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Four Seasons in Athen und Mykonos: Messe verbindet Architektur, Kunst und Duftwelten

Pinienbewachsene Landschaften und moderne Architektur an der Athener Riviera treffen auf die salzige Meeresluft von Mykonos und die weiss getünchten Häuser der Kykladen. Diese kontrastreichen Landschaften und kulturellen Identitäten bilden die Inspiration für Elemental Essence, ein immersives Kunsterlebnis, das das Four Seasons Astir Palace Hotel Athens und das Four Seasons Hotel Mykonos im Rahmen der Art Athina 2026 präsentieren. Mit ihrer erstmaligen Teilnahme an der renommierten Messe für zeitgenössische Kunst vereint die Four Seasons Greek Collection eigens in Auftrag gegebene Kunstwerke, historische Architekturaufnahmen und Duftkompositionen, die speziell für die beiden Häuser entwickelt wurden. Die Installation ist vom 12. bis 16. November 2026 im Onassis Ready in Athen zu sehen. Unter der kuratorischen Leitung von Claudia Paetzold greift Elemental Essence die Philosophie des antiken griechischen Denkers Empedokles auf, der Erde, Wasser, Luft und Feuer als die grundlegenden Elemente des Seins beschrieb. Zwei miteinander verbundene Ausstellungsbereiche interpretieren diesen Gedanken zeitgenössisch und untersuchen, wie Architektur durch Düfte, Materialien und Kunst mit ihrer natürlichen Umgebung in Dialog tritt.

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Badia Hill in Südtirol: Winterferien mit Michelin-Stern, Wellness und Dolomitenblick

Morgens hinaus in den Schnee, nachmittags mit Blick auf die Dolomiten im warmen Wasser liegen und abends dort Platz nehmen, wo die Küche selbst zum Reisegrund wird. Im Badia Hill in Alta Badia hat Winter viele Seiten. Das Adults Only Food & Boutique Hotel von Michaela Mair und Marco Verginer verbindet die Bergwelt Südtirols mit aussergewöhnlicher Kulinarik, Wein, Design und entspannter Wellness.  Diese zeigt sich besonders dort, wo die Geschichte des Hauses ihren Anfang nahm: beim Essen und Trinken. Gastgeber Marco Verginer steht selbst am Herd und hat das Ristorante Porcino innerhalb weniger Jahre zu einem mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Restaurant entwickelt. Unter dem Leitgedanken „Dolomites to Sea“ verbindet seine Küche alpine Produkte mit ausgewählten Einflüssen aus dem Meer. Präzise, reduziert und mit einem klaren Blick auf das Produkt. Dazu kuratiert Michaela Mair eine Weinauswahl, die Südtirol ebenso Raum gibt wie besonderen Flaschen aus internationalen Weinregionen. Doch Genuss bedeutet im Badia Hill nicht automatisch Fine Dining.

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Janu Al Marjan Island verbindet Hotel, Residenzen und Wellnessangebot

Direkt an der Küste von Al Marjan Island in Ras Al Khaimah gelegen, bringt Janu Al Marjan Island das unverwechselbare Konzept der Marke für exklusives Wohnen am Meer erstmals an eine der begehrtesten Küstenadressen der Vereinigten Arabischen Emirate. Nur 70 Kilometer von Dubai entfernt, entsteht das Projekt in unmittelbarer Nähe von Wynn Al Marjan Island, dem ersten integrierten Resort der Region. Als Teil der Aman Group steht Janu für ein neues Verständnis von Hotellerie, Wohnen und Lifestyle, bei dem Gemeinschaft, Wohlbefinden und gemeinsame Erlebnisse im Mittelpunkt stehen. Das gemeinsam von Marjan und Wynn Resorts entwickelte und von SCDA Architects entworfene Janu Al Marjan Island umfasst ein Hotel mit 132 Zimmern sowie eine exklusive Kollektion von 73 Markenresidenzen. Das Angebot reicht von 197 Quadratmeter grossen Residenzen mit einem Schlafzimmer bis hin zu einem grosszügigen Penthouse mit fünf Schlafzimmern und 1.761 Quadratmetern, das die Spitze des Gebäudes bildet. Ergänzt wird das Ensemble durch fünf abgeschiedene Marina Villas an der Ostküste der Insel, die einen eindrucksvollen Blick auf den Sonnenaufgang über dem Arabischen Golf bieten.

