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Zuger Baukultur im Fokus: Kanton sucht herausragende Architekturprojekte bis 2025

Mit der Auszeichnung guter Bauten im Kanton Zug soll das Bewusstsein für qualitätsvolles Bauen in der Öffentlichkeit angeregt und die Auseinandersetzung mit der Baukultur gefördert werden. In Frage kommen Bauwerke zwischen 2016 und 2025. Die öffentliche Ausschreibung wird von der Baudirektion in Zusammenarbeit mit dem BauForumZug durchgeführt. Vorschläge können bis zum 15. Dezember 2025 eingereicht werden.

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Innovative Fassadengestaltung: Energieeffizienz trifft auf modernes Design

Moderne Fassaden sind mehr als nur äussere Hüllen. Sie verbinden Ästhetik, Funktionalität und nachhaltige Bauprinzipien. Die Entwicklung innovativer Fassadensysteme verändert das Erscheinungsbild zeitgenössischer Architektur. Neben gestalterischen Aspekten steht heute die Optimierung der Energieeffizienz im Vordergrund. Dies gelingt durch intelligente Materialwahl, technische Innovationen und nachhaltige Baukonzepte, die sowohl ökologische als auch ökonomische Vorteile bieten.

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Alpine Architektur: Baustile und Materialien im Hochgebirge

Architektur im alpinen Raum verbindet Ästhetik mit Funktionalität. Bauweisen und Materialien müssen den besonderen klimatischen Bedingungen standhalten. Die Alpen prägen nicht nur die Landschaft, sondern auch die Baukultur. Alpine Architektur vereint Tradition und Moderne, indem sie bewährte Baustile respektiert und gleichzeitig innovative Materialien und Techniken integriert. Ziel ist stets die harmonische Einbettung ins Landschaftsbild sowie die Gewährleistung von Beständigkeit, Komfort und Energieeffizienz.

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Historisches Juwel im Wandel: Erneuerung des Textilmuseums St.Gallen startet

Anfang Juli feierte das Textilmuseum St.Gallen zwei grosse Erfolge. Am 01.07.2025 erhielt das Textilmuseum St.Gallen die Zusage vom Bundesamt für Kultur (BAK), dass es als Museum von nationaler Bedeutung eingestuft wird und in der Förderperiode 2027-2030 einen jährlichen Betriebskostenbeitrag von 150'000 CHF erhalten wird. Am Tag zuvor hatte die Stadt St.Gallen die Baubewilligung für das Projekt „Erneuerung Textilmuseum“ versandt, sodass dem Baubeginn formell nichts mehr im Wege steht.

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D1244: Adaptives Hochhaus reagiert aktiv auf Wind und Erschütterung

D1244 ist ein weltweit einzigartiger Forschungsbau, dessen Tragstruktur und Fassade sich aktiv auf wechselnde Umweltbelastungen einstellen. Das Demonstrator-Hochhaus D1244 auf dem Campus der Universität Stuttgart wurde 2021 fertiggestellt und steht als sichtbares Wahrzeichen für das Bauen der Zukunft. Mit einer Höhe von 36,5 Metern und seiner leichten, filigranen Konstruktion bricht es bewusst mit herkömmlichen Hochhausbauweisen. Ausgestattet mit modernster Sensorik, hydraulischen Aktoren und adaptiver Fassadentechnologie, kann das Gebäude in Echtzeit auf Wind, Temperaturveränderungen oder seismische Einwirkungen reagieren. Entwickelt im Rahmen des Sonderforschungsbereichs 1244, dient es sowohl als Forschungslabor als auch als Prototyp für ressourceneffiziente, klimaverträgliche Architektur.

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Adaptives Bauen: Flexible Grundrisse und modulare Gebäudestrukturen

Adaptives Bauen passt sich veränderten Anforderungen an. Modulare Strukturen und flexible Grundrisse ermöglichen langfristige Nutzungsvielfalt. Die Architektur steht vor der Aufgabe, Gebäude so zu entwerfen, dass sie nicht nur aktuellen, sondern auch zukünftigen Bedürfnissen entsprechen. Adaptives Bauen setzt auf Konstruktionen, die leicht umgestaltet, erweitert oder neu organisiert werden können. Dies betrifft sowohl Wohn- als auch Arbeitsräume und ist besonders in wachsenden Städten und bei nachhaltigen Baukonzepten gefragt.

