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Lautaro entscheidet Spektakel – Inter schlägt Napoli 3:2

Inter Mailand hat das Spitzenspiel der Serie A gegen Napoli mit 3:2 gewonnen. Nach einer torlosen ersten Halbzeit entwickelte sich die Partie in San Siro zu einem spektakulären Schlagabtausch. Napoli ging durch Matteo Politano und Rasmus Højlund sogar mit 2:0 in Führung, doch Inter drehte das Spiel noch komplett. Lautaro Martínez traf doppelt und erzielte in der Nachspielzeit das entscheidende 3:2. Für Inter war es der dritte Sieg im dritten Meisterschaftsspiel. Napoli dagegen musste nach der überraschenden 1:2-Niederlage gegen Como bereits den zweiten Rückschlag der jungen Saison hinnehmen. Besonders die Schlussphase hatte es in sich. Marcus Thuram glich acht Minuten vor dem Ende aus, ehe Lautaro Martínez San Siro mit seinem zweiten Treffer des Abends endgültig zum Explodieren brachte.

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Betis schockt Real – Mbappé scheitert vom Punkt

Real Madrid hat am Freitagabend die erste Niederlage der neuen La-Liga-Saison kassiert. Die Königlichen verloren bei Real Betis mit 0:1. Troy Parrott erzielte in der 81. Minute den entscheidenden Treffer, während Kylian Mbappé in der Nachspielzeit die grosse Chance zum Ausgleich vom Penaltypunkt vergab. Real hatte zuvor alle drei Meisterschaftsspiele gewonnen und wollte seine makellose Serie in Sevilla fortsetzen. Die Mannschaft von José Mourinho erspielte sich auch zahlreiche Möglichkeiten, brachte den Ball jedoch nicht im Tor unter. Gleich mehrfach rettete Aluminium für Betis. Die Gastgeber hielten dagegen, überstanden mehrere Druckphasen und schlugen in der Schlussphase zu. Torhüter Álvaro Valles wurde mit starken Paraden und dem gehaltenen Penalty gegen Mbappé zum Matchwinner.

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Cottbus dreht 0:3 und rettet irres 4:4 in Wolfsburg

Energie Cottbus hat am Samstag in der 2. Bundesliga ein spektakuläres Comeback geschafft. Der Aufsteiger lag beim VfL Wolfsburg nach nur 34 Minuten bereits mit 0:3 zurück, kämpfte sich jedoch zurück und rettete in der Nachspielzeit noch ein 4:4. Dmytro Bogdanov erzielte in der 91. Minute den umjubelten Ausgleich. Wolfsburg schien die Partie früh unter Kontrolle zu haben. Robert Glatzel traf bereits in der 4. Minute per Elfmeter, Vinícius Souza erhöhte nach 25 Minuten auf 2:0. Als Glatzel in der 34. Minute mit seinem zweiten Treffer das 3:0 erzielte, deutete alles auf einen klaren Heimsieg hin. Cottbus gab sich jedoch nicht auf. Luca Erlein verkürzte noch vor der Pause und leitete damit eine zweite Halbzeit ein, die sich zu einem echten Fussball-Spektakel entwickelte.

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YB empfängt Luzern – Berner wollen Ungeschlagen-Serie ausbauen

Die Young Boys stehen am Samstagabend vor der nächsten Bewährungsprobe in der Super League. Um 18.00 Uhr empfängt das noch ungeschlagene Team von Gerry Seoane den FC Luzern im Wankdorf. Nach dem spektakulären 4:2 beim FC Zürich wollen die Berner ihre starke Serie fortsetzen – doch auch Luzern reist mit Rückenwind nach Bern. Sechs Meisterschaftsspiele hat YB in dieser Saison absolviert, verloren haben die Berner noch keines. Vier Siege und zwei Unentschieden stehen bislang zu Buche. Besonders eindrücklich ist die offensive Ausbeute: Bereits 23 Treffer hat YB erzielt. Der FC Luzern kommt ebenfalls mit einem Erfolgserlebnis ins Wankdorf. Die Innerschweizer bezwangen am Mittwoch den FC Vaduz mit 2:1. Der entscheidende Treffer fiel erst in der Nachspielzeit. Damit treffen am Samstag zwei Mannschaften aufeinander, die zuletzt mit viel Selbstvertrauen unterwegs waren.

