Prävention

Geld zurück vom britischen Finanzministerium? Hinter dieser E-Mail stecken Betrüger

(Zürich ZH). Eine angebliche E-Mail von HM Treasury verspricht die Rückerstattung verlorener Gelder. Eine gefälschte Bestätigung im Anhang und der Verweis auf eine offizielle britische Webseite sollen Vertrauen schaffen.

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Lawinen und Murgänge: Wie automatische Alarmanlagen Menschenleben schützen

Wenn eine Lawine ins Tal donnert oder ein Murgang durch einen Wildbach rast, bleiben oft nur Sekunden oder wenige Minuten für eine Reaktion. Moderne Alarmanlagen können solche Naturereignisse automatisch erkennen und gefährdete Strassen, Bahnlinien oder Wanderwege sperren. In der Schweiz kommen dafür Radargeräte, Erschütterungssensoren und digitale Überwachungssysteme zum Einsatz. Doch wie funktioniert diese Technik, und wie zuverlässig ist sie? Die Anlagen überwachen gefährdete Hänge und Bachläufe rund um die Uhr. Sobald Sensoren ungewöhnliche Bewegungen registrieren, überprüft eine elektronische Steuerung die Messwerte. Erkennt das System eine Lawine oder einen Murgang, kann es unmittelbar Warnleuchten, Sirenen oder automatische Strassensperren aktivieren. Gleichzeitig werden je nach Anlage die zuständigen Sicherheitsdienste benachrichtigt. Besonders in den Schweizer Alpen haben solche Warnsysteme eine wichtige Bedeutung. Das Lawinenradar in Elm im Kanton Glarus und die Murgangüberwachung am Illgraben im Wallis zeigen, wie unterschiedliche Technologien eingesetzt werden. Allerdings können die Anlagen weder jedes Naturereignis vorhersagen noch einen vollständigen Schutz garantieren.

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Zwei E-Bikes prallen frontal ineinander – Frau (48) und Jugendlicher (16) erheblich verletzt

(Eich LU). Auf dem Rad- und Fussweg entlang der Seestrasse in Eich ist es am Dienstagmorgen (20. Oktober 2026, ca. 06.40 Uhr) zu einer Frontalkollision zwischen zwei E-Bikelenkenden gekommen. Eine 48-jährige Frau und ein 16-jähriger Jugendlicher wurden dabei erheblich verletzt.

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Cyberangriff auf Loxone: Was Unternehmen künftig besser schützen müssen

Ein Cyberangriff auf den Gebäudeautomations-Spezialisten Loxone zeigt, wie schnell digitale Angriffe den Geschäftsbetrieb beeinträchtigen können. Das österreichische Unternehmen arbeitet seit dem 18. Oktober 2026 an der Wiederherstellung seiner IT-Systeme. Am Mittwoch meldete Loxone deutliche Fortschritte. Der Vorfall wirft eine wichtige Frage auf: Wie können Unternehmen, Gebäudeverwaltungen und Privatpersonen ihre digitalen Systeme künftig besser schützen? Betroffen sind insbesondere interne Unternehmenssysteme mit Partner-, Kundenkontakt- und Bewerberdaten. Loxone geht inzwischen davon aus, dass Angreifer Daten kopiert haben. Zudem wurden Datenbanken verschlüsselt. Die lokal arbeitenden Miniserver für die Gebäudesteuerung sowie Remote Connect und Exosphere sind laut Unternehmen nicht betroffen. Der Angriff ist auch für die Schweiz relevant. Loxone betreibt hier einen Logistikstandort und arbeitet mit Installationsbetrieben und Geschäftspartnern zusammen. Der Fall verdeutlicht, weshalb Unternehmen ihre Verwaltungs-IT, Gebäudeautomation und Kundendaten voneinander trennen und auf einen möglichen Ernstfall vorbereitet sein sollten.

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Notfallpass führt zu Besitzern von Deliktsgut: Polizei nimmt 25-jährigen Algerier fest

(Kreuzlingen TG). Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau haben am Mittwochmorgen einen Mann in Kreuzlingen festgenommen und inhaftiert, der Deliktsgut auf sich trug. Ein Teil des Deliktsguts konnte dank Notfallpässen vermittelt werden.

