Fitness

Amazfit HYROX Virtual Pace: Sportuhren planen Rennen jetzt mit realen Daten der Strecken

Amazfit, der offizielle Partner von HYROX, ermöglicht es Athleten, bei ihrem nächsten HYROX Event eine individuelle Rennstrategie zu entwickeln, die auf der tatsächlichen Länge der Rox Zone und der Laufstrecke basiert. Die global tätige Marke für Sportuhren und Zubehör nutzt Big-Data-Analysen, um dies zu ermöglichen.

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Wellness in Tirol: Panorama Royal verbindet Höhentraining, Fitness und tiefe Erholung

Wenn draussen die Natur zur Ruhe kommt, beginnt die vielleicht schönste Zeit, um auch selbst einen Gang zurückzuschalten. Der Winter lädt dazu ein, innezuhalten, bewusst durchzuatmen und neue Energie zu sammeln. Hoch über dem Tiroler Inntal bietet das Hotel Panorama Royal in Bad Häring dafür einen aussergewöhnlichen Rückzugsort. Mit seiner Philosophie „Our Way of Healing“ verbindet das Haus Wellness, Bewegung, Ernährung, Regeneration und bewusste Auszeiten zu einem ganzheitlichen Konzept für mehr Wohlbefinden, Energie und Lebensfreude.

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Winter im Tratterhof Mountain Sky Hotel: Wellness, Skifahren und Dolomitenblick

Ein traumhafter Blick auf den Südtiroler Winter: Auf 1.500 Metern Höhe „schwebt“ das Tratterhof Mountain Sky Hotel über den Wolken, schmiegt sich in die Hänge der Pfunderer Berge und verschmilzt mit der Natur. Ein Winterurlaub im Pustertal. Die Winter- und Skisaison beginnt am 4. Dezember 2026. Der Start kann kaum entspannter sein: Sieben Übernachtungen zum Preis von sechs, eines der Short Stay Adventangebote und 50 Prozent Ermässigung auf den Skipass noch dazu machen den Winterauftakt im Tratterhof Mountain Sky Hotel besonders attraktiv. Auch rund um den Jahreswechsel lohnt sich eine Auszeit in den Dolomiten: Das Neujahrsspecial für Frühbucher bietet ebenfalls sieben Nächte zum Preis von sechs. Familien profitieren zusätzlich von attraktiven Winterpauschalen während der Ferien.

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„Ich sehe die Welt durch seine Augen“: Molly Burke erlebt die Niederlande auf zwei Rädern

Die kanadische Content Creatorin Molly Burke ist blind. Trotzdem oder gerade deshalb erlebt sie Reisen mit einer Intensität, die Sehenden oft entgeht. Gerade ist sie rund 700 Kilometer auf einem Spezial-Tandem von Deutschland quer durch die Niederlande gefahren. Es ist eine Reise über Freiheit, Vertrauen und die Frage, wie eine Welt aussehen könnte, die wirklich für alle gemacht ist. Plötzlich wird es ganz still. Brendan Grant nimmt Tempo heraus, Molly Burke hört auf zu treten. Das Tandem rollt nur noch im Schritttempo weiter. Drei Kilometer pro Stunde vielleicht. Langsam genug, dass das Surren der Pedale verstummt und andere Geräusche hervortreten. „Ich konnte die Bewegungen von Schafen hören. Ich hörte ihre Füsse. Ich konnte sogar hören, wie sie frassen“, erzählt Molly später. Für einen Moment gibt es nur sie, die Geräusche und Gerüche der Landschaft. Und das Fahrrad, das beinahe lautlos an ihnen hindurchgleitet. Dann lacht Molly. „Ich konnte definitiv auch riechen, wenn sie gekackt hatten.“ So klingt eine Reise durch die Niederlande, wenn man sie nicht mit den Augen erlebt.

