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Reisen mit Sportausrüstung: Fahrrad, Ski und Golfgepäck bei Flügen richtig anmelden

Fahrräder, Ski und Golfschläger gelten bei Flugreisen je nach Airline, Tarif und Abmessungen als normales Aufgabegepäck, Sportgepäck oder Sperrgepäck. Eine frühzeitige Anmeldung ist wichtig, weil der Frachtraum begrenzt sein kann und selbst korrekt bezahlte Ausrüstung nicht auf jedem Flug automatisch angenommen wird. Entscheidend sind die Regeln der tatsächlich ausführenden Fluggesellschaft. Masse, Gewicht, Verpackung und Inhalt müssen für Hin-, Anschluss- und Rückflug einzeln geprüft werden. Besondere Vorsicht gilt bei E-Bikes, elektrischen Golftrolleys, Lawinenrucksäcken und anderen Ausrüstungsgegenständen mit Akkus oder Druckkartuschen.

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Biobitumen: Wie biobasierte Bindemittel den Asphalt verändern

Biobitumen soll fossiles Bitumen im Asphalt teilweise oder vollständig ersetzen. Als Rohstoffe kommen unter anderem Lignin, Pflanzenöle, Nebenprodukte der Forstwirtschaft, Pyrolyseöle und Flüssigkeiten aus Cashewschalen infrage. Die Herkunft allein macht ein Bindemittel jedoch noch nicht nachhaltig: Technische Lebensdauer, Transporte, Verarbeitung, Flächennutzung und spätere Wiederverwertung entscheiden über die tatsächliche Umweltbilanz. Asphalt muss bei Sommerhitze, Frost, Schwerverkehr und Feuchtigkeit zuverlässig funktionieren. Neue Bindemittel können daher nicht allein anhand ihres biogenen Anteils beurteilt werden. Laborprüfungen, Versuchsstrecken und langjährige Beobachtungen müssen zeigen, ob sie Verformung, Rissbildung und Alterung ebenso gut widerstehen wie etablierte Produkte.

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Antonelli gewinnt Monza nach irrer Aufholjagd – erster Italiener seit 1966

Kimi Antonelli hat beim Grossen Preis von Italien eine spektakuläre Aufholjagd mit dem Sieg gekrönt. Der 20-jährige Mercedes-Pilot startete nach einer Motorenstrafe aus der letzten Startreihe und gewann in Monza vor Teamkollege George Russell und Max Verstappen. Antonelli ist damit der erste Italiener seit Ludovico Scarfiotti 1966, der seinen Formel-1-Heim-Grand-Prix gewinnt. Der WM-Leader machte bereits in der Anfangsphase zahlreiche Positionen gut und gehörte nach der ersten Rennunterbrechung plötzlich zur Spitzengruppe. Die Entscheidung fiel erst drei Runden vor Schluss, als Antonelli seinen Mercedes-Teamkollegen Russell überholte. Mit dem Sieg baut der Italiener seine Führung in der Fahrer-WM auf 66 Punkte aus.

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FIA-Hammer: Gasly verliert Monaco-Podium

Drei Monate nach dem Grossen Preis von Monaco wird das Ergebnis erneut umgeschrieben: Pierre Gasly verliert seinen dritten Platz endgültig. Das Internationale Berufungsgericht der FIA hat die beiden Fünf-Sekunden-Strafen gegen den Alpine-Piloten wieder eingesetzt. Dadurch fällt Gasly auf Rang sieben zurück – und Red-Bull-Pilot Isack Hadjar rückt wieder auf das Podest. Damit endet vorerst eine der ungewöhnlichsten juristischen Auseinandersetzungen der Formel-1-Saison. McLaren und Red Bull hatten gegen die zwischenzeitliche Aufhebung der Gasly-Strafen Berufung eingelegt. Am Freitag veröffentlichte die FIA nun das endgültige Urteil.

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Mercedes-Hammer in Monza: Russell schlägt Ferrari

Mercedes schlägt im zweiten Training von Monza zurück: George Russell setzte am Freitagnachmittag die Bestzeit und verwies Ferrari-Star Charles Leclerc auf Rang zwei. WM-Leader Kimi Antonelli komplettierte als Dritter den starken Mercedes-Auftritt – muss beim Italien-GP allerdings wegen eines Motorenwechsels vom Ende des Feldes starten. Nach der Ferrari-Doppelführung im ersten Training hat sich das Kräfteverhältnis in Monza damit bereits wieder verschoben. Russell umrundete den 5,793 Kilometer langen Hochgeschwindigkeitskurs in 1:22.559 Minuten und war damit 0,120 Sekunden schneller als Leclerc.