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Ramsey rettet Newcastle spät – Bournemouth verspielt 2:0

Newcastle United hat am Samstagnachmittag in letzter Minute eine Niederlage gegen Bournemouth verhindert. Die Magpies lagen im St. James' Park bereits mit 0:2 zurück, kämpften sich jedoch zurück und sicherten sich dank Jacob Ramseys Treffer in der 88. Minute noch ein 2:2. Newcastle bleibt damit auch nach dem dritten Premier-League-Spiel ungeschlagen. Bournemouth erwischte den deutlich besseren Start und führte nach 35 Minuten bereits mit zwei Toren. Marcus Tavernier brachte die Gäste früh in Führung, ehe ein Eigentor von Malick Thiaw den Vorsprung ausbaute. Newcastle antwortete allerdings praktisch sofort. Harvey Barnes verkürzte noch vor der Pause auf 1:2 und hielt die Mannschaft von Trainer Matthias Jaissle im Spiel. Nach dem Seitenwechsel dauerte es lange, bis die Gastgeber nochmals entscheidend zuschlagen konnten.

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Medvedev bleibt makellos – nächster Gegner Tiafoe

Daniil Medvedev bleibt bei den US Open 2026 ohne Satzverlust. Der Champion von 2021 setzte sich am Freitag in der dritten Runde gegen den Franzosen Arthur Rinderknech mit 6:4, 6:4 und 6:4 durch. Damit steht der 30-Jährige zum siebten Mal innerhalb der vergangenen acht Jahre im Achtelfinal von New York. Medvedev benötigte gegen die Nummer 29 der Welt etwas Anlaufzeit. Rinderknech gelang im ersten Satz sogar das erste Break gegen den Russen im gesamten Turnier. Danach übernahm Medvedev jedoch zunehmend die Kontrolle und blieb über weite Strecken erstaunlich fehlerarm. Der frühere Weltranglistenerste hat damit alle drei bisherigen Partien in Flushing Meadows in drei Sätzen gewonnen. Nach einer schwierigen Vorbereitung auf die US Open präsentiert sich Medvedev ausgerechnet bei jenem Grand-Slam-Turnier wieder stark, bei dem er traditionell besonders erfolgreich ist.

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Paul ringt Bublik nieder – jetzt wartet Alcaraz

Tommy Paul steht nach einem spektakulären Fünfsatz-Krimi im Achtelfinal der US Open. Der Amerikaner setzte sich am Freitag gegen Alexander Bublik mit 6:4, 3:6, 6:7, 6:1 und 6:3 durch. Nach mehr als drei Stunden Tennis wartet nun ausgerechnet Carlos Alcaraz auf Paul. Das Duell im Louis Armstrong Stadium entwickelte sich zu einem der intensivsten Männer-Matches des Freitags. Paul führte nach dem ersten Satz, geriet danach aber gegen den variablen und unberechenbaren Bublik zunehmend unter Druck. Der Kasache drehte die Partie und ging nach dem gewonnenen Tiebreak des dritten Satzes mit 2:1 in Führung. Doch Paul fand eine eindrucksvolle Antwort. Der 29-Jährige steigerte seine Intensität, brachte deutlich mehr Returns ins Feld und dominierte den vierten Satz. Im entscheidenden fünften Durchgang verschaffte er sich früh einen grossen Vorsprung und brachte den Sieg schliesslich nach Hause.

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Tsitsipas schreibt US-Open-Geschichte – erstmals im Achtelfinal

Stefanos Tsitsipas hat bei den US Open in New York einen persönlichen Meilenstein erreicht. Der Grieche bezwang den als Nummer 18 gesetzten Jiri Lehecka am Freitag in vier Sätzen mit 2:6, 6:1, 7:6 (7:3) und 6:1. Damit steht der frühere Weltranglistendritte bei seiner bereits neunten Teilnahme in Flushing Meadows erstmals im Achtelfinal. Der Erfolg passt zu einer bemerkenswerten Woche des 28-Jährigen. Tsitsipas musste auch gegen Lehecka zunächst einen Rückschlag verkraften, fand danach aber immer besser in die Partie und kontrollierte vor allem den vierten Satz deutlich. Bemerkenswert ist dabei ein Muster: Tsitsipas verlor bei allen drei bisherigen Matches dieses Turniers den ersten Satz und gewann dennoch jedes Mal in vier Durchgängen. Nach schwierigen Monaten scheint der Grieche ausgerechnet beim letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres wieder zu alter Stärke zurückzufinden.

