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Komoot für Wear OS: Offline-Navigation bringt Karten und Touren direkt auf die Smartwatch

Komoot, die führende App für Navigation und Outdoor-Aktivitäten, bringt eine komplett neu gestaltete Version für Wear OS heraus. Zum ersten Mal können Android-Nutzer ihr Abenteuer mit komoot planen, es auf der Uhr öffnen und dann wandern, laufen oder Rad fahren, ohne das Handy anfassen zu müssen. Das Upgrade wird für die Samsung Galaxy Watch, die Google Pixel Watch, die OnePlus Watch und weitere Geräte mit Wear OS verfügbar sein.

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Fachbeitrag für ein KMU: Welche Angaben braucht der Autor?

Ein Autor kann einen überzeugenden Fachbeitrag nur schreiben, wenn das KMU vorab mehr als ein Thema und einen Abgabetermin liefert. Benötigt werden ein klarer Zweck, eine präzise Zielgruppe, die zentrale Leserfrage, belastbare Fachinformationen, geeignete Ansprechpartner sowie verbindliche Vorgaben zu Tonalität, Umfang, Quellen und Freigabe. Je genauer diese Grundlagen geklärt sind, desto weniger Rückfragen und Korrekturschleifen entstehen. Das Briefing soll den Beitrag jedoch nicht vollständig vorwegnehmen. Es setzt Leitplanken, innerhalb derer der Autor recherchieren, gewichten und verständlich formulieren kann.

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Google Search Console: Artikel mit vielen Impressionen und wenigen Klicks

Die Google Search Console zeigt, welche Artikel bereits häufig in den Suchergebnissen erscheinen, aber nur selten angeklickt werden. Solche Seiten können ungenutztes Potenzial besitzen. Entscheidend ist jedoch, Impressionen, Klickrate und durchschnittliche Position gemeinsam zu betrachten, bevor Titel, Inhalt oder Suchmaschinenoptimierung verändert werden. Ein Artikel mit 20’000 Impressionen und wenigen Klicks ist nicht automatisch schlecht. Er kann überwiegend auf hinteren Positionen erscheinen, für sehr allgemeine Suchanfragen sichtbar sein oder bereits durch eine direkte Antwort in der Google-Suche einen Teil seines Nutzens erfüllen. Eine brauchbare Analyse führt deshalb von der Seitenebene zu den einzelnen Suchanfragen und prüft anschliessend Geräte, Länder, Zeiträume und Suchdarstellungen.

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ONEKEY AI Agent: KI unterstützt Firmware-Sicherheit bei Schwachstellen und Analysen

Das Düsseldorfer Cybersicherheitsunternehmen ONEKEY hat die erste Version seines ONEKEY AI Agent veröffentlicht und bringt damit KI-Unterstützung für Kunden direkt in seine Plattform für Firmware- und Produktsicherheit. Der KI-Agent beantwortet Fragen in natürlicher Sprache und deckt sechs Hauptfunktionen ab: Er berücksichtigt den Kontext der jeweils geöffneten Ansicht, unterstützt bei der Untersuchung von Schwachstellen, ermöglicht die Exploration von Software-Stückliste und Komponenten, hilft beim Erstellen von Abfragen in der ONEKEY Query Language (OQL), beantwortet Fragen zur Bedienung der Plattform und ermöglicht Kunden in unterstützten Umgebungen, über eine OpenAI-kompatible API-Schnittstelle ein eigenes KI-Modell anzubinden („Bring Your Own Model“). Diese Meldung stellt zwei der sechs Funktionen näher vor: die Schwachstellenuntersuchung sowie die SBOM- und Komponentenexploration. Während die Schwachstellenuntersuchung dabei hilft, Sicherheitsrisiken für eine konkrete Firmware zu bewerten, ermöglicht die SBOM-Exploration, Softwarebestandteile und deren Verwendung über verschiedene Firmware-Versionen hinweg nachzuvollziehen.

