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Lazio demontiert Sassuolo mit 6:2 – Gattuso stürmt an die Spitze

Lazio Rom setzt seinen beeindruckenden Höhenflug in der Serie A fort. Die Mannschaft von Gennaro Gattuso gewinnt am Dienstag, 27. Oktober 2026, auswärts gegen Sassuolo mit 6:2 und übernimmt mit 25 Punkten die Tabellenführung. Bereits nach 18 Minuten führen die Römer mit 3:1. Tijjani Noslin trifft im zweiten Durchgang doppelt. Kenneth Taylor bringt Lazio schon in der zweiten Minute in Führung. Kristian Thorstvedt gleicht für Sassuolo aus, ehe Gustav Isaksen und Romano Floriani Mussolini den Vorsprung ausbauen. Nach einer Roten Karte gegen Thorstvedt in der 31. Minute spielt Sassuolo lange in Unterzahl. Sebastiano Esposito verkürzt trotzdem auf 2:3, doch Mattia Zaccagni stellt vor der Pause den Zwei-Tore-Abstand wieder her. Für Gattuso ist es der achte Sieg im neunten Meisterschaftsspiel. Lazio bleibt ungeschlagen und weist mit 22 erzielten Toren eine der stärksten Offensiven Italiens auf. Inter Mailand liegt drei Punkte zurück, hat allerdings eine Partie weniger absolviert. Der Schweizer Nationalverteidiger Manuel Akanji kann mit Inter am Mittwoch auswärts gegen Venezia den Druck auf den Spitzenreiter erhöhen.

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Zug bezwingt Lugano mit 7:2 – Rohrer und Senteler glänzen

Der EV Zug meldet sich mit einem eindrucksvollen Heimsieg zurück. Die Zentralschweizer schlagen den HC Lugano am Dienstagabend, 27. Oktober 2026, in der OYM Hall mit 7:2. Nach einem 0:1-Rückstand drehen sie die Begegnung mit vier Toren im Mitteldrittel. Vinzenz Rohrer und Sven Senteler treffen jeweils doppelt. Lugano erwischt zunächst den besseren Start. Lassi Thomson bringt die Tessiner in der 16. Minute im Powerplay in Führung. Danach übernehmen die Zuger das Kommando. Senteler gleicht aus, Rohrer trifft zur erstmaligen Führung. Tomas Tatar und Grégory Hofmann erhöhen innerhalb von nur 13 Sekunden auf 4:1. Im Schlussdrittel machen die Gastgeber den Kantersieg perfekt. Für die Mannschaft von Trainer Lauri Marjamäki ist es die erhoffte Reaktion auf die 0:5-Niederlage in Biel. Zug feiert den zweiten Heimsieg der Saison und verbessert sich auf 22 Punkte aus elf Spielen. Lugano verliert dagegen zum dritten Mal hintereinander und bleibt mit 19 Punkten auf Rang zwölf. Besonders schwer wiegen die zahlreichen verletzungsbedingten Ausfälle der Tessiner.

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SCL Tigers zerlegen Lausanne mit 9:3 – sechs Tore im Startdrittel

Die SCL Tigers sorgen in Lausanne für eine der spektakulärsten Vorstellungen der laufenden National-League-Saison. Die Emmentaler gewinnen am Dienstagabend, 27. Oktober 2026, auswärts mit 9:3. Bereits nach 16:25 Minuten führen sie mit 6:0. Für Lausanne wird der Abend vor 8'671 Zuschauern zum Debakel. Jérôme Bachofner, Andre Petersson und Nando Eggenberger treffen jeweils doppelt. Gian Meier, Hannes Björninen und Dario Allenspach erzielen die weiteren Tore. Besonders eindrucksvoll ist die Effizienz im ersten Drittel: Die Tigers nutzen drei Überzahlsituationen und lassen den Gastgebern kaum Zeit, sich von den Gegentreffern zu erholen. Die Mannschaft von Thierry Paterlini reagiert damit auf zwei Niederlagen mit einem offensiven Ausrufezeichen. Langnau verbessert sich auf 26 Punkte und überholt Lausanne in der Tabelle. Für die Waadtländer von Geoff Ward folgt auf den jüngsten Derbysieg gegen Fribourg eine bittere Ernüchterung. Bereits am Mittwoch empfängt Langnau Fribourg-Gottéron.

