In der Albula und im Hinterrhein sind am Sonntag zahlreiche Fische verendet.
Dies als Folge eines abrupten Wasserrückgangs unterhalb des Kraftwerks Sils i.D.
Am 23. und 26. Juli 2026 wurden im Gebiet "Stritacher" bei der Wändhüslistrasse in Hinwil zwei Schlangen gefunden.
Beide befanden sich auf offenem Feld.
Ein kurzer Aufschrei, hektisches Lecken an der Pfote oder eine plötzlich anschwellende Schnauze: Hunde und Katzen werden besonders häufig beim Spielen, Schnuppern oder Jagen von Insekten gestochen. Meist bleibt es bei einer schmerzhaften lokalen Reaktion. Ein Stich im Maul, mehrere Stiche oder eine allergische Reaktion können jedoch innert Minuten lebensbedrohlich werden.
Entscheidend ist, harmlose Beschwerden von einem Notfall zu unterscheiden. Dieser Ratgeber erklärt, welche Warnzeichen sofortige tierärztliche Hilfe verlangen, was Tierhalter selbst tun können und welche gut gemeinten Massnahmen mehr schaden als nützen.
Offene Fenster bringen im Sommer frische Luft ins Haus. Leider finden dabei oft auch Mücken, Fliegen und andere Insekten den Weg nach drinnen. Ein passender Insektenschutz schafft Abhilfe. Welche Lösung überzeugt, hängt jedoch stark vom Fenster, der Tür und den persönlichen Gewohnheiten ab.
Spannrahmen, Rollos, Schiebeanlagen und Magnetnetze unterscheiden sich deutlich bei Bedienung, Haltbarkeit und Montageaufwand. Auch Lichtschächte dürfen bei der Planung nicht vergessen werden. Wer vor dem Kauf genau misst und die Einbausituation prüft, vermeidet undichte Stellen und unnötige Nacharbeiten.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 25./26. Juli 2026, gegen 01.15 Uhr, kam es in Gelterkinden zu einem Einbruchversuch in ein Waffengeschäft und gegen 03.00 Uhr zu einem Einbruch in eine Carrosserie-Werkstatt in Ormalingen.
Die Täterschaft ergriff bei beiden Ereignissen die Flucht. Vier mutmassliche Täter konnten im Zuge der anschliessenden Fahndung festgenommen werden. Zwei der mutmasslichen Täter wurden verletzt.
Ein angenagter Baum, eine Spur im Schlamm oder ein plötzlich aufgestauter Bach: Oft verrät sich der Biber durch seine Arbeit, lange bevor das Tier selbst zu sehen ist. Der grösste europäische Nager ist in der Schweiz wieder heimisch – und verändert seinen Lebensraum stärker als fast jedes andere Wildtier.
Seine Rückkehr ist eine Erfolgsgeschichte des Artenschutzes. Sie bringt neue Feuchtgebiete und wertvolle Lebensräume hervor, führt in unserer dicht genutzten Landschaft aber auch zu Konflikten. Wer versteht, wie der Biber lebt und weshalb er baut, kann seine Spuren besser einordnen.
Dieser vierbeinige "Panzerfahrer" war auf der Wetziker-/Hörnlistrasse in Pfäffikon unterwegs – vielleicht auf dem Weg zu einer Anzeige?
Ein aufmerksamer Passant brachte ihn sicher auf den Polizeiposten Pfäffikon.
Am kommenden Freitag, 31. Juli findet wie jedes Jahr die Bundesfeier am Rhein statt.
Dieses Jahr gilt ein absolutes Feuerentfachungs- und Feuerwerksverbot. Die Kantonspolizei Basel-Stadt empfiehlt insbesondere auswärtigen Gästen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Die Kantonspolizei Basel-Stadt, wird zusammen mit ihren Partnerorganisationen, insbesondere der Rettung Basel-Stadt, in der Innenstadt und im Festperimeter sichtbar präsent sein.
Die Stadtpolizei St.Gallen hat im Zeitraum zwischen Freitag, 24.07.2026, und Sonntag, 26.07.2026, sechs Personen verzeigt, die trotz des geltenden Feuer- und Feuerwerksverbots ein Feuer entfacht hatten.
Zwei weitere Personen wurden verwarnt.
Die Schweizer Nachwuchsreiter präsentierten sich während der Teamentscheidung auf höchstem Niveau und behaupteten sich gegen die besten Nationen Europas.
