19. September 2026

Schweiz liegt nach Niederlagen von Wawrinka und Stricker 0:2 zurück

Die Schweiz steht im Davis-Cup-Duell mit Brasilien vor einer schwierigen Aufgabe. Dominic Stricker unterlag João Fonseca nach gewonnenem Startsatz mit 6:4, 3:6, 2:6, anschliessend verlor Stan Wawrinka gegen Gustavo Heide mit 6:4, 6:7 (4:7), 4:6. Damit führt Brasilien nach dem ersten Tag in Rio de Janeiro mit 2:0. Stricker verlangte dem Weltranglisten-29. Fonseca zunächst alles ab und sicherte sich den ersten Satz. Der Brasilianer steigerte sich danach aber deutlich und drehte die Partie in zwei Stunden. Wawrinka war wenig später sogar nahe am zweiten Schweizer Punkt: Der 41-Jährige gewann den ersten Satz und führte im Tiebreak des zweiten Durchgangs 4:1, ehe Heide sechs Punkte in Serie holte und später nach insgesamt 2:37 Stunden den Sieg perfekt machte. Die Schweiz benötigt am Samstag nun drei Siege in Serie, um doch noch in die Davis-Cup-Qualifiers 2027 einzuziehen. Zunächst sind Jakub Paul und Stricker im Doppel gegen Orlando Luz und Rafael Matos vorgesehen. Bereits vor dem Duell hatten wir über Fonsecas schwierige Vorbereitung und das Auftaktspiel gegen Stricker berichtet.

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EHC Chur feiert Traumstart mit 6:3 bei den GCK Lions

Der EHC Chur ist mit einem 6:3-Auswärtssieg bei den GCK Lions in die Swiss-League-Saison 2026/27 gestartet. Die Bündner legten mit vier Toren im ersten Drittel den Grundstein und nahmen trotz eines späten Aufbäumens der Zürcher verdient drei Punkte aus Küsnacht mit. Gian-Marco Hammerer, Lars Frei, Jannik Canova, Fabian Berri, Matej Pekař und Timo Jenni erzielten die sechs Churer Treffer. Bereits nach 16:58 Minuten stand es 4:0 für die Gäste, die ihre Chancen vor dem Tor konsequent nutzten und den jungen GCK Lions einen denkbar schwierigen Saisonstart bescherten. Damit bestätigt Chur zunächst den positiven Eindruck aus der Vorbereitung, den wir bereits in unserer Saisonvorschau zum EHC Chur festgehalten hatten. Viel Zeit zum Feiern bleibt allerdings nicht: Bereits am Samstagabend um 18.30 Uhr empfängt die Mannschaft von Reto von Arx den EHC Olten zum ersten Heimspiel der Saison.

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Meister Sierre startet mit 8:4-Spektakel gegen Finalgegner HCC

Der HC Sierre startet mit einem offensiven Feuerwerk in die neue Swiss-League-Saison. Der amtierende Meister schlägt Finalgegner HC La Chaux-de-Fonds vor 2'514 Zuschauern im Graben mit 8:4 und übernimmt damit nach der ersten Runde die Tabellenspitze. Jordann Bougro glänzt mit vier Assists, während gleich zwei Neuzugänge bei ihrem Meisterschaftsdebüt treffen. Sierre nutzt eine turbulente Startphase konsequent aus. Nachdem Bastien Pouilly bereits nach 3:21 Minuten wegen eines Kniechecks mit einer Fünfminutenstrafe plus Spieldauerdisziplinarstrafe vom Eis muss, treffen Emils Veckaktins und Arnaud Montandon innerhalb von 74 Sekunden im Powerplay zum 2:0. Im Mitteldrittel erhöhen Killian Mottet und Maxime Montandon innerhalb von nur 26 Sekunden auf 4:0. La Chaux-de-Fonds gibt sich trotz des deutlichen Rückstands nicht geschlagen und kommt zweimal wieder näher. Riley Damiani und Kay Schweri verkürzen zunächst auf 5:2, ehe David Eugster und Anthony Huguenin im Schlussdrittel sogar das 6:4 herstellen. Sierre behält jedoch die Kontrolle und entscheidet die Partie mit zwei Shorthandern innerhalb von elf Sekunden endgültig. Der Meister bestätigt damit eindrücklich die Ausgangslage aus unserer Saisonvorschau zum HC Sierre.