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Genf und Davos siegen – Lugano dreht auf

Ein erfolgreicher Freitagabend für zahlreiche Schweizer Eishockeyclubs: Genève-Servette und der HC Davos starteten mit Siegen in die Champions Hockey League. In der Vorbereitung sorgte vor allem der HC Lugano mit einem spektakulären 7:3 gegen die Rapperswil-Jona Lakers für Aufsehen. Auch die SCL Tigers, Visp und Olten durften jubeln. Auf Schweizer Eis standen am Freitag, 4. September, gleich mehrere attraktive Partien auf dem Programm. Während es für Genf und Davos bereits um Punkte auf europäischer Bühne ging, nutzten andere Clubs die letzten Tage vor dem Meisterschaftsstart für weitere Tests. Die Bilanz fiel ausgesprochen positiv aus. Genève-Servette schlug die Eisbären Berlin mit 6:2, Davos bezwang Storhamar nach Verlängerung mit 3:2. Lugano gewann gegen Rapperswil-Jona 7:3, die SCL Tigers setzten sich in Biel mit 4:0 durch. Visp bezwang Chamonix 6:2 und Olten gewann gegen Landshut mit 4:1.

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Kilchberger Schwinget: Giger und Ott siegen zum Auftakt – Staudenmann stellt gegen Orlik

Der erste Gang am Kilchberger Schwinget 2026 ist entschieden. Die beiden Titelverteidiger Samuel Giger und Damian Ott starteten mit Siegen, während Fabian Staudenmann im Spitzenduell gegen Schwingerkönig Armon Orlik stellen musste. Insgesamt fielen in den 30 Paarungen des ersten Gangs 17 Entscheidungen. Sieben Schwinger erhielten für ihren Auftaktsieg die Maximalnote 10,00 und übernahmen gemeinsam die Spitze der Rangliste.

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US Open 2026: Carlos Alcaraz stürmt souverän ins Achtelfinale – nun wartet Tommy Paul

Carlos Alcaraz hat bei den US Open 2026 den nächsten überzeugenden Sieg gefeiert. Der spanische Titelverteidiger bezwang Wu Yibing mit 6:3, 6:4 und 6:1 und steht ohne grössere Umwege im Achtelfinale von New York. Dort wartet mit dem Amerikaner Tommy Paul der bislang härteste Gegner. Für Alcaraz wird das Duell zum nächsten wichtigen Belastungstest nach seiner mehrmonatigen Verletzungspause.

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Asplund erlöst Davos – HCD gewinnt CHL-Krimi

Der HC Davos startet mit einem hart erkämpften Sieg in die Champions Hockey League. Die Bündner bezwingen den norwegischen Meister Storhamar am Freitagabend zuhause mit 3:2 nach Verlängerung. Filip Zadina trifft im turbulenten Startdrittel doppelt, ehe Rasmus Asplund den HCD nach 64:29 Minuten im Powerplay erlöst. Vor 2'696 Zuschauerinnen und Zuschauern in Davos musste der HCD lange um den perfekten europäischen Auftakt kämpfen. Nach vier Toren innerhalb der ersten zwölf Minuten blieb die Partie bis tief in die Verlängerung komplett offen.

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Schwingen einfach erklärt: So funktionieren Regeln, Noten und Schlussgang in Kilchberg

Wann ist ein Schwinggang gewonnen, was bedeutet «gestellt» und weshalb erhält ein Sieger manchmal 10,00 und manchmal 9,75 Punkte? Beim Kilchberger Schwinget 2026 verfolgt heute die ganze Schweiz den Kampf der besten Schwinger des Landes. Damit auch weniger erfahrene Zuschauer den Saisonhöhepunkt verstehen, erklären wir die wichtigsten Regeln, Noten und Fachbegriffe des Schweizer Nationalsports.

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Gartenteich ohne Fische: Planung, Pflanzen und Pflege im Jahreslauf

Ein Gartenteich ohne Fische kann sich zu einem vielfältigen Lebensraum für Libellen, Wasserinsekten, Amphibien und Vögel entwickeln. Weil Fischfutter und Ausscheidungen entfallen und keine Fische den Laich oder die Larven anderer Tiere fressen, lässt sich das Gewässer naturnah gestalten. Dauerhaft pflegeleicht wird es allerdings erst durch einen geeigneten Standort, nährstoffarme Baustoffe, abgestimmte Wasserpflanzen und zurückhaltende Eingriffe. Ob eine kleine Wasserfläche am Sitzplatz oder ein grösserer Naturteich geplant ist: Form, Tiefe, Uferzonen und Sicherheit müssen vor dem ersten Spatenstich feststehen. Ein stabiles Gewässer entsteht nicht durch möglichst viel Technik, sondern durch genügend Wasservolumen, unterschiedliche Pflanzbereiche und einen kontrollierten Nährstoffeintrag. Die laufende Pflege konzentriert sich vor allem auf Laub, abgestorbene Pflanzenteile, stark wachsende Arten und die Beobachtung des Wasserstands.

