Die Kantonspolizei Tessin und die kommunalen Polizeikorps haben die offiziellen Standorte der angekündigten Geschwindigkeitskontrollen für die Woche vom 26. Oktober bis 1. November 2026 veröffentlicht.
(Liestal BL). Am Freitag, 23. Oktober 2026, wurde einer Frau im Bereich des Bahnhofs Liestal bei einem Trickdiebstahl Bargeld entwendet.
Die Polizei sucht Zeugen.
(Däniken SO). Am Freitagnachmittag, 23. Oktober 2026, ereignete sich auf der Hauptstrasse in Däniken im Bereich des „Däniker Kreisels“ ein Selbstunfall.
Verletzt wurde niemand.
(St.Gallen SG). Am Freitagabend (23.10.2026) ist ein 18-jähriger Afghane in polizeilichen Gewahrsam genommen worden.
Zuvor war er auf die Motorhaube eines Patrouillenfahrzeugs gestiegen und hatte die anwesenden Polizeiangehörigen bedroht und beschimpft. Bei der Intervention wurde ein 33-jähriger Polizist leicht verletzt.
(Kanton Bern BE). Am kommenden Montag findet der diesjährige Tag des Einbruchschutzes statt.
Mit kantonsweiten Präventionsaktionen sensibilisiert die Kantonspolizei Bern für mehr Sicherheit in der dunklen Jahreszeit. Dabei gilt ganzjährig: Fenster und Türen immer abschliessen.
(Goldach SG). Am Dienstagnachmittag (20.10.2026) hat eine 70-jährige Frau der Kantonspolizei St.Gallen einen mutmasslichen Telefonbetrug gemeldet.
Die unbekannte Täterschaft forderte die Übergabe von Bargeld. Einen Tag später nahm die Kantonspolizei St.Gallen bei der vereinbarten Geldübergabe einen 21-jährigen Mann fest. Ein finanzieller Schaden konnte verhindert werden.
(Wil SG). Am Freitag (02.10.2026) haben sich an der Sonnenhofstrasse in Wil zwei Jugendliche einer Polizeikontrolle entzogen und sind gemeinsam auf einem E-Scooter geflüchtet.
Ein 14-Jähriger konnte im Rahmen der Fahndung angehalten werden. Nun konnte auch der zweite Jugendliche ermittelt werden.
Dezember einmal ganz anders – das Bellevue Parkhotel & Spa im Berner Oberland hat sich eine stimmungsvolle Alternative zu der oft turbulenten oder gar stressigen Vorweihnachtszeit überlegt: Heitere, leise Tage ohne Trubel, stattdessen mit viergängigen Gourmet-Menüs am Abend, mit Dinner-Konzerten und Weinprobe, mit einer Führung durch den legendären Weinkeller des Hotels, mit Winterwanderungen und Meditationen.
„Immer mehr Bellevue-Gäste nutzen die Tage vor Weihnachten, um schon ein bisschen Weihnachten zu feiern – ruhig, beschwingt und fern jeglicher Konventionen. Entsprechend haben wir ein Programm für eine schwungvolle, atmosphärische und zugleich entspannte Zeit zusammengestellt“, sagt Franziska Richard, die das Haus als dritte Directrice aus der Inhaberfamilie führt.
Eine Sturmwarnung macht aus scheinbar harmlosen Balkonmöbeln, Pflanzgefässen und Dekorationen mögliche Gefahren. Besonders leichte, grossflächige oder schlecht befestigte Gegenstände können von Böen erfasst, gegen Fenster geschleudert oder über das Geländer getragen werden.
Entscheidend ist deshalb nicht allein das Gewicht eines Gegenstands. Auch seine Form, die Angriffsfläche für den Wind, der Standort und die Qualität seiner Befestigung bestimmen, ob er sicher stehen bleibt. Der Balkon sollte kontrolliert werden, solange das Wetter noch ruhig ist und gefahrloses Arbeiten möglich bleibt.
Kündigt sich Frost an, sollten Hausbesitzer zuerst alle wasserführenden Leitungen kontrollieren, die ausserhalb der beheizten Gebäudehülle liegen. Besonders gefährdet sind Aussenwasserhähne, Gartenleitungen, Bewässerungsanlagen sowie Anschlüsse in ungeheizten Garagen, Kellern und Gartenhäusern.
Entscheidend ist nicht allein die sichtbare Armatur. Häufig gefriert das Wasser in einem dahinterliegenden Leitungsabschnitt, einem Ventil oder einer Kupplung. Die Kontrolle sollte deshalb vom Aussenhahn bis zum zugehörigen Absperr- und Entleerungsventil im Gebäude führen.
Sinkt die Sichtweite im Herbstnebel unter 50 Meter, reicht das Tagfahrlicht nicht aus. In der Schweiz gehört das Abblendlicht manuell eingeschaltet; bei stark eingeschränkter Sicht können Nebelscheinwerfer und die Nebelschlussleuchte hinzukommen. Fernlicht ist dagegen ungeeignet, weil es von den feinen Wassertröpfchen zurückgeworfen wird und die eigene Sicht verschlechtern kann.
Entscheidend ist nicht möglichst viel Licht, sondern die richtige Kombination. Das Fahrzeug muss von vorne und hinten erkennbar sein, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu blenden. Sobald der Nebel dünner wird, müssen besonders die sehr helle Nebelschlussleuchte und nicht mehr benötigte Nebelscheinwerfer wieder ausgeschaltet werden.