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Hischier und Meier erhalten Evangelista – Devils testen neue Schweizer Toplinie

Die New Jersey Devils testen zum Start des Trainingscamps eine interessante neue Angriffsformation um ihre beiden Schweizer Stars. Captain Nico Hischier läuft gemeinsam mit Timo Meier und Neuzugang Luke Evangelista auf. Trainer Sheldon Keefe liess das Trio auch am zweiten Camp-Tag unverändert zusammen und gibt der neuen Linie damit früh die Chance, sich einzuspielen. Evangelista wurde direkt bei seiner ersten regulären Trainingseinheit zwischen beziehungsweise neben den beiden Schweizern eingesetzt. Keefe sieht im Spielstil des 24-jährigen Flügelstürmers eine passende Ergänzung zu Hischier und Meier: Während die beiden Schweizer physisch stark sind, konsequent zum Tor ziehen und selbst abschliessen können, soll Evangelista zusätzliche Kreativität und Spielmacherqualitäten einbringen. Die frühe Zusammenstellung ist zugleich ein klares Zeichen dafür, welche Rolle New Jersey dem Neuzugang zutraut. Die Devils verfügen damit weiterhin über eine ausgesprochen starke Schweizer Fraktion. Neben Hischier und Meier gehört auch Jonas Siegenthaler fest zum NHL-Kader. Der Verteidiger ist nach seinen gesundheitlichen Problemen wieder vollständig im Mannschaftstraining und wurde ebenfalls sofort in einer vertrauten Rolle eingesetzt – mehr dazu in unserem Beitrag über Siegenthalers Rückkehr an die Seite von Dougie Hamilton.

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Zwischenlagerung beim Umzug: Lagerraum, Verpackung und Schutz vor Feuchtigkeit

Zwischen Auszug und Einzug bleibt der Hausrat manchmal für einige Tage, Wochen oder Monate ohne festen Platz. Eine gute Zwischenlagerung ist deshalb mehr als das Abstellen von Möbeln und Kartons in einem freien Raum: Sie verbindet eine realistische Flächenplanung, geeignete Verpackungen, kontrollierte Lagerbedingungen und einen durchdachten Zugriff. Besonders Feuchtigkeit kann unbemerkt Papier, Textilien, Holz, Leder, Metall und Elektronik schädigen. Ob ein gemieteter Selfstorage-Raum, ein klassisches Möbellager oder ein privater Keller geeignet ist, hängt von Dauer, Warenwert und Empfindlichkeit des Lagerguts ab. Ein trockener Eindruck bei der Besichtigung genügt nicht, wenn kalte Aussenwände, Kondenswasser oder undichte Leitungen später zum Problem werden. Wer Bestand, Verpackung, Lagerordnung und Kontrollen vorab festlegt, reduziert Schäden und vermeidet unnötige Sucharbeit beim Auslagern.

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Möbel für den Umzug zerlegen: Beschläge, Einzelteile und Aufbaupläne sichern

Ein zerlegter Schrank passt leichter durch Türen und lässt sich sicherer transportieren. Doch mit jeder gelösten Schraube steigt das Risiko, dass Beschläge verschwinden, Bauteile vertauscht werden oder beim Aufbau unklar bleibt, welche Seite nach oben gehört. Ein einfaches Kennzeichnungs- und Dokumentationssystem bewahrt den Überblick. Gute Demontage beginnt deshalb vor dem Griff zum Schraubenzieher. Entscheidend sind die Konstruktion des Möbels, der Transportweg und eine Reihenfolge, die später rückwärts nachvollzogen werden kann. Fotos, eindeutige Codes und getrennt verpackte Kleinteile machen aus einem unübersichtlichen Teileberg einen planbaren Wiederaufbau.