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Schwimmen zur Erholung: So lassen sich Bewegung und Entspannung verbinden

Schwimmen verbindet rhythmische Bewegung mit dem besonderen Widerstand und Auftrieb des Wassers. Dadurch lässt sich der Kreislauf anregen, ohne dass jeder Zug auf maximale Leistung ausgerichtet sein muss. Entscheidend für die erholsame Wirkung sind ein kontrolliertes Tempo, eine ruhige Atmung und eine Schwimmtechnik, die nicht zu Verspannungen führt. Ob eine Einheit tatsächlich entlastet, hängt von der vorausgegangenen Beanspruchung, der Trainingsintensität und der persönlichen Schwimmfähigkeit ab. Nach einem langen Arbeitstag kann gleichmässiges Bahnenziehen einen wohltuenden Gegenpol bilden, während nach hartem Sport lediglich sehr lockere Bewegung sinnvoll ist. Erholung entsteht deshalb nicht automatisch durch den Aufenthalt im Wasser, sondern durch eine bewusst dosierte Belastung.

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Gesunde Haut nach dem Sport: Reinigung, Feuchtigkeit und Sonnenschutz für Aktive

Nach dem Training bleibt oft mehr als Schweiss auf der Haut: Sonnenschutz, Talg und Rückstände von Pflegeprodukten treffen auf feuchte Kleidung und Reibung. Eine passende Hautpflege entfernt diese Belastungen, ohne die Haut durch heisses Wasser, kräftiges Rubbeln oder aggressive Reinigung zusätzlich zu reizen. Entscheidend sind wenige Schritte, die zum Hautzustand und zur Sportart passen. Ob nach einer Laufrunde, dem Krafttraining oder dem Schwimmen: Die Haut braucht keine aufwendige Spezialbehandlung. Sinnvoll sind frische Kleidung, eine schonende Reinigung und eine verträgliche Pflege. Trockene Stellen, Unreinheiten und wiederkehrende Rötungen verlangen dabei unterschiedliche Aufmerksamkeit. Auch der Sonnenschutz gehört zur Routine, wenn nach dem Duschen weitere Zeit im Freien folgt.

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Laufevent planen: So werden Strecke, Verpflegung und Betreuung gut koordiniert

Ein Laufevent wirkt am Veranstaltungstag leicht und dynamisch. Hinter dieser Leichtigkeit steht jedoch eine präzise Organisation: Die Strecke muss bewilligt, verständlich markiert und an kritischen Stellen gesichert sein, während Verpflegung, medizinische Betreuung und Helfereinsätze ineinandergreifen. Wer früh mit einem realistischen Streckenkonzept beginnt, schafft die Grundlage für einen sicheren Ablauf und ein positives Erlebnis für Teilnehmende, Helfende und Publikum. Ob Quartierlauf, Firmenlauf oder Halbmarathon: Die Planung richtet sich nach Distanz, Gelände, erwarteter Teilnehmerzahl und örtlichen Verhältnissen. Eine überschaubare Runde kann organisatorisch anspruchsvoller sein als eine längere Strecke, wenn sie stark befahrene Strassen kreuzt oder wiederholt durch den Start- und Zielbereich führt. Entscheidend ist deshalb ein Gesamtkonzept, das sportliche Attraktivität, Sicherheit, Logistik und Betreuung gemeinsam betrachtet.

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Wieder fit ohne Überlastung: Der kluge Trainingsplan für den Wiedereinstieg

Nach einer längeren Sportpause fühlt sich der Wiedereinstieg oft vertrauter an, als er körperlich tatsächlich ist. Bewegungsabläufe und frühere Leistungswerte bleiben im Gedächtnis, während Ausdauer, Kraft, Belastungsverträglichkeit und Koordination nachgelassen haben können. Ein sicherer Neustart beginnt deshalb bewusst unterhalb der vermuteten Leistungsgrenze und steigert zunächst Regelmässigkeit statt Intensität. Wie vorsichtig der Aufbau erfolgen sollte, hängt vom Grund und von der Dauer der Pause ab. Eine freiwillige Trainingsunterbrechung ohne Beschwerden ist anders zu beurteilen als eine Pause nach Infektion, Verletzung, Operation oder starker Erschöpfung. Ein guter Wiedereinstieg verbindet realistische Ziele, kontrollierte Bewegungen, ausreichende Erholung und die Bereitschaft, Warnzeichen ernst zu nehmen.

