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Josi gewinnt Schweizer NHL-Duell gegen Moser – Stamkos entscheidet

Roman Josi gewinnt mit den Nashville Predators das Schweizer NHL-Duell gegen JJ Moser und die Tampa Bay Lightning. Nashville setzt sich am Samstag, 31. Oktober 2026, mit 5:4 nach Penaltyschiessen durch. Steven Stamkos erzielt gegen seinen früheren Verein zunächst den Ausgleich zum 4:4 und verwandelt anschliessend den entscheidenden Penalty. Beide Schweizer Verteidiger bleiben ohne Skorerpunkt, übernehmen aber viel Verantwortung. Josi steht bei Nashville während 27:33 Minuten auf dem Eis und gibt fünf Torschüsse ab. Moser absolviert für Tampa Bay 22:17 Minuten und kommt auf zwei Abschlüsse. Die beiden Nationalspieler gehören damit zu den meistbeschäftigten Verteidigern ihrer Mannschaften. Für Nashville endet mit dem Sieg eine ungewöhnliche Serie: Die Predators hatten ihre ersten fünf Saisonspiele verloren, die über 60 Minuten hinausgingen. Stamkos sorgt nun ausgerechnet gegen Tampa Bay für den ersten Erfolg nach regulärer Spielzeit. Die Gastgeber gewinnen das Torschussduell mit 33:26.

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Luzern verspielt Führung gegen Sion – Letica hält Penalty

Der FC Luzern und der FC Sion trennen sich am Samstag, 31. Oktober 2026, mit 1:1 (0:0). Karlo Letica hält einen Penalty von Winsley Boteli, ehe Kreshnik Hajrizi die Innerschweizer mit einem Eigentor in Führung bringt. Rilind Nivokazi gelingt in der 79. Minute der Ausgleich. Luzern wartet damit seit fünf Meisterschaftsspielen auf einen Sieg. Vor 9'353 Zuschauern in der Thermoplan Arena entwickelt sich zunächst eine ereignisarme Begegnung. In der ersten Halbzeit bringt keine Mannschaft einen Abschluss aufs Tor. Erst nach der Pause sorgen der verschossene Penalty, das kuriose Eigentor und die beiden erfolgreichen Sittener Einwechselspieler für Aufregung. Sion verbessert sich auf 23 Punkte und bleibt auf dem dritten Tabellenplatz. Luzern steht nach zwölf Spielen bei 13 Zählern und belegt weiterhin Rang acht. Besonders die geringe offensive Durchschlagskraft beschäftigt die Innerschweizer vor dem Heimspiel gegen die Young Boys am 7. November.

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Riat erlöst Lausanne – Davos verliert in der Verlängerung

Der Lausanne HC gewinnt am Samstag, 31. Oktober 2026, gegen den HC Davos mit 3:2 nach Verlängerung (1:0, 1:2, 0:0, 1:0). Damien Riat erzielt in der 65. Minute den entscheidenden Treffer. Zuvor hatten die Bündner durch Valentin Nussbaumer nur eine Sekunde vor Ende des Mitteldrittels ausgeglichen. Für Lausanne ist der Erfolg nach zwei deutlichen Niederlagen besonders wichtig. Jason Fuchs bringt die Gastgeber bereits nach 3:28 Minuten in Führung. Enzo Corvi gleicht für Davos im Powerplay aus, ehe Philipp Kurashev die Waadtländer erneut nach vorne schiesst. Nussbaumer rettet den HCD unmittelbar vor der zweiten Pause zurück ins Spiel. Nach einem torlosen Schlussdrittel entscheidet Riat die Verlängerung bei 64:12 Minuten. Vor 9'771 Zuschauern in der Vaudoise Aréna sichert sich Lausanne zwei wichtige Punkte im Kampf um die Play-in-Plätze. Davos nimmt immerhin einen Zähler mit, bleibt aber hinter den eigenen Erwartungen zurück. Die Waadtländer verbessern sich auf 26 Punkte aus 20 Spielen, Davos steht bei 24 Punkten aus 19 Begegnungen.