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Lederbezüge bei Möbeln: Lederarten, Qualitätsmerkmale und richtige Pflege

Lederbezüge verbinden eine charakteristische Haptik mit hoher Strapazierfähigkeit und einer Oberfläche, die sich im Gebrauch sichtbar verändert. Wie empfindlich ein Sofa, Sessel oder Stuhl tatsächlich ist, hängt jedoch stark von Lederart, Gerbung, Färbung und Schutzschicht ab. Anilinleder reagiert anders auf Licht und Flüssigkeiten als pigmentiertes Glattleder, während Rauleder und beschichtete Leder wiederum eigene Anforderungen stellen. Die Bezeichnung „Echtleder“ allein reicht deshalb für eine fundierte Kaufentscheidung nicht aus. Narbenbild, Griff, Zurichtung, Nahtverarbeitung und die genaue Deklaration des Bezugs geben wesentlich mehr Aufschluss. Auch die Pflege beginnt mit der richtigen Materialbestimmung, denn ein ungeeignetes Reinigungs- oder Pflegemittel kann Farbe, Glanz und Oberflächenstruktur dauerhaft verändern.

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Möbel für schmale Flure: Geringe Tiefe mit praktischem Stauraum verbinden

In einem schmalen Flur konkurrieren Stauraum und Bewegungsfläche um dieselben Zentimeter. Jacken, Schuhe, Taschen, Schlüssel und Alltagszubehör benötigen feste Plätze, doch ein zu tiefer Schrank macht den Durchgang eng und behindert Türen. Eine gute Einrichtung beginnt deshalb mit den Laufwegen und entwickelt den Stauraum von der Wand aus. Geringe Möbeltiefe bedeutet nicht zwangsläufig wenig Nutzwert. Kippfächer, frontale Kleiderstangen, Wandhaken, schmale Schubladen und hoch angeordnete Ablagen nutzen die vorhandene Fläche gezielt. Entscheidend ist, dass jedes Möbel zu den tatsächlich aufzubewahrenden Dingen passt und den Flur auch bei geöffneten Türen benutzbar lässt.

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Kurzfristiger Umzug: Wohnungswechsel in wenigen Wochen bewältigen

Ein kurzfristiger Umzug verlangt andere Prioritäten als ein Wohnungswechsel mit monatelanger Vorbereitung. Mietvertrag, Transport, Verpackung, Reinigung und administrative Meldungen müssen innerhalb weniger Wochen parallel organisiert werden. Entscheidend ist deshalb weniger ein perfekter Ablauf als eine klare Reihenfolge: zuerst rechtliche und terminliche Risiken sichern, danach Transportkapazität schaffen und erst dann jedes Detail des Hausrats bearbeiten. Auch unter Zeitdruck bleibt ein geordneter Umzug möglich. Eine zentrale Aufgabenliste, verbindliche Termine und konsequentes Aussortieren reduzieren den Aufwand erheblich. Wer zwischen zwingenden, delegierbaren und aufschiebbaren Arbeiten unterscheidet, bewahrt die Kontrolle und verhindert, dass nebensächliche Entscheidungen wichtige Fristen blockieren.

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Pflanzen sicher umziehen: Vorbereitung, Verpackung und Pflege nach dem Transport

Zimmer- und Kübelpflanzen sind beim Umzug gleichzeitig zerbrechlich, temperaturempfindlich und schwer zu stapeln. Blätter können einreissen, Triebe abbrechen, Töpfe kippen und Wurzelballen durch Kälte oder Hitze geschädigt werden. Mit einer früh geplanten Reihenfolge, stabilen Verpackungen und einem geeigneten Platz im Fahrzeug lässt sich ein grosser Teil dieser Risiken vermeiden. Nach der Fahrt beginnt bereits die nächste sensible Phase. Andere Lichtverhältnisse, Zugluft, trockene Heizungsluft oder ein vorschnelles Giessen können den Transportstress verstärken. Pflanzen kommen deshalb am besten zuerst an einen ruhigen, passenden Standort und erhalten Zeit zur Eingewöhnung, bevor Umtopfen, Düngen oder grössere Pflegemassnahmen anstehen.

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Gartenmöbel im Materialvergleich: Holz, Metall, Kunststoff und Geflecht

Gartenmöbel stehen monatelang zwischen Sonne, Regen, Pollen und grossen Temperaturschwankungen. Ob Holz, Metall, Kunststoff oder Geflecht lange überzeugt, hängt deshalb weniger von einem einzelnen Werbeversprechen als von Materialqualität, Konstruktion, Standort und Pflege ab. Ein genauer Vergleich zeigt, welche Möbel zu einem offenen Gartenplatz, einem geschützten Balkon oder einer häufig umgestellten Terrasse passen. Neben der Optik zählen Gewicht, Sitzgefühl, Reinigungsaufwand und verfügbare Lagerfläche. Auch Schrauben, Beschichtungen, Untergestelle und Polster bestimmen, wie alltagstauglich ein Möbelstück wirklich ist. Die passende Wahl entsteht daher aus dem Zusammenspiel von Nutzung und Umgebung, nicht aus einer pauschalen Rangliste der Werkstoffe.