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Beweglich bleiben: Warum Mobilität im Alltag ebenso wichtig ist wie Kraft

Kraft hilft beim Tragen, Aufstehen und Treppensteigen. Damit diese Kraft im Alltag tatsächlich nutzbar wird, müssen sich Gelenke ausreichend bewegen lassen und Bewegungen kontrolliert ausgeführt werden können. Fehlt diese Mobilität, entstehen Ausweichbewegungen: Beim Griff ins obere Regal hebt sich die Schulter, beim Bücken rundet sich der Rücken, und beim Treppensteigen weicht das Knie aus. Beweglichkeit ist deshalb kein dekoratives Extra des Trainings, sondern eine Voraussetzung für viele alltägliche Handlungen. Ein beweglicher Körper muss weder akrobatische Positionen beherrschen noch täglich lange Dehnprogramme absolvieren. Entscheidend ist ein alltagstauglicher, aktiv kontrollierbarer Bewegungsumfang. Regelmässige Positionswechsel, bewusst ausgeführte Bewegungen und eine passende Kombination aus Kraft, Ausdauer, Gleichgewicht und Mobilisation erhalten diese Fähigkeit besser als vereinzelte intensive Trainingseinheiten.

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Gesünder leben ohne Druck: Wie gute Gewohnheiten im Alltag dauerhaft gelingen

Gesündere Ernährung, mehr Bewegung, ausreichend Schlaf oder bewusste Erholung beginnen meist mit einem guten Vorsatz. Dauerhaft wirksam wird daraus erst eine Gewohnheit: eine Handlung, die in einer vertrauten Situation immer leichter ausgelöst wird und zunehmend weniger bewusste Überwindung verlangt. Der entscheidende Hebel liegt deshalb selten in einem besonders ehrgeizigen Ziel, sondern in einem kleinen Verhalten, das zuverlässig in den Alltag passt. Gewohnheiten entstehen durch Wiederholung unter ähnlichen Bedingungen. Eine feste Alltagssituation dient als Auslöser, darauf folgt eine klar definierte Handlung und schliesslich eine unmittelbar wahrnehmbare Rückmeldung. Dieser Prozess dauert unterschiedlich lange. Einzelne Unterbrechungen sind dabei weniger problematisch als ein Plan, der zu gross, zu ungenau oder im entscheidenden Moment kaum umsetzbar ist.

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Klopp nominiert 44 Spieler – Sané und Undav fehlen

Jürgen Klopp setzt bei seinem ersten Aufgebot als deutscher Bundestrainer ein deutliches Zeichen. Für die vier Nations-League-Spiele gegen die Niederlande, Griechenland und Serbien nominiert der 59-Jährige insgesamt 44 Spieler, verteilt auf zwei Kaderblöcke. Prominente Namen wie Leroy Sané und Deniz Undav fehlen, während zahlreiche Neulinge ihre Chance erhalten. Für die ersten beiden Partien am 24. September in Amsterdam gegen die Niederlande und am 27. September in Augsburg gegen Griechenland stehen zunächst 24 Spieler bereit. Danach wird kräftig gewechselt: Für die Begegnungen gegen Serbien am 1. Oktober in München und Griechenland am 4. Oktober in Thessaloniki stossen 20 weitere Akteure zur Nationalmannschaft. Insgesamt befinden sich 16 Spieler im erweiterten Aufgebot, die noch kein A-Länderspiel absolviert haben. Klopp beginnt seine Amtszeit damit mit einem personellen Neustart nach dem enttäuschenden WM-Aus gegen Paraguay. Gleichzeitig fehlen weitere langjährige Nationalspieler: Antonio Rüdiger hatte seine internationale Karriere bereits beendet. Über den Rücktritt von Antonio Rüdiger nach 86 Länderspielen hatten wir Anfang September berichtet. Nun wird sichtbar, wie stark Klopp die Mannschaft für den nächsten Zyklus verändert.