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Familienwinter im Gorfion: Neue Wasserwelt und BergSpa in Malbun gemeinsam erleben

Im neuen Gorfion Familienhotel Liechtenstein wird der Winter auch im Bademantel zum Erlebnis. Ab 4. Dezember 2026 verbinden sich in Malbun Wasserfreuden für die ganze Familie mit wohltuenden Auszeiten im BergSpa 1600. Draussen glitzert der Schnee auf den Bergen, im Panorama-Aussenpool umhüllt 32 Grad warmes Wasser die Schultern. Noch einmal den Blick über die winterlichen Hänge schweifen lassen, während die Kinder schon von der nächsten Rutschpartie erzählen: Im Gorfion gehören solche Momente zum Familienwinter. Das Vier-Sterne-Superior-Hotel auf 1.600 Metern Seehöhe hat den umfassenden Umbau genutzt, um Familien noch mehr Raum für Erholung zu bieten. Mit seiner erweiterten Wasserwelt und dem BergSpa 1600 schafft es neue Lieblingsplätze für gemeinsame Stunden und persönliche Ruhepausen.

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Ten Hag attackiert Ronaldo: "Seit Juventus war es vorbei"

Erik ten Hag hat seine Kritik an Cristiano Ronaldo nochmals deutlich verschärft. Der frühere Trainer von Manchester United behauptet, der portugiesische Superstar könne bereits seit sieben oder acht Jahren nicht mehr auf seinem früheren Niveau spielen. Besonders Ronaldos Trainingsintensität und seine körperliche Leistungsfähigkeit stellt der Niederländer infrage. Die Aussagen stehen allerdings im deutlichen Gegensatz zu den Torstatistiken des inzwischen 41-Jährigen. In einem Interview mit ESPN in den Niederlanden erklärte Ten Hag am 1. November 2026, Ronaldo habe bereits nach seinem Abschied von Real Madrid 2018 erheblich an Leistungsfähigkeit verloren. Der ehemalige United-Trainer begründete seine Einschätzung mit den körperlichen Anforderungen des modernen Spitzenfussballs. Dabei kritisierte er auch die Bereitschaft des Portugiesen, sich im Training täglich an seine Grenzen zu bringen. Die neuerliche Auseinandersetzung erinnert an das Zerwürfnis bei Manchester United im Herbst 2022. Damals endete Ronaldos zweite Amtszeit im Old Trafford nach einem öffentlichen Streit mit Ten Hag. Obwohl der fünfmalige Weltfussballer inzwischen für Al-Nassr in Saudi-Arabien spielt, beschäftigt das Verhältnis der beiden weiterhin die internationale Fussballöffentlichkeit.

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Gravenberch verärgert Liverpool-Fans mit Like für Arsenal

Ryan Gravenberch sorgt beim FC Liverpool für Ärger abseits des Spielfelds. Nach der 0:1-Heimniederlage gegen Arsenal am Sonntag, 1. November 2026, tauchte sein Instagram-Profil unter den Likes eines Jubelbeitrags von Arsenal-Verteidiger Jurrien Timber auf. Zahlreiche Liverpool-Anhänger reagierten empört auf die vermeintliche Unterstützung für den direkten Konkurrenten. Besonders brisant ist der Zeitpunkt der Aktion. Arsenal hatte durch ein Tor von Kai Havertz in der 16. Minute erstmals seit 2012 wieder ein Premier-League-Spiel an der Anfield Road gewonnen. Gravenberch selbst verbrachte die gesamten 90 Minuten auf der Ersatzbank und musste die Niederlage seiner Mannschaft von aussen verfolgen. Die Angelegenheit erhält zusätzliche Aufmerksamkeit, weil beide Niederländer seit ihrer gemeinsamen Zeit bei Ajax Amsterdam eng befreundet sind. Was als persönliche Anerkennung für einen früheren Mitspieler gedacht gewesen sein könnte, wird von Teilen der Liverpool-Fans als mangelnde Loyalität gegenüber dem eigenen Verein aufgefasst.