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ZSC Lions gewinnen Derby in Kloten mit 4:0 – Grant trifft doppelt

Die ZSC Lions gewinnen das Zürcher Derby beim EHC Kloten mit 4:0 (1:0, 0:0, 3:0). Derek Grant trifft am Samstag, 31. Oktober 2026, doppelt, Dean Kukan und Simon Knak erzielen die weiteren Tore. Torhüter Šimon Hrubec feiert einen Shutout. Der Tabellenführer beendet die letzte Partie vor der Nationalmannschaftspause mit seinem fünften Meisterschaftssieg in Folge. Vor 7'366 Zuschauern in der ausverkauften SWISS Arena hält Kloten lange dagegen. Grant bringt die Gäste in der 14. Minute in Führung. Nach einem torlosen Mitteldrittel sorgt Kukan in der 45. Minute für die Vorentscheidung. Knak und Grant treffen in der Schlussphase ins leere Tor. Die Lions bauen ihre beeindruckende Saisonbilanz auf 47 Punkte aus 18 Spielen aus. Kloten bleibt dagegen mit 18 Zählern aus 19 Begegnungen Tabellenletzter. Für die Zürcher Unterländer ist es bereits die siebte Derby-Niederlage hintereinander.

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Manchester City verliert zu Hause – Brighton schockt den Leader

Manchester City verliert am Samstag, 31. Oktober 2026, überraschend mit 0:1 gegen Brighton & Hove Albion. Yasin Ayari erzielt bereits in der elften Minute das entscheidende Tor. Trotz grosser Feldüberlegenheit und 21 Abschlüssen gelingt dem Tabellenführer kein Treffer. Für Brighton ist es der erste Auswärtssieg bei Manchester City überhaupt. Die Mannschaft von Enzo Maresca reagiert auf den frühen Rückstand mit intensivem Offensivspiel. Iliman Ndiaye, Erling Haaland und Matheus Nunes kommen zu Möglichkeiten, doch Brighton verteidigt entschlossen. Torhüter Bart Verbruggen überzeugt mit wichtigen Paraden, während Captain Lewis Dunk mehrere gefährliche Abschlüsse blockt. Für City ist es nach dem 1:2 bei Aston Villa bereits die zweite Premier-League-Niederlage hintereinander. Die Münchner Konkurrenz gibt es diesmal nicht, dafür wächst der Druck durch Arsenal und Brighton. City bleibt mit 21 Punkten Tabellenführer, Brighton rückt mit 19 Zählern auf den dritten Platz vor.

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Vesey schiesst Genf 14 Sekunden vor Schluss zum Sieg gegen Biel

Genève-Servette gewinnt ein dramatisches National-League-Spiel gegen den EHC Biel mit 3:2 (2:1, 0:0, 1:1). Jimmy Vesey erzielt am Samstag, 31. Oktober 2026, nur 14 Sekunden vor der Schlusssirene den entscheidenden Treffer. Besonders bitter für die Seeländer: Dominic Zwerger hatte erst 68 Sekunden zuvor den späten Ausgleich erzielt. Die Genfer feiern damit trotz zehn verletzter Spieler den dritten Sieg innerhalb einer Woche. Vor 5'881 Zuschauern in Les Vernets bringen Nicolas Müller und Simas Ignatavicius die Gastgeber bereits im ersten Drittel mit 2:0 in Führung. Lias Andersson verkürzt kurz vor der Pause. Anschliessend verteidigt Genève-Servette seinen knappen Vorsprung lange erfolgreich, ehe das Spiel in den letzten 82 Sekunden eine dramatische Wendung nimmt. Für die Mannschaft von Sam Hallam ist der Erfolg besonders wertvoll. Mit acht von neun möglichen Punkten aus den letzten drei Begegnungen verbessert sich Genève-Servette auf 32 Zähler aus 19 Spielen und erreicht den dritten Tabellenplatz. Biel bleibt trotz 37 Torschüssen bei 23 Punkten stehen.

