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Rutschgefahr im Herbst: Warum nasses Laub auf Schweizer Strassen gefährlich wird

Im Herbst können selbst vertraute Strassen plötzlich gefährlich werden. Nasses Laub bildet auf Asphalt, Velowegen und Trottoirs eine rutschige Schicht, die den Bremsweg verlängern und die Bodenhaftung deutlich reduzieren kann. Besonders in Kurven, auf Gefällstrecken und unter Bäumen ist Vorsicht geboten. Mit einer angepassten Fahrweise lassen sich viele gefährliche Situationen vermeiden. Nach Regen oder in feuchten Herbstnächten sammeln sich Blätter auf der Fahrbahn. Werden sie von Fahrzeugen zusammengepresst, entsteht eine glatte Oberfläche. Besonders Motorrad- und Velofahrer können beim Bremsen oder Einlenken die Kontrolle verlieren. Auch Autofahrer müssen damit rechnen, dass ihre Reifen auf laubbedeckten Abschnitten weniger zuverlässig greifen. In der Schweiz betrifft diese Gefahr vor allem bewaldete Kantonsstrassen, Quartierstrassen, Schulwege und wenig befahrene Nebenstrecken. Besonders tückisch sind schattige Abschnitte, auf denen die Feuchtigkeit lange bestehen bleibt. Neben einer angepassten Geschwindigkeit helfen grössere Sicherheitsabstände und vorausschauendes Fahren, Unfälle zu verhindern.

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DR Automobiles – warum die Marke hierzulande kaum jemand kennt

In Italien gehören die SUV von DR Automobiles längst zum Strassenbild. In der Schweiz ist die Marke dagegen kaum bekannt. Dabei bietet der italienische Hersteller kompakte Stadtfahrzeuge, Familien-SUV und verschiedene Antriebsarten zu vergleichsweise günstigen Preisen an. Der Unterschied liegt vor allem beim Vertrieb: Während DR in Italien auf ein dichtes Händlernetz setzt, fehlt eine ähnlich breite Präsenz auf dem Schweizer Markt. Hinter DR steht ein ungewöhnliches Geschäftsmodell. Das Unternehmen aus Macchia d'Isernia in der Region Molise nutzt Fahrzeugtechnik chinesischer Partner, insbesondere von Chery, und vermarktet darauf basierende Modelle unter eigenen Markennamen. Die Gruppe erzielte 2025 in Italien 34'286 Neuzulassungen. Sie betreibt dort mehr als 400 Verkaufsstandorte und bietet Fahrzeuge unter mehreren Marken an. Für Schweizer Autofahrer stellt sich deshalb eine interessante Frage: Weshalb ist ein Hersteller, der im Nachbarland durchaus erfolgreich ist, hierzulande kaum präsent? Neben dem fehlenden grossflächigen Vertrieb spielen Markenvertrauen, Werkstattversorgung und Wiederverkaufswert eine Rolle. Gerade bei einer wenig bekannten Marke entscheidet nicht allein der Anschaffungspreis darüber, ob sie sich langfristig etablieren kann.

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Volkswagen macht Tiguan elektrisch: ID.4-Nachfolger mit bis zu 600 km Reichweite

Ein Volkswagen-Bestseller wird elektrisch: Weltpremiere des neuen ID.Tiguan. Mit neuem Design, neuem Interieur und neuem Namen tritt der ID.Tiguan Anfang 2027 die Nachfolge der über 950’000 Mal gebauten ID.4 und ID.5 an. Das Interieur des ID.Tiguan überzeugt mit dem Niveau der nächsthöheren Klasse: einer neuen Displaylandschaft inklusive „Beifahrerdisplay“, komplett neuen „Retro-Anzeigen“ für Cockpit und Infotainment sowie ausgezeichneter Materialqualität. Das SUV bietet ein grosses Platzangebot für fünf Personen und neue Features wie einen Frunk als zusätzlichen Stauraum.