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Kompostieren im Garten: Materialien, Rotte und reifer Kompost

Aus Küchen- und Gartenresten entsteht durch Kompostierung ein wertvoller Bodenverbesserer. Mikroorganismen, Pilze und zahlreiche Bodentiere bauen organisches Material unter Sauerstoffzufuhr ab. Damit dieser Prozess ohne Fäulnis, starke Gerüche oder unerwünschte Pflanzenreste abläuft, müssen Zusammensetzung, Feuchtigkeit und Luftversorgung stimmen. Ein funktionierender Gartenkompost braucht weder komplizierte Technik noch chemische Zusätze. Entscheidend ist eine abwechslungsreiche Mischung aus feuchten, nährstoffreichen Resten und trockenem Strukturmaterial. Nach abgeschlossener Rotte lässt sich der Kompost gezielt in Gemüsebeeten, unter Gehölzen, im Hochbeet oder als Bestandteil selbst gemischter Pflanzerde einsetzen.

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Altersgerechtes Wohnen vorbereiten: Komfort verbessern, bevor Einschränkungen entstehen

Altersgerechtes Wohnen beginnt idealerweise nicht erst dann, wenn Treppen, Schwellen oder eine Badewanne zum konkreten Hindernis werden. Viele Anpassungen erhöhen bereits heute den Wohnkomfort: gut beleuchtete Wege, leichtgängige Türen, eine bodenebene Dusche, ausreichend Bewegungsfläche und bequem erreichbarer Stauraum sind für viele Lebensphasen praktisch. Wer bei Renovationen und Neuanschaffungen früh auf Anpassbarkeit achtet, kann spätere Eingriffe vereinfachen und die Möglichkeit erhalten, länger selbständig im vertrauten Zuhause zu leben. Dabei muss eine Wohnung keineswegs wie eine Pflegeeinrichtung aussehen. Zukunftsfähige Lösungen bleiben häufig nahezu unsichtbar. Entscheidend sind Grundriss, Zugänglichkeit und die Frage, welche Bereiche bei veränderter Mobilität ohne grossen Umbau angepasst werden können. Das Bundesamt für Wohnungswesen nennt für hindernisfreies Wohnen drei grundlegende Prinzipien: Stufen vermeiden, ausreichende Durchgangsbreiten schaffen und genügend Bewegungsflächen vorsehen. Diese Punkte lassen sich bei vielen ohnehin geplanten Renovationen früh berücksichtigen.

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Kleine Badezimmer besser nutzen: Stauraum, Bewegungsflächen und Ausstattung

Kleine Badezimmer funktionieren gut, wenn der verfügbare Raum nicht mit möglichst vielen Elementen gefüllt, sondern präzise organisiert wird. Entscheidend sind freie Bewegungsflächen, kompakte Sanitärobjekte, gut erreichbarer Stauraum und eine klare Trennung zwischen täglich benötigten Dingen und selten genutzten Vorräten. Gerade auf wenigen Quadratmetern beeinflussen Türanschlag, Waschtischtiefe, Duschabtrennung und Möblierung den Komfort stärker als dekorative Einzelentscheidungen. Ein kleines Bad muss dabei nicht auf Komfort verzichten. Bodenebene Duschen, wandhängende Möbel, Spiegelschränke und gezielt genutzte Wandflächen können einen knappen Grundriss wesentlich effizienter machen. Gleichzeitig lohnt es sich, spätere Bedürfnisse mitzudenken: Ein heute frei gehaltener Bewegungsbereich kann langfristig wertvoller sein als ein zusätzlicher Schrank, der den Raum dauerhaft verengt.

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Auswandern aus der Schweiz: Hausrat, Dokumente und internationale Umzugslogistik

Eine Auswanderung aus der Schweiz ist organisatorisch anspruchsvoller als ein gewöhnlicher Wohnungswechsel. Neben Kündigung, Hausrat und Transport müssen Aufenthaltsrecht im Zielland, Abmeldung in der Schweiz, Versicherungen, Zollformalitäten und persönliche Dokumente rechtzeitig koordiniert werden. Besonders bei einem Überseeumzug entscheidet eine frühe Planung darüber, ob Möbel und Kartons zum richtigen Zeitpunkt eintreffen oder der neue Alltag wochenlang ohne wichtige Unterlagen und grundlegende Ausstattung beginnen muss. Der internationale Umzug sollte deshalb als eigenes Projekt behandelt werden. Zuerst müssen Aufenthaltsstatus und neuer Wohnort gesichert sein. Danach folgen Abmeldung, Inventar, Transportentscheidung und die Trennung zwischen Dingen, die sofort mitreisen, später eintreffen oder in der Schweiz bleiben. Schweizer Zollvorgaben regeln die Ausfuhr des Umzugsguts; zusätzlich gelten immer die Einfuhrbestimmungen des Ziellandes. Genau diese Kombination macht eine Auswanderung logistisch anspruchsvoll.

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