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Krafttraining für Frauen: Stark starten, richtig steigern und besser regenerieren

Krafttraining verbessert Muskelkraft, körperliche Belastbarkeit und Bewegungsqualität. Für den Einstieg braucht es weder maximale Gewichte noch komplizierte Trainingspläne. Zwei überschaubare Ganzkörpereinheiten pro Woche können bereits eine tragfähige Routine schaffen. Entscheidend sind gut erlernte Bewegungen, eine angemessene Belastung und ausreichend Erholung. Das Gewicht muss fordern, darf aber die Technik nicht bestimmen. Ein einfacher Plan, nachvollziehbare Steigerungen und realistische Trainingszeiten bringen langfristig mehr als ständig wechselnde Übungen.

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Hüttenübernachtung in den Alpen: Gut gerüstet ins besondere Bergerlebnis

Eine Nacht in einer Berghütte verbindet eine Wanderung mit einem besonderen Blick auf den Alpenraum. Der Aufenthalt folgt jedoch anderen Regeln als eine Hotelübernachtung: Schlafplätze sind begrenzt, Wasser und Energie kostbar, Räume werden geteilt und der Zustieg gehört zum Gesamtunternehmen. Eine gute Vorbereitung beginnt deshalb lange vor dem Packen des Rucksacks. Für eine erste Hüttenübernachtung eignet sich eine bewartete Hütte mit überschaubarem Zustieg, klar markierter Route und genügend zeitlicher Reserve. Entscheidend sind eine verbindliche Reservation, eine Tour passend zur Kondition sowie Ausrüstung für Wetterwechsel und Notfälle. Wer zudem den einfachen Hüttenalltag kennt, trifft mit realistischen Erwartungen ein und findet sich rasch zurecht.

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Schweizer Doppelpodest an Ironman-70.3-WM

Julie Derron und Alanis Siffert sorgen bei der Ironman-70.3-Weltmeisterschaft in Nizza für ein Schweizer Doppelpodest. Derron gewinnt nach einer starken Aufholjagd Silber, Siffert sichert sich Bronze und damit ihre erste Medaille bei einer grossen Elite-Weltmeisterschaft. Der Titel geht überlegen an die US-Amerikanerin Taylor Knibb. Knibb entscheidet das Rennen vor allem auf der anspruchsvollen Radstrecke in den Seealpen. Nach 1,9 Kilometern Schwimmen, 90 Kilometern Radfahren und 21,1 Kilometern Laufen erreicht die vierfache Weltmeisterin das Ziel nach 4:19:24 Stunden. Hinter ihr liefern die beiden Schweizerinnen ein starkes Rennen. Derron macht auf dem abschliessenden Halbmarathon mehrere Positionen gut und beendet die WM 4:06 Minuten hinter Knibb auf Platz zwei. Siffert folgt mit 5:46 Minuten Rückstand auf Rang drei.

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Swiss Triathlon bestätigt Locarno-Rangliste nach Strecken-Panne

Die Schweizer Meisterschaften über die Mitteldistanz beim Triathlon Locarno behalten ihre Resultate. Swiss Triathlon und das Organisationskomitee haben die Rangliste nach einer umfassenden Überprüfung definitiv bestätigt. Auslöser der Prüfung waren Probleme bei der Ausschilderung eines Wendepunkts. Der Wettkampf vom Sonntag, 6. September 2026, hatte nach dem Rennen Diskussionen ausgelöst. Wegen der fehlerhaften Beschilderung musste geklärt werden, welche Auswirkungen der Zwischenfall auf die Wertung der Schweizer Meisterschaften hat. Nach der nachträglichen Analyse steht nun fest: Die publizierten Resultate werden anerkannt. Damit herrscht für die betroffenen Athletinnen und Athleten Klarheit über die Wertung in Locarno.

