Die Sicherheitsdirektion hat am 9. Juni 2026 eine Abschussverfügung für einen schadenstiftenden Wolf erlassen, nachdem die Schadensschwelle gemäss Bundesrecht erreicht worden war.
Die Abschussverfügung gilt für 60 Tage. Als Abschussperimeter gilt der Bereich in der Umgebung der Wolfrisse.
Nur wenige Tage vor Beginn des berüchtigten Hundfleisch-„Festivals“ in Yulin in der chinesischen Provinz Guangxi haben Tierschützer ein Hundeschlachthaus in der Stadt dauerhaft geschlossen – die erste Massnahme des Lebenswandel-Programms der Stadt.
Neun Hunde, die auf dem Gelände gefunden wurden, entgingen dem Tod. Darunter befinden sich drei, die noch ihre Halsbänder trugen und eindeutig gestohlene Haustiere waren: ein Labrador, den die Retter An An genannt haben, ein Beagle mit dem Namen Moli und ein Pudel, den sie Lian nannten.
Ein Mann wurde am Sonntag in Frauenfeld von Unbekannten mehrfach zu Boden gestossen und dabei unbestimmt verletzt.
Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega hat in der Nacht auf heute Montag, 8. Juni 2026, in der Region Neuchâtel eine vermisste Frau mithilfe ihres Suchhelikopters gefunden.
Sie war am Sonntagabend mit ihrem Hund spazieren gegangen; dieser war nach einiger Zeit allein nach Hause zurückgekehrt. Die Crew entdeckte die Frau in den frühen Morgenstunden mit der Wärmebildkamera verletzt in einem Feld.
Gestern am frühen Abend wurden in Villars-sur-Glâne zwei Einbrecher auf frischer Tat überrascht und in die Flucht geschlagen.
Einer von ihnen konnte kurze Zeit später in einem Quartier festgenommen werden. Ein Polizeihund führte die Einsatzkräfte in einen nahegelegenen Wald, wo auch der zweite Mann festgenommen wurde. Das Diebesgut wurde ebenfalls aufgefunden.
„Guten Tag. Mein Name ist Lava vom blauen Mistral und dies ist mein Kollege Ghost Red Element.
Sie möchten einen Vorfall melden. Erzählen Sie, wo drückt die Pfote.“
Gestern am frühen Abend wurden in Villars-sur-Glâne zwei Einbrecher in flagranti überrascht und in die Flucht geschlagen.
Der eine konnte kurze Zeit später in einem Quartier verhaftet werden. Ein Polizeihund führte die Beamten in einen nahegelegenen Wald, wo auch der zweite Mann verhaftet werden konnte. Das Diebesgut wurde ebenfalls aufgefunden.
Vom 4. bis 7. Juni 2026 trifft sich die internationale Reitsportelite im Gründenmoos zum CSIO St.Gallen.
Das traditionsreiche Turnier verspricht auch in diesem Jahr hochklassigen Sport.
Das Schweizer Springreiterteam bestehend aus Martin Fuchs mit Lorde, Jason Smith mit Piccobello van’t Roosakker, Alain Jufer und Dante MM sowie Steve Guerdat mit Albführens Iashin Sitte gewinnen nach 2022 und 2023 innerhalb von vier Jahren zum dritten Mal den Nationenpreis des CSIO St. Gallen.
Zweiter wurde das Team von Österreich vor Grossbritannien.
Verkehrs- und Präventionstag bei der Kinder-Reha Schweiz
Am Donnerstag hat die Präventionsabteilung der Kantonspolizei Zürich einen Verkehrs- und Präventionstag für die Kinder-Reha Schweiz in Affoltern am Albis organisiert.
Am Freitagmorgen, 05. Juni 2026, kam es in Gelterkinden zu einem Polizeieinsatz aufgrund eines entlaufenen Rinds.
