25. Oktober 2026

CUPRA Raval und Leon VZ TCR feiern in Zürich Premiere mit ABT-Paket und Motorsport-DNA

CUPRA präsentiert an der Auto Zürich zwei Neuheiten, die den rebellischen Charakter der Challenger Brand perfekt verkörpern: den CUPRA Raval mit dem neuen „CUSTOM CUPRA by ABT“-Paket sowie den CUPRA Leon VZ TCR, die weltweit auf 499 Exemplare limitierte Sonderedition des stärksten frontgetriebenen CUPRA Leon aller Zeiten. Beide Modelle stehen für Ausdrucksstärke, Performance und die unverwechselbare Motorsport-DNA der Marke. Nach dem CUPRA Leon und dem CUPRA Formentor erweitert CUPRA die erfolgreiche Zusammenarbeit mit ABT nun auch auf den CUPRA Raval. Das neue „CUSTOM CUPRA by ABT“-Paket greift die Rennsport-DNA des CUPRA UrbanRebel Concepts auf und überträgt dessen charakteristische Designelemente auf die Strasse.

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Kunstmuseum Bern 2027: Franz Marc, digitale Welten und Camille Bombois

Existenziell aufgeladene Tierdarstellungen, das Leben in überformter Realität, digitale Wirklichkeiten: Das Kunstmuseum Bern lädt 2027 dazu ein, in Bildwelten einzutauchen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Eröffnet wird das Ausstellungsjahr mit den farbgewaltigen Gemälden von Franz Marc, die zu den berühmtesten Werken der Moderne gehören und erstmals umfassend in der Schweiz gezeigt werden. Mit [ENTER HERE]. Digitale Welten zeigt das Haus zum ersten Mal eine Ausstellung zur immersiven digitalen Kunst. Das Highlight im Herbst bildet die erste grosse Präsentation zum französischen Künstler Camille Bombois in der Schweiz. Ergänzt wird das Programm durch drei Schwerpunkte aus der Sammlung. Ein blaues Pferd, eine gelbe Kuh, ein violetter Fuchs: Die leuchtenden Farben der Tierbilder von Franz Marc (1880–1916) faszinieren bis heute. Im Tier verdichtete sich für Marc das Existenziell-Schicksalhafte des Daseins, was in seinen Werken exemplarisch zum Ausdruck kommt. Das Kunstmuseum Bern zeigt mit Franz Marc. Die Suche nach einer besseren Welt vom 26. Februar bis 4. Juli 2027 die erste umfassende Einzelausstellung des Expressionisten in der Schweiz. Rund achtzig Werke laden dazu ein, das in einer kurzen und enorm produktiven Schaffenszeit entstandene Werk des Mitbegründers des Blauen Reiter neu zu entdecken.

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Kartoffeln für Rösti: Wann gekochte und wann rohe Knollen besser sind

Eine goldbraune Kruste und ein saftiger Kern gelingen sowohl mit rohen Kartoffeln als auch mit Gschwellti. Die beiden Methoden führen jedoch zu unterschiedlichen Texturen, verlangen andere Arbeitsschritte und eignen sich nicht für jede Alltagssituation gleich gut. Rohe Kartoffeln ergeben eine kräftige, deutlich strukturierte Rösti, müssen in der Pfanne aber vollständig durchgaren. Vorgekochte und ausgekühlte Knollen lassen sich leichter vorbereiten, verbinden sich stärker und verkürzen die eigentliche Bratphase. Welche Variante besser passt, entscheidet sich deshalb nach gewünschter Konsistenz, verfügbarer Zeit und geplanter Beilage.

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Audi Revolut F1 Team: Von Hinwil aus mit WM-Ambitionen an die Spitze

Das Audi Revolut F1 Team nimmt von Hinwil aus die Weltspitze ins Visier. Über 800 Menschen aus 48 Nationen arbeiten in Hinwil am Audi Revolut F1 Team. Chief Commercial Officer Stefano Battiston hat vor seinem Auftritt beim Sport Forum Schweiz am 2. November im KKL Luzern vorab über Marken, Fanerlebnisse und die Weltmeisterambitionen des Teams gesprochen.