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Betten richtig auswählen: Rahmen, Lattenrost, Einstiegshöhe und Stabilität

Ein Bett muss Matratze und Körper zuverlässig tragen, Bewegungen aushalten und einen sicheren Ein- und Ausstieg ermöglichen. Seine Qualität zeigt sich deshalb weniger an einem auffälligen Kopfteil als an belastbaren Verbindungen, einer passenden Unterfederung und sinnvoll abgestimmten Höhen. Erst das Zusammenspiel aller Bauteile ergibt ein dauerhaft funktionierendes Bettsystem. Vor dem Kauf sollten Raumgrösse, Körperbau, Beweglichkeit und gewünschte Matratze feststehen. Paare müssen zusätzlich unterschiedliche Liegebedürfnisse und die gemeinsame Belastung berücksichtigen. Wer Rahmen, Lattenrost und Matratze getrennt auswählt, prüft deshalb sorgfältig, ob Masse, Tragfähigkeit und Konstruktionsprinzip wirklich zusammenpassen.

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Vom Tankstopp zum Reiseservice: Wie Autobahnraststätten das Reisen veränderten

Autobahnraststätten wirken heute wie selbstverständliche Bestandteile einer längeren Fahrt. Tankstellen, Restaurants, Toiletten, Shops, Spielbereiche und Ladestationen bilden kleine Versorgungszentren neben der Fahrbahn. Entstanden ist dieses Angebot jedoch erst mit dem Ausbau der Autobahnen und der zunehmenden Verbreitung des Autos. Die Geschichte der Raststätte erzählt deshalb zugleich von wachsender Mobilität, veränderten Reisegewohnheiten und neuen Erwartungen an Komfort und Sicherheit. In der Schweiz verlief diese Entwicklung besonders anschaulich. Ein ausrangierter SBB-Speisewagen diente 1967 in Kölliken als erstes Autobahnrestaurant des Landes. Wenige Jahre später standen die Betonschalen von Deitingen Süd für architektonischen Fortschritt, während die 1972 eröffnete Raststätte Würenlos Gastronomie, Einkauf und Freizeit unter einem Dach vereinte. Heute verändert die Elektromobilität den Halt erneut: Aus dem kurzen Tankstopp wird ein planbarer Aufenthalt mit Energieversorgung, Verpflegung und digitalen Diensten.

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Hausapotheke sinnvoll organisieren: Inhalt, Aufbewahrung und regelmässige Kontrolle

Eine gut organisierte Hausapotheke stellt Verbandsmaterial, persönliche Medikamente und wichtige Notfallinformationen rasch zur Verfügung. Dafür braucht es keinen grossen Vorrat wahllos gekaufter Arzneimittel. Entscheidend sind ein überschaubarer, zum Haushalt passender Inhalt, die sichere Aufbewahrung in den Originalverpackungen und eine regelmässige Kontrolle. Besonders in Haushalten mit Kindern, Jugendlichen oder pflegebedürftigen Personen muss der Zugriff zuverlässig geschützt sein. Welche Medikamente sinnvoll sind, hängt von Alter, Erkrankungen, Allergien, Schwangerschaft, regelmässigen Therapien und individuellen ärztlichen Vorgaben ab. Eine allgemeine Liste kann deshalb nur die organisatorische Grundlage bilden. Die konkrete Auswahl und Dosierung von Arzneimitteln sollte mit einer Apotheke oder Arztpraxis abgestimmt werden. Eine Hausapotheke dient der Erstversorgung und Behandlung bekannter leichter Beschwerden, ersetzt aber keine medizinische Abklärung.