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CHERY startet in der Schweiz mit 10 Standorten und baut Händlernetz auf 45 Betriebe aus

Zum offiziellen Schweizer Marktstart ist CHERY bereits an insgesamt zehn Standorten vertreten. Neun Händlerbetriebe übernehmen den Verkauf und Service der neuen TIGGO-Modelle, ergänzt durch einen CHERY Showroom in Zürich. Die Luxi Motors AG als offizielle Importeurin plant, das Vertriebs- und Servicenetz in den kommenden Jahren kontinuierlich auf rund 45 Standorte in der ganzen Schweiz auszubauen. Mit dem Aufbau des Händlernetzes schafft die Luxi Motors AG die Grundlage für eine flächendeckende Präsenz von CHERY in der Schweiz. Im Zentrum stehen dabei neben dem Fahrzeugverkauf insbesondere eine kompetente Beratung, zuverlässiger Service und eine langfristige Betreuung der Kundinnen und Kunden. Ziel ist es, die Marke schrittweise in allen wichtigen Regionen der Schweiz zu etablieren und kurze Wege für den Verkauf und After Sales zu gewährleisten.

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Holz im AHBasel: Birken-Schälfurnier verbindet robuste Möbel mit freundlicher Raumgestaltung

Beim Neubau des in der Schweiz gelegenen Aufnahmeheims „AHBasel“, einer sozialpädagogischen Einrichtung für männliche Jugendliche in Krisensituationen, setzt der Innenausbau bewusst auf Holz. Eingebaut wurden robuste Sperrholzplatten aus Birke, furniert mit Birken-Schälfurnier und einer industriell fertig lackierten Oberfläche der Roser AG aus Birsfelden. Die Möbel der Einrichtung, die rund 3.293 Quadratmeter Geschossfläche und ein Bauvolumen von 11.810 Kubikmetern umfasst, mussten hohen Belastungen standhalten können und zugleich eine freundliche Atmosphäre schaffen. Holz wurde deshalb gezielt gewählt, weil es in einem stark regulierten Umfeld Wärme und Ruhe vermittelt.

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LITILIT eröffnet Laserfabrik in Vilnius: 6 Millionen Euro für 3.000 Femtosekundenlaser

LITILIT eröffnet Femtosekundenlaser-Fabrik für 6 Millionen Euro in Vilnius, um Produktionslücke bei Lasern zu schliessen. Die neue Fabrik von LITILIT umfasst mehr als 4.000 Quadratmeter und wird bei voller Kapazität rund 3.000 Laser pro Jahr produzieren. Das 6-Millionen-Euro-Projekt umfasst eine moderne CNC-Metallbearbeitung, robotisierte Montage- und Prüfbereiche für Femtosekundenlaser sowie einen ISO-5-Reinraum mit rund 2.500 Quadratmetern, einen der grössten im Baltikum.

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Neues Firedeck Restaurant in Gosau verbindet Live Cooking, Familienzeit und 1.200 Weine

Den Köchen über die Schulter schauen, die Flammen im Blick behalten und gemeinsam Neues probieren: Im Dezember 2026 eröffnet im Dachsteinkönig – Familux Resort in Gosau im Salzkammergut das neue Firedeck Restaurant. Das gemeinsam mit Spitzenkoch Mike Süsser konzipierte À-la-carte-Restaurant verbindet kreative Küche mit einem stilvollen, gemütlichen Ambiente. Das Firedeck steht Hotelgästen ebenso offen wie Geniessern aus Gosau und der Umgebung. Durch die Nähe zur Stadt Salzburg lässt sich auch ein Ausflug aus der Mozartstadt mit einem besonderen kulinarischen Erlebnis verbinden.

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Schweizer Alpenküche im Culinarium Alpinum: Rezepte und regionale Produzenten

Regional und saisonal kochen und geniessen, das ist im Culinarium Alpinum in Stans keine Floskel, sondern das Herzstück aller Arbeit in Garten und Küche. Das neue Buch „Culinarium Alpinum – Rezepte mit alpinem Herz und regionaler Seele“ zeigt darum neben kreativen und nachkochbaren Rezepten für alle vier Jahreszeiten noch mehr. Es porträtiert die Menschen, die durch ihre leidenschaftliche Arbeit auf den Feldern und Alpen, in Gärten, Backstuben, Käsereien und Fischereien der Innerschweiz das Kochen mit hochwertigen, regionalen Lebensmitteln erst ermöglichen.