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Winter in Malbun: Gorfion Familienhotel öffnet neu mit Ski-in/Ski-out und Wellness

Für viele Kinder gehört der Skiurlaub zu den schönsten Erlebnissen ihrer Kindheit. Sie erinnern sich an die erste gelungene Abfahrt, an Schneeballschlachten, den heissen Kakao nach dem Skikurs oder das Lachen auf der Rodelbahn. Genau diese Momente machen Familienferien im Winter so besonders. Im neu gestalteten Gorfion Familienhotel in Malbun beginnt der Winterspass vor der Hoteltür. Nach einem umfassenden Umbau öffnet das Vier-Sterne-Superior-Hotel am 4. Dezember 2026 wieder seine Türen. Viele Bereiche wurden neugestaltet – damit Familien ihren Winterurlaub vom ersten Moment an geniessen können. Einfacher kann ein Skitag kaum sein: Das Gorfion bietet bequemes Ski-in, Ski-out. Die Skischule liegt gleich neben dem Hotel und vom SkiDepot ist die Piste nur wenige Schritte entfernt. Während die Kinder voller Vorfreude ihre Skier anschnallen, sind auch die Eltern schnell startklar. So beginnt der Skitag ohne Hektik und mit genau dem, worauf sich Familien das ganze Jahr freuen: gemeinsam Zeit im Schnee verbringen.

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Wie lassen sich überschüssige Kräuter in der Profiküche sicher weiterverarbeiten?

Frische Kräuter verlieren rasch an Qualität, verursachen in der Profiküche aber vermeidbare Kosten, wenn ganze Gebinde ungeprüft entsorgt werden. Eine sichere Weiterverarbeitung beginnt deshalb nicht mit einem Rezept, sondern mit einer klaren Beurteilung von Herkunft, Zustand, bisheriger Verwendung und verbleibender Haltbarkeit. Je nach Kräuterart eignen sich direkte Verarbeitung, Trocknung, Tiefkühlung oder eine vorbereitete Würzbasis. Entscheidend sind saubere Arbeitsabläufe, eine konsequente Trennung von verkehrsfähiger Ware und Küchenabfällen sowie dokumentierte Vorgaben für Lagerdauer, Temperatur, Kennzeichnung und spätere Verwendung.

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Revitera: Nahrungsergänzung mit Routine, Transparenz und drei Komplexen für den Alltag

Morgens die Kapseln vergessen, mittags keine Zeit und nach einigen Wochen steht das angebrochene Glas im Schrank: Eine neue Gewohnheit dauerhaft in den Alltag zu integrieren, ist nicht immer einfach. Das gilt auch für Nahrungsergänzungsmittel. Revitera setzt deshalb auf ein Konzept, das die Einnahme nicht als isolierte Aufgabe betrachtet, sondern sie mit bereits bestehenden Tagesabläufen verbindet. Nahrungsergänzung gehört für viele Menschen zum Alltag. Doch zwischen einer gelegentlichen Einnahme und einer festen Routine liegt ein entscheidender Unterschied. Gleichzeitig machen Vorgaben zu gesundheitsbezogenen Aussagen es für Konsumentinnen und Konsumenten nicht immer einfach, die Überlegungen hinter einem Produkt nachzuvollziehen. Die Schweizer Marke Revitera zeigt, weshalb sie Nahrungsergänzung als langfristige Routine versteht und worauf Verbraucher bei der Auswahl achten können.

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Madonna aus Kalchrain: Historisches Museum Thurgau zeigt sechs Jahrhunderte Verwandlung

Sakrale Skulpturen wurden über Jahrhunderte dem Zeitgeist und den Bedürfnissen der Gläubigen angepasst. Um in der Andacht zu berühren und zu inspirieren, mussten sie optisch bezaubern. So wurden sie neu gefasst, eingekleidet und frisiert. Davon zeugt eine Marienskulptur aus dem Kloster Kalchrain. Ihre bewegte Geschichte erzählt Kunsthistorikerin Christine Süry am Donnerstag, 29. Oktober 2026, im Schloss Frauenfeld. Die jüngere Geschichte der Skulptur im Historischen Museum Thurgau begann 1966 mit einem Kaufangebot: Ein privater Sammler bot eine monumentale Madonna mit Kind samt dazugehöriger Kleidungsstücke an. Eine einmalige Gelegenheit, denn die Figur stammte aus dem Thurgauer Frauenkloster Kalchrain. Da der Kanton nach der Klosteraufhebung 1848 einen Grossteil der Kunstwerke und Antiquitäten veräusserte, ist sakrales Kulturgut aus der Region heute selten.

