Zürich

Vulkanasche über Europa: Der Tag, an dem der Flughafen Zürich verstummte

Ein internationaler Flughafen, an dem tagelang kein einziges reguläres Passagierflugzeug startet oder landet: Was heute kaum vorstellbar erscheint, wurde in Zürich im April 2010 Wirklichkeit. Eine riesige Vulkanaschewolke aus Island brachte den europäischen Luftverkehr zum Erliegen. Auch am Flughafen Zürich herrschte während mehrerer Tage eine aussergewöhnliche Stille. Tausende Passagiere strandeten, Flugzeuge blieben am Boden und die wirtschaftlichen Folgen waren erheblich. Der Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull hatte weitreichende Folgen. Die Aschewolke breitete sich über grosse Teile Europas aus und zwang die Luftfahrtbehörden zu umfangreichen Luftraumsperrungen. Betroffen waren nicht nur einzelne Fluggesellschaften oder Flugstrecken, sondern ganze Flughäfen und internationale Verkehrsverbindungen. Für den Flughafen Zürich bedeutete dies eine historische Ausnahmesituation. Nach Angaben der Flughafen Zürich AG wurde der Flugverkehr über mehrere Tage vollständig eingestellt. Anders als beim Swissair-Grounding von 2001 handelte es sich diesmal nicht um den Ausfall einer einzelnen Fluggesellschaft, sondern um eine behördlich angeordnete Sperrung des Luftraums.

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Bern-Verlängerung oder Wechsel zu den Lakers?

Die Zukunft von Marco Müller beim SC Bern bleibt spannend. Nach Informationen der Belmedia-Redaktion könnte der 32-jährige Stürmer seinen auslaufenden Vertrag beim SCB um ein oder zwei Jahre verlängern. Gleichzeitig beschäftigen sich mehrere National-League-Klubs mit seiner Situation. Besonders die Rapperswil-Jona Lakers scheinen interessiert, während auch die SCL Tigers, der EHC Kloten und der HC Davos als mögliche neue Arbeitgeber im Gespräch sind. Müllers aktueller Vertrag in Bern endet nach der Saison 2026/27. Der vielseitige Schweizer Stürmer kehrte erst im vergangenen Jahr zu seinem Stammklub zurück. Nun stellt sich die Frage, ob er seine Karriere beim SCB fortsetzt oder ab Sommer 2027 nochmals innerhalb der National League wechselt. Die Ausgangslage ist für den erfahrenen Center interessant. Schweizer Spieler, die sowohl im Zentrum als auch auf dem Flügel eingesetzt werden können, sind für die Kaderplanung wertvoll. Müller bringt zudem Erfahrung aus mehreren National-League-Organisationen mit und könnte bei verschiedenen Klubs eine wichtige Rolle übernehmen.

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Wer hätte das gedacht? Ambri fordert den ZSC im Spitzenkampf

Wer hätte vor Saisonbeginn damit gerechnet? Am Freitagabend, 30. Oktober 2026, kommt es in der Swiss Life Arena zum Duell zwischen den ZSC Lions und dem überraschend starken HC Ambri-Piotta. Die Zürcher führen die National League souverän an, die Tessiner liegen punktgleich mit dem zweitplatzierten Langnau auf Rang drei. Um 19.45 Uhr treffen damit zwei der erfolgreichsten Mannschaften des bisherigen Herbstes aufeinander. Besonders spannend wird das Duell der beiden Offensivstars Denis Malgin und Roby Järventie. Die ZSC Lions haben aus 16 Meisterschaftsspielen 42 Punkte geholt und weisen mit 67:35 Toren eine beeindruckende Bilanz auf. Ambri folgt mit 29 Punkten und einer Tordifferenz von +4. Während Zürich nach drei Siegen hintereinander mit breiter Brust antritt, hat auch die Mannschaft von Jussi Tapola ihre letzten beiden Partien gewonnen. Zuletzt setzten sich die Leventiner gegen Biel mit 4:3 nach Penaltyschiessen durch. Die Ausgangslage ist besonders bemerkenswert, weil Ambri gleichzeitig erhebliche wirtschaftliche Herausforderungen bewältigen muss. Dennoch überzeugt der Klub auf dem Eis mit einer starken Mannschaftsleistung und einem überragenden finnischen Angreifer. Bereits vor wenigen Tagen sorgte die Frage, ob Roby Järventie derzeit der beste Feldspieler der National League ist, für Aufmerksamkeit. Nun kann der 24-Jährige seine Klasse beim souveränen Tabellenführer unter Beweis stellen.

