzeitige Ende seines Olympia-Turniers. Fiala verpasste auch den restlichen NHL-Grunddurchgang, die Playoffs der Kings und später die Heim-WM mit der Schweizer Nationalmannschaft. Nun rückt die Rückkehr aufs NHL-Eis näher. In der am Sonntag veröffentlichten Vorschau auf das Trainingslager führen die Kings Fialas Rückkehr ausdrücklich als einen wichtigen Faktor für die neue Saison auf.

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RAV Obwalden Nidwalden feiert 30 Jahre Zusammenarbeit auf dem Arbeitsmarkt

Das Regionale Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) Obwalden Nidwalden besteht seit 30 Jahren. Das Jubiläum der schweizweit einzigartigen Zusammenarbeit zweier Kantone wurde kürzlich in schlichtem Rahmen gefeiert. Obwalden und Nidwalden ziehen eine positive Bilanz und wollen die bewährte Zusammenarbeit auch angesichts künftiger Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt fortsetzen. Seit 30 Jahren betreiben Obwalden und Nidwalden ein gemeinsames Regionales Arbeitsvermittlungszentrum – kurz RAV. Damit gingen die beiden Kantone damals einen schweizweit einmaligen Weg, der sich bis heute bewährt hat. Das 30-jährige Bestehen wurde am 4. September 2026 in Hergiswil im Rahmen einer schlichten Feier gewürdigt.

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Lagerplätze systematisch planen: Von der Artikelanalyse bis zur Regalbelegung

Ein gut organisiertes Lager entsteht nicht dadurch, dass freie Regalfächer möglichst schnell gefüllt werden. Jeder Lagerplatz sollte zu Artikelgrösse, Gewicht, Umschlagshäufigkeit, Entnahmeart und Bestandsschwankungen passen. Erst eine strukturierte Artikelanalyse zeigt, welche Waren nahe an Kommissionierung und Warenausgang gehören, welche dauerhaft feste Plätze benötigen und welche flexibel eingelagert werden können. Auf dieser Grundlage lassen sich Regalzonen so belegen, dass Wege kürzer, Bestände transparenter und unnötige Umlagerungen seltener werden. Die Planung verbindet Logistik mit Arbeitssicherheit. Schwere Güter benötigen andere Ebenen als leichte Kleinteile, häufig entnommene Artikel sollten ergonomisch erreichbar sein und kein Lagerplatz darf die zulässige Tragfähigkeit von Regal, Ladeeinheit oder Boden überschreiten. Gleichzeitig müssen Verkehrs- und Fluchtwege frei bleiben. Eine nachhaltige Regalbelegung entsteht deshalb aus Daten, klaren Platzregeln und regelmässiger Kontrolle – nicht aus einer einmaligen Aufräumaktion.

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Beschwerden im Hotel souverän lösen: Zuhören, entscheiden und nachfassen

Eine Hotelbeschwerde ist mehr als eine unangenehme Situation an der Rezeption. Sie zeigt, dass Erwartungen und tatsächliche Leistung auseinanderliegen. Wie das Hotel in diesem Moment zuhört, entscheidet und handelt, beeinflusst den weiteren Aufenthalt, die Arbeitsbelastung des Teams und möglicherweise auch die spätere Bewertung. Professionelles Beschwerdemanagement verlangt weder grenzenlose Kulanz noch auswendig gelernte Entschuldigungen. Entscheidend sind ein respektvoller Umgang, eine nachvollziehbare Prüfung und eine Lösung, die zum konkreten Problem passt. Klare Entscheidungsbefugnisse, sorgfältige Dokumentation und ein verbindliches Nachfassen machen aus spontaner Schadensbegrenzung einen steuerbaren Qualitätsprozess.

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NHL bremst Atlanta-Euphorie – Bewerbung noch nicht einmal eingereicht

Der Traum von einer NHL-Rückkehr nach Atlanta ist nicht geplatzt – aber deutlich weniger weit fortgeschritten als zuletzt dargestellt. Krause Sports and Entertainment stellt klar, dass für das Milliardenprojekt «The Gathering at South Forsyth» noch keine formelle Bewerbung um eine NHL-Franchise eingereicht wurde. Auch die Liga bestätigt, dass Atlanta von einer offiziellen Bewerbungsphase noch weit entfernt ist. Auslöser für die Klarstellung waren Berichte, wonach das Projekt bereits ein finales Finanzierungspaket bei der NHL eingereicht habe und sich die mögliche Rückkehr nach Georgia einer entscheidenden Phase nähere. Diese Darstellung weist die Entwicklergruppe zurück. Die Arbeiten am geplanten Sport- und Entertainmentquartier werden deswegen nicht gestoppt. Bereits am 7. September sollen in South Forsyth umfangreiche Erdarbeiten beginnen. Das Gesamtprojekt hat ein Volumen von rund drei Milliarden Dollar und beinhaltet eine Arena, die für ein NHL-Team ausgelegt werden könnte. Für Atlanta bedeutet die aktuelle Entwicklung deshalb weder ein Ja noch ein Nein. Die Infrastrukturpläne laufen weiter, doch von einer zugesagten Franchise oder einer formellen Bewerbung kann derzeit keine Rede sein.