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Welche Angaben müssen Restaurants bei Allergenen auf der Speisekarte machen?

Restaurants in der Schweiz müssen Gäste vor der Bestellung zuverlässig darüber informieren, wenn Speisen oder Getränke Zutaten enthalten, die Allergien oder andere unerwünschte Reaktionen auslösen können. Diese Information darf direkt auf der Speisekarte stehen. Unter klar definierten Bedingungen ist aber auch eine mündliche Auskunft zulässig. Entscheidend ist nicht die gewählte Darstellungsform allein, sondern eine aktuelle, nachvollziehbare und jederzeit verfügbare Informationskette vom Rezept bis zum Service. Die Vorschriften betreffen nicht nur offensichtliche Auslöser wie Milch, Eier oder Nüsse. Auch zusammengesetzte Produkte, Marinaden, Saucen, Bouillons, Gewürzmischungen und Getränke können deklarationspflichtige Bestandteile enthalten. Eine pauschale Fussnote oder die Aussage, das Personal könne „wahrscheinlich“ Auskunft geben, genügt deshalb nicht. Restaurants benötigen belastbare Angaben zu jedem Angebot und müssen Änderungen im Einkauf oder in der Zubereitung unverzüglich nachführen.

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Alkoholfreie Getränkebegleitung für mehrgängige Menüs im Gastrobetrieb

Eine überzeugende alkoholfreie Getränkebegleitung entsteht nicht dadurch, dass Wein einfach durch Saft ersetzt wird. Jeder Gang braucht ein Getränk mit einer klaren Aufgabe: Es kann Aromen aufnehmen, Fett und Süsse ausgleichen, einen Kontrast setzen oder den Gaumen auf den nächsten Teller vorbereiten. Für den Gastrobetrieb verbindet das Angebot kulinarische Entwicklung mit genauer Organisation. Rezepturen, Ausschankmengen, Gläser, Temperaturen, Arbeitswege und Preise müssen ebenso geplant werden wie die Kommunikation durch das Servicepersonal. Richtig aufgebaut, wird die alkoholfreie Begleitung zu einem eigenständigen Bestandteil des Menüs.

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Warum Schweizer Käse direkt aus dem Kühlschrank weniger aromatisch wirkt

Direkt aus dem Kühlschrank wirkt Schweizer Käse häufig fester, zurückhaltender und aromatisch weniger vielschichtig. Die Kälte verändert den Käse nicht dauerhaft, sie bremst jedoch die Freisetzung von Duftstoffen und beeinflusst, wie Fett, Salz, Säure und Textur im Mund wahrgenommen werden. Für die Aufbewahrung bleibt der Kühlschrank der richtige Ort. Vor dem Servieren lohnt sich bei vielen Sorten jedoch eine kurze Temperierzeit. Bereits etwa 30 Minuten ausserhalb des Kühlschranks können genügen, damit sich natürliche Aromen deutlicher zeigen und der Käseteig seine sortentypische Konsistenz zurückgewinnt.

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Wareneinsatz im Restaurant: Saisonale Tagesgerichte richtig kalkulieren

Ein saisonales Tagesgericht wirkt unkompliziert: verfügbare Zutaten auswählen, Rezept festlegen und einen attraktiven Preis bestimmen. Wirtschaftlich wird das Angebot jedoch erst, wenn das Restaurant jede Zutat mit ihrem tatsächlichen Einstandspreis, ihrer nutzbaren Ausbeute und einer verbindlichen Portionsmenge erfasst. Der Wareneinsatz zeigt, welcher Teil des Nettoverkaufspreises unmittelbar für Lebensmittel verbraucht wird. Er ist damit eine zentrale Kennzahl, aber noch kein Gewinn. Vom verbleibenden Betrag müssen unter anderem Personal, Energie, Miete, Reinigung, Verwaltung und weitere Betriebskosten finanziert werden.

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