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Hotel Quelle im Winter: Wellness, Langlauf, Dolomitenblick und Adventszauber in Südtirol

Im Gsieser Tal beginnt der Winter direkt vor der Hoteltür. Rund um das Hotel Quelle Nature Spa Resort führen Loipen und Winterwege durch das ruhige Seitental des Pustertals, während drinnen warme Pools, Saunen und Rückzugsräume den Gegenpol zur klaren Bergluft bilden. Gerade im Advent setzt das familiengeführte Haus auf diese Verbindung aus Bewegung und Ruhe. Vom 4. Dezember 2026 bis 6. Januar 2027 stehen zudem weihnachtliche Akzente mit festlicher Dekoration, Plätzchen und Glühwein, Musikabenden sowie besonderen Menüs an den Feiertagen auf dem Programm. Das Herzstück des Hauses ist der Luxury Wellness & SPA mit acht Innen- und Aussenpools und zwölf Themensaunen. Im Nature SPA gehören ein 20 Meter langer Infinity-Outdoor-Sportpool, die Sole-Salzwassergrotte, Outdoor-Whirlpools und die Schneesauna zum Angebot. Separate Saunabereiche für Erwachsene und Familien schaffen dabei passende Rückzugsmöglichkeiten für unterschiedliche Bedürfnisse.

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Croci-Torti im Blick von Europas Klubs – neue Namen kommen hinzu

Mattia Croci-Torti weckt zunehmend Interesse im europäischen Spitzenfussball. Nach Informationen von soccer.ch ist der erfolgreiche Trainer des FC Lugano inzwischen auch bei Fenerbahçe Istanbul und der SSC Napoli ein Thema. Bei Atalanta Bergamo beschäftigt sich Sportdirektor Cristiano Giuntoli ebenfalls mit dem Tessiner. Die AC Milan hatte Croci-Torti bereits zuvor auf dem Radar. Besonders interessant ist die Entwicklung in Istanbul. Fenerbahçe hat sich am Dienstag, 27. Oktober 2026, nach der 1:2-Derbyniederlage gegen Galatasaray von Trainer İsmail Kartal getrennt. In Neapel hat sich Präsident Aurelio De Laurentiis nach Informationen von soccer.ch über Sportdirektor Giovanni Manna bereits über Croci-Torti informieren lassen. Bei Atalanta wächst derweil der Druck auf Maurizio Sarri. Ein Abschied aus Lugano während der laufenden Saison gilt als äusserst unwahrscheinlich. Der 44-Jährige möchte seine erfolgreiche Arbeit im Tessin fortsetzen. Sollte er mit Lugano den Schweizer Meistertitel gewinnen, könnte im Sommer 2027 allerdings eine völlig neue Situation entstehen. Ein Wechsel zu einem Verein aus einer europäischen Topliga wäre dann durchaus denkbar.

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Schweizer Eishockey vor Schweden – und Leksand ist das schwedische Ambri

Die Schweizer National League bleibt bei den Zuschauerzahlen vor der schwedischen SHL. In der Saison 2025/26 besuchten durchschnittlich 7'367 Fans die Spiele in der Schweiz, in Schweden waren es 7'047. Doch die Schweden holen deutlich auf. Und mit Leksands IF gibt es einen Traditionsverein, dessen aussergewöhnliche Fankultur stark an den HC Ambri-Piotta erinnert. Beide Ligen absolvierten in der regulären Saison jeweils 364 Partien. Die National League verzeichnete insgesamt 2'681'504 Stadionbesuche, die SHL 2'565'027. Der Schweizer Vorsprung beträgt damit rund 116'500 Eintritte. Besonders bemerkenswert: In Schweden stieg der Zuschauerschnitt gegenüber der Vorsaison um 404 Personen, in der Schweiz lediglich um zwei. Während der SC Bern bei den absoluten Besucherzahlen dominiert, beeindrucken kleinere Traditionsvereine durch ihre Verwurzelung. Ambri zieht durchschnittlich 6'454 Menschen in die Gottardo Arena. Das schwedische Leksand kam auf 6'358, obwohl der Ort selbst nur rund 6'500 Einwohner zählt. Die Fans tragen beide Vereine weit über ihre Heimatregionen hinaus.