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E-Autos legen kräftig zu: Im August war fast jeder dritte Neuwagen rein elektrisch

Der Schweizer Neuwagenmarkt kommt nur langsam voran – doch bei den Elektroautos zeigt die Kurve deutlich nach oben. Im August 2026 lag der Anteil rein elektrischer Personenwagen bei 30,2 Prozent. Gleichzeitig haben Fahrzeuge mit Ladestecker die klassischen Hybridmodelle erstmals überholt.

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Formel 1: Monza startet – Audi aus Hinwil rüstet nach

Die Formel 1 startet am Freitag in eines ihrer traditionsreichsten Rennwochenenden. Um 12.30 Uhr beginnt in Monza das erste freie Training zum Grossen Preis von Italien. Aus Schweizer Sicht steht dabei besonders Audi im Fokus: Der Formel-1-Rennwagen wird in Hinwil entwickelt – und für den Hochgeschwindigkeitskurs bringt das Team eine geänderte Getriebeübersetzung an den Start. Das zweite Training folgt bereits um 16.00 Uhr. Am Samstag wird um 16.00 Uhr um die Pole-Position gefahren, ehe am Sonntag um 15.00 Uhr der Grand Prix über 53 Runden beginnt. Für Audi, Ferrari und WM-Leader Kimi Antonelli wird Monza damit zu einem der wichtigsten Wochenenden der bisherigen Saison.

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Arosa ClassicCar: 180 Klassiker jagen über 76 Kurven

In Arosa dröhnen seit Freitagmorgen wieder die Motoren. Bei der 22. Arosa ClassicCar haben um 8.15 Uhr die ersten Trainingsfahrten begonnen. Rund 180 historische Renn- und Sportfahrzeuge nehmen die spektakuläre 7,3 Kilometer lange Strecke von Langwies nach Arosa unter die Räder. 76 Kurven, 422 Höhenmeter und sogar eine Bergabpassage machen das traditionsreiche Bergrennen zu einem der aussergewöhnlichsten Motorsportanlässe der Schweiz. Nach dem Dorfcorso vom Donnerstagabend beginnt damit am Freitag der eigentliche Fahrbetrieb. Über den gesamten Tag verteilt stehen für die drei Rennfelder jeweils zwei Trainingsläufe auf dem Programm. Die gewerteten Rennläufe folgen am Samstag und Sonntag.

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Schweizer Automarkt bleibt unter Druck – Elektroautos legen kräftig zu

Der Schweizer Neuwagenmarkt kommt weiterhin nur langsam voran. Im August 2026 wurden in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein 16'047 neue Personenwagen immatrikuliert – 0,6 Prozent weniger als im bereits schwachen Vorjahresmonat. Gleichzeitig setzt sich der Wandel bei den Antrieben deutlich fort: Reine Elektroautos erreichten im August einen Marktanteil von 30,2 Prozent. Seit Anfang Jahr wurden insgesamt 151'589 neue Personenwagen zugelassen. Gegenüber den ersten acht Monaten 2025 entspricht dies zwar einem Plus von 1,8 Prozent, der Gesamtmarkt bewegt sich nach Einschätzung des Branchenverbands auto-schweiz jedoch weiterhin auf einem tiefen Niveau. Besonders auffällig ist die Entwicklung bei Elektroautos. Ihre Neuzulassungen stiegen im August gegenüber dem Vorjahresmonat um 48,7 Prozent.

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Trendfahrzeuge in der Schweiz: Welche Regeln für E-Trottinett, E-Roller und Co. gelten

E-Trottinette, schnelle E-Bikes, E-Roller und andere elektrisch angetriebene Kleinfahrzeuge gehören inzwischen zum Schweizer Strassenbild. Besonders auf kurzen Strecken sind sie praktisch: Sie benötigen wenig Platz, lassen sich teilweise mit Bus und Bahn kombinieren und bieten in Städten eine Alternative zum Auto. Gleichzeitig sehen viele Modelle ähnlich aus, obwohl für sie rechtlich völlig unterschiedliche Vorschriften gelten. Geschwindigkeit, Leistung und Bauart entscheiden darüber, wo gefahren werden darf, welches Mindestalter gilt und ob ein Führerausweis, Kontrollschild oder Helm vorgeschrieben ist. Wer ein Trendfahrzeug kauft, sollte deshalb nicht allein auf Reichweite, Motorleistung und Design achten. Entscheidend ist zuerst die Frage, ob das konkrete Modell überhaupt für den öffentlichen Strassenverkehr in der Schweiz zugelassen ist. E-Trottinette dürfen beispielsweise grundsätzlich dort fahren, wo Velos zugelassen sind, nicht aber auf dem Trottoir. Elektrische Skateboards, Solowheels und viele Hoverboards sind dagegen auf öffentlichen Verkehrsflächen nicht erlaubt. Ein Überblick über die wichtigsten Fahrzeugarten, Regeln und Sicherheitsfragen schützt vor Fehlkäufen und unangenehmen Überraschungen.

