Prävention

Sitten VS: Schulstart – Polizei kontrolliert Tempo und Vortritt bei Schulhäusern

Zum Schulbeginn werden im ganzen Kanton wieder Tausende von Kindern ihren Schulweg antreten. Um ihre Sicherheit zu gewährleisten, führt die Kantonspolizei Wallis mit Unterstützung der kommunalen Polizeien Präventionsaktionen und Kontrollen im Bereich der Schulhäuser durch.

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Müde am Steuer: Sekundenschlaf auf Reisen und Geschäftsfahrten vermeiden

Die Augen brennen, das letzte Verkehrsschild ist kaum noch präsent und die Spurhaltung wird ungenau. Trotzdem scheint das Ziel nah genug, um weiterzufahren. Genau diese Fehleinschätzung macht Müdigkeit am Steuer so gefährlich. Ein Sekundenschlaf kommt meist nicht aus dem Nichts. Häufig kündigt er sich durch deutliche Warnzeichen an, die Fahrer übergehen oder mit scheinbaren Wachmachern zu verdrängen versuchen. Schon vor dem eigentlichen Einnicken sinkt die Fahrleistung. Entfernungen und Geschwindigkeiten werden schlechter eingeschätzt, der Blick verengt sich und Reaktionen verzögern sich. Wer die Signale kennt, kann rechtzeitig handeln. Dieser Ratgeber erklärt, was Sekundenschlaf bedeutet, welche Situationen das Risiko erhöhen, welche Massnahmen wirklich helfen und wann anhaltende Tagesschläfrigkeit ärztlich abgeklärt werden sollte.

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Fremde sprechen Kinder auf dem Schulweg an: Diese Regeln sollten Kinder kennen

Ein Erwachsener hält mit dem Auto am Strassenrand und fragt nach dem Weg. Eine Frau bittet ein Kind, kurz beim Suchen ihres Hundes zu helfen. Jemand behauptet, die Eltern hätten ihn zum Abholen geschickt. Solche Situationen können harmlos wirken und ein Kind trotzdem überfordern. Entscheidend ist deshalb nicht, ob eine Person freundlich aussieht. Kinder brauchen wenige Regeln, die sie auch unter Stress abrufen können. Eltern müssen dabei eine schwierige Balance finden. Sie möchten ihr Kind schützen, ohne ihm den selbstständigen Schulweg oder das Vertrauen in die Umwelt zu nehmen. Fachstellen und Polizei empfehlen deshalb keine Angstbotschaften, sondern klare Absprachen, wiederholtes Üben und einen verlässlichen Plan: Abstand halten, Nein sagen, weggehen, Hilfe holen und zu Hause erzählen.

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Engelberg OW: Schulstart steht bevor – Polizei ruft zu besonderer Vorsicht im Verkehr auf

Morgen beginnt in Engelberg ein neues Schuljahr! Für die neuen Kindergarten- und Schulkinder braucht es deshalb besondere Aufmerksamkeit und Rücksicht im Strassenverkehr.

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Feuerlöscher und Löschdecke: Der geeignete Brandschutz für Schweizer Haushalte

Eine Pfanne beginnt zu brennen, Rauch steigt aus einem Elektrogerät oder eine Kerze setzt Dekoration in Brand. In den ersten Augenblicken kann ein geeignetes Löschmittel verhindern, dass aus einem kleinen Entstehungsbrand ein Wohnungsbrand wird. Doch Feuerlöscher und Löschdecke erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Die Decke erstickt kleine, klar begrenzte Flammen. Ein passend ausgewählter Feuerlöscher besitzt mehr Löschleistung und erreicht den Brand aus grösserer Entfernung. Für Schweizer Haushalte ist deshalb meist eine Kombination sinnvoll: eine Löschdecke als rasch greifbare Ergänzung in der Küche und ein Feuerlöscher für Entstehungsbrände in Wohnung, Keller oder Hobbyraum. Entscheidend sind Brandklasse, Standort, Bedienbarkeit und Wartung. Bei Rauchentwicklung, wachsendem Feuer oder einem gefährdeten Fluchtweg endet jeder eigene Löschversuch. Dann gilt die Reihenfolge: Feuerwehr über 118 alarmieren, Menschen und Tiere retten und sich selbst in Sicherheit bringen.

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Stadt St.Gallen SG: Polizei startet Schulwegkampagne für 1’400 Kinder

Ab dem 10. August sind in der Stadt St.Gallen wieder rund 1’400 Kinder auf dem Weg in den Kindergarten oder zur Schule. Für viele beginnt damit der erste selbstständige Schulweg.

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Denkmalschutz Schweiz: Wann ist ein Gebäude denkmalgeschützt?