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Pokal-Aus für Mainz – Bochum schockt Urs Fischer

Der 1. FSV Mainz 05 scheidet überraschend aus dem DFB-Pokal aus. Die Mannschaft des Schweizer Trainers Urs Fischer verliert am Dienstagabend, 27. Oktober 2026, beim Zweitligisten VfL Bochum mit 0:2. Christian Rasmussen und Philipp Hofmann schiessen die Gastgeber ins Achtelfinal. Nach einer torlosen ersten Halbzeit schlägt Bochum unmittelbar nach Wiederanpfiff zu. Rasmussen trifft in der 46. Minute zur Führung, der eingewechselte Hofmann entscheidet die Begegnung in der 75. Minute. Mainz findet gegen die kompakte und aggressive Defensive der Gastgeber kaum Lösungen und muss die erste Auswärtsniederlage der Saison hinnehmen. Für Urs Fischer ist das Ausscheiden ein empfindlicher Rückschlag. Der Schweizer Nationalspieler Silvan Widmer führt Mainz als Captain aufs Feld, wird jedoch nach 63 Minuten ausgewechselt. Während Bochum seinen ersten Heimsieg seit April feiert, endet für die Rheinhessen der Traum vom Pokal-Achtelfinal bereits in der zweiten Runde.

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Jérôme Kym bezwingt Rinderknech – Schweizer Coup in Basel

Jérôme Kym sorgt an den Swiss Indoors Basel für eine Überraschung. Der 23-jährige Aargauer besiegt den favorisierten Franzosen Arthur Rinderknech am Dienstag, 27. Oktober 2026, mit 7:6 (7:1), 6:4. Damit erreicht die Nummer 222 der Weltrangliste erstmals auf Hartplatz den Achtelfinal eines ATP-Turniers. Der Schweizer überzeugt auf dem IWB Court 1 der St. Jakobshalle mit einem konzentrierten Auftritt. Im ersten Satz entscheidet er das Tiebreak deutlich für sich. Im zweiten Durchgang gelingt ihm beim Stand von 4:4 das entscheidende Break. Anschliessend serviert Kym zu null zum Sieg aus und verwertet seinen ersten Matchball. Für den Fricktaler ist es der dritte Sieg in einem ATP-Hauptfeld. Seine beiden bisherigen Erfolge feierte er auf Sand in Gstaad. In Basel erhält er dank einer Wildcard die Gelegenheit, sich mit der Weltelite zu messen. Im Achtelfinal wartet nun der Sieger des Duells zwischen Ben Shelton und Aleksandar Kovacevic.

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Tim Muggli bleibt Ambri treu – sein Tor unterstreicht den Aufwärtstrend