Mit einer überzeugenden Teamleistung gelang es der Equipe, sich die Bronzemedaille zu sichern – ein weiterer bedeutender Erfolg für den Schweizer Springsportnachwuchs.
Am Montag (20.07.2026) sind der Stadtpolizei zwei Babykatzen im Bereich Wildpark Peter und Paul gemeldet worden.
Nach bisherigen Erkenntnissen dürften beide Katzen ausgesetzt worden sein. Die Polizei sucht Zeugen.
Stark betrunken prallte ein Automobilist in Kleindöttingen gegen einen Gartenzaun.
Im gleichen Zustand fuhr später bei Wohlenschwil eine Autofahrerin gegen ein Polizeiauto und beschädigte dieses stark. Immerhin wurde niemand verletzt.
Direkt vor dem Fenster herrscht plötzlich reger Flugverkehr: Wespen verschwinden in einem Spalt am Rollladenkasten oder haben unter dem Dachvorsprung ein sichtbares Nest gebaut. Jetzt ist Ruhe wichtiger als schneller Aktionismus. Wer den Eingang verschliesst oder das Nest besprüht, kann die Situation erheblich verschärfen.
Ein Wespennest an der Aussenseite eines Fensters muss nicht automatisch entfernt werden. Entscheidend sind der genaue Standort, die Nutzung des Fensters und die Frage, ob Personen im Haushalt besonders gefährdet sind. Mit einigen klaren Regeln lässt sich das Risiko oft bis zum Ende der Wespensaison begrenzen.
Diensthunde, Sondereinheit, Verhandlungsgruppe, Platzkonzert der Polizeimusik und vieles mehr erwartet die Besucherinnen und Besucher am Tag der offenen Tür "Inflagranti" vom 20. September 2026 in Schafisheim.
Die Kantonspolizei Aargau lädt die Bevölkerung zu einem abwechslungsreichen Blick hinter die Kulissen der Polizeiarbeit ein.
In wenigen Wochen verwandelt sich ein hilfloses Katzenbaby in einen neugierigen kleinen Wirbelwind. Damit aus dem winzigen Jungtier eine gesunde und sozial sichere Katze wird, braucht es jedoch mehr als Futter und einen warmen Schlafplatz. Entscheidend sind die Nähe zur Mutter, der Kontakt zu den Geschwistern, eine gute medizinische Betreuung und ein verantwortungsvoller Umgang mit der Fortpflanzung.
Gerade ungeplante Würfe zeigen, wie eng die Entwicklung von Katzenbabys und der Tierschutz zusammenhängen. Manche Katzen werden bereits trächtig aufgefunden oder zusammen mit ihren Jungen in einem Tierheim abgegeben. Andere Jungtiere landen allein auf der Strasse. Eine rechtzeitig geplante Kastration kann solche Schicksale verhindern und damit tatsächlich Leben retten.
Plötzlich steht ein Wolf auf dem Weg. Was nun? Die wichtigste Empfehlung lautet: ruhig bleiben, Abstand halten und dem Tier genügend Raum zum Ausweichen geben. Davonrennen, näher herangehen oder den Wolf für ein Foto verfolgen wäre dagegen falsch.
Eine Wolfsbegegnung ist in der Schweiz möglich, bleibt aber ein seltenes Erlebnis. Wölfe nehmen Menschen meist frühzeitig wahr und weichen ihnen aus. Kommt es trotzdem zu einer Sichtung aus kurzer Distanz, helfen einige klare Verhaltensregeln. Sie gelten beim Wandern ebenso wie beim Spaziergang mit Kindern oder Hund.
Ein Wolfsrudel wirkt auf den ersten Blick wie eine wilde, unberechenbare Gemeinschaft. Tatsächlich ist es genau das Gegenteil: eine eng organisierte Familie mit klaren Rollen, ausgeprägter Kommunikation und einem bemerkenswerten Zusammenhalt. Wer versteht, wie ein Rudel wirklich funktioniert, sieht auch manche Verhaltensweise des Hundes mit anderen Augen.
Seit 1995 wandern Wölfe auf natürlichem Weg aus Italien und Frankreich in die Schweiz ein, wie die Fachstelle für Raubtierökologie KORA dokumentiert. Das erste Schweizer Rudel bildete sich 2012 am Calanda. Seither wird intensiv über Bestandszahlen, Abschüsse und Konflikte mit der Nutztierhaltung diskutiert. Die eigentliche Lebensweise der Tiere gerät dabei häufig in den Hintergrund. Dieser Artikel wirft einen Blick auf das, was einen Wolf und sein Rudel tatsächlich ausmacht.