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Genève-Servette schlägt Storhamar 3:2 – perfekter CHL-Start

Genève-Servette startet mit zwei Siegen in die Champions Hockey League. Die Genfer bezwingen Storhamar vor 4'824 Zuschauerinnen und Zuschauern in den Vernets mit 3:2 und stehen nach zwei Spielen bei sechs Punkten. Jimmy Vesey, Markus Granlund und der 18-jährige Simas Ignatavicius erzielen die Tore für die Mannschaft von Trainer Sam Hallam. Einfach macht es Storhamar den Genfern allerdings nicht. Der norwegische Meister geht zweimal in Führung und zwingt Servette zu einer Reaktion, ehe Ignatavicius im zweiten Drittel erstmals das Heimteam nach vorne bringt. Im Schlussabschnitt fallen keine weiteren Tore. Goalie Robert Mayer und die Genfer Defensive bringen den knappen Vorsprung über die Zeit und sichern damit den zweiten CHL-Erfolg innerhalb von drei Tagen. Nach dem deutlichen Sieg gegen die Eisbären Berlin folgt damit ein völlig anders gearteter Erfolg. Servette muss diesmal kämpfen, zeigt aber Moral und bestätigt seinen starken Start in die europäische Saison.

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HC Davos zerlegt deutschen Meister Berlin mit 8:2

Der HC Davos setzt in der Champions Hockey League ein dickes Ausrufezeichen. Die Bündner deklassieren den deutschen Meister Eisbären Berlin vor 4'333 Zuschauern mit 8:2 und feiern damit den zweiten Sieg im zweiten CHL-Spiel. Besonders beeindruckend: Acht verschiedene Davoser erzielen die acht Treffer. Der HCD legt den Grundstein bereits im Startdrittel. Enzo Corvi, Valentin Nussbaumer und Brendan Lemieux sorgen für eine komfortable 3:0-Führung und lassen den Gästen aus Berlin kaum Zeit, überhaupt in die Partie zu finden. Auch danach bleibt Davos konsequent. Adam Tambellini und Simon Ryfors erhöhen im Mitteldrittel auf 5:0, ehe Leonhard Pföderl den ersten Berliner Treffer erzielt. Nach dem hart erkämpften 3:2 nach Verlängerung gegen Storhamar folgt damit ein völlig anderer Auftritt. Diesmal kontrolliert die Mannschaft von Trainer Josh Holden die Partie über weite Strecken und bestraft die Fehler des deutschen Meisters konsequent.

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Ambrì schlägt Kaufbeuren 5:2 und holt Platz 3 beim Warrior Cup

Der HC Ambrì-Piotta beendet den Warrior Cup in Kaufbeuren mit einem Sieg. Die Leventiner bezwingen Gastgeber ESV Kaufbeuren im Spiel um Platz drei mit 5:2. Nach einem durchzogenen Beginn entscheidet Ambrì die Partie mit drei Treffern im Schlussdrittel. Für die Tessiner ist der Erfolg die gewünschte Reaktion auf die 3:6-Niederlage gegen die Belfast Giants im Halbfinale. Überzeugend fällt der Auftritt gegen den deutschen Oberligisten allerdings lange Zeit nicht aus. Nach dem ersten Drittel steht es 2:2, im Mittelabschnitt fällt überhaupt kein Treffer. Erst im Schlussdrittel setzt sich die höhere individuelle Qualität der Mannschaft von Trainer Jussi Tapola durch. Die fünf Ambrì-Tore erzielen Tim Muggli, Tim Heed, Nathan Schnarr, David Bosson und Michael Joly. Torhüter Gilles Senn hält die Biancoblù vor allem im zweiten Drittel mehrfach im Spiel.

