Bad

Kleine Badezimmer besser nutzen: Stauraum, Bewegungsflächen und Ausstattung

Kleine Badezimmer funktionieren gut, wenn der verfügbare Raum nicht mit möglichst vielen Elementen gefüllt, sondern präzise organisiert wird. Entscheidend sind freie Bewegungsflächen, kompakte Sanitärobjekte, gut erreichbarer Stauraum und eine klare Trennung zwischen täglich benötigten Dingen und selten genutzten Vorräten. Gerade auf wenigen Quadratmetern beeinflussen Türanschlag, Waschtischtiefe, Duschabtrennung und Möblierung den Komfort stärker als dekorative Einzelentscheidungen. Ein kleines Bad muss dabei nicht auf Komfort verzichten. Bodenebene Duschen, wandhängende Möbel, Spiegelschränke und gezielt genutzte Wandflächen können einen knappen Grundriss wesentlich effizienter machen. Gleichzeitig lohnt es sich, spätere Bedürfnisse mitzudenken: Ein heute frei gehaltener Bewegungsbereich kann langfristig wertvoller sein als ein zusätzlicher Schrank, der den Raum dauerhaft verengt.

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Auswandern aus der Schweiz: Hausrat, Dokumente und internationale Umzugslogistik

Eine Auswanderung aus der Schweiz ist organisatorisch anspruchsvoller als ein gewöhnlicher Wohnungswechsel. Neben Kündigung, Hausrat und Transport müssen Aufenthaltsrecht im Zielland, Abmeldung in der Schweiz, Versicherungen, Zollformalitäten und persönliche Dokumente rechtzeitig koordiniert werden. Besonders bei einem Überseeumzug entscheidet eine frühe Planung darüber, ob Möbel und Kartons zum richtigen Zeitpunkt eintreffen oder der neue Alltag wochenlang ohne wichtige Unterlagen und grundlegende Ausstattung beginnen muss. Der internationale Umzug sollte deshalb als eigenes Projekt behandelt werden. Zuerst müssen Aufenthaltsstatus und neuer Wohnort gesichert sein. Danach folgen Abmeldung, Inventar, Transportentscheidung und die Trennung zwischen Dingen, die sofort mitreisen, später eintreffen oder in der Schweiz bleiben. Schweizer Zollvorgaben regeln die Ausfuhr des Umzugsguts; zusätzlich gelten immer die Einfuhrbestimmungen des Ziellandes. Genau diese Kombination macht eine Auswanderung logistisch anspruchsvoll.

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Hecken richtig auswählen: Sichtschutz, Platzbedarf und regelmässiger Schnitt

Eine Hecke prägt den Garten über Jahrzehnte. Ob sie zuverlässig vor Blicken schützt, in den verfügbaren Raum passt und mit vertretbarem Aufwand gepflegt werden kann, entscheidet sich deshalb vor dem Pflanzen: bei der Wahl von Wuchsform, Laubverhalten, Standort und endgültiger Breite. Immergrün bedeutet nicht automatisch pflegeleicht, und schnelles Wachstum spart lediglich in den ersten Jahren Zeit. Für kleine Familiengärten sind schmale, schnittverträgliche Formhecken oft sinnvoll, während eine frei wachsende Mischhecke mehr Raum benötigt, dafür Blüten, Früchte und Lebensraum bietet. Auch Giftigkeit, Nachbarrecht, Verkehrssicherheit und brütende Vögel gehören auf die Planungsliste.

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Sherlock Holmes in London: Reise zu den Originalschauplätzen für die ganze Familie

Kaum eine literarische Figur ist so eng mit London verbunden wie Sherlock Holmes. Neblige Strassen, Hansom Cabs, viktorianische Stadthäuser und die berühmte Adresse 221B Baker Street bilden eine Kulisse, die seit dem späten 19. Jahrhundert Generationen von Lesern prägt. Viele Schauplätze aus den Erzählungen von Arthur Conan Doyle existieren tatsächlich und lassen sich zu einem literarischen Stadtrundgang verbinden. Eine Reise durch Holmes’ London führt zugleich durch mehrere Schichten der Stadtgeschichte. Literarische Orte treffen auf Stationen aus dem Leben des Autors, historische Theater auf moderne Drehplätze. Dabei lohnt eine klare Unterscheidung: Einige Gebäude erwähnt Conan Doyle ausdrücklich, andere erinnern an die Epoche der Geschichten, wieder andere wurden erst durch Film und Fernsehen Teil des Sherlock-Holmes-Kosmos.

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Servette hält Berlin kalt – Traumstart in die CHL

Genève-Servette startet mit einem Ausrufezeichen in die Champions Hockey League. Die Genfer bezwingen die Eisbären Berlin am Freitagabend in den Vernets deutlich mit 6:2. Nach einer frühen 2:0-Führung lässt sich der GSHC auch vom zwischenzeitlichen Berliner Ausgleich nicht aus der Ruhe bringen und entscheidet die Partie mit drei Toren im Schlussdrittel. Für Genève-Servette war es das erste Pflichtspiel der Saison 2026/27 und zugleich die Premiere unter dem neuen Trainer Sam Hallam. Gegen den dreifachen deutschen Meister zeigten sich die Genfer vor 4'567 Zuschauerinnen und Zuschauern vor allem offensiv bereits erstaunlich effizient.