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Gründächer und Dachgärten: Bauphysik, Begrünungssysteme und Pflege

Gründächer und Dachgärten verbinden Ästhetik mit funktionalem Mehrwert. Sie verbessern das Stadtklima, schützen die Bausubstanz und schaffen nutzbare Freiflächen. Die Dachbegrünung zählt zu den innovativsten Konzepten der zeitgenössischen Architektur. Neben optischer Aufwertung bieten begrünte Dachflächen zahlreiche ökologische und bauphysikalische Vorteile. Sie reduzieren Wärmeverluste, wirken temperaturausgleichend, verbessern die Luftqualität und dienen als Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Immer mehr Bauherren und Architekten nutzen diese Technologie, um nachhaltige und zukunftsfähige Gebäude zu schaffen.

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Modulare Architektur im Aufwind: Systembau für Flexibilität, Tempo und Nachhaltigkeit

Modulbau vereint Effizienz mit architektonischer Vielfalt. Temporäre wie permanente Bauten gewinnen durch flexible, serielle Fertigung. Ob Bildungsbauten, Büros oder Wohnanlagen – modulare Architektur etabliert sich als leistungsfähige Alternative zur konventionellen Bauweise. Vorfabrizierte Bauelemente oder komplette Raummodule ermöglichen beschleunigte Prozesse, präzise Qualität und nachhaltige Kreislaufkonzepte. Besonders in Zeiten wachsender Urbanisierung und ökologischer Verantwortung bietet diese Methode vielfältige Chancen für Planer und Bauherren.

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Akustische Architektur: Klangräume in öffentlichen Bauten gezielt gestalten

Gute Akustik definiert moderne Architektur neu. Öffentliche Räume gewinnen an Qualität durch gezielte Klangführung. Räume wie Konzertsäle, Empfangshallen oder Bildungseinrichtungen verlangen akustische Planung auf höchstem Niveau. Klangsensible Architektur verbindet Materialwahl, Raumgeometrie und technische Ausstattung, um Sprachverständlichkeit, Ruhe und Atmosphäre in Einklang zu bringen. Dieser Artikel beleuchtet Prinzipien und Konzepte öffentlicher Klangräume – immer mit Fokus auf Nutzerfreundlichkeit, Funktionalität und gestalterischer Präzision.

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Nachhaltiges Bauen – Dauerhafte Architektur mit Substanz und Verantwortung

Nachhaltiges Bauen bedeutet mehr als ökologische Materialien. Es verlangt Weitsicht im Entwurf, Effizienz im Bauprozess und Qualität im Bestand. Im Zentrum steht ein Bauverständnis, das Ressourcen achtet, Gebäude langfristig nutzbar macht und auf Dauerhaftigkeit, Reparaturfähigkeit und gestalterische Zurückhaltung setzt. Architektonische Qualität und konstruktive Intelligenz gehören dabei untrennbar zusammen.

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Entwurfstechniken in der Architektur – Methode, Konzept und Kreativität

Architektonische Entwürfe entstehen nicht aus dem Nichts. Systematische Techniken leiten den Entwurfsprozess – von der ersten Skizze bis zum realen Bauwerk. Die Architektur vereint technische Präzision mit räumlichem Denken, Materialverständnis und gestalterischer Vision. Moderne Entwurfstechniken helfen, Ideen zu entwickeln, zu prüfen und zu kommunizieren – strukturiert, kreativ und praxisnah.

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Umbau von Altbauten mit Charme – Wie aus Alt Wertvolles entsteht

Alte Mauern bergen Geschichten, die mit Feingefühl neu erzählt werden können. Der Umbau historischer Bauten verlangt Respekt, Ideenreichtum und architektonische Sensibilität. Ob Stadtvilla, Bauernhaus oder Patrizierwohnung – in der Schweiz werden Altbauten wiederentdeckt und transformiert. Dieser Artikel zeigt, wie Architekten mit klugem Konzept und technischer Raffinesse den Charme bewahren und zeitgemässen Wohnkomfort schaffen.