Der HC Ambri-Piotta setzt weiterhin auf Tim Muggli. Der 23-jährige Schweizer Stürmer steht dank einer bereits im Mai aktivierten Vertragsoption bis zum Ende der Saison 2026/27 bei den Leventinern unter Vertrag. Zuletzt machte Muggli auch sportlich auf sich aufmerksam: Beim 3:0-Heimsieg gegen den HC Ajoie erzielte er den wichtigen zweiten Treffer. Für den jungen Angreifer ist es eine gute Gelegenheit, sich dauerhaft in der National League zu etablieren. Die Vertragsverlängerung gab Ambri am 11. Mai 2026 bekannt. Der Klub zog die bestehende Option und sicherte sich damit die Dienste des früheren Zuger Nachwuchsspielers für eine weitere Saison. Muggli hatte zu diesem Zeitpunkt bereits 79 National-League-Partien für den EV Zug und Ambri bestritten. Zusätzliche Erfahrung sammelte er in der Swiss League, unter anderem beim EHC Visp, für den er in der Saison 2025/26 zwölf Skorerpunkte in 32 Spielen verbuchte. Der jüngste Erfolg gegen Ajoie unterstreicht die positive Entwicklung der Mannschaft von Trainer Jussi Tapola. Ambri hat sich in der Spitzengruppe der National League festgesetzt und kann neben seinen ausländischen Leistungsträgern zunehmend auf Schweizer Spieler zählen. Am Dienstagabend, 27. Oktober, empfangen die Leventiner den EHC Biel in der Gottardo Arena. Für Muggli bietet die Partie die nächste Gelegenheit, seine Leistungen zu bestätigen.

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Xhaka bleibt Nati-Captain – auch Embolo darf zurückkehren

Granit Xhaka bleibt Captain der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft. Der Schweizerische Fussballverband (SFV) hat am Dienstag, 27. Oktober 2026, entschieden, dass sowohl Xhaka als auch Breel Embolo ab November wieder für die Nati berücksichtigt werden. Beide hatten die vier Nations-League-Partien im September und Oktober wegen ihrer Verwicklungen in Fälle gefälschter Covid-Zertifikate verpasst. Nationaltrainer Murat Yakin kann damit für die entscheidenden November-Spiele wieder auf seine erfahrenen Führungsspieler zurückgreifen. Der SFV-Zentralvorstand hat die beiden Fälle nach Abschluss der juristischen Verfahren geprüft und die bereits erfolgten sportlichen Konsequenzen berücksichtigt. Die Rückkehr sei nach einer umfassenden Beurteilung verantwortbar. Besonders klar ist die Entscheidung beim Captainamt: Nationaltrainer, Trainerstaff und Spielerrat haben einstimmig beschlossen, dass Xhaka die Mannschaft weiterhin als Captain anführen soll. Während seiner Abwesenheit hatte Manuel Akanji diese Aufgabe übernommen. Sportlich befindet sich die Schweiz in einer hervorragenden Ausgangslage. Nach vier Siegen aus vier Nations-League-Spielen führt die Mannschaft ihre Gruppe mit zwölf Punkten und einem Torverhältnis von 11:1 an. Am 13. November reicht in Slowenien bereits ein Unentschieden zum Gruppensieg und direkten Wiederaufstieg in die Liga A. Das definitive Kader wird Murat Yakin am 5. November bekannt geben.

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Venus Williams verliert erneut – 16. Niederlage in Serie

Venus Williams findet auf der WTA-Tour weiterhin nicht in die Erfolgsspur zurück. Die 46-jährige Amerikanerin verlor am Dienstag, 27. Oktober 2026, beim WTA-250-Turnier in Guangzhou gegen die erst 18-jährige Österreicherin Lilli Tagger deutlich mit 2:6, 2:6. Für die siebenfache Grand-Slam-Siegerin ist es bereits die 16. Einzelniederlage hintereinander. Im gesamten Tennisjahr 2026 hat Williams damit noch keine Einzelpartie gewonnen. Das Generationenduell in China entwickelte sich von Beginn an zu einer klaren Angelegenheit. Tagger nahm der früheren Weltranglistenersten in beiden Sätzen bereits im ersten Game den Aufschlag ab. Williams kämpfte um den Anschluss, fand gegen die druckvollen Grundschläge der Österreicherin aber kaum Lösungen. Besonders deutlich zeigte sich der Unterschied bei den Rückschlägen: Während Tagger ihre Chancen konsequent nutzte, erspielte sich Williams während der gesamten Begegnung keinen einzigen Breakball. Fast 28 Jahre trennen die beiden Spielerinnen. Als Venus Williams 2008 ihren letzten Grand-Slam-Einzeltitel in Wimbledon gewann, wurde Lilli Tagger gerade geboren. Die Niederlage verdeutlicht die sportlichen Schwierigkeiten der amerikanischen Tennislegende, die ihre Karriere trotz wiederholter Rückschläge fortsetzt. Aus Schweizer Sicht steht Guangzhou zugleich im Zeichen von Jil Teichmann, die nach ihrem Sieg gegen Simona Waltert den Achtelfinal erreicht hat.