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Wenn der Strom ausfällt: Welche Türen sich noch öffnen lassen

Fällt die Stromversorgung aus, reagieren Türen und Tore unterschiedlich. Ein mechanisches Schloss bleibt bedienbar, ein elektrischer Öffner kann seine Freigabe verlieren, eine Automatiktür je nach Ausführung öffnen oder schliessen. Entscheidend sind Türfunktion, Öffnungsrichtung und die tatsächlich vorhandene Notbedienung der Anlage. Für die Vorbereitung reicht deshalb die Frage nach einem Ersatzschlüssel allein nicht aus. Der ganze Weg zählt: von der Wohnung durch das Treppenhaus ins Freie und später wieder zurück. Besonders bei gemeinsamen Eingängen, Garagen und elektronischen Zutrittssystemen lohnt sich eine Klärung vor dem Ausfall.

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Römisches Martigny mit Kindern entdecken: Alltagsgeschichte am Fundort erklären

Ein Badebecken, niedrige Hausmauern und eine grosse Arena: In Martigny lässt sich römische Geschichte an konkreten Orten entdecken. Für Kinder werden die Überreste besonders anschaulich, wenn sie mit vertrauten Alltagsfragen verbunden sind. Wo wurde gegessen, wie kam Wärme ins Bad und weshalb versammelten sich so viele Menschen im Amphitheater? Ein Familienrundgang braucht dafür wenige gut gewählte Stationen und Zeit zum Beobachten. Die antike Stadt liegt heute teilweise unter dem modernen Martigny. Manche Fundorte sind frei zu besichtigen, andere nur im Rahmen einer Führung. Ein geeigneter Einstieg verbindet das gallo-römische Museum der Fondation Pierre Gianadda mit ausgewählten Überresten im Freien. Dabei lohnt es sich, zwischen sichtbaren Befunden, archäologischen Erklärungen und eigenen Vorstellungen zu unterscheiden.

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Hauscharakter bewahren: Innenräume und Fassade aufeinander abstimmen

Ein Haus erhält seinen Charakter durch das Zusammenspiel vieler Einzelheiten: Fenster gliedern die Fassade und rahmen den Ausblick, Materialien verbinden Räume, Türen vermitteln zwischen Strasse und Wohnbereich. Werden diese Elemente unabhängig voneinander erneuert, kann der Zusammenhang verloren gehen. Eine sorgfältige Gestaltung beginnt deshalb beim vorhandenen Gebäude und entwickelt daraus ein gemeinsames Konzept für innen und aussen. Dabei müssen weder alle Oberflächen dieselbe Farbe erhalten noch sämtliche Bauteile aus derselben Epoche stammen. Entscheidend sind nachvollziehbare Beziehungen zwischen Proportionen, Materialien und Details. Ein zeitgemässer Innenraum kann gut zu einer älteren Fassade passen, wenn prägende Merkmale erkennbar bleiben. Umgekehrt bewahrt eine unveränderte Aussenansicht allein noch nicht die räumlichen Qualitäten eines Hauses.

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Denkmäler in Zürich: Ein Spaziergang zwischen Altstadt und See

Zürichs Denkmäler erzählen von Eisenbahnpionieren, Reformatoren, Bildungsidealen und städtischem Selbstbewusstsein. Einige stehen mitten im Verkehr, andere zwischen Bäumen oder unmittelbar am See. Zu den bedeutenden Erinnerungsorten gehören das Alfred-Escher-Denkmal, die Standbilder von Pestalozzi und Zwingli sowie das Reiterdenkmal für Hans Waldmann. Brunnen und jüngere Skulpturen erweitern den Blick auf die Geschichte der Stadt. Die Auswahl verbindet bekannte Persönlichkeitsdenkmäler mit Werken, die andere Formen des Erinnerns zeigen. Entscheidend ist dabei mehr als die Berühmtheit eines Namens: Gestaltung, Standort und Entstehungszeit erklären, weshalb eine Figur gerade dort steht. Viele dieser Orte lassen sich bei einem Spaziergang zwischen Hauptbahnhof, Lindenhof, Altstadt und Zürichsee miteinander verbinden.