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Der Traum vom Eigenheim in Würenlos – Holzhaus mit Herzblut geplant

Ein Holzhaus in Würenlos steht für mehr als vier Wände – es symbolisiert Nachhaltigkeit, Handwerkstradition und persönliche Wohnträume. Diese Reportage begleitet ein Paar beim Bau ihres Eigenheims im aargauischen Würenlos. Vom ersten Entwurf über die Materialwahl bis zur Schlüsselübergabe begleitet der Artikel mit Einblicken, Herausforderungen und Tipps für alle, die selbst ein Haus mit Herzblut bauen möchten.

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Baubotanik: Wenn Architektur mit lebenden Bäumen verschmilzt

Baubotanik verbindet Baukunst und Pflanzenwachstum zu lebendiger Architektur. Das Ergebnis sind Strukturen, die mit der Zeit wachsen, sich wandeln und zur Landschaft werden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Gebäuden besteht ein baubotanisches Bauwerk nicht nur aus Holz oder Stein, sondern aus lebenden Bäumen, die strukturell in die Konstruktion eingebunden sind. Dabei verschmelzen Technik und Natur zu einem neuen architektonischen Prinzip – organisch, nachhaltig und einzigartig.

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Warum Architekten umgekehrte Wohnhäuser bauen: Form, Funktion und Faszination

Umgekehrte Wohnhäuser stellen die Architektur symbolisch auf den Kopf. Sie dienen fast nie dem Wohnen, sondern provozieren, unterhalten und inszenieren. Solche Bauten erscheinen skurril, doch ihre Wirkung ist durchdacht. Sie dienen der Wahrnehmungsveränderung, dem kulturellen Experiment und der touristischen Attraktivität – als begehbare Objekte mit ikonischem Charakter.

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Moderne Architektur: Materialien, Formen und Nachhaltigkeit im Wandel

Moderne Architektur ist Ausdruck eines zeitgenössischen Lebensgefühls. Sie verbindet klare Formensprache mit innovativen Materialien und ressourcenschonender Bauweise. Im Zentrum stehen nicht mehr nur Ästhetik und Funktion, sondern zunehmend auch Umweltbilanz, Nutzungsflexibilität und zukunftstaugliche Konstruktionstechniken. Städtebauliche Verdichtung, technische Fortschritte und das Bedürfnis nach individuellem Wohnen prägen die architektonischen Entwürfe unserer Zeit.

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Architektonisches Highlight in Friesland, NL: Appartementen-Bauernhof mit Weitblick

Ein ungewöhnlicher Bauernhof in Friesland verbindet moderne Architektur mit kulturellem Anspruch, ökologischer Bauweise und Gemeinschaftsdenken. Das Projekt „Lânskip“ ist mehr als ein Ort zum Wohnen – es ist ein landschaftliches Statement. Zwischen Workum und Hindeloopen steht ein Wohnhaus, das aussieht wie ein Hof von früher – doch alles daran ist neu. Die Idee: Tradition sichtbar machen, Raum schaffen für Ruhe, Kreativität und gemeinsames Leben. Das Ergebnis ist ein Wohnkonzept mit kulturellem Ursprung, technischem Weitblick und hohem architektonischen Anspruch.

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Wie man heimische Natur geschickt ins Gebäude bringt: Bäume, Wildpflanzen, Teich

Grüne Elemente im Bau steigern Lebensqualität und schaffen Verbindungen zur Natur. Sie fördern Klima, Biodiversität und Wohlbefinden gleicher‑masse. Ohne bestehende Vegetation lassen sich durch gezielte Integration von erwachsenen Bäumen, Wild‑Pflanzenbeständen und naturnahen Teichanlagen architektonisch starke Naturerfahrungen schaffen. Schrittweise Herangehensweise unterstützt beständige Etablierung und gestalterische Qualität.

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