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Luxus heute: Kitzbühel Tourismus präsentiert neuen Film über echte Werte

Was wird heute als Luxus empfunden? Mit dem neuen Imagefilm „Darf ich dich was fragen?“ eröffnet Kitzbühel Tourismus neue Perspektiven auf einen Begriff, der eng mit dem Ort verbunden ist – und lädt dazu ein, die eigenen Vorstellungen zu hinterfragen. Hunderte Gäste besuchten am Samstag das Filmtheater Kitzbühel, um den neuen Imagefilm „Darf ich dich was fragen?“ auf der grossen Leinwand zu sehen. Im Mittelpunkt steht eine Frage, die einfach klingt und doch viel auslöst: „Was ist Luxus für dich?“ In den vergangenen Wochen hat Kitzbühel Tourismus dazu tausende Menschen angesprochen. Die Antworten eröffnen ein breites Spektrum persönlicher Sichtweisen.

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Trockenbauwand stellen: Profile montieren und Schallschutz richtig aufbauen

Eine Trockenbauwand schafft neue Räume, trennt Arbeitsbereiche ab und verändert Grundrisse ohne gemauerte Zwischenwand. Damit sie stabil steht und Geräusche wirksam begrenzt, müssen Unterkonstruktion, Beplankung, Dämmung und Anschlüsse als zusammengehöriger Aufbau geplant werden. Der sichtbare Teil besteht meist aus Gipsplatten. Über die Qualität entscheiden jedoch zahlreiche Details dahinter: geeignete Profile, tragfähige Befestigungen, sorgfältig ausgeführte Randanschlüsse und vorbereitete Einbauten. Gerade beim Schallschutz können kleine Lücken oder ungünstige Verbindungen die Wirkung einer ansonsten gut aufgebauten Wand deutlich schwächen.

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Treppengeländer nachrüsten: Sichere Befestigung und Handlauf für mehr Schutz

Ein nachgerüstetes Treppengeländer muss Kräfte zuverlässig in das Gebäude übertragen und zur Nutzung der Treppe passen. Entscheidend sind ein tragfähiger Untergrund, geeignete Befestigungen und ein Handlauf, der beim Auf- und Absteigen sicheren Halt bietet. Im Bestand treffen neue Bauteile häufig auf unbekannte Wandaufbauten, schmale Stufen oder ältere Anschlüsse. Eine sorgfältige Bestandsaufnahme verhindert, dass ein optisch passendes Geländer an einer ungeeigneten Stelle befestigt wird. Ebenso wichtig ist die Unterscheidung zwischen einer griffigen Stützhilfe und einer vollständigen Absturzsicherung.

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Sockelleisten montieren: Gehrungen schneiden und die passende Befestigung wählen

Sockelleisten verdecken die Randfuge des Bodenbelags, schützen den unteren Wandbereich und schaffen einen sauberen Abschluss. Ob sie dauerhaft halten und an den Ecken bündig zusammenlaufen, entscheidet sich bereits beim Ausmessen. Untergrund, Befestigung und eine mögliche Kabelführung müssen zum gewählten Profil passen. Ein gerader Zuschnitt allein genügt selten: Wände können wellig sein, Raumecken vom rechten Winkel abweichen und Türzargen unterschiedlich weit vorstehen. Eine sorgfältige Vorbereitung spart Nacharbeit und verhindert, dass Leisten unter Spannung montiert werden. Besonders bei schwimmend verlegten Böden bleibt zudem die Bewegungsfreiheit der Fläche wichtig.

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Holzfenster streichen: Untergrund vorbereiten und dauerhaft vor Wetter schützen

Ein gepflegter Anstrich schützt Holzfenster vor Feuchtigkeit und Sonnenlicht. Damit die neue Beschichtung zuverlässig hält, müssen Untergrund, Material und Verarbeitung zusammenpassen. Die wichtigste Arbeit beginnt deshalb vor dem ersten Pinselstrich. Lose Farbschichten, feuchte Stellen und beschädigte Holzverbindungen verlangen unterschiedliche Massnahmen. Eine sorgfältige Prüfung zeigt, ob eine Auffrischung genügt oder zunächst eine fachgerechte Reparatur nötig ist.

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Knusprige Rösti zubereiten: Welche Kartoffeln und welche Pfanne passen?