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Parkieren per App in der Schweiz: So zahlen Sie digital, sicher und ohne Gebührenfalle

Der freie Parkplatz ist gefunden, doch in der Mittelkonsole liegt kein Kleingeld. Das ist heute meist kein Problem mehr. In vielen Schweizer Städten und Gemeinden lässt sich die Parkgebühr direkt mit dem Smartphone bezahlen. Sie wählen die Parkzone, prüfen das Kontrollschild, stellen die gewünschte Dauer ein und starten den Vorgang. Wer früher zurückkommt, kann die Parkzeit bei vielen Angeboten stoppen und bezahlt nur die tatsächlich genutzte Zeit. So bequem digitales Parkieren ist: Ein unbedachter Fingertipp kann eine falsche Zone, das falsche Fahrzeug oder eine zusätzliche Servicegebühr aktivieren. Auch manipulierte QR-Codes an Parkuhren sind in der Schweiz bereits mehrfach aufgetaucht. Dieser Ratgeber zeigt Schritt für Schritt, wie das Parkieren per App funktioniert, worauf Sie vor der Bestätigung achten sollten und wie Sie typische Fehler vermeiden.

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Auto in der Sommerhitze: So kühlen Sie Innenraum, Lenkrad und Sitze schnell ab

Die Tür geht auf und eine Wand aus heisser Luft kommt Ihnen entgegen. Das Lenkrad lässt sich kaum anfassen, der Sitz brennt durch die Kleidung und das Gurtschloss fühlt sich an wie eine Herdplatte. An solchen Sommertagen sollten Sie nicht sofort losfahren. Mit wenigen Handgriffen entweicht der Hitzestau, bevor die Klimaanlage den Rest übernimmt. Ein Auto in der Sonne heizt sich viel stärker auf als die Luft draussen. Das ist unangenehm und kann Konzentration, Kreislauf und Reaktionsvermögen belasten. Trotzdem braucht es weder zehn Minuten Wartezeit noch eine Klimaanlage auf Kühlschrankniveau. Entscheidend ist die richtige Reihenfolge: erst heisse Luft hinauslassen, dann kurz kräftig kühlen und anschliessend eine angenehme Temperatur halten.

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Panne im Tunnel: Richtiges Verhalten bei Fahrzeugstillstand, Unfall, Rauch und Feuer

Plötzlich leuchtet eine Warnlampe auf, der Motor verliert Leistung oder ein Reifen macht Probleme. Ausgerechnet im Tunnel. Jetzt zählt eine klare Reihenfolge: Warnblinker einschalten, das Fahrzeug möglichst sicher abstellen, den Motor ausschalten und den Verkehrsraum verlassen. Wer die nächsten Schritte kennt, kann trotz Stress ruhig handeln und schützt sich, Mitfahrende und den nachfolgenden Verkehr. Eine Panne im Tunnel ist selten, aber heikler als auf offener Strecke. Der Platz ist knapp, stehende Fahrzeuge werden spät erkannt und Lärm erschwert die Orientierung. Hinzu kommt die Gefahr durch Rauch, falls aus einem technischen Defekt ein Brand entsteht. Dieser Ratgeber erklärt Schritt für Schritt, was in der Schweiz gilt, weshalb die SOS-Notrufstation meist besser ist als das Handy und wann Sie den Tunnel sofort über einen Notausgang verlassen müssen.

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Self-Check-in im Hotel: Vorteile und Nachteile für Businesskunden, Familien und Betriebe

Nach einer langen Anreise noch an der Rezeption warten oder das Zimmer in wenigen Schritten selbst freischalten? Self-Check-in verspricht eine Ankunft ohne Schlange und ohne starre Öffnungszeiten. Je nach Hotel erhalten Gäste den Zugang über einen Automaten, einen Zahlencode oder das Smartphone. Was bequem klingt, kann jedoch schnell mühsam werden, wenn die Zahlung scheitert, der Akku leer ist oder niemand erreichbar scheint. Auch für Hotelbetriebe ist die Bilanz nicht automatisch positiv. Digitale Abläufe können Teams von wiederkehrenden Aufgaben entlasten und eine späte Anreise erleichtern. Gleichzeitig entstehen Kosten, neue technische Abhängigkeiten und zusätzliche Anforderungen an Datenschutz, Barrierefreiheit und Notfallorganisation. Dieser Ratgeber erklärt die verschiedenen Modelle, vergleicht die Vor- und Nachteile und zeigt, woran Gäste sowie Betriebe einen durchdachten Self-Check-in erkennen.