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Drei Tore in 67 Sekunden – Gottéron schlägt KAC 3:1

Fribourg-Gottéron setzt seinen perfekten Start in die Champions Hockey League fort. Der Schweizer Meister gewinnt auswärts beim KAC Klagenfurt mit 3:1. Die Entscheidung fällt auf spektakuläre Weise: Jonas Taibel trifft zweimal, Jacob De La Rose einmal – alle drei Freiburger Tore fallen innerhalb von nur 67 Sekunden während desselben Überzahlspiels. Zwei Tage nach dem 4:2-Erfolg bei den Graz99ers gelingt Gottéron damit der zweite Auswärtssieg in Österreich. Nach zwei CHL-Partien steht die Mannschaft von Trainer Roger Rönnberg bei der maximalen Ausbeute von sechs Punkten.

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Ambrì kassiert Dämpfer – Belfast gewinnt 6:3

Der HC Ambrì-Piotta hat im Warrior Cup in Kaufbeuren einen deutlichen Rückschlag hinnehmen müssen. Die Leventiner verloren das Halbfinale gegen die Belfast Giants mit 3:6. Roby Järventie traf für Ambrì doppelt, Dario Wüthrich erzielte den dritten Treffer. Belfast zog dank einer effizienten Vorstellung ins Finale ein. Ambrì war nach dem klaren 5:1-Testspielsieg gegen Kloten mit viel Selbstvertrauen nach Deutschland gereist. Gegen den britischen Spitzenclub geriet die Mannschaft von Trainer Jussi Tapola jedoch früh unter Druck und musste bereits nach 90 Sekunden den ersten Gegentreffer hinnehmen. Trotz längerer Druckphasen gelang es den Tessinern nicht, die Partie zu kontrollieren. Belfast nutzte seine Möglichkeiten konsequent und setzte sich am Ende verdient durch.

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Asplund erlöst Davos – HCD gewinnt CHL-Krimi

Der HC Davos startet mit einem hart erkämpften Sieg in die Champions Hockey League. Die Bündner bezwingen den norwegischen Meister Storhamar am Freitagabend zuhause mit 3:2 nach Verlängerung. Filip Zadina trifft im turbulenten Startdrittel doppelt, ehe Rasmus Asplund den HCD nach 64:29 Minuten im Powerplay erlöst. Vor 2'696 Zuschauerinnen und Zuschauern in Davos musste der HCD lange um den perfekten europäischen Auftakt kämpfen. Nach vier Toren innerhalb der ersten zwölf Minuten blieb die Partie bis tief in die Verlängerung komplett offen.

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Servette hält Berlin kalt – Traumstart in die CHL

Genève-Servette startet mit einem Ausrufezeichen in die Champions Hockey League. Die Genfer bezwingen die Eisbären Berlin am Freitagabend in den Vernets deutlich mit 6:2. Nach einer frühen 2:0-Führung lässt sich der GSHC auch vom zwischenzeitlichen Berliner Ausgleich nicht aus der Ruhe bringen und entscheidet die Partie mit drei Toren im Schlussdrittel. Für Genève-Servette war es das erste Pflichtspiel der Saison 2026/27 und zugleich die Premiere unter dem neuen Trainer Sam Hallam. Gegen den dreifachen deutschen Meister zeigten sich die Genfer vor 4'567 Zuschauerinnen und Zuschauern vor allem offensiv bereits erstaunlich effizient.

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Kilchberger Schwinget: Der Sieger ist am Sonntag zu Gast im SRF-„Sportpanorama“

60 Schwinger kämpfen am Samstag, 5. September 2026, um den Titel am Kilchberger Schwinget, der nur alle sechs Jahre stattfindet. Der Sieger ist am Sonntag zu Gast im „Sportpanorama“ bei Moderator Paddy Kälin. Weitere Themen: Ultimate Championship – der neue Leichtathletik-Event, Golf-Nachwuchs gegen Profis und einheimischer Formel-1-WM-Leader in Monza.

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Ex-SCB-Goalie Reideborn wechselt nach Wien

Adam Reideborn hat nach seinem Abschied vom SC Bern einen neuen Club gefunden. Der 34-jährige Schwede schliesst sich den Vienna Capitals an und erhält beim österreichischen Hauptstadtclub zunächst einen Vertrag bis Mitte Oktober. Die Verpflichtung ist eine direkte Reaktion auf die Verletzungen der beiden Goalies Sebastian Wraneschitz und Max Zimmermann. Damit endet für Reideborn eine mehrere Monate dauernde Suche nach einem neuen Arbeitgeber. Nach drei Jahren in der National League führt sein Weg nun in die österreichische ICE Hockey League.

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