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Autodiebstahl endet nach wilder Flucht auf der A3: Zwei 16-Jährige festgenommen

(Volketswil ZH). Bei einem Einbruch in eine Autogarage in der Nacht von Donnerstag (29.10.2026) auf Freitag in Volketswil ist ein Auto gestohlen worden. Auf der Flucht vor der Polizei verunfallte der Lenker mit dem Auto.

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Beat Zehnder verlässt Audi – nach 39 Jahren endet eine Sauber-Ära

Ein bedeutendes Kapitel der Schweizer Formel-1-Geschichte geht zu Ende. Beat Zehnder verlässt das Audi Revolut F1 Team per Ende Dezember 2026 nach nahezu 39 Jahren beim Rennstall aus Hinwil. Der langjährige Sauber-Teammanager gehörte seit 1988 zur Organisation und begleitete sie vom Sportwagenrennsport bis zum heutigen Audi-Werksteam. Mit seinem Abschied verliert der Schweizer Rennstall eine seiner prägendsten Persönlichkeiten. Der 60-jährige Zürcher hatte seine langjährige Tätigkeit an der Rennstrecke bereits 2025 beendet. Nach 601 aufeinanderfolgenden Formel-1-Grands-Prix wechselte Zehnder in die Funktion des Director of Signature Programs and Operations. Dort kümmerte er sich unter anderem um die historische Fahrzeugsammlung, besondere Projekte und die Weiterentwicklung der Infrastruktur. Nun endet auch diese Zusammenarbeit. Für den Schweizer Motorsport besitzt der Abschied eine besondere Bedeutung. Zehnder verkörperte über Jahrzehnte die Kontinuität des Rennstalls, während Besitzer, Teamchefs, Fahrer und Sponsoren wechselten. Audi treibt unter Mattia Binotto den Aufbau seines Formel-1-Werksteams in Hinwil weiter voran. Mit Zehnders Ausscheiden verliert das Unternehmen eine wichtige persönliche Verbindung zur ursprünglichen Sauber-Organisation.

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Sierre gewinnt erneut bei den GCK Lions – Leader setzt sich 4:2 durch

Der HC Sierre setzt seine starke Saison in der Sky Swiss League fort. Die Walliser gewinnen am Donnerstagabend, 29. Oktober 2026, bei den GCK Lions in Küsnacht mit 4:2 und verteidigen ihre Tabellenführung. Nach einem frühen Führungstor und dem zwischenzeitlichen Ausgleich der Zürcher entscheidet Sierre die Partie mit zwei Treffern im Mitteldrittel. Der Anschlusstreffer der Gastgeber im Schlussabschnitt kommt zu spät. Bereits in der zweiten Minute bringt Sierre die Gäste in Führung. Die GCK Lions gleichen in der 30. Minute zum 1:1 aus, doch die Walliser antworten in der 34. und 39. Minute zum 3:1. Nach dem 2:3 in der 53. Minute bleibt die Begegnung bis kurz vor Schluss offen. In der 59. Minute fällt das entscheidende 4:2. Die Drittelresultate lauten 0:1, 1:2 und 1:1. Sierre steht nun mit 31 Punkten aus zwölf Spielen an der Spitze, drei Zähler vor dem EHC Basel. Für die GCK Lions ist es die nächste Niederlage gegen den amtierenden Meister: Schon das erste Küsnachter Duell im Oktober ging mit 1:4 verloren. Die Zürcher bleiben mit neun Punkten aus 13 Spielen auf dem letzten Tabellenplatz.

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Zurich Blue: Forscher entwickeln Nanofarbstoff für medizinische Bildgebung

Für die medizinische Bildgebung sind innovative Kontrastmittel gefragt. Der Materialforscher Robert Nissler hat daher einen ultrahellen Nano-Nahinfrarotfarbstoff entwickelt, der hochaufgelöste Bilder von Gehirnstrukturen liefern soll. Im antiken Ägypten schätzte man den Vorläufer des kupferhaltigen „Zurich Blue“ bereits wegen seiner strahlend blauen Farbe. Will man Krankheiten erkennen und medizinische Behandlungen überwachen, kommen bildgebende Verfahren zum Einsatz. Hierzu müssen innovative Kontrastmittel mit den Neuerungen der radiologischen Möglichkeiten mithalten. Ein Team um Robert Nissler und Inge Herrmann vom „Nanomaterials in Health“-Labor der Empa in St. Gallen, der ETH Zürich, der Universitätsklinik Balgrist und der Universität Zürich hat daher einen Nanofarbstoff entwickelt, der hochaufgelöste Bilder von Gehirnstrukturen ermöglicht.