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Arbeiter (57) stürzt drei Meter von Arbeitsplattform – Rega fliegt ihn ins Spital

(Diepoldsau SG). Am Mittwochmorgen (21.10.2026) ist ein 57-jähriger Mann bei einem Arbeitsunfall aus rund drei Metern Höhe gestürzt. Er wurde dabei lebensbedrohlich verletzt und von der Rega ins Spital geflogen. Der genaue Unfallhergang wird durch die Kantonspolizei St.Gallen abgeklärt.

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Polizei kontrolliert über 250 Personen – 35 Messer und gefährliche Gegenstände gesichert

(Luzern LU). In den vergangenen Wochen hat die Luzerner Polizei bei Personenkontrollen gezielt den Fokus auf Messer und gefährliche Gegenstände gelegt. Insgesamt kam es zu nahezu drei Dutzend Sicherstellungen.

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Fussgänger von Auto erfasst und meterweit weggeschleudert – Mann in kritischem Zustand

(Niederbipp BE). Am Mittwochmorgen ist es in Niederbipp zu einem Verkehrsunfall gekommen. Ein Fussgänger wurde dabei schwer verletzt und wurde im kritischen Zustand ins Spital gebracht. Ermittlungen zum Unfall wurden aufgenommen.

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16-jähriger Marokkaner in Wohnhaus ertappt – Polizei nimmt ihn nach kurzer Flucht fest

(Rheinfelden AG). Hausbewohner überraschten am Dienstagmorgen in Rheinfelden einen Dieb, der eingeschlichen war. Nach kurzer Flucht konnte die Polizei einen 16-jährigen Marokkaner festnehmen. Auf sein Konto geht auch der Einbruch in ein Nachbarhaus.

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480 Autofahrer bei Tempokontrollen erwischt – acht müssen sich vor der Justiz verantworten

(Kanton Luzern LU). Nach dem Ende der Herbstferien ist die Luzerner Polizei vergangene Woche verstärkt im Bereich von Schulhäusern und Schulwegen präsent gewesen. Insgesamt zeigte sich dabei ein positives Bild. Dennoch wurden bei koordinierten Geschwindigkeitskontrollen in diesem Zusammenhang 480 Geschwindigkeitsüberschreitungen registriert.

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Erst fragen sie nach dem Weg, dann stehlen sie Goldketten: Polizei warnt vor Trickdieben

(Kanton Aargau AG). Die Kantonspolizei Aargau warnt vor Trickdieben, die mit einem vermeintlichen Geschenk wertvollen Schmuck stehlen. Die Unbekannten fragen ihre Opfer freundlich nach dem Weg und legen ihnen zum Dank ein falsches Goldketteli um. Dabei entwenden sie unbemerkt den echten Schmuck.

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Reh springt plötzlich vor das Auto: Die Kapo erklärt, was Lenker jetzt unbedingt tun müssen

(Kanton Zürich ZH). Die Kantonspolizei Zürich macht in einem aktuellen Präventionsbeitrag auf die Gefahr von Wildunfällen aufmerksam und erklärt, wie Autofahrerinnen und Autofahrer nach einer Kollision mit einem Wildtier richtig reagieren. Ein Reh kann plötzlich auf die Fahrbahn springen. Wer in eine solche Situation gerät, sollte wissen, wie die Unfallstelle gesichert wird und weshalb die Polizei verständigt werden muss.

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Gefälschte QR-Codes an Parksäulen entdeckt: Betrüger wollen Kreditkartendaten stehlen

(Thun BE). An mehreren Parksäulen in Thun sind gefälschte QR-Code-Aufkleber entdeckt worden, die auf betrügerische Bezahlseiten führen. Kriminelle versuchen damit, an die Zahlungsdaten von Autofahrerinnen und Autofahrern zu gelangen. Die Stadt Thun führt deshalb aktuell Kontrollen durch und warnt vor der Betrugsmasche.