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Dominic Stricker verliert in Basel trotz Satzführung gegen Casper Ruud

Dominic Stricker ist bei den Swiss Indoors Basel bereits in der ersten Runde ausgeschieden. Der 24-jährige Berner verlor am Montagabend, 26. Oktober 2026, gegen den Norweger Casper Ruud nach einem starken Beginn mit 6:4, 5:7, 3:6. Lange durfte der Schweizer auf eine Überraschung gegen den früheren Weltranglistenzweiten hoffen. Doch nach knapp zwei Stunden setzte sich der favorisierte Ruud durch und beendete Strickers Einzelauftritt vor heimischem Publikum. Dabei hatte die Partie auf dem Center Court der St. Jakobshalle für Stricker nahezu perfekt begonnen. Der Linkshänder nahm dem als Nummer neun gesetzten Norweger gleich im ersten Game den Aufschlag ab und verteidigte diesen Vorsprung bis zum Satzgewinn. Auch im zweiten Durchgang hielt Stricker mit seinem starken Service hervorragend dagegen. Erst beim Stand von 5:6 erspielte sich Ruud seine ersten Breakmöglichkeiten und nutzte die zweite zum Satzausgleich. Im Entscheidungssatz geriet Stricker mit 1:4 in Rückstand und konnte die Partie nicht mehr drehen. Damit verliert der Berner erstmals bei seiner vierten Teilnahme an den Swiss Indoors bereits in der ersten Runde. Für die Schweizer Tennisfans ist es nach dem Ausscheiden von Mika Brunold die zweite Enttäuschung des Turniers. Mit Stan Wawrinka, Jérôme Kym und Rémy Bertola stehen jedoch noch drei Schweizer vor ihren Auftaktpartien.

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Baseball: Milwaukee Brewers nur noch einen Sieg vom ersten World-Series-Titel entfernt

Die Milwaukee Brewers stehen unmittelbar vor dem grössten Erfolg ihrer Baseball-Geschichte. Das Team aus Wisconsin gewann am Montagabend, 26. Oktober 2026, das dritte Spiel der World Series gegen die Tampa Bay Rays mit 10:1. In der Finalserie der Major League Baseball (MLB) führt Milwaukee damit mit 3:0 Siegen und benötigt nur noch einen Erfolg zum ersten Meistertitel. Besonders spektakulär war ein fünftes Inning, in dem die Brewers acht Runs erzielten. Im Tropicana Field von St. Petersburg demonstrierten die Brewers ihre derzeit beeindruckende Form. Jackson Chourio gelangen vier Hits bei fünf Schlagversuchen, während Brice Turang und William Contreras jeweils drei erfolgreiche Schläge verbuchten. Insgesamt brachte Milwaukee 16 Hits zustande. Pitcher Robert Gasser überzeugte ebenfalls: In sechs Innings liess der Linkshänder nur einen Hit und keinen gegnerischen Run zu. Die Brewers warten seit ihrer Gründung auf den ersten World-Series-Titel. Einzig 1982 erreichten sie bisher das wichtigste Finale im nordamerikanischen Baseball, verloren damals jedoch gegen die St. Louis Cardinals. Nun könnte die 44-jährige Wartezeit auf eine erneute Finalteilnahme bereits mit dem ersten Meistertitel enden. Spiel vier beginnt in der Nacht auf Mittwoch, 28. Oktober, um 01.00 Uhr Schweizer Zeit.