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ETH Zürich entwickelt Diabetes-Implantat: Strom soll überschüssigen Blutzucker abbauen

Forscher der ETH Zürich haben ein elektronisches Implantat entwickelt, das den Blutzucker bei Typ-2-Diabetes senken soll. Anders als herkömmliche Medikamente nutzt das System elektrische Energie, um überschüssigen Zucker im Körper umzuwandeln. Erste Versuche im Labor und an Mäusen verliefen erfolgreich. Ob die neue Technik auch beim Menschen sicher und wirksam ist, muss allerdings erst untersucht werden. Hinter der Entwicklung steht ein Forschungsteam um ETH-Professor Martin Fussenegger. Das Implantat enthält einen winzigen elektrischen Katalysator, der Glukose – also Traubenzucker – in Glukonat umwandelt. Diese Substanz kann über den Urin ausgeschieden werden. Auf diese Weise soll ein Teil des überschüssigen Zuckers aus dem Stoffwechsel entfernt werden, anstatt im Körper gespeichert zu werden.

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Gefälschte Zollnachrichten im Umlauf: Bundesamt warnt vor Zahlungsforderungen

(Schweiz). Immer häufiger erhalten Privatpersonen und Unternehmen Nachrichten, die angeblich vom Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) stammen. Das Bundesamt warnt vor diesen Nachrichten und empfiehlt, sie zu ignorieren und zu löschen.

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Polizei stellt rund 15'000 Franken, Pokertische und elektronische Geräte sicher

(Opfikon ZH). Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochabend (28.10.2026) im Auftrag der Eidgenössischen Spielbankenkommission (ESBK) in Opfikon ein illegales Pokerlokal kontrolliert. Dabei stellte sie rund 15'000 Franken Bargeld sowie diverse Spielutensilien sicher und stellte weitere Widerhandlungen gegen verschiedene Gesetzgebungen fest.

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Gewalt gegen Frauen im Fokus: Fachtagung widmet sich frühzeitiger Erkennung

(Zürich ZH). An der elften Fachtagung zum Bedrohungsmanagement in Zürich haben sich Fachpersonen aus Sicherheit, Justiz, Verwaltung, Pädagogik, Gesundheit und Wissenschaft darüber ausgetauscht, was Warnsignale schwerer Gewalt sind und wie sich diese frühzeitig erkennen lassen. Dies erfolgte auch im Rahmen des vom Regierungsrat festgesetzten Schwerpunkts zur „Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt“, wie die Begrüssung durch Sicherheitsdirektor Mario Fehr unterstrich.

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Erster Suva-Medienpreis in der Deutschschweiz würdigt SRF-Reportage von Theresa Hofer

Die Suva hat erstmals einen Medienpreis für Prävention und Rehabilitation in der Deutschschweiz vergeben. Die im Rahmen des „Medienpreis für Qualitätsjournalismus“ verliehene Auszeichnung geht an die Filmemacherin Theresa Hofer für ihre zweiteilige SRF-Reportage „Plötzlich gelähmt“. Mit dem Medienpreis zeichnet die Suva herausragende journalistische Arbeiten aus, die sich mit der Prävention von Unfällen und Berufskrankheiten sowie mit Rehabilitation und Wiedereingliederung auseinandersetzen. Die Auszeichnung ist das deutschsprachige Pendant zum seit 1993 bestehenden „Prix Suva des Médias“ in der Romandie. Gewinnerin des erstmals vergebenen Preises ist die Filmemacherin Theresa Hofer für ihre zweiteilige SRF-Reportage „Plötzlich gelähmt“. Der Preis wurde am 28. Oktober in Zürich als Sonderpreis im Rahmen des „Medienpreis für Qualitätsjournalismus“ verliehen.

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Lake View Collection: Seltene Schweizer Münzen erzielen Millionenbetrag bei Auktion

Die SINCONA AG, Zürcher Auktionshaus für Numismatik, blickt auf eine ebenso erfolgreiche wie fesselnde Auktion des 1. Teils der Lake View Sammlung zurück. Rund 200 aktive Bieterinnen und Bieter aus der ganzen Welt nahmen am 27. Oktober 2026 live vor Ort in Zürich oder übers Internet daran teil. Der Schätzwert der 74 Losnummern betrug rund 2.3 Mio. CHF, erreicht wurde schliesslich ein Gesamtzuschlag von mehr als 3.2 Mio. CHF. Den höchsten Preis erzielte mit 390'000 CHF die grösste schweizerische Goldmünze des 16. Jahrhunderts: ein 20-facher Goldgulden mit einem Gewicht von 65 g, geprägt in Luzern im Jahre 1557. Mit der Lake View Collection kann SINCONA eine aussergewöhnliche Sammlung Schweizer Grossgoldmünzen versteigern. Jede einzelne zeichnet sich nicht nur durch ihre Seltenheit und ihre historisch-numismatische Bedeutung aus, sondern auch durch ihre überdurchschnittlich gute Erhaltung.