Die Regenwahrscheinlichkeit gehört zu den meistbeachteten und zugleich am häufigsten missverstandenen Angaben einer Wetter-App. Eine Anzeige von 30 Prozent bedeutet weder, dass es während 30 Prozent des Tages regnet, noch dass 30 Prozent einer Region nass werden.
Richtig gelesen beschreibt der Wert die Wahrscheinlichkeit, dass an einem bestimmten Ort innerhalb des angegebenen Zeitraums messbarer Niederschlag fällt. Für eine verlässliche Planung müssen zusätzlich Zeitraum, Niederschlagsmenge, Wetterlage, Radarbild und mögliche Warnungen berücksichtigt werden.
Zeigt das Aussenthermometer am Morgen zwei oder drei Grad über null, scheint Frost zunächst ausgeschlossen. Trotzdem können Blätter, Blüten und junge Triebe bereits gefroren sein. Der scheinbare Widerspruch entsteht, weil die offizielle Lufttemperatur und die Temperatur unmittelbar über dem Boden an unterschiedlichen Stellen gemessen werden.
In klaren, windschwachen Nächten verliert die Erdoberfläche besonders viel Wärme. Dadurch können der Boden, bodennahe Luftschichten und Pflanzenoberflächen unter den Gefrierpunkt abkühlen, obwohl das Thermometer in zwei Metern Höhe positive Werte meldet. Für empfindliche Kulturen zählt deshalb nicht allein die allgemeine Wettervorhersage, sondern das Mikroklima am tatsächlichen Standort.
Regen, Hitze oder überraschender Schneefall müssen einen Ferientag nicht entwerten. Wenn Hotels, Museen, Hallenbäder, Werkstätten, Gastronomiebetriebe und Verkehrspartner ihre Leistungen verbinden, entsteht ein wetterunabhängiger Ausflugstag mit klarem Ablauf. Voraussetzung sind abgestimmte Zeiten, verlässliche Kapazitäten und eine gemeinsame Information, die bereits vor der Buchung verständlich macht, was das Angebot umfasst.
Ein tragfähiges Tagesprogramm ist mehr als eine Liste einzelner Attraktionen. Die Stationen müssen räumlich, zeitlich und inhaltlich zusammenpassen, während Reservation, Bezahlung und Gästekommunikation möglichst einfach bleiben. So wird aus mehreren Leistungen ein gemeinsames Erlebnis, das die Aufenthaltsqualität verbessert und regionale Wertschöpfung verteilt.
Ein neuer Rundweg ist nicht allein mit einigen Wegweisern geschaffen. Bevor eine Gemeinde Schilder bestellt oder montiert, muss sie Zuständigkeiten, Wegrechte, Sicherheit, Naturverträglichkeit, Zugänglichkeit und den späteren Unterhalt klären.
Besonders wichtig ist die Abgrenzung zwischen einem kommunalen Spazierweg, einem Themenweg und einem offiziellen Wanderweg. Je nach Einordnung gelten andere Zuständigkeiten, Normen und Bewilligungsverfahren. Eine frühzeitige Abstimmung mit kantonalen Fachstellen und Grundeigentümern verhindert teure Korrekturen.
Saisonale Öffnungszeiten ändern sich oft mehrmals im Jahr. Damit Besucher nicht vor verschlossenen Türen stehen, müssen die jeweils gültigen Zeiten eindeutig bezeichnet, an einer zentralen Stelle gepflegt und auf allen relevanten Kanälen gleichzeitig aktualisiert werden.
Eine gute Kommunikation nennt nicht nur Uhrzeiten, sondern auch den konkreten Gültigkeitszeitraum, Ausnahmen, Reservationserfordernisse und den Zeitpunkt der letzten Aktualisierung. Klare Verantwortlichkeiten und regelmässige Kontrollen verhindern, dass veraltete Angaben über Monate hinweg auffindbar bleiben.
Wenn sich Gäste an wenigen Aussichtspunkten, Uferwegen oder Bergstationen konzentrieren, geraten Natur, Infrastruktur und Aufenthaltsqualität unter Druck. Ausflugsorte können diese Belastung verringern, indem sie attraktive Alternativen entwickeln und Entscheidungen bereits vor der Anreise beeinflussen.
Entscheidend ist ein abgestimmtes System aus Daten, Kommunikation, Wegweisung, Mobilität und Angebotsgestaltung. Einzelne Hinweisschilder reichen nicht aus. Weniger bekannte Wege werden erst angenommen, wenn sie zuverlässig erreichbar, verständlich beschrieben und als eigenständige Erlebnisse positioniert sind.
Ein Wochenmarkt ist Einkaufsort, Treffpunkt und kulinarischer Streifzug zugleich. Liegt er mitten im Zentrum, werden freie Parkplätze jedoch schnell zur Ausnahme. Wer Öffnungszeiten, Transportmöglichkeiten und Einkaufsliste vorab prüft, vermeidet unnötige Suchfahrten und bringt auch empfindliche Lebensmittel sicher nach Hause.
Die passende Planung hängt davon ab, ob nur einige frische Produkte oder ein umfangreicher Wocheneinkauf vorgesehen sind. Für kleine Mengen eignen sich öffentliche Verkehrsmittel oder das Velo, während schwere Kisten eine andere Lösung verlangen. Auch der gewählte Besuchszeitpunkt beeinflusst Parkplatzsuche, Warenangebot und Aufenthaltsdauer.