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Silberfischchen, Motten und Ameisen: Haushaltsschädlinge erkennen und vorbeugen

Silberfischchen im Bad, kleine Motten im Vorratsschrank oder eine Ameisenstrasse in der Küche verlangen unterschiedliche Reaktionen. Entscheidend ist zuerst die richtige Bestimmung, denn ähnliche Beobachtungen können verschiedene Ursachen haben. Während Silberfischchen meist feuchtwarme Rückzugsorte anzeigen, gelangen Lebensmittelmotten oft bereits mit befallenen Waren ins Haus. Ameisen wiederum folgen einer Duftspur zu einer zugänglichen Nahrungsquelle. Einzelne Tiere rechtfertigen noch keinen grossflächigen Einsatz von Insektiziden. Häufig lässt sich ein beginnender Befall durch Ursachenbeseitigung, Reinigung, geschlossene Behälter und abgedichtete Zugänge unterbrechen. Erst wenn Art, Befallsherd und Ausmass bekannt sind, kann entschieden werden, ob mechanische Massnahmen genügen oder professionelle Schädlingsbekämpfung erforderlich ist.

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Regale sicher und attraktiv gestalten: Belastung, Befestigung und Anordnung

Regale schaffen Stauraum, gliedern Räume und setzen Bücher, Pflanzen oder persönliche Objekte in Szene. Damit sie dauerhaft funktionieren, müssen Gestaltung und Sicherheit jedoch gemeinsam geplant werden. Entscheidend sind die Belastbarkeit der Böden, eine zum Wandaufbau passende Befestigung und eine Anordnung, die schwere Gegenstände ebenso berücksichtigt wie Laufwege, Kinder und Haustiere. Ein sicher montiertes Regal beginnt deshalb lange vor dem ersten Bohrloch. Die vorgesehene Nutzung bestimmt Material, Abmessungen und Zahl der Befestigungspunkte. Gleichzeitig beeinflussen Proportionen, Farben und freie Flächen, ob das Regal ruhig und ausgewogen wirkt oder den Raum optisch überlädt.

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Roadtrip mit Hund: Rastplanung, Ausrüstung und Sicherheit im Fahrzeug

Ein Roadtrip mit Hund gelingt am besten, wenn Fahrzeit, Pausen und Transportplatz konsequent aus Sicht des Tieres geplant sind. Ein passendes Sicherungssystem schützt bei Bremsmanövern, während vorbereitete Rastorte Stress, Durst und Bewegungsmangel reduzieren. Auch Temperatur, Verkehrsdichte und die Erfahrung des Hundes mit längeren Autofahrten gehören in die Planung. Spontane Stopps bleiben unterwegs möglich, sollten aber nicht die einzige Strategie sein. Gerade an Autobahnen unterscheiden sich Rastanlagen erheblich: Manche bieten schattige Grünflächen und ruhige Wege, andere bestehen fast vollständig aus Asphalt und Fahrgassen. Eine flexible Route mit mehreren geeigneten Alternativen schafft deshalb mehr Sicherheit.

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Seiler entscheidet Meisterabend – Gottéron schlägt Lausanne 4:2

Fribourg-Gottéron feiert einen emotionalen ersten Heimabend als amtierender Schweizer Meister mit einem Sieg. Nach der Zeremonie für den historischen Titel bezwingen die Drachen den Lausanne HC mit 4:2 und holen damit ihre ersten Punkte der neuen National-League-Saison. Simon Seiler erzielt sechs Minuten vor Schluss den entscheidenden Treffer zum 3:2. Dabei geht zunächst Lausanne in Führung. Ahti Oksanen erzielt in der 10. Minute den ersten Saisontreffer der Waadtländer, doch Gottéron reagiert schnell: Jan Dorthe gleicht vier Minuten später nach Vorarbeit von Christoph Bertschy zum 1:1 aus. Unmittelbar nach der ersten Pause nutzt Marcus Sörensen ein Freiburger Powerplay und bringt den Meister erstmals in Führung. Vor dem Spiel hatte Gottéron nochmals seinen historischen ersten Meistertitel gefeiert. Klublegenden und frühere Captains waren in der BCF Arena anwesend, ehe Julien Sprunger und der ehemalige Präsident Hubert Waeber das Meisterbanner unter das Hallendach zogen. Sportlich war nach der 4:2-Auftaktniederlage beim EHC Biel eine Reaktion gefordert – und diese gelang in einem turbulenten Schlussdrittel.

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