Die Waadtländer Kantonspolizei organisiert gemeinsam mit dem Strassenverkehrsamt (SAN) und dem TCS Waadt Präventionsabende für junge Zweiradfahrer.
Die Veranstaltungen richten sich an Jugendliche zwischen 15 und 20 Jahren und sollen eine verantwortungsvolle sowie sichere Fahrweise fördern.
Die Motorradsaison läuft – und damit steigt auch das Unfallrisiko.
Passen Sie Ihre Fahrweise den aktuellen Verhältnissen und Ihrem eigenen Fahrkönnen an.
Forscher der Rutgers University messen Schmerzen künftig anhand winziger Gesichtsbewegungen, die selbst geübte Beobachter kaum wahrnehmen können. Eine speziell trainierte Software mit Künstlicher Intelligenz analysiert die Signale innerhalb weniger Sekunden.
Das Forschungsteam um Elizabeth Torres und ihre Doktorandin Mona Elsayed verfolgt das Ziel, eine einheitliche Schmerzskala zu entwickeln. Da jeder Mensch eine unterschiedliche Schmerzschwelle besitzt, sollen körpereigene Signale künftig eine objektivere Bewertung ermöglichen.
Die Schaffhauser Polizei hat am Dienstagnachmittag (19.05.2026) in der Stadt Schaffhausen einen mutmasslichen «Klemmbrettbetrüger» festgenommen.
Der Mann war aufgrund einer Aufenthaltsnachforschung ausgeschrieben.
Am 30. Mai 2026 lädt die Kantonspolizei Bern zum kantonalen Tag des offenen Verkehrsgartens ein.
An mehreren Standorten im Kanton wird ein Einblick in den praktischen Verkehrsunterricht von Kindern und Jugendlichen gegeben.
Die Statistik der DGÄPC zeigt, dass Gesichtsbehandlungen stark gefragt sind: Zehn Prozent aller Behandlungswünsche betreffen das Gesicht – mit steigender Tendenz.
Beim sogenannten Fadenlifting werden spezielle resorbierbare Fäden unter die oberen Hautschichten eingebracht und die Haut sanft an die Stelle zurückgeführt, an der sie sich früher befand.
Betrügerische Telefonanrufe bei denen sich Kriminelle als Mitarbeitende von Banken ausgeben nehmen stetig zu.
Unter dem Vorwand angeblich unbekannter oder verdächtiger Zahlungen versuchen sie, das Vertrauen der Angerufenen zu gewinnen.
Im Pilates-Bereich gilt Musik oft als störend. Viele Ausbildungen vermitteln bis heute, dass Übungen möglichst ohne musikalische Begleitung durchgeführt werden sollen, damit die Konzentration vollständig beim Körper bleibt.
Doch genau diesem Ansatz widerspricht Jana Kinback bewusst. Die Diplom Fitnessökonomin, Sportwissenschaftlerin und anerkannte Präventionstrainerin verbindet Pilates ohne Geräte mit selbst gespielter klassischer Klaviermusik und beobachtet seit Jahren einen Effekt, der im klassischen Trainingskontext häufig unterschätzt wird: Musik kann die Bewegungsqualität, die Atmung und das Körpergefühl deutlich verändern.
Die Gewinner der SABRE Awards – des weltweit grössten PR-Wettbewerbs – wurden in London bekannt gegeben. Die finnische Agentur SEK setzte ihre Erfolgsserie aus nationalen und internationalen Wettbewerben fort und gewann den Titel „Continental European Agency of the Year“.
Zusätzlich sicherte sich SEK Auszeichnungen in fünf Kampagnenkategorien und erhielt ausserdem ein „Certificate of Excellence“.
Fast 1,2 Milliarden Menschen leiden weltweit unter einer psychischen Erkrankung. Das sind fast doppelt so viele Betroffene wie noch 1990. Dieser starke Anstieg hat psychische Erkrankungen zur führenden Ursache von Behinderung gemacht, wie eine Studie des Institute for Health Metrics and Evaluation zeigt.
Die Untersuchung wurde in Zusammenarbeit mit der University of Queensland durchgeführt. Demnach sind Personen zwischen 15 und 19 Jahren sowie Frauen überdurchschnittlich häufig betroffen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochnachmittag (20.5.2026) nach einem betrügerischen «Schockanruf» in Hinwil einen mutmasslichen Geldabholer verhaftet.