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Como hat Aston-Villa-Talent Brian Madjo im Visier

Der italienische Serie-A-Klub Como 1907 beschäftigt sich mit dem erst 17-jährigen Stürmer Brian Madjo von Aston Villa. Wie soccer.ch vernommen hat, ist der englisch-luxemburgische Angreifer ein Thema beim ambitionierten Verein von Trainer Cesc Fàbregas. Der Spanier hält viel vom Potenzial des jungen Mittelstürmers, der im Sommer mit einem historischen Treffer gegen Paris Saint-Germain international auf sich aufmerksam machte. Madjo erzielte am 12. August 2026 im UEFA-Supercup gegen PSG den zwischenzeitlichen Ausgleich für Aston Villa. Die Engländer verloren das Endspiel in Salzburg mit 1:2, doch der damals 17 Jahre und 212 Tage alte Angreifer schrieb Geschichte: Noch nie hatte ein jüngerer Spieler in diesem Wettbewerb getroffen. Wenig später wurde seine Entwicklung durch eine Sprunggelenksverletzung gebremst. Für Como wäre Madjo ein interessanter Perspektivspieler mit aussergewöhnlichen körperlichen Voraussetzungen. Mit 1,93 Metern Körpergrösse, Tempo und seiner Präsenz im Strafraum bringt er Eigenschaften mit, die Fàbregas schätzt. Der frühere spanische Weltmeister hat sich in Italien als Trainer etabliert, der jungen Spielern Verantwortung überträgt und ihre technische Entwicklung fördert.

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Messi trifft erneut – Inter Miami gewinnt dank spätem Traumtor

Lionel Messi entscheidet auch mit 39 Jahren wichtige Spiele im Alleingang. Der argentinische Superstar schiesst Inter Miami am Sonntagabend bei New England Revolution in der 83. Minute zum 2:1-Auswärtssieg. Zuvor hatte er bereits den Ausgleich vorbereitet. Mit seinem 26. Saisontor führt Messi die MLS-Torschützenliste weiter an. Vor 54’112 Zuschauern im Gillette Stadium geriet Miami zunächst in Rückstand. Dániel Gazdag brachte New England in der 53. Minute in Führung, ehe Germán Berterame nach Messis Vorarbeit in der 69. Minute ausglich. Sieben Minuten vor Schluss sorgte der argentinische Weltmeister mit einem präzisen Linksschuss für die Entscheidung. Der Erfolg hat grosse Bedeutung für die Tabelle. Inter Miami überholt New England und liegt mit 59 Punkten auf Rang zwei der Eastern Conference. Gleichzeitig sichert sich die Mannschaft einen Startplatz im CONCACAF Champions Cup 2027. Am 7. November wartet gegen Charlotte FC das letzte Spiel der regulären Saison.

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Schweizer Automarkt im Oktober: Elektroautos wachsen rasant, Gesamtmarkt nur leicht

Der Schweizer Automarkt kommt weiterhin nur langsam voran, doch Elektroautos erleben einen kräftigen Aufschwung. Im Oktober 2026 wurden in der Schweiz und Liechtenstein 18’986 neue Personenwagen zugelassen, lediglich 2,9 Prozent mehr als vor einem Jahr. Ganz anders entwickelt sich die Elektromobilität: Mit 6’620 Neuzulassungen liegt das Wachstum bei reinen Elektroautos gegenüber Oktober 2025 bei 58,6 Prozent. Die am Montag, 2. November 2026, veröffentlichten Zahlen von auto-schweiz zeigen einen zunehmend gespaltenen Markt. Von Januar bis Oktober wurden insgesamt 192’523 neue Personenwagen immatrikuliert. Das entspricht einem Plus von 2,7 Prozent gegenüber dem bereits schwachen Vorjahr. Die Elektroautos erreichen dagegen seit Jahresbeginn ein Wachstum von 30,5 Prozent. Besonders auffällig ist der Vergleich mit Europa. Während der EU-Neuwagenmarkt in den ersten neun Monaten um 5,7 Prozent wuchs, bleibt die Erholung in der Schweiz deutlich schwächer. Gleichzeitig erreicht das Durchschnittsalter des Schweizer Fahrzeugbestands mit elf Jahren einen neuen Höchstwert.