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Müde am Steuer: Sekundenschlaf auf Reisen und Geschäftsfahrten vermeiden

Die Augen brennen, das letzte Verkehrsschild ist kaum noch präsent und die Spurhaltung wird ungenau. Trotzdem scheint das Ziel nah genug, um weiterzufahren. Genau diese Fehleinschätzung macht Müdigkeit am Steuer so gefährlich. Ein Sekundenschlaf kommt meist nicht aus dem Nichts. Häufig kündigt er sich durch deutliche Warnzeichen an, die Fahrer übergehen oder mit scheinbaren Wachmachern zu verdrängen versuchen. Schon vor dem eigentlichen Einnicken sinkt die Fahrleistung. Entfernungen und Geschwindigkeiten werden schlechter eingeschätzt, der Blick verengt sich und Reaktionen verzögern sich. Wer die Signale kennt, kann rechtzeitig handeln. Dieser Ratgeber erklärt, was Sekundenschlaf bedeutet, welche Situationen das Risiko erhöhen, welche Massnahmen wirklich helfen und wann anhaltende Tagesschläfrigkeit ärztlich abgeklärt werden sollte.

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Mit dem Velo zur Arbeit: Sicher und entspannt durch den Berufsverkehr

Am Morgen stauen sich Autos vor der Kreuzung, Busse halten am Fahrbahnrand und Lieferwagen suchen eine freie Zufahrt. Mit dem Velo kommen Sie auf vielen Arbeitswegen zügig voran. Der dichte Berufsverkehr verlangt jedoch Aufmerksamkeit. Eine sichere Route, ein kontrolliertes Velo und genügend Zeit helfen Ihnen, entspannt ans Ziel zu gelangen. Dafür müssen Sie weder besonders sportlich sein noch jeden Tag im Sattel sitzen. Beginnen Sie mit einer Strecke, die zu Ihrem Alltag passt. Vielleicht fahren Sie zunächst an zwei Tagen pro Woche mit dem Velo. Oder Sie kombinieren das Fahrrad mit dem Zug. Mit jeder Fahrt lernen Sie die Route besser kennen und erkennen frühzeitig, an welchen Stellen besondere Vorsicht gefragt ist.

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BMW R 100 RT: Tourenklassiker mit Boxermotor, Komfort und Einsatzgeschichtereis

Im Frühjahr 1981 setzte die Kantonspolizei Zürich auf Einsatzmotorräder wie die BMW R 100 RT. Mit ihrem kräftigen Boxermotor, der weit heruntergezogenen Verkleidung und einer auf lange Fahrten ausgelegten Sitzposition brachte sie wichtige Eigenschaften für den Polizeidienst mit. Das Motorrad bot Schutz bei schlechtem Wetter, Platz für Ausrüstung und genügend Leistung für rasche Interventionen. Heute gilt die R 100 RT als Klassiker. Ihre Konstruktion wirkt überschaubar und mechanisch, zugleich war der grosse Tourer zu Beginn der 1980er-Jahre ein modernes Arbeitsgerät. Elektronische Fahrhilfen gab es noch nicht. Umso wichtiger waren ein gutmütiges Fahrverhalten, zuverlässige Technik und erfahrene Fahrer.

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Im Auto oder Wohnmobil übernachten: Diese Regeln gelten auf Schweizer Rastplätzen

Die Augen werden schwer, die Konzentration lässt nach und das Ziel liegt noch weit entfernt. Dann ist eine Pause auf dem nächsten Rastplatz zwingend. Doch darf man dort lediglich kurz schlafen oder gleich die ganze Nacht im Auto beziehungsweise Wohnmobil verbringen? Die Antwort fällt in der Schweiz weniger eindeutig aus, als viele Reisende erwarten. Eine schweizweit einheitliche Regelung für das Übernachten auf Rastplätzen, Raststätten und anderen öffentlichen Parkplätzen gibt es nicht. Entscheidend sind die Signalisation vor Ort, zeitliche Parkbeschränkungen sowie kantonale und kommunale Vorschriften. Hinzu kommt die wichtige Unterscheidung zwischen einer notwendigen Ruhepause und einem eigentlichen Campingaufenthalt.

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