Eine goldbraune Kruste, ein zarter Kern und ein kräftiger Kartoffelgeschmack machen eine gute Rösti aus. Dafür braucht es wenige Zutaten, aber eine passende Kartoffel, eine gleichmässig heizende Pfanne und etwas Geduld. Ob rohe Kartoffeln oder Gschwellti vom Vortag verwendet werden, beeinflusst die Vorbereitung und die Bratzeit. Die Rösti gehört zu den Gerichten, bei denen kleine Handgriffe viel bewirken. Zu feuchte Kartoffeln, eine dicke Schicht oder häufiges Wenden erschweren die Krustenbildung. Mit einer bewusst gewählten Methode lässt sich das Ergebnis besser steuern – von der lockeren Rösti mit sichtbaren Kartoffelstreifen bis zur kompakteren Variante mit weichem Inneren.

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Sauerteig ansetzen und pflegen: Vom ersten Starter zur regelmässigen Backroutine

Ein Sauerteig beginnt mit Mehl und Wasser und entwickelt sich durch regelmässiges Füttern zu einer aktiven Backkultur. Mit einer überschaubaren Pflege und einer passenden Backroutine lässt sich daraus immer wieder aromatisches Brot herstellen. Der wichtigste Unterschied liegt zwischen einem frisch angesetzten Gemisch und einem zuverlässig arbeitenden Starter. Bläschen allein reichen für ein Brot ohne zusätzliche Hefe noch nicht aus. Temperatur, Fütterung und wiederholtes Aufgehen zeigen, wann die Kultur bereit ist.

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Schweizer Kürbissorten: Welcher Kürbis zu welchem Gericht passt

Kürbis schmeckt je nach Sorte nussig, fruchtig, süsslich oder erstaunlich mild. Schweizer Anbau liefert eine breite Auswahl für Suppen, Ofengerichte und Desserts. Entscheidend für ein gelungenes Gericht sind neben dem Aroma auch Wassergehalt, Konsistenz und die Frage, wie sich das Fruchtfleisch beim Garen verändert. Der orange Hokkaido ist längst vertraut, doch damit ist die Kürbisküche noch nicht ausgeschöpft. Butternuss, Muscade de Provence, Kabocha und Spaghettikürbis bringen andere Eigenschaften mit. Wer diese Unterschiede kennt, kann gezielter einkaufen und eine Rezeptidee besser auf die vorhandene Frucht abstimmen.

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Polenta richtig kochen: Cremige Konsistenz, Garzeiten und passende Beilagen

Polenta kann weich und cremig auf den Teller kommen oder als goldbraune Schnitte eine knusprige Oberfläche entwickeln. Entscheidend sind die gewählte Maissorte, ausreichend Flüssigkeit und eine Garzeit, die zum Produkt passt. Der Maisgriess allein bestimmt noch nicht das fertige Gericht. Temperatur, Rühren und die letzten Zutaten beeinflussen die Konsistenz ebenso wie die Wartezeit bis zum Servieren. Mit passenden Beilagen entsteht daraus eine vielseitige Mahlzeit für den Alltag und für ein gemeinsames Essen in grösserer Runde.

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Birnen einkochen: Der Geschmack des Herbstes im Vorratsglas für die ganze Familie

Eingekochte Birnen bringen den Geschmack reifer Früchte in den Wintervorrat. Für aromatische Hälften im Glas braucht es passende Birnen, eine abgestimmte Flüssigkeit und ein geprüftes Einkochverfahren. Die Sorte beeinflusst Duft und Konsistenz, der Sirup die Süsse. Ob die Früchte sicher bei Raumtemperatur gelagert werden können, entscheidet jedoch die vollständige Verarbeitung einschliesslich Erhitzung und Verschluss. Ein guter Vorrat beginnt deshalb vor dem Schälen. Reifegrad, Glasgrösse und spätere Verwendung sollten zusammenpassen. Kleine Portionen für Müesli oder Dessert verlangen eine andere Planung als mehrere Gläser für eine grosse Tischrunde. Auch die Höhenlage spielt beim Einkochen im Wasserbad eine Rolle, weil Wasser in höheren Lagen bei einer niedrigeren Temperatur siedet.