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Bis zu 140 Meter sichtbar: Reflektoren können entscheidende Sekunden bringen

Bei Regen und Dunkelheit kann die Farbe der Kleidung über Leben und Tod entscheiden. Dunkel gekleidete Fussgänger werden von Autofahrern teilweise erst aus 25 Metern Entfernung erkannt, mit reflektierenden Elementen dagegen aus bis zu 140 Metern. Besonders auf nassen Strassen entsteht dadurch eine gefährliche Kombination aus schlechter Sicht, Blendung und verlängertem Bremsweg. Mit den frühen Novemberabenden steigt das Risiko für Fussgänger, Jogger und Velofahrer. Scheinwerfer spiegeln sich auf nassem Asphalt, Regentropfen beeinträchtigen die Sicht durch die Windschutzscheibe und dunkle Kleidung hebt sich kaum von der Umgebung ab. Was für Fussgänger wie eine gut beleuchtete Strasse aussieht, kann aus Sicht eines Autofahrers völlig anders wirken. In der Schweiz machen die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) und der Touring Club Schweiz (TCS) deshalb auf die Bedeutung der Sichtbarkeit aufmerksam. Der 5. November 2026 ist der 20. nationale Tag des Lichts. Schon kleine reflektierende Elemente können entscheidende zusätzliche Sekunden verschaffen.

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Hamilton attackiert Leclerc – Ferrari-Streit nach verlorenem Sieg in Mexiko

Bei Ferrari eskaliert nach dem Grossen Preis von Mexiko der Streit zwischen Lewis Hamilton und Charles Leclerc. Der siebenfache Weltmeister wirft seinem Teamkollegen vor, mit einem riskanten Manöver in der ersten Runde einen möglichen Doppelsieg verspielt zu haben. Besonders deutlich kritisiert Hamilton die Einstellung des Monegassen und fordert interne Gespräche. Hamilton startete am Sonntag, 1. November 2026, erstmals für Ferrari von der Poleposition. Doch Leclerc griff seinen Teamkollegen bereits in der ersten Kurvenkombination an. In Kurve vier verliessen beide Fahrer die Strecke, Leclerc übernahm durch das Abkürzen die Führung und erhielt später eine Fünfsekundenstrafe. Max Verstappen profitierte vom Zweikampf und gewann nach 71 Runden mit lediglich 0,799 Sekunden Vorsprung auf Hamilton. Leclerc wurde Vierter hinter dem frischgebackenen Weltmeister Kimi Antonelli. Für Ferrari bleibt ein starkes Rennergebnis, aber auch die Frage, ob sich die beiden Fahrer gegenseitig um den Sieg gebracht haben.

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Servette bangt um Mutandwa – sieben Tore und plötzlich eine lange Pause

Der FC Servette muss um seinen erfolgreichsten Torjäger bangen. Kingstone Mutandwa hat sich bei der 1:2-Niederlage gegen den FC St. Gallen am Knie verletzt und droht für längere Zeit auszufallen. Eine Rückkehr erst 2027 ist möglich. Für die Genfer kommt der Rückschlag besonders ungelegen, nachdem der 23-jährige Sambier in sechs Pflichtspielen sieben Treffer erzielt hatte. Die Verletzung ereignete sich am Samstag, 31. Oktober 2026, unmittelbar vor dem St. Galler Führungstreffer. Mutandwa musste bereits in der siebten Minute ausgewechselt werden. Tiemoko Ouattara übernahm seinen Platz. Der Stürmer verliess das Spielfeld auf einer Trage und ging später an Krücken. Für Trainer Jocelyn Gourvennec verschärft sich damit die schwierige Personalsituation. Mit Miroslav Stevanovic, Timothé Cognat, David Datro Fofana und Benoît Sida fehlten bereits mehrere Offensivspieler und kreative Leistungsträger. Nun droht auch der treffsicherste Genfer Angreifer langfristig auszufallen.