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Massagen im Überblick: Techniken, Ziele und Unterschiede verständlich erklärt

Massage ist kein einheitliches Verfahren. Eine klassische Massage arbeitet mit Streichungen, Knetungen und Reibungen an Muskeln und Weichteilen, während eine Sportmassage Belastungsphasen berücksichtigt und die manuelle Lymphdrainage mit sehr sanften, spezialisierten Griffen Teil einer medizinischen Entstauungsbehandlung sein kann. Shiatsu wiederum folgt einer anderen Behandlungstradition, und Hot-Stone-Massagen gehören vor allem in den Wellnessbereich. Welche Massage sinnvoll ist, hängt deshalb vom Ziel, von bestehenden Beschwerden und von der Qualifikation der behandelnden Fachperson ab. Auch die Erwartungen sollten zum Verfahren passen. Eine Massage kann entspannend wirken und bei bestimmten Beschwerden kurzfristige Erleichterung bringen. Sie ersetzt jedoch weder eine medizinische Diagnose noch Bewegung, Training oder eine notwendige Therapie. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen für einzelne Schmerzzustände mögliche kurzfristige Vorteile, die Evidenz ist aber je nach Problem und Massagetechnik unterschiedlich stark. Wer die wichtigsten Verfahren kennt, kann Wellnessangebote und therapeutische Anwendungen besser voneinander unterscheiden.

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Gesunde Verdauung: Was dem Bauch im Alltag wirklich hilft

Verdauung ist kein einzelner Vorgang im Magen, sondern eine fein abgestimmte Zusammenarbeit von Mund, Speiseröhre, Magen, Dünn- und Dickdarm, Leber, Gallenblase und Bauchspeicheldrüse. Nerven, Hormone, Darmmuskulatur und Mikroorganismen steuern mit, wie Nahrung zerkleinert, weitertransportiert und verwertet wird. Deshalb können Essrhythmus, Zusammensetzung der Mahlzeiten, Bewegung, Stress und Toilettengewohnheiten gemeinsam beeinflussen, wie ruhig oder empfindlich sich der Bauch anfühlt. Alltagsroutinen können die Verdauung unterstützen, ersetzen bei anhaltenden oder auffälligen Beschwerden aber keine medizinische Abklärung. Entscheidend ist zudem die individuelle Verträglichkeit: Was bei Verstopfung hilfreich sein kann, verschlimmert unter Umständen Blähungen, Reflux oder Durchfall. Sinnvoller als starre Regeln ist deshalb ein systematischer Blick auf Zusammenhänge, zeitliche Muster und Veränderungen.

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slowUp Mountain Albula 2026: Strecke, Anreise und Tipps für den autofreien Pass

Am Sonntag, 6. September 2026, gehört die Strasse über den Albulapass für einige Stunden ganz dem Langsamverkehr. Zwischen Filisur und La Punt Chamues-ch entsteht eine rund 30 Kilometer lange Bewegungsachse für Velos, E-Bikes, Fussgänger, Inlineskates und weitere muskelbetriebene Verkehrsmittel. Der slowUp Mountain Albula führt bis auf 2’315 Meter über Meer und verlangt damit deutlich mehr Kondition als die meist flachen Veranstaltungen der slowUp-Reihe. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Einen vorgeschriebenen Start- oder Zielort gibt es nicht: Die Strecke darf von beiden Seiten und auch nur abschnittsweise genutzt werden. Gerade diese Freiheit macht den Anlass für unterschiedliche Leistungsniveaus interessant. Entscheidend sind eine realistische Routenwahl, eine sorgfältig geplante Anreise und genügend Reserven für die langen Abfahrten.

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