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Athekame trifft erstmals – Lyon gewinnt 3:1

Zachary Athekame setzt in Frankreich das nächste Ausrufezeichen. Der 21-jährige Schweizer Rechtsverteidiger erzielt beim 3:1-Heimsieg von Olympique Lyon gegen Auxerre sein erstes Tor in der Ligue 1. Bereits am vergangenen Wochenende hatte er einen Treffer vorbereitet – der ehemalige YB-Spieler ist bei seinem neuen Club damit endgültig angekommen. Athekame stand am Freitagabend erneut in der Startelf von Trainer Paulo Fonseca und benötigte nur 31 Minuten für seinen ersten Treffer im Lyon-Trikot. Nach einem Rückpass von Loïs Openda zog der Schweizer von der Strafraumgrenze mit rechts ab und traf flach zum zwischenzeitlichen 2:0.

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Basel-Frauen schlagen St.Gallen 1:0

Die Frauen des FC Basel sind in der AXA Women’s Super League wieder auf Kurs. Rotblau gewinnt am Freitagabend im Leichtathletik-Stadion St. Jakob gegen den FC St.Gallen 1879 mit 1:0. Nach der Niederlage bei Meister Servette Chênois holen die Baslerinnen damit wieder drei Punkte und verbessern ihre Ausgangslage vor den beiden schwierigen Duellen mit GC und dem FC Zürich. Für den FCB war es der dritte Sieg im vierten Meisterschaftsspiel der neuen Saison. St.Gallen muss dagegen bereits die dritte Niederlage hinnehmen und bleibt bei drei Punkten.

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Ehammer springt aufs Podest – Diamant geht an Gayle

Simon Ehammer beendet die Diamond-League-Saison mit einem Podestplatz. Der Appenzeller sprang beim Final in Brüssel auf 8,23 Meter und wurde Dritter. Den ganz grossen Coup verhinderte Tajay Gayle: Der Jamaikaner flog im allerletzten Versuch auf 8,46 Meter und schnappte sich damit den Diamanten. Ehammer konnte seinen Triumph aus dem Vorjahr damit nicht wiederholen. Nach einem schwierigen Beginn steigerte sich der 26-Jährige jedoch im entscheidenden Moment und sorgte als einziger Schweizer Starter des Freitagabends für ein starkes Resultat.

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Van Aert schlägt bei der Vuelta zu

Wout van Aert hat auf der 13. Etappe der Vuelta a España endlich seinen ersten Tagessieg der diesjährigen Rundfahrt gefeiert. Der Belgier setzte sich nach 192,8 anspruchsvollen Kilometern von Almuñécar nach Loja gegen Valentin Paret-Peintre durch. Gesamtleader Enric Mas brachte das Rote Trikot sicher ins Ziel – Mattias Skjelmose machte jedoch wertvolle Zeit gut. Van Aert hatte in den vergangenen Tagen mehrfach für Teamkollege Matthew Brennan gearbeitet und selbst vergeblich auf einen Etappenerfolg gehofft. Am Freitag bekam der 31-Jährige seine Chance – und nutzte sie eindrucksvoll.

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Giger verlässt Belgien – Wechsel zum Meister

Der Schweizer U21-Stürmer Marc Giger zieht einen Schlussstrich unter sein Belgien-Abenteuer. Der 22-Jährige verlässt Royale Union Saint-Gilloise und wechselt ablösefrei zum amtierenden ungarischen Meister ETO FC Győr. Der Transfer wurde am Freitag offiziell bestätigt. Für Giger beginnt damit nach eineinhalb Jahren in Belgien ein neues Kapitel. Beim Traditionsclub aus Győr soll der Schweizer vor allem wieder zu regelmässiger Spielpraxis kommen. In den vergangenen Monaten war seine Rolle bei Union zunehmend kleiner geworden.

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Nati-U20: Senn übernimmt nach Privitelli-Abgang

Trainerwechsel bei der Schweizer U20-Nationalmannschaft: Damian Senn übernimmt das Team für die kommenden Zusammenzüge interimistisch. Der 35-jährige Thurgauer folgt auf Gian-Luca Privitelli, der den Schweizerischen Fussballverband verlassen hat und inzwischen den amtierenden Schweizer Meister FC Thun trainiert. Der SFV bestätigte die neue Lösung am Freitagnachmittag. Senn ist für die Schweizer Nachwuchsnationalmannschaft kein Unbekannter: Seit März 2025 gehört er bereits zum Trainerstaff der U20 und kennt damit sowohl die Spieler als auch die bisherigen Abläufe innerhalb des Teams.