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Olympia 2036: Sieben Länder kämpfen um die Austragung

Das Rennen um die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036 ist auf sieben Länder begrenzt. Nach Ablauf der IOC-Frist vom 31. Oktober bleiben Deutschland, Ungarn, die Türkei, Katar, Indien, Südkorea und Südafrika im Auswahlverfahren. Damit steht fest, welche Interessenten ihre Olympia-Projekte in den kommenden Monaten weiterentwickeln dürfen. Besonders spannend ist die deutsche Kandidatur mit München, das bereits 1972 Olympische Sommerspiele ausrichtete. Konkurrenz kommt unter anderem aus Budapest, Istanbul, Doha und Seoul. Auch Indien und Südafrika wollen erstmals Olympische Sommerspiele organisieren. Das Internationale Olympische Komitee wird die sieben Projekte nun schrittweise prüfen. Die Entscheidung liegt beim IOC mit Sitz in Lausanne. Während die sieben Länder um die Sommerspiele 2036 konkurrieren, befindet sich die Schweiz für die Olympischen Winterspiele 2038 in einer privilegierten Dialogphase. Beide Vergabeverfahren zeigen, wie stark sich die internationale Olympia-Landschaft verändert.

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Jan Rutta verlässt Servette – Sparta Prag verpflichtet den zweifachen Stanley-Cup-Sieger

Genève-Servette verliert mitten in der National-League-Saison einen seiner erfahrensten Verteidiger. Jan Rutta verlässt die Genfer per sofort und wechselt zu Sparta Prag. Der 36-jährige Tscheche kehrt aus familiären Gründen in seine Heimat zurück, während Sportchef Marc Gautschi nach einem weiteren ausländischen Spieler sucht. Der Transfer wurde am Montag, 2. November 2026, offiziell bekannt gegeben. Rutta war im Sommer 2025 zu Genève-Servette gestossen und absolvierte seither 70 Meisterschafts- und Playoffpartien mit acht Toren und 20 Assists. In der laufenden Saison kam der Weltmeister von 2024 auf 16 Einsätze und vier Skorerpunkte. Für Trainer Sam Hallam bedeutet der Abgang eine zusätzliche Herausforderung. Die Genfer kämpfen seit Wochen mit erheblichen Verletzungsproblemen, insbesondere bei ihren ausländischen Leistungsträgern. Die Verpflichtung von Adam Boqvist verschafft dem Klub zusätzliche Möglichkeiten, doch auch der schwedische Verteidiger steht derzeit auf der Verletztenliste.

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Chiara Tamburlini findet ihre Form zurück – jetzt geht es um die LPGA-Zukunft

Chiara Tamburlini meldet sich im entscheidenden Moment der Golfsaison zurück. Nach dem neunten Platz in Indien erreicht die 26-jährige St. Gallerin bei der Wistron Ladies Open in Taiwan den geteilten zwölften Rang mit zehn Schlägen unter Par. Nun wartet auf die Schweizerin am 12. November der nächste wichtige Einsatz auf der LPGA Tour, bei dem es um ihre Spielberechtigung für 2027 geht. Die Spielerin des Ostschweizerischen Golfclubs hat ihren zweiwöchigen Abstecher auf die Ladies European Tour erfolgreich abgeschlossen. In Taiwan überzeugte sie auf dem Sunrise Golf and Country Club mit einem Gesamtergebnis von zehn unter Par. Bereits eine Woche zuvor hatte sie bei der Hero Women's Indian Open trotz eines schwierigen Wochenendes einen Top-10-Platz erreicht. In der LPGA-Jahreswertung liegt Tamburlini derzeit auf Rang 106 und damit knapp ausserhalb der wichtigen Top 100. Auch die Lausannerin Morgane Métraux kämpft als Nummer 109 um eine bessere Ausgangslage für die kommende Saison. Beide Schweizerinnen stehen vor einer richtungsweisenden Phase.