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Jil Teichmann gewinnt Schweizer Duell – Waltert in Guangzhou ausgeschieden

Jil Teichmann hat beim WTA-250-Turnier im chinesischen Guangzhou einen wichtigen Erfolg gefeiert. Die 29-jährige Schweizerin besiegte ihre Landsfrau Simona Waltert am Dienstag, 27. Oktober 2026, mit 7:5, 6:2. Nach 1 Stunde und 52 Minuten stand die Linkshänderin im Achtelfinal. Für Teichmann ist es nach ihrer Verletzungspause ein wertvoller Erfolg auf der WTA-Tour. Die Begegnung entwickelte sich zunächst zu einem umkämpften Schweizer Duell. Waltert, als Nummer 128 der Weltrangliste besser klassiert, wehrte sich gegen ihre erfahrene Landsfrau, musste den ersten Satz aber mit 5:7 abgeben. Im zweiten Durchgang setzte sich Teichmann zunehmend durch und entschied die Partie mit 6:2. Für die Bündnerin endete damit die Einzelkonkurrenz bereits nach der ersten Runde. Teichmann ist nach einer längeren Verletzungspause erst kürzlich auf die Turnierplätze zurückgekehrt. Nach ihrem Achtelfinaleinzug bei den French Open hatte sie mit körperlichen Problemen zu kämpfen. Der Sieg in Guangzhou ist für die aktuelle Nummer 168 der Welt deshalb besonders wichtig. Im Achtelfinal trifft sie auf die an Nummer sechs gesetzte Türkin Zeynep Sönmez.

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Harry Kane (33) gewinnt den Ballon d’Or 2026 – Englands Warten ist vorbei

Harry Kane ist erstmals Weltfussballer des Jahres. Der 33-jährige Stürmer des FC Bayern München gewann am Montagabend, 26. Oktober 2026, in London den Ballon d’Or und setzte sich vor Kylian Mbappé und Lamine Yamal durch. Damit erhält erstmals seit Michael Owen 2001 wieder ein Engländer die prestigeträchtigste Einzelauszeichnung des Weltfussballs. Kane krönt damit eine aussergewöhnliche Saison mit 73 Toren für Verein und Nationalmannschaft. Bei der 70. Verleihung des Ballon d’Or im London Palladium wurde Kane gleich doppelt ausgezeichnet. Neben dem Hauptpreis gewann der englische Nationalmannschaftscaptain auch die Gerd-Müller-Trophäe als bester Torjäger. Für Bayern München ist die Ehrung historisch: Seit Karl-Heinz Rummenigge im Jahr 1981 hatte kein Spieler des deutschen Rekordmeisters mehr den Ballon d’Or gewonnen. Die Münchner feiern damit ihren ersten Gewinner seit 45 Jahren. Auch für den Schweizer Fussball erhält die Auszeichnung unmittelbar Bedeutung. Am Samstag, 31. Oktober, trifft Kane mit Bayern München im Bundesliga-Spitzenspiel auf Borussia Dortmund. Im Tor der Gäste steht mit Gregor Kobel einer der wichtigsten Schweizer Nationalspieler. Bereits am Mittwoch wird Kane vor dem DFB-Pokalspiel gegen Magdeburg in der Allianz Arena geehrt.

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Swiss Indoors: Mika Brunold nach 62 Minuten ausgeschieden

Für Mika Brunold ist das Abenteuer Swiss Indoors Basel bereits nach der ersten Hauptrunde beendet. Der 22-jährige Baselbieter verlor am Montag, 26. Oktober 2026, gegen den Portugiesen Nuno Borges deutlich mit 3:6, 1:6. Trotz einer frühen 2:0-Führung fand Brunold gegen die Weltnummer 53 kaum Lösungen. Nach nur 62 Minuten war sein erster Auftritt im Hauptfeld eines ATP-Turniers vorbei. Die Partie auf Court 1 in der St. Jakobshalle begann für den Schweizer vielversprechend. Brunold nahm Borges gleich das erste Aufschlagspiel ab und bestätigte das Break zum 2:0. Anschliessend übernahm der 29-jährige Portugiese jedoch die Kontrolle, gewann fünf Games hintereinander und sicherte sich den ersten Satz mit 6:3. Im zweiten Durchgang blieb Brunold praktisch chancenlos und musste sich mit 1:6 geschlagen geben. Der Lokalmatador war erst am Sonntag als Lucky Loser ins Hauptfeld nachgerückt, nachdem er das Qualifikationsfinal gegen Rémy Bertola verloren hatte. Damit endet sein bislang bedeutendster Auftritt auf ATP-Stufe frühzeitig. Vier weitere Schweizer standen beim Turnierbeginn im Einzel-Hauptfeld: Stan Wawrinka, Dominic Stricker, Jérôme Kym und Rémy Bertola.