Eine 68-jährige Frau hatte zuvor die Polizei alarmiert.
Domains sind die Grundlage für Websites und E-Mail-Adressen.
Betrüger geben sich deshalb in Phishing-E-Mails als bekannte Hosting-Anbieter aus und behaupten, eine Domain müsse dringend verlängert werden.
Die Kantonspolizei St.Gallen führt am Samstag (06.06.2026) auf dem Polizeistützpunkt Oberbüren einen "Camper Day" durch.
Fahrerinnen und Fahrer von Wohnmobilen können das Leergewicht ihrer Fahrzeuge wägen lassen, um so die zulässige Restzuladung zu ermitteln. Das Ziel dieser Präventionsaktion ist, Risiken im Strassenverkehr durch überladene Wohnmobile zu minimieren.
Nebst anderen Polizeikorps hat auch die Kantonspolizei Nidwalden die Velo-Vignette als Präventionsmassnahme gegen Fahrraddiebstähle eingeführt.
Für Einwohnerinnen und Einwohner des Kantons Nidwalden ist diese kostenlos. Die Aufkleber können beim Polizeiposten in Stans bezogen werden.
Während die Weltbesten bald an der Fussball-WM um den Titel kämpfen, locken auch Grümpel- und Firmenturniere auf die Plätze: Mit der Begeisterung steigt das Risiko – jährlich verzeichnen Schweizer Unfallversicherer rund 40 000 Fussballunfälle. Wer präventiv handelt, kann das Risiko deutlich senken. Die Suva unterstützt Veranstalter dabei.
Fussball gehört zu den unfallträchtigsten Freizeitsportarten der Schweiz – und die Unfälle werden folgenreicher: Die 40 000 jährlichen Unfälle verursachen rund 680 000 betriebliche Ausfalltage; die Unfallversicherer bezahlen dafür knapp 200 Mio. Franken pro Jahr. Ein Fussballunfall hat heute im Schnitt 15 Ausfalltage zur Folge, vor zehn Jahren waren es noch 12. Pro Ausfalltag entstehen Kosten von rund 600 bis 1000 Franken, sodass ein durchschnittlicher Fussballunfall insgesamt Kosten von rund 9000 bis 15 000 Franken verursacht.
Laut neuen Erkenntnissen des globalen Unternehmens für Talentlösungen Robert Walters geben 8 von 10 Berufstätigen an, dass sich ihr Aufgabenbereich in den letzten 12 Monaten inoffiziell erweitert hat.
Die Kurzumfrage zeigt, dass die Mehrheit der Teilnehmer nun zusätzliche Arbeitsaufgaben bewältigt, die aus gestiegenen Erwartungen in den letzten 12 Monaten resultieren, ohne dass dies offiziell anerkannt wird, ohne zusätzliche Bezahlung oder ohne Aufstiegsmöglichkeiten.
Seit 20 Jahren analysiert Gesundheitsförderung Schweiz gemeinsam mit den schulärztlichen Diensten der Städte Bern und Zürich und des Kantons Basel-Stadt Daten zum Körpergewicht von Volksschülern auf verschiedenen Schulstufen. Die Jubiläumsausgabe des BMI-Monitorings zeigt: Der Anteil übergewichtiger und adipöser Schüler ist seit 2005 von rund 20 Prozent auf aktuell 15,5 Prozent gesunken – der tiefste Wert seit Beginn der Erhebungen. Dennoch bleibt Übergewicht ein relevantes Thema: Jeder sechste Schüler ist betroffen.
Als das BMI-Monitoring im Schuljahr 2005/06 startete, war die Ausgangslage von deutlicher Besorgnis geprägt. International sprach die WHO bereits 1997 von einer „Epidemie der Adipositas“. Basel-Stadt berichtete beispielsweise über eine Verdoppelung des Anteils der übergewichtigen Kinder und Jugendlichen zwischen den späten 1970er und den frühen 2000er Jahren. Gleichzeitig fehlten ausserhalb einzelner Städte systematisch erhobene Daten zu Kindern und Jugendlichen.