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Juuso Riikola bleibt bis 2029 bei den SCL Tigers

Die SCL Tigers haben den Vertrag mit Juuso Riikola vorzeitig bis Ende Saison 2028/29 verlängert. Der 32-jährige finnische Nationalverteidiger bleibt damit langfristig in Langnau. Für die Emmentaler ist es die nächste wichtige Personalentscheidung bei ihren ausländischen Leistungsträgern. Riikola spielt seit 2023 für die Tigers und absolviert derzeit seine vierte National-League-Saison im Emmental. In 17 Saisonspielen gelangen ihm drei Tore und acht Assists. Der Abwehrspieler gehört zum Captains-Team und wird regelmässig in Überzahl und Unterzahl eingesetzt. Sportchef Pascal Müller sichert damit eine Säule der Defensive. Mit Hannes Björninen und Saku Mäenalanen haben bereits zwei weitere finnische Leistungsträger bis 2029 verlängert. Langnau setzt erkennbar auf eine eingespielte Führungsachse.

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Katze verschwunden – die häufigsten Gründe und wo man zuerst suchen sollte

Wenn eine Katze plötzlich nicht mehr nach Hause kommt, denken viele Halter sofort an einen Unfall oder daran, dass sich das Tier verirrt hat. Doch häufig liegt die Ursache viel näher: Katzen werden unbemerkt eingeschlossen, verstecken sich aus Angst oder können nach einer Verletzung ihren gewohnten Rückweg nicht mehr antreten. Wer die typischen Gründe kennt, kann gezielter suchen und wertvolle Zeit gewinnen. Eine Untersuchung mit 1'210 vermissten Katzen zeigt, wie wichtig die unmittelbare Umgebung ist. Von den wiedergefundenen Tieren wurden 75 Prozent höchstens 500 Meter vom Ort ihres Verschwindens entfernt entdeckt. Besonders Wohnungskatzen bleiben nach einem unbeabsichtigten Ausflug oft in der Nähe, während erfahrene Freigänger grössere Strecken zurücklegen können. Auch in der Schweiz werden jedes Jahr Tausende Katzen vermisst. Die Schweizerische Tiermeldezentrale (STMZ) unterstützt Halter bei der Suche und empfiehlt, Nachbarn frühzeitig einzubeziehen. Garagen, Keller, Gartenhäuser und andere geschlossene Räume verdienen besondere Aufmerksamkeit. Die Suche sollte deshalb unmittelbar beginnen und nicht erst nach mehreren Tagen.

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Hockey-Nati muss dreimal umstellen – Mats Alge vor seinem Debüt

Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft muss unmittelbar vor den NOCCO Hockey Games in Helsinki drei Änderungen vornehmen. Nationaltrainer Jan Cadieux verzichtet auf Iñaki Baragano, Luca Fazzini und Damien Riat. Dafür rücken Lukas Frick vom HC Davos, Mats Alge vom SC Bern und Axel Simic vom Lausanne HC ins Aufgebot. Für den 23-jährigen Alge ist es die erste Berufung in die A-Nationalmannschaft. Die Swiss Ice Hockey Federation bestätigt die Anpassungen am Montag, 2. November 2026. Frick ersetzt Baragano in der Verteidigung, während Alge und Simic die beiden freien Plätze im Angriff übernehmen. Die Schweiz reist weiterhin mit zwei Torhütern, neun Verteidigern und 15 Stürmern nach Finnland. Das Aufgebot umfasst damit 26 Spieler. Besonders interessant ist die zusätzliche Chance für einen jungen Schweizer Stürmer. Bereits im ursprünglichen Kader standen fünf Spieler vor ihrem ersten A-Länderspiel. Mit Alge erhöht sich diese Zahl auf sechs. Das Turnier gegen Finnland, Schweden und Tschechien dient Cadieux als erste internationale Standortbestimmung der Saison 2026/27.

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