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Diese Flugverbindungen bringen die meisten Passagiere nach Zürich

Aus welchen Städten reisen besonders viele Flugpassagiere nach Zürich? Die jüngste vollständige Jahresauswertung der Flughafen Zürich AG liefert interessante Antworten: London, Berlin und Istanbul führen die europäischen Verbindungen an. Auf der Langstrecke dominieren New York, Dubai und Bangkok. Insgesamt nutzten 2025 rund 32,6 Millionen Passagiere den grössten Schweizer Flughafen – so viele wie nie zuvor. Die Rangfolge zeigt, welche internationalen Flugverbindungen besonders stark genutzt werden. Dabei werden Hin- und Rückflüge zusammengezählt. Die Zahlen bezeichnen also nicht ausschliesslich ankommende Gäste oder ausländische Touristen. Auch Schweizer Reisende und Umsteigepassagiere sind enthalten. Für den Wirtschafts- und Tourismusstandort Zürich sind diese Verbindungen von grosser Bedeutung. Geschäftsreisende aus europäischen Metropolen, Feriengäste aus Übersee und internationale Umsteiger treffen am Flughafen aufeinander. Besonders die grossen Drehkreuze London, Istanbul, New York und Dubai tragen zur weltweiten Erreichbarkeit der Schweiz bei.

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Lawinen und Murgänge: Wie automatische Alarmanlagen Menschenleben schützen

Wenn eine Lawine ins Tal donnert oder ein Murgang durch einen Wildbach rast, bleiben oft nur Sekunden oder wenige Minuten für eine Reaktion. Moderne Alarmanlagen können solche Naturereignisse automatisch erkennen und gefährdete Strassen, Bahnlinien oder Wanderwege sperren. In der Schweiz kommen dafür Radargeräte, Erschütterungssensoren und digitale Überwachungssysteme zum Einsatz. Doch wie funktioniert diese Technik, und wie zuverlässig ist sie? Die Anlagen überwachen gefährdete Hänge und Bachläufe rund um die Uhr. Sobald Sensoren ungewöhnliche Bewegungen registrieren, überprüft eine elektronische Steuerung die Messwerte. Erkennt das System eine Lawine oder einen Murgang, kann es unmittelbar Warnleuchten, Sirenen oder automatische Strassensperren aktivieren. Gleichzeitig werden je nach Anlage die zuständigen Sicherheitsdienste benachrichtigt. Besonders in den Schweizer Alpen haben solche Warnsysteme eine wichtige Bedeutung. Das Lawinenradar in Elm im Kanton Glarus und die Murgangüberwachung am Illgraben im Wallis zeigen, wie unterschiedliche Technologien eingesetzt werden. Allerdings können die Anlagen weder jedes Naturereignis vorhersagen noch einen vollständigen Schutz garantieren.

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Ist der Wankelmotor ausgestorben? Mazda glaubt weiterhin an seine Zukunft

Der Wankelmotor galt lange als eine der faszinierendsten Alternativen zum klassischen Kolbenmotor. Seine kompakte Bauweise, der ruhige Lauf und die hohen Drehzahlen machten besonders Mazda-Sportwagen berühmt. Doch nachdem Mazda Anfang 2026 den MX-30 R-EV in Europa eingestellt hat, stellt sich erneut die Frage: Ist der Wankelmotor endgültig Geschichte? Die Antwort lautet Nein. Mazda entwickelt die Kreiskolbentechnik weiterhin und untersucht neue Einsatzmöglichkeiten in elektrifizierten Fahrzeugen. Im Oktober 2026 wurden Überlegungen bekannt, wonach ein künftiger Wankelmotor in einem Hybridfahrzeug sogar wieder direkt die Räder antreiben könnte. Eine Serienproduktion ist dafür allerdings noch nicht angekündigt. Für Schweizer Autofahrer bleibt der Wankelmotor besonders als Antrieb der Mazda-Modelle RX-7 und RX-8 interessant. Bei diesen Fahrzeugen treffen eigenständige Technik und Fahrspass auf spezielle Wartungsanforderungen. Gleichzeitig könnte das Motorkonzept in zukünftigen Hybridantrieben eine neue Aufgabe übernehmen.