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Restaurantküche mit regionalem Fisch: Auswahl und Herkunft

Regionaler Fisch kann einer Restaurantküche ein eigenständiges Profil geben. Dafür müssen Fischart, tatsächliche Herkunft, verfügbare Mengen und Verarbeitung zusammenpassen – vom Einkauf bis zur Auskunft am Tisch. Egli, Felchen, Forelle oder Zander erzählen unterschiedliche Geschichten über Gewässer und Produktionsbetriebe. Ihre Namen allein belegen jedoch keine regionale Herkunft. Eine tragfähige Fischküche verbindet nachvollziehbare Lieferketten mit einer flexiblen Karte, sorgfältiger Warenkontrolle und Gerichten, die zur jeweiligen Lieferung passen.

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Menüplanung mit Lebensmittelkosten: Kalkulation im Gastronomiebetrieb

Eine Speisekarte muss Appetit machen und wirtschaftlich funktionieren. Dafür braucht es mehr als günstige Zutaten: Entscheidend sind verlässliche Rezeptkosten, realistische Portionsgrössen und ein Verkaufspreis, der auch die übrigen Betriebskosten trägt. Ob Restaurant, Hotelküche oder Gemeinschaftsgastronomie: Die Menüplanung verbindet Angebot, Einkauf und Arbeitsabläufe. Eine belastbare Kalkulation zeigt, welche Gerichte zum Betrieb passen und wo kleine Abweichungen die Marge belasten. Besonders aussagekräftig wird sie, wenn die geplanten Kosten regelmässig mit dem tatsächlichen Lebensmittelverbrauch verglichen werden.

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Mise en place in Restaurantküchen: Abläufe und Qualität sichern

Wenn während des Abendservices Bestellungen gleichzeitig eintreffen, entscheidet die Vorbereitung über den weiteren Ablauf. Eine durchdachte Mise en place hält Zutaten, Geräte und Informationen bereit und schafft die Grundlage für gleichbleibende Qualität. Dabei geht es um weit mehr als geschnittenes Gemüse und gefüllte Saucenbehälter. Mengenplanung, sichere Lagerung, klare Zuständigkeiten und abgestimmte Arbeitsschritte gehören ebenso dazu. Erst ihr Zusammenspiel macht aus einzelnen Vorbereitungsarbeiten einen verlässlichen Küchenablauf.

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Alkoholfreier Wein im Restaurant: Woran man Qualität im Glas und guten Service erkennt

Alkoholfreier Wein kann einen Restaurantbesuch kulinarisch bereichern, wenn Auswahl, Speisenbegleitung und Service stimmen. Entscheidend sind eine ausgewogene Aromatik, die passende Temperatur und verlässliche Angaben zum Produkt. Eine Flasche mit dem Hinweis „alkoholfrei“ allein macht noch kein überzeugendes Angebot: Erst im Glas und zusammen mit dem Essen zeigt sich, ob der Wein zum Konzept des Restaurants passt. Für Gäste beginnt die Qualität bereits auf der Getränkekarte. Eine verständliche Beschreibung erleichtert die Wahl, während ein fachkundiger Service Unterschiede zwischen fruchtigen, säurebetonten und prickelnden Varianten erklärt. Restaurants profitieren dabei von einem sorgfältig gepflegten Sortiment, das sich auch glasweise bestellen lässt und während eines ganzen Menüs zuverlässig verfügbar bleibt.

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Slow Luxury mit Stadler Form: Luftbefeuchter verbinden Design, Komfort und Langlebigkeit

Slow Luxury mit Stadler Form: Wo Ästhetik von Dauer ist und Wohlbefinden zum Alltag gehört. Stadler Form zeigt, wie durchdachtes Design, Qualität und eine gemütliche Wohnatmosphäre zu einem neuen Verständnis von Luxus beitragen. Slow Luxury steht für bewussten Konsum, hochwertige Materialien und zeitloses Design – und für Produkte, die das tägliche Wohlbefinden langfristig steigern. Vieles von dem, was heute unter diesem Begriff zusammengefasst wird, prägt Stadler Form bereits seit vielen Jahren. Die Geräte verbinden eine dezente Gestaltung mit durchdachten Funktionen, fügen sich selbstverständlich in unterschiedliche Wohnwelten ein und sorgen als langlebige Mitbewohner für ein angenehmes Raumklima.

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