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Morcote mit wenig Zeit besuchen: Einen kurzen Rundgang am See zusammenstellen

Morcote lässt sich auch bei einem kurzen Aufenthalt kennenlernen. Zwischen den Arkaden am Luganersee, den schmalen Gassen und der Kirche Santa Maria del Sasso liegen jedoch unterschiedliche Anforderungen an Zeit und Kondition. Ein sinnvoller Rundgang beginnt deshalb mit einer Entscheidung: am Wasser und im unteren Dorfkern bleiben oder den steilen Kirchenaufstieg bewusst dazunehmen. Für einen ersten Eindruck genügt eine überschaubare Folge von Stationen. Die Schifflände, die Häuserfront mit ihren Laubengängen und ein Abstecher zwischen die historischen Gebäude bilden den Kern. Der Kirchplatz erweitert diesen Spaziergang um Treppen und Aussicht. Der Parco Scherrer erhält dagegen einen eigenen Zeitblock, damit aus dem kurzen Besuch kein Wettlauf zwischen Sehenswürdigkeiten wird.

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Villa Cassel: Architektur und Geschichte der einstigen Sommerresidenz

Auf der Riederfurka oberhalb der Riederalp steht ein Haus, dessen Türmchen, Dachspitzen und Fachwerkgliederung eher an einen britischen Landsitz als an eine Walliser Alp erinnern. Die Villa Cassel entstand zwischen 1900 und 1902 als Sommerresidenz des Bankiers Sir Ernest Cassel. Heute verbindet sie Architekturgeschichte mit der Arbeit des Pro Natura Zentrums Aletsch. Der auffällige Bau erzählt vom frühen Alpentourismus, von internationalen Beziehungen und vom Wandel einer privaten Ferienwelt zum öffentlich zugänglichen Bildungsort. Seine Geschichte endet deshalb weder mit dem Tod des Bauherrn noch mit dem späteren Hotelbetrieb. Auch die Rettung vor dem Verfall und die jüngste umfassende Sanierung gehören zum Verständnis dieses Hauses.

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Ethik im Sport hören: Was der Swiss-Olympic-Podcast vermitteln kann

Wer entscheidet im Training, wie viel Druck angemessen ist? Wann wird Nähe unangenehm, wann Macht problematisch? Der Swiss-Olympic-Podcast „Spirit of Sport“ greift Fragen auf, die zwischen Trainingsplan, Wettkampf und Vereinsalltag leicht untergehen. Seine Gespräche können helfen, Gewohnheiten zu hinterfragen und schwierige Situationen genauer zu benennen. Entscheidend bleibt, welche Konsequenzen daraus im Sportbetrieb entstehen. Ethik beginnt lange vor einem öffentlich bekannt gewordenen Vorfall. Sie zeigt sich darin, wie Trainer Kritik formulieren, wie Jugendliche mitentscheiden und wie Verantwortliche auf Unsicherheit reagieren. Ein Podcast schafft dafür einen zugänglichen Einstieg: Ein Thema lässt sich zunächst in Ruhe anhören und anschliessend gemeinsam besprechen. Damit daraus mehr als eine interessante Hörstunde wird, braucht es einen bewussten Bezug zum eigenen Trainingsalltag.

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Hausverkauf aus einer Erbschaft: Steuerunterlagen gemeinsam zusammentragen

Ein geerbtes Haus bringt oft Unterlagen aus mehreren Jahrzehnten mit sich. Kaufverträge liegen im Familienordner, Umbauabrechnungen bei einer früheren Verwaltung und Zahlungsbelege in verschiedenen Bankarchiven. Soll die Immobilie verkauft werden, braucht die Erbengemeinschaft daraus ein nachvollziehbares Dossier. Klare Zuständigkeiten helfen, fehlende Dokumente rechtzeitig zu beschaffen und steuerlich wichtige Ausgaben zuverlässig nachzuweisen. Besonders wichtig ist die Trennung zwischen Erbschaft und späterem Verkauf. Ein Wert im Erbinventar beantwortet noch nicht, welcher Erwerbspreis für die Grundstückgewinnsteuer gilt. Auch die Rückzahlung einer Hypothek und die Verteilung des Verkaufserlöses folgen anderen Regeln als die steuerliche Gewinnberechnung. Eine gemeinsame Belegsammlung schafft die Grundlage, um diese Fragen auseinanderzuhalten.