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Cyberangriff auf Loxone: Was Unternehmen künftig besser schützen müssen

Ein Cyberangriff auf den Gebäudeautomations-Spezialisten Loxone zeigt, wie schnell digitale Angriffe den Geschäftsbetrieb beeinträchtigen können. Das österreichische Unternehmen arbeitet seit dem 18. Oktober 2026 an der Wiederherstellung seiner IT-Systeme. Am Mittwoch meldete Loxone deutliche Fortschritte. Der Vorfall wirft eine wichtige Frage auf: Wie können Unternehmen, Gebäudeverwaltungen und Privatpersonen ihre digitalen Systeme künftig besser schützen? Betroffen sind insbesondere interne Unternehmenssysteme mit Partner-, Kundenkontakt- und Bewerberdaten. Loxone geht inzwischen davon aus, dass Angreifer Daten kopiert haben. Zudem wurden Datenbanken verschlüsselt. Die lokal arbeitenden Miniserver für die Gebäudesteuerung sowie Remote Connect und Exosphere sind laut Unternehmen nicht betroffen. Der Angriff ist auch für die Schweiz relevant. Loxone betreibt hier einen Logistikstandort und arbeitet mit Installationsbetrieben und Geschäftspartnern zusammen. Der Fall verdeutlicht, weshalb Unternehmen ihre Verwaltungs-IT, Gebäudeautomation und Kundendaten voneinander trennen und auf einen möglichen Ernstfall vorbereitet sein sollten.

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Reit-Millionenfinale wegen Huthi-Angriffen nach Verona verlegt

Das höchstdotierte Springreitturnier der Welt muss kurzfristig den Austragungsort wechseln. Die Global Champions Playoffs finden vom 18. bis 21. November 2026 nicht in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad, sondern im italienischen Verona statt. Grund ist die angespannte Sicherheitslage infolge wiederholter Angriffe der jemenitischen Huthi-Miliz. Insgesamt werden Preisgelder von 11,25 Millionen Euro ausgeschüttet. Die Verlegung geht aus der neuen, vom internationalen Pferdesportverband FEI genehmigten Turnierausschreibung hervor. Damit bleibt der Termin für den Saisonabschluss bestehen, während der Austragungsort nach Norditalien wechselt. Allein beim Finale der Global Champions League, dem Mannschaftswettbewerb, stehen 6,5 Millionen Euro auf dem Spiel. Für den internationalen Springreitsport ist die Entscheidung bedeutend. Die weltbesten Reiter und Teams müssen ihre Reiseplanung umstellen, während Verona innerhalb weniger Wochen gleich zwei hochklassige Veranstaltungen ausrichtet. Auch für Schweizer Spitzenreiter ist der neue Austragungsort deutlich näher als Saudi-Arabien.

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Stevanovic fällt sechs Monate aus – Servette verliert seine Leitfigur

Servette FC muss rund sechs Monate auf Miroslav Stevanovic verzichten. Der 36-jährige Bosnier hat eine Meniskusverletzung erlitten und wurde bereits in der vergangenen Woche am Knie operiert. Die Nachricht trifft die Genfer besonders hart: Der Vertrag des langjährigen Leistungsträgers läuft im Juni 2027 aus. Stevanovic verletzte sich Anfang Oktober und fehlte bereits beim 3:0 gegen den FC Sion sowie beim 4:0-Cupsieg in Rotkreuz. Am Mittwoch, 21. Oktober, wurde die lange Ausfallzeit bekannt. Eine Rückkehr vor dem Frühjahr 2027 ist angesichts der Prognose kaum zu erwarten. Für Trainer Jocelyn Gourvennec fällt ein wichtiger Vorbereiter und Führungsspieler aus. Seit 2017 stand er für Beständigkeit. Nun droht ihm ausgerechnet im letzten Vertragsjahr eine lange Zwangspause.