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Sierro-Coup: Schweizer unterschreibt bei Parma

Vincent Sierro hat einen neuen Club: Der 30-jährige Schweizer Mittelfeldspieler wechselt ablösefrei zu Parma in die Serie A. Der italienische Traditionsclub bestätigte die Verpflichtung am Freitagnachmittag. Sierro unterschreibt einen Vertrag bis zum 30. Juni 2027 und kehrt damit nach seinem Engagement bei Al-Shabab zurück in den europäischen Fussball. Für Sierro beginnt damit ein neues Kapitel in einer der grossen europäischen Ligen. Nach seinem Abgang aus Saudi-Arabien war der Schweizer ohne Vertrag und konnte deshalb auch nach dem Ende des regulären Transferfensters verpflichtet werden.

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Villa-Hammer: Emery streicht Neuzugang aus der Champions League

Überraschung bei Aston Villa kurz vor dem Start der Champions League: Trainer Unai Emery verzichtet in der Ligaphase auf Deadline-Day-Neuzugang Taylor Harwood-Bellis. Auch Supertalent Brian Madjo fehlt im europäischen Kader. Der Schweizer Nationalspieler Johan Manzambi ist dagegen gemeldet – obwohl er derzeit verletzt ausfällt. Die UEFA hat Villas 23-köpfigen Kader inzwischen offiziell veröffentlicht. Besonders die Nichtberücksichtigung von Harwood-Bellis sorgt in England für Diskussionen: Der Innenverteidiger war erst am letzten Transfertag von Southampton nach Birmingham gewechselt.

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Servette erwischt Barça und Lyon

Servette Chênois kennt seine Gegner in der Ligaphase der Women's Champions League – und die Auslosung hat es in sich. Die Genferinnen treffen unter anderem auf Titelverteidiger FC Barcelona und Rekordsieger OL Lyonnes. Während Lyon nach Genf kommt, muss Servette beim spanischen Spitzenclub auswärts antreten. Die Auslosung fand am Freitagmittag in Nyon statt. Für Servette ist es die Rückkehr auf die grosse europäische Bühne – und gleich mehrere der sechs Gegner gehören zur europäischen Elite.

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FIFA wirft UEFA Schmutzkampagne vor

Der Machtkampf im Weltfussball eskaliert weiter. Die FIFA wirft der UEFA in US-Gerichtsunterlagen eine gezielte «Schmutzkampagne» gegen den Weltverband und Präsident Gianni Infantino vor. Im Zentrum steht das inzwischen aufgegebene Investorenprojekt «FIFA Forward Enterprise» – und die Frage, ob die Auseinandersetzung zu einem Strafverfahren in der Schweiz führen könnte. Die Gegenoffensive der FIFA rückt am Freitag international in den Fokus. Die UEFA hatte zuvor bei mehreren US-Gerichten die Herausgabe von Dokumenten und Beweismitteln beantragt. Diese sollen für eine mögliche Strafanzeige in der Schweiz verwendet werden. Die FIFA versucht nun, die Anträge abzuwehren oder zumindest aufzuschieben.

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SBB-Regel bringt Super-League-Spielplan ins Wanken

Die neue Regelung der SBB für Fan-Extrazüge hat plötzlich direkte Auswirkungen auf den Spielplan der Super League. Weil die Bahn nach späten Abendspielen nur noch dann reguläre Fanzüge einsetzt, wenn gleichzeitig auch der normale Zugverkehr noch läuft, könnten mehrere bereits angesetzte 20.30-Uhr-Partien vorverlegt werden. Beim Duell Lugano gegen YB ist dies bereits passiert – weitere Spiele könnten folgen. Für Clubs, Liga, Polizei und Fans entsteht damit eine neue Herausforderung bei der Planung von Samstagabend-Spielen. Besonders betroffen sind lange Auswärtsreisen, bei denen die Gästefans nach Spielende sonst nicht mehr mit einem regulären Zug nach Hause gelangen könnten.

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Schweizer U16-Talent Kuhlmann bei Real Madrid

Ein Schweizer Nachwuchsspieler ist im Talentsystem von Real Madrid angekommen. Der 16-jährige Quim Kuhlmann, zuletzt beim FC Girona, wird inzwischen im Kader von Real Madrid U18 geführt. Gleichzeitig gehört er zum Schweizer U16-Nationalteam. Damit setzt ein weiterer junger Schweizer seine Ausbildung bei einem der renommiertesten Nachwuchsprogramme Europas fort. Real Madrids Nachwuchsbereich wird in Spanien als Cantera bezeichnet und ist unter dem Namen «La Fábrica» bekannt. Für Kuhlmann bedeutet der Wechsel einen erheblichen Schritt nach vorne – sportlich allerdings zunächst auf Nachwuchsebene.

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Ex-SCB-Goalie Reideborn wechselt nach Wien

Adam Reideborn hat nach seinem Abschied vom SC Bern einen neuen Club gefunden. Der 34-jährige Schwede schliesst sich den Vienna Capitals an und erhält beim österreichischen Hauptstadtclub zunächst einen Vertrag bis Mitte Oktober. Die Verpflichtung ist eine direkte Reaktion auf die Verletzungen der beiden Goalies Sebastian Wraneschitz und Max Zimmermann. Damit endet für Reideborn eine mehrere Monate dauernde Suche nach einem neuen Arbeitgeber. Nach drei Jahren in der National League führt sein Weg nun in die österreichische ICE Hockey League.

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