Das Tier konnte trotz umfangreicher Suchmassnahmen bislang nicht lokalisiert werden.
Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat heute in Bern eine weltweite Petition mit 500’000 Unterschriften an die australische Botschaft übergeben. Die Forderung: Ein Ende der grausamen Lämmerverstümmelung (auch Mulesing genannt) bis spätestens 2030.
Von dieser tierquälerischen Prozedur, welche noch ausschliesslich in Australien praktiziert wird, sind jährlich rund zehn Millionen Merinolämmer betroffen. Die Übergabe in Bern war Teil einer internationalen Aktion, die zeitgleich in Berlin, Den Haag, London, Sofia und Washington stattfand; weitere Übergaben folgen in Wien und Sydney.
Beamte der Stadtpolizei Zürich haben einer Entenmutter mit ihren Küken geholfen, sicher die Strasse vor dem Amtshaus I zu überqueren.
Die kleine Entenfamilie hatte sich offenbar in der Nähe des Gebäudes aufgehalten, bevor sie ihren Weg zur Limmat antrat.
Ein Schweizer Forschungsteam rekonstruierte erstmals die Entwicklung der Insektenvielfalt in der Schweiz über fast ein Jahrhundert. Es zeigte sich, dass die untersuchten Tagfalter- und Totholzkäferarten vor allem Mitte des 20. Jahrhunderts stark zurückgingen.
Ein Schweizer Forschungsteam rekonstruierte erstmals die Entwicklung der Insektenvielfalt in der Schweiz über fast ein Jahrhundert. Die immer intensivere Landnutzung führte Mitte des 20. Jahrhunderts zu einem starken Rückgang von Tagfalter- und Totholzkäferarten, seither konnten sich einige Arten zumindest teilweise erholen. Die Bemühungen zum Schutz der Biodiversität zeigen teilweise Wirkung, es braucht aber weitere Anstrengungen.
64 Prozent der Schweizer Arbeitnehmenden würden für ein haustierfreundliches Büro den Job wechseln.
Eine neue Umfrage von Mars, Incorporated unter 1’000 Arbeitnehmenden in der Schweiz zeigt: Für 48 Prozent sind haustierfreundliche Richtlinien wichtiger als klassische Arbeitsplatz-Benefits wie Gratis-Snacks oder Mitarbeitendenrabatte.
In der Nacht auf Donnerstag hat die Kantonspolizei Bern einen mutmasslichen Täter nach einem Einbruchdiebstahl in ein Restaurant in Bern angehalten und für weitere Abklärungen auf eine Polizeiwache gebracht.
Die Ermittlungen sind im Gang.
Wohnungskatzen haben im Sommer einen entscheidenden Vorteil gegenüber Freigängern: Sie liegen im Schatten, während draussen die Temperaturen steigen.
Aber auch drinnen kann es warm werden – und eine gelangweilte, träge Katze braucht Beschäftigung. Wassernapf, Kitty-Lake, Robofisch: Mit ein paar cleveren Ideen wird der Sommer für die Wohnungskatze zum Erlebnis.
Was für uns ein angenehmer Sommertag ist, kann für den Hund zur schmerzhaften Erfahrung werden. Während wir mit Sandalen über den Asphalt spazieren, laufen Hunde mit empfindlichen Pfoten direkt auf einem Untergrund, der sich bei sommerlichen Temperaturen auf 50 Grad und mehr aufheizen kann. Wer weiss, wie man Pfoten schützt, wann man lieber zuhause bleibt und was im Notfall zu tun ist, tut seinem Hund einen grossen Gefallen.
Hunde kühlen sich anders als Menschen. Sie können nicht schwitzen – nur über die Pfoten und durch Hecheln geben sie Wärme ab. Das bedeutet: Die Pfoten sind nicht nur das Fundament des Hundes, sondern auch ein wichtiger Teil seiner Temperaturregulierung. Wer sie verletzt, belastet den ganzen Organismus.