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Möbel mit Vinylfolie im Kinderzimmer: Kanten und häufige Berührung bedenken

Eine andere Farbe für die Kommode, eine neue Oberfläche am Schrank: Mit Vinylfolie lassen sich vorhandene Möbel optisch verändern. Im Kinderzimmer entscheidet jedoch mehr als das Dekor über die Eignung. Erreichbare Schnittkanten, häufig angefasste Schubladenfronten und die spätere Reinigung verdienen besondere Aufmerksamkeit. Bei kleinen Kindern kommt hinzu, dass Möbel mit Händen und Mund erkundet werden. Eine sorgfältige Planung beginnt deshalb bei der tatsächlichen Nutzung. Eine selten berührte Schrankseite stellt andere Anforderungen als die Vorderkante eines Spieltisches. Materialangaben, Verarbeitung und regelmässige Kontrollen gehören zusammen. Eine schön beklebte Fläche allein sagt weder etwas über ihre Belastbarkeit noch über die Eignung für intensiven Kontakt aus.

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12 Tipps, um Ihr Zuhause mit wenig Geld neu zu dekorieren

Ein anderer Platz für den Sessel, neue Bezüge für vorhandene Kissen oder eine sorgfältig zusammengestellte Bilderwand: Schon überschaubare Veränderungen können einem Zuhause einen frischen Ausdruck geben. Entscheidend ist, welche Dinge bereits vorhanden sind und wie sie zusammenwirken. Zwölf Tipps zeigen, wie Räume mit einem kleinen Budget persönlicher, stimmiger und alltagstauglicher werden. Der günstigste Einstieg beginnt vor dem Einkauf. Eine Bestandsaufnahme macht sichtbar, welche Möbel bleiben, welche Farben verbinden und wo tatsächlich etwas fehlt. Danach lassen sich kostenlose Veränderungen ausprobieren und einzelne Anschaffungen gezielt planen. So entsteht eine Einrichtung Schritt für Schritt, statt das verfügbare Geld auf viele kleine Spontankäufe zu verteilen.

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Worauf sollte ich beim Kauf eines neuen Bettes achten?

Ein neues Bett muss zum Körper, zum Schlafzimmer und zum Alltag passen. Entscheidend sind eine ausreichend grosse Liegefläche, eine stabile Konstruktion und eine Matratze, die mit der Unterfederung harmoniert. Erst wenn auch Einstiegshöhe, Pflege und Kaufbedingungen stimmen, wird aus einem schönen Möbel ein überzeugender Schlafplatz. Die Auswahl beginnt am besten mit einer Bestandsaufnahme: Fehlt Bewegungsfreiheit, stört ein knarrender Rahmen oder passt die bisherige Matratze nicht mehr? Diese Fragen helfen, den tatsächlichen Bedarf einzugrenzen. Ein vollständiger Neukauf ist nicht immer nötig, wenn einzelne Komponenten weiterhin gut funktionieren und zum geplanten Aufbau passen.

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Ambri dreht 0:2 und gewinnt Tessiner Derby gegen Lugano mit 4:3

Der HC Ambri-Piotta gewinnt das Tessiner Derby gegen den HC Lugano mit 4:3 (0:1, 2:1, 2:1). Die Mannschaft von Jussi Tapola liegt am Samstag, 31. Oktober 2026, in der ausverkauften Gottardo Arena bereits mit 0:2 zurück, kämpft sich jedoch eindrücklich in die Begegnung zurück. André Heim und Petr Kodytek sorgen im Mitteldrittel für den Ausgleich, ehe die Leventiner im Schlussabschnitt den Sieg sicherstellen. Cyrill Henry bringt Lugano in der 17. Minute in Führung, Santeri Alatalo erhöht in der 32. Minute auf 2:0. Ambri reagiert mit zwei Treffern innerhalb von weniger als vier Minuten. Nach dem 2:2 zur zweiten Pause fallen im Schlussdrittel nochmals drei Tore: zweimal für Ambri, einmal für Lugano. Mit dem zweiten Derbysieg der Saison bestätigt Ambri seine bemerkenswerte Entwicklung. Bereits das erste Aufeinandertreffen in Lugano hatte die Mannschaft nach mehreren Rückständen mit 5:3 gewonnen. Die Leventiner stehen nun bei 33 Punkten aus 18 Spielen und festigen ihren zweiten Tabellenplatz.

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