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Kinderfotos im Verein veröffentlichen: Diese Regeln schützen Minderjährige

Fotos machen das Vereinsleben sichtbar. Sind darauf Kinder erkennbar, benötigt die Veröffentlichung jedoch klare Regeln, eine nachvollziehbare Einwilligung und einen besonders zurückhaltenden Umgang mit persönlichen Angaben. Ein durchdachter Ablauf schützt die Persönlichkeitsrechte der Kinder, schafft Verlässlichkeit für Eltern und verhindert, dass Bilder unkontrolliert auf Webseiten, sozialen Netzwerken oder in Werbemitteln erscheinen.

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Mobile Lesbarkeit prüfen: So funktioniert der Smartphone-Test für Beiträge

Ein digitaler Beitrag kann auf dem Desktop übersichtlich wirken und auf dem Smartphone dennoch schwer lesbar sein. Kleine Schrift, ungünstige Zeilenumbrüche, breite Medien, aufdringliche Einblendungen oder langsames Nachladen unterbrechen den Lesefluss und verdecken mitunter sogar wesentliche Inhalte. Eine verlässliche Prüfung verbindet redaktionelle Beurteilung, Tests auf echten Smartphones und technische Kontrollen. Dabei zählen nicht nur Schriftgrösse und Absatzlänge, sondern auch Kontrast, Seitenaufbau, Vergrösserung, Touch-Bedienung, Ladeverhalten und die vollständige Zugänglichkeit des Beitrags.

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Bildunterschriften in Medien und Unternehmenskommunikation richtig verfassen

Bei einer abgebildeten Person reicht der Name allein selten aus. Eine brauchbare Bildunterschrift erklärt zusätzlich, in welcher Funktion die Person erscheint, zu welcher Organisation sie gehört und was sie im gezeigten Zusammenhang tut. Je nach Aufnahme kommen Anlass, Ort, Datum und die Position innerhalb einer Gruppe hinzu. Entscheidend ist, dass jede Angabe für das Verständnis notwendig, überprüft und mit dem Persönlichkeitsschutz vereinbar ist. Eine Bildunterschrift soll das Foto journalistisch einordnen, ohne den sichtbaren Inhalt nachzuerzählen oder unbelegte Eigenschaften zuzuschreiben. Sie unterscheidet sich vom Bildnachweis, der Fotograf und Rechteinhaber nennt, sowie von internen Lizenzinformationen. Ein fester Ablauf für Namensprüfung, Funktionsangaben, Kontext und Freigaben verhindert Verwechslungen und irreführende Zuordnungen.

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Langsames WLAN im Homeoffice: Router oder Internetanschluss prüfen

Stockende Videokonferenzen, langsame Cloud-Zugriffe und verzögerte Dateiübertragungen werden häufig pauschal dem WLAN zugeschrieben. Ein gewöhnlicher Internet-Speedtest allein trennt jedoch nicht zwischen Funkstrecke, Heimnetz, Router und Anschluss. Klarheit schafft erst der Vergleich mehrerer Messungen: lokal im eigenen Netzwerk, per Netzwerkkabel direkt am Router und anschliessend über WLAN am Arbeitsplatz. Die entscheidende Messung ist ein lokaler Datendurchsatztest zwischen zwei Geräten im Heimnetz. Er benötigt keine Internetverbindung und zeigt, ob Router, Verkabelung oder WLAN die Daten intern schnell genug übertragen. Erst die zusätzliche Messung ins Internet macht sichtbar, ob die Engstelle ausserhalb des Heimnetzes liegt.

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Altes Smartphone sicher weitergeben: Daten schützen und Konten lösen

Vor dem Verkauf oder Verschenken eines alten Smartphones reicht es nicht, Fotos zu löschen und einige Apps zu entfernen. Das Gerät enthält häufig persönliche Nachrichten, gespeicherte Anmeldungen, Bezahldaten, Authenticator-Codes, Gesundheitsinformationen und Verbindungen zu Cloud-Konten, die vollständig gesichert und anschliessend kontrolliert entfernt werden müssen. Die sichere Vorbereitung folgt einer klaren Reihenfolge: Datenbestand prüfen, Übertragung testen, wichtige Zugänge auf dem neuen Gerät einrichten, SIM und Konten lösen, das Smartphone über die Systemfunktion zurücksetzen und den neutralen Startzustand kontrollieren. Wer zu früh löscht, riskiert Datenverlust oder den Zugang zu wichtigen Konten.

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