Ein reich verziertes Bürgerhaus aus dem 18. Jahrhundert wirkt auf den ersten Blick wie ein typisches Denkmal. Doch auch eine Arbeitersiedlung, ein Schulhaus aus den 1960er-Jahren oder eine unscheinbare Werkhalle kann schutzwürdig sein. Umgekehrt wird ein altes Gebäude nicht automatisch zum Baudenkmal. Entscheidend ist, welche Geschichte es erzählt und wie viel davon noch ablesbar ist. Ob ein Bauwerk als Denkmal gilt, hängt von mehreren Kriterien ab. Fachstellen untersuchen seine historische, architektonische, technische und gesellschaftliche Bedeutung. Auch die erhaltene Bausubstanz, die Stellung im Ortsbild und die Seltenheit eines Gebäudetyps spielen eine Rolle. Erst die Gesamtbewertung zeigt, ob ein öffentliches Interesse an der Erhaltung besteht.

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Schreibtisch für Erstklässler: Was braucht ein guter Lernplatz?

Der Schulranzen steht bereit, die Hefte sind beschriftet und der erste Schultag rückt näher. Nun fehlt noch ein Platz, an dem Ihr Kind Buchstaben üben, Zahlen schreiben und die ersten Hausaufgaben erledigen kann. Muss dafür sofort ein Kinderschreibtisch ins Zimmer? Und woran erkennen Sie, ob Tisch und Stuhl wirklich passen? Ein guter Lernplatz braucht weder viel Technik noch eine Einrichtung wie im Büro. Wichtiger sind passende Möbel, ausreichend Licht, erreichbare Arbeitsmaterialien und möglichst wenig Ablenkung. Auch die Bedürfnisse Ihres Kindes zählen. Manche Erstklässler arbeiten gern im Kinderzimmer. Andere fühlen sich zunächst in der Nähe ihrer Eltern sicherer.

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Asbest: Wo der Gefahrstoff stecken kann und was Eigentümer beachten müssen

Neue Bodenbeläge, ein modernes Bad oder eine energetische Sanierung: Bei älteren Gebäuden kann bereits ein kleiner Eingriff asbesthaltige Materialien betreffen. Von aussen sind diese kaum zuverlässig zu erkennen. Gewissheit schafft deshalb keine Sichtprüfung, sondern eine fachgerechte Abklärung vor Beginn der Arbeiten. In der Schweiz ist bei Gebäuden, die vor 1990 erstellt wurden, mit Asbest zu rechnen. Solange belastete Bauteile unbeschädigt bleiben, besteht bei vielen Anwendungen während der normalen Nutzung nur ein geringes Risiko. Gefährlich wird es vor allem beim Bohren, Schleifen, Sägen, Fräsen, Brechen oder Entfernen. Dabei können lungengängige Fasern freigesetzt werden.

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Kanton Luzern: Absolutes Feuerverbot wegen extremer Waldbrandgefahr in Kraft

Die Waldbrandgefahr im Kanton Luzern ist auf die höchste Gefahrenstufe 5 "sehr gross" gestiegen. Ab Donnerstag, 6. August 2026, 12 Uhr, gilt deshalb im ganzen Kanton – und damit auch in Emmen – ein absolutes Feuerverbot im Freien. Verboten sind neu sämtliche Feuer im Freien, auch an offiziellen Feuerstellen, in Feuerschalen sowie mit Holzkohle- und Einweggrills.

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Powernap auf dem Rastplatz: Dauer und Tipps

Die Augenlider werden schwer, Verkehrsschilder geraten aus dem Blick und die Gedanken schweifen ab. Spätestens jetzt ist die nächste sichere Haltemöglichkeit gefragt. Ein Powernap auf dem Rastplatz kann die Aufmerksamkeit vorübergehend zurückbringen. Entscheidend ist seine Dauer: Rund 15 bis 20 Minuten gelten als guter Richtwert. Nach spätestens 30 Minuten sollte der Wecker klingeln.

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Zürich ZH: Luxusuhr aus Fitnessstudio im Kreis 2 gestohlen – Rumäne (39) festgenommen

Am Dienstagnachmittag, 4. August 2026, wurde in einem Fitnessstudio im Kreis 2 eine Luxusuhr aus einem Garderobenschrank gestohlen. Die Stadtpolizei Zürich nahm kurz darauf unweit des Tatorts einen mutmasslichen Täter fest.

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Appenzell Ausserrhoden: Schulstart – Polizei kündigt Kontrollen auf Schulwegen an

Am kommenden Montag, 10. August 2026, beginnt im Kanton Appenzell Ausserrhoden das neue Schuljahr. Viele Kinder machen sich dann zum ersten Mal auf ihren Weg zum Kindergarten oder zur Schule. Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden bittet Verkehrsteilnehmende und Eltern um ihre Mithilfe.

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Zentralschweiz: Zum Schulstart – Kontrollen und Kampagne für sichere Schulwege

Mit dem Ende der Sommerferien beginnt in den Zentralschweizer Kantonen Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden und Zug das neue Schuljahr. Für viele Kinder bedeutet dies, erstmals selbstständig zu Fuss, mit dem Velo oder dem Trottinett unterwegs zu sein. Die Zentralschweizer Polizeikorps rufen deshalb alle Verkehrsteilnehmenden zu besonderer Aufmerksamkeit, Rücksicht und einer den Verhältnissen angepassten Geschwindigkeit auf. Am 10. beziehungsweise 17. August 2026 startet in der Zentralschweiz das neue Schuljahr. Besonders die jüngsten Verkehrsteilnehmenden verfügen noch nicht über die Erfahrung, Geschwindigkeiten und Distanzen richtig einzuschätzen. Ihr Verhalten ist häufig spontan und für Fahrzeuglenkende nur schwer vorhersehbar. Umso wichtiger ist es, dass Fahrzeuglenkende jederzeit aufmerksam unterwegs sind und ihre Geschwindigkeit den jeweiligen Situationen anpassen.

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Basel BS: Gefahr durch Astbrüche – Stadt verschärft Warnung für Parks und Events

Die anhaltende Trockenheit erhöht derzeit die Gefahr, dass grosse, vollbelaubte Äste oder sogar ganze Kronenteile jederzeit abbrechen können. Deshalb weist das Bau- und Verkehrsdepartement darauf hin, dass Betreibende von Restaurationsbetrieben und Buvetten und Veranstaltende den Betrieb unter den Bäumen bei Sturmereignissen einstellen müssen.

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Kanton Luzern: Absolutes Feuerverbot wegen extremer Trockenheit und Waldbrandgefahr

Die aussergewöhnliche Trockenheit wirkt sich zunehmend auf Wald, Gewässer und Wasserlebewesen aus. Aufgrund der sehr grossen Waldbrandgefahr erlässt der Kanton auf dem ganzen Kantonsgebiet (inklusive Gewässer) ein absolutes Feuerverbot im Freien. Damit ist neu auch das Entzünden von Feuer in befestigten Feuerstellen und in Kohlegrills im ganzen Kantonsgebiet verboten. Die Bevölkerung wird zu grösster Vorsicht beim Umgang mit brennbaren Materialien sowie zu einem sorgsamen Umgang mit Trinkwasser aufgerufen. Für die Fische ist die Situation teilweise existenzbedrohend. Die weiterhin anhaltende Trockenheit und Hitze in Kombination mit Wind verschärft die Waldbrandgefahr im Kanton Luzern weiter. Zudem ist auch die Situation hinsichtlich verfügbaren Löschwassers zunehmend angespannt. In Absprache mit dem Feuerwehrinspektorat der Gebäudeversicherung Luzern und der Umweltschutzpolizei Luzern erlässt der Kanton Luzern deshalb die höchstmögliche Waldbrand-Gefahrenstufe und verfügt ein absolutes Feuerverbot im Freien.

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Kanton St.Gallen: Schulstart bringt tausende Kinder auf die Strassen – achtsam fahren

Am Montag (10.08.2026) beginnt für viele Kinder der erste Kindergarten- oder Schultag. Damit startet auch ihr täglicher Weg durch den Strassenverkehr. Alle Verkehrsteilnehmende können einen Beitrag zur Sicherheit der Kinder leisten. Die Kantonspolizei St.Gallen wünscht allen Kindern einen sicheren Schulstart und weist auf wichtige Verhaltensregeln hin. Gerade in den ersten Wochen ist der Schulweg für Kinder eine besondere Herausforderung. Sie lernen, sich im Strassenverkehr richtig zu verhalten, können Gefahren, Geschwindigkeiten und Distanzen aber noch nicht zuverlässig einschätzen. Umso wichtiger ist ein vorsichtiges Verhalten der Erwachsenen. 2025 kam es im Kanton St.Gallen zu 30 Unfällen auf dem Schulweg.

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Zurzibiet AG: Regionalpolizei verstärkt Kontrollen zum Schulstart auf den Schulwegen

Der Schulweg gehört den Kindern. Helfen wir gemeinsam mit, dass er sicher bleibt. Nach den Sommerferien beginnt für viele Kinder ein neuer Lebensabschnitt. Besonders für die Erstklässlerinnen und Erstklässler ist der erste selbstständige Schulweg ein grosses Abenteuer. Sie lernen jeden Tag dazu und sammeln wichtige Erfahrungen im Strassenverkehr.

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