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Frau unter Tram eingeklemmt und tödlich verletzt – Care Team betreut Augenzeugen

(Zürich ZH). Am Donnerstagmorgen, 29. Oktober 2026, kollidierte im Kreis 7 ein Tram mit einer Fussgängerin. Diese wurde dadurch so schwer verletzt, dass sie leider noch auf der Unfallstelle verstarb.

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Falsche Trust-Wallet-Mail warnt vor Datenpanne – Betrüger wollen an Krypto-Vermögen

(Schweiz). Eine angebliche Datenpanne bei Trust Wallet soll dazu verleiten, die eigene Krypto-Wallet auf einer gefälschten Website zu „sichern“. Dort versuchen die Betrüger, an die Recovery Phrase oder den Private Key zu gelangen.

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Rückruf wegen möglicher Listerien: Diese neun Brie-Sorten dürfen nicht mehr gegessen werden

(Schweiz). Die Migros ruft vorsorglich Weichkäse-Produkte zurück. Diese könnten mit Listerien belastet sein.

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Flughafen Zürich: 90’000 Fundsachen pro Jahr – vom Smartphone bis zur Urne

Am Flughafen Zürich bleiben jedes Jahr Zehntausende persönliche Gegenstände zurück. Allein im Fundbüro von Swissport werden jährlich bis zu 90'000 Fundsachen registriert. Nur rund 30 Prozent finden zu ihren Besitzerinnen und Besitzern zurück. Besonders häufig gehen Smartphones, Kopfhörer, Portemonnaies und Kleidungsstücke verloren. Die Gegenstände stammen aus unterschiedlichen Bereichen des Flughafens und aus Flugzeugen. Dabei ist nicht nur SWISS betroffen: Swissport betreut als Dienstleister verschiedene Fluggesellschaften sowie das zentrale Flughafen-Fundbüro. Weitere Abfertiger wie dnata besitzen eigene Zuständigkeiten. Eine gemeinsame Jahresstatistik aller Fundstellen liegt nicht vor. Neben gewöhnlichen Reiseutensilien tauchen immer wieder überraschende Fundstücke auf. In Zürich wurden bereits eine Urne, ein Gebiss, ein Atemgerät und sogar ein gekochter Truthahn abgegeben. Die meisten Gegenstände gelangen jedoch nicht wegen ihres ungewöhnlichen Inhalts ins Fundbüro, sondern weil Reisende sie beim Boarding, im Flugzeug oder beim Verlassen des Terminals übersehen.

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Jan Cadieux beruft fünf Neulinge – Schweizer Nati fordert Weltmeister Finnland

Nationaltrainer Jan Cadieux bringt frischen Wind in die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft. Für die NOCCO Hockey Games vom 5. bis 8. November 2026 in Helsinki nominiert er gleich fünf Spieler, die vor ihrem Debüt in der A-Nationalmannschaft stehen. Gleichzeitig setzt der 46-Jährige auf zehn Silbermedaillengewinner der Heim-WM. Zum Auftakt wartet ausgerechnet Weltmeister Finnland. Mit den Verteidigern Maximilian Streule von Fribourg-Gottéron und Jan Schwendeler von den ZSC Lions sowie den Stürmern Dario Allenspach, Keanu Derungs und Jamiro Reber erhalten fünf neue Gesichter ihre Chance. Cadieux verbindet damit die Weiterentwicklung der Nationalmannschaft mit dem Ziel, auf internationalem Spitzenniveau konkurrenzfähig zu bleiben. Aus Tessiner Sicht sind Miles Müller vom HC Ambri-Piotta und Luca Fazzini vom HC Lugano dabei. Ebenfalls nominiert wurden erfahrene Nationalspieler wie Sven Andrighetto, Dean Kukan, Christoph Bertschy und Grégory Hofmann. Nach der Silbermedaille an der Heim-WM 2026 beginnt für die Schweizer Mannschaft eine neue Etappe auf dem Weg zur Weltmeisterschaft 2027 in Deutschland.

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