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Flughafen Zürich: Warum der Ferienwechsel am Sonntag zum Passagierrekord führte

Der Sonntag, 4. Oktober 2026, war am Flughafen Zürich ein aussergewöhnlicher Tag: Mehr als 123'000 Passagiere wurden abgefertigt – so viele wie noch nie zuvor an einem einzigen Tag. Dahinter steckt ein besonderer Effekt der Schweizer Herbstferien, bei dem sich Abreisen und Rückreisen überschneiden. Für das Personal bedeutet ein solcher Rekordtag Höchstbelastung beim Check-in, an den Sicherheitskontrollen, bei der Gepäckabfertigung und auf dem Vorfeld. Der Flughafen Zürich bestätigte die neue Bestmarke Anfang Oktober. Der bisherige Rekord lag bei 122'668 Passagieren vom 5. Oktober 2025. Auch der reisestärkste Tag der Sommerferien 2026 fiel auf einen Sonntag: Am 2. August wurden 121'981 Fluggäste gezählt. Der neue Höchstwert vom 4. Oktober beruht noch auf provisorischen Zahlen. Die definitive Auswertung ist für Mitte November vorgesehen. Dass ausgerechnet Sonntage besonders stark ausgelastet sind, hängt wesentlich mit dem Reiseverhalten der Schweizer Bevölkerung zusammen. Wenn in einigen Kantonen die Ferien beginnen und sie in anderen bereits enden, kommen gleichzeitig zahlreiche Urlauber zurück und neue Reisende brechen auf. Dazu kommen internationale Umsteigepassagiere, die Zürich als Drehkreuz nutzen.

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Halloween sicher feiern – damit alle Freude haben

Am Samstag, 31. Oktober 2026, verwandeln sich Schweizer Wohnquartiere wieder in kleine Gruselwelten. Kinder ziehen als Hexen, Gespenster und Monster von Haus zu Haus, während Familien und Nachbarn gemeinsam Halloween feiern. Damit aus dem fröhlichen Abend kein Unfall oder unnötiger Ärger entsteht, braucht es einige einfache Sicherheitsregeln. Besonders wichtig sind gut sichtbare Kostüme, sichere Wege, gegenseitige Rücksichtnahme und ein verantwortungsvoller Umgang mit Halloween-Streichen. Halloween ist längst auch in der Schweiz ein beliebter Anlass. Viele Familien schmücken ihre Hauseingänge, stellen beleuchtete Kürbisse auf und halten Süssigkeiten für kleine Besucher bereit. Gleichzeitig entstehen besondere Gefahren: Kinder sind nach Einbruch der Dunkelheit unterwegs, Kostüme können die Sicht einschränken und Gruppen überqueren manchmal unachtsam die Strasse. Hinzu kommen Stolperfallen, offene Flammen und Streiche, die schnell ausser Kontrolle geraten können. Ein gelungenes Halloween bedeutet deshalb mehr als schöne Verkleidungen und volle Süssigkeitentaschen. Eltern, Kinder, Jugendliche, Autofahrer und Nachbarn tragen gemeinsam dazu bei, dass der Abend friedlich verläuft. Auch Menschen, die nicht mitfeiern möchten, sowie ältere Personen und Haustiere verdienen Rücksicht. Mit guter Vorbereitung lässt sich Halloween sicher gestalten, ohne dass dabei der Spass verloren geht.

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