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Wawrinka gewinnt Tennis-Krimi in Lyon – Cobolli wartet

Stan Wawrinka sorgt kurz vor seinem Karriereende für einen emotionalen Sieg. Der 41-jährige Waadtländer bezwingt beim ATP-250-Hallenturnier in Lyon den Spanier Martín Landaluce nach einem packenden Dreisatzmatch mit 6:3, 6:7 (2:7), 7:6 (7:5). Nach knapp drei Stunden Kampf steht der dreifache Grand-Slam-Sieger im Achtelfinal. Wawrinka gewinnt den ersten Satz dank eines Breaks mit 6:3, muss den zweiten Durchgang jedoch im Tiebreak abgeben. Im Entscheidungssatz vergibt er beim Stand von 6:5 drei Matchbälle. Auch im letzten Tiebreak gerät der Schweizer mit 0:3 in Rückstand, kämpft sich aber zurück und entscheidet die Partie mit 7:5 für sich. Es ist Wawrinkas erster Sieg auf ATP-Tour-Stufe seit Mai in Genf. Der Erfolg erhält besondere Bedeutung, weil der Schweizer kommende Woche bei den Swiss Indoors in Basel seine Profikarriere beenden wird. Zunächst wartet in Lyon allerdings der topgesetzte Italiener Flavio Cobolli.

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Dani Olmo fällt einen Monat aus – Barça-Schock vor dem Clásico

Der FC Barcelona muss im Clásico gegen Real Madrid auf Dani Olmo verzichten. Der 28-jährige spanische Nationalspieler hat sich bei der 2:4-Niederlage gegen Paris Saint-Germain am Dienstagabend am linken Adduktor verletzt. Wie der Klub am Mittwoch, 21. Oktober 2026, bestätigte, wird der Offensivspieler voraussichtlich rund einen Monat ausfallen. Olmo zog sich die Verletzung bei einem Zweikampf im Champions-League-Spiel in Paris zu. Bereits in der 27. Minute musste er das Spielfeld verlassen, Fermín López ersetzte ihn. Die medizinischen Untersuchungen bestätigten am Mittwoch eine Verletzung des linken Adduktors. Damit fehlt Olmo nicht nur am Sonntag gegen Real Madrid, sondern voraussichtlich auch in mehreren weiteren wichtigen Begegnungen. Für Trainer Hansi Flick kommt die Verletzung zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Eric García und Andreas Christensen stehen ebenfalls nicht zur Verfügung, hinter Jules Koundé steht ein Fragezeichen. Auch beim Champions-League-Auswärtsspiel gegen Aston Villa, wo der Schweizer Nationalspieler Johan Manzambi unter Vertrag steht, muss Barcelona ohne Olmo planen.

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Kreuzbandriss bei Kvaratskhelia – schwerer Schlag für PSG

Paris Saint-Germain muss einen schweren Rückschlag verkraften. Khvicha Kvaratskhelia hat sich beim 4:2-Erfolg gegen den FC Barcelona am Dienstag, 20. Oktober 2026, das vordere Kreuzband im rechten Knie gerissen. Der französische Meister bestätigte die Diagnose am Mittwoch. Der 25-jährige Georgier muss operiert werden und wird mehrere Monate fehlen. Kvaratskhelia verletzte sich kurz vor der Stundenmarke bei einem Zweikampf mit Barcelonas Xavi Espart. Er musste gestützt vom Spielfeld und wurde in der 59. Minute durch Maghnes Akliouche ersetzt. Die Untersuchung brachte nun Gewissheit über die Schwere der Verletzung. Auch Ousmane Dembélé und Captain Marquinhos mussten gegen Barcelona verletzt ausgewechselt werden. Die Verletzungen treffen PSG mitten in einer erfolgreichen Champions-League-Phase. Nach drei Siegen aus drei Spielen führen die Pariser die Ligaphase mit neun Punkten an. Trainer Luis Enrique muss jedoch gleich mehrere Schlüsselpositionen neu besetzen. Für Kvaratskhelia könnte die Saison 2026/